Das ist die Krux mit dem Stern in Deklarationen.
Schreibt man ihn auf die Seite des Datentyps, dann kann man
int* a, b;
nicht mehr gut erklären. Schreibt man ihn auf die Seite des
Variablennamens
int *a, b;
dann erklärt sich zwar warum a etwas anderes darstellt als b, aber der
Bezug, dass der * Teil des Datentyps für a ist geht optisch verloren.
Mein persönlicher Favorit: der * bleibt beim Datentyp und ich vermeide
tunlichst in solchen Fällen mehrere Variablen in einem Rutsch zu
definieren.
Anstelle von
int *a, *b;
kommt
int* a;
int* b;
Dann kann ich auch schreiben
void Schalter( volatile unsigned char* port );
ohne optisch inkonsistente Definitionen zu haben
PS: gibt es einen Grund warum du bei
uint8_t Schalter(volatile uint8_t);
den Argumentnamen weggelassen hast? IMHO ist das keine so gute Idee.
Erstens ist es eigentlich Mehrarbeit. Meistens kopiert man ja einfach
nur den Funktionskopf in den Header und schreibt einen ; dahinter ..
fertig. Zweitens ist es für jemanden der das Header File liest, um
festzustellen welche Funktionen es gibt und wie sie verwendet werden
einfach nur lästig, wenn er dann erst recht wieder im Source Code
nachsehen muss, was das Argument denn sein könnte. Mit einem
Argumentnamen im Prototypen ist diese Analyse oft überflüssig.
Vergleiche einfach mal
double CalcPercent( double, double );
mit
double CalcPercent( double Brutto, double PercentRate );
Bei welcher Version kennst du dich sofort aus und bei welcher nicht?