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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Dresscode für INGs?


Autor: Rudi Rüssel (Gast)
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Autor: freiekleider (Gast)
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Sind die krawattenaffen nicht gerade am Aussterben?

Autor: Thomas B. (detritus)
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"
Wolf: Im Sommer werden tatsächlich die kurzen Hosen aus dem Schrank 
geholt, und das Wetter muss als Entschuldigung für den Freizeitlook 
herhalten. Das sieht nachlässig aus und vermittelt, dass man sich nicht 
ernsthaft für die Arbeit interessiert.
"

Kann auch nur von jemanden kommen, der noch nie nächtelang mit nix als 
Unterhose an vorm PC gesessen ist und ein interessantes Problem gelöst 
hat...
Wie oberflächlich kann man denn sein?

Autor: Sebastian (Gast)
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Ich weiß nicht so recht, ob dieses Interview als repräsentativ gelten 
kann. Da werden dann doch irgendwie Vorurteile gepflegt, meiner Meinung 
nach.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Die Dame muss wohl ihr eigenes Geschwätz verkaufen. ;-)

Ich habe viele Jahre lang in einer Service-Firma gearbeitet.  Die
jeweilige Anzugsordnung und auch die Anrede etc. sind einfach von
Kunde zu Kunde verschieden.  Ich hatte Kunden dabei, bei denen ich
mir halt auf der Toilette die kurze Hose (wegen Schwitzens beim
Fahrradfahren) umgezogen habe, bei anderen Kunden wiederum ist
völlig klar, dass der Ingenieur, der dir dort gegenüber sitzt,
ganz genauso denkt wie du selbst, und dass den das einfach gar nicht
interessiert, wie du angezogen bist (solange es natürlich nicht
schlampig aussieht).  Ihn interessiert es nur, dass du deine Arbeit
ordentlich und schnell machst.  Wir hatten eine ganze Reihe von
Stammkunden, mit denen man sich (genau wie in der eigenen Firma)
komplett und über Jahre mit ,du' anredet, weil man sich gut kennt
und ja gewissermaßen ohnehin einfach nur gemeinsam arbeitet.  Bei
anderen wiederum ist das nicht üblich, und das ist auch in Ordnung.

Aussage von Oliver Bartels in de.sci.electronics: Krawatte binde ich
bei Kundenbesuchen grundsätzlich nicht um, damit man mich nicht für
einen Damager hält...

Autor: Peter (Gast)
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bin zwar kein INGs aber ich finde es auch sehr merkwürdig.

Warum sollte man an seinem Arbeitsplatz keine Kurzen Hosen anziehen wenn 
man kein Kundenkontakt hat.

Eventuell ist man sogar besser beim arbeiten weil man nicht schwitzt.

Wenn man natürlich einen klimatisierten-Arbeitsplatz hat ist das was 
anderes.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Peter schrieb:

> Warum sollte man an seinem Arbeitsplatz keine Kurzen Hosen anziehen wenn
> man kein Kundenkontakt hat.

Ab einem gewissen Alter sind kurze Hosen ein No-Go! Technisch mag es 
gehen, aber es ist nicht mehr ästhetisch.

Autor: P. S. (Gast)
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Das Interview zeigt ziemlich deutlich, wo es heuer in den Unternehmen 
hakt...

Autor: Peter (Gast)
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> Ab einem gewissen Alter sind kurze Hosen ein No-Go! Technisch mag es
> gehen, aber es ist nicht mehr ästhetisch.
gut aber das alter habe ich noch nicht erreicht.

Es muss ja auch nicht ganz kurz sind ( diese breiten Gürtel ...) es gibt 
ja auch lange-kurze Hosen.

Autor: Frank J. (rex_gildo-jr)
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Moin!

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Die gute Dame schert mal eben alle 
Ings über einen Kamm.

Sicher kenne ich auch einige Spezis, die in Birkenstocks zum Meeting 
kommen, aber seien wir mal ehrlich 80 % aller Deutschen wissen nicht was 
modisch kleiden heisst ;)

Gestern war hier Dorfkirmes, da konnte man die modischen Eskapaden der 
hiesigen Bevölkerung wieder zur Genüge begutachten. GRAUSAMSTE 
AUGENFOLTER ?!

Andererseits, bin ich froh mich nicht wie ein Banker oder BWL Fuzzi 
kleiden zu müssen. Wegen diesem ganzen aufgeblasenen Quatsch habe ich 
mir einen eher praktischen Job mit sporadischem Kundenkontakt gesucht.

Im übrigen ,wenn ich als ING im 3en Stock im Sommer neben einem mit 
schwarzer Teerpappe ausgekleideten Dach in meiner Entwicklerbude vor 
mich hinwurschtel. Was zur Hölle soll da an kurzen Hosen falsch sein ? 
Soll meine ohnehin schon geminderte Denkfähigkeit ins bodenlose sinken ?

Bei Kundenkontakt sieht das ganze natürlich anders aus. Und trotz aller 
Lockerheit, sollte man schon gepflegt rüberkommen und sich nicht gehen 
lassen.

PS: In meiner Jobvergangenheit habe ich oftmals Kollegen gehabt die 
Rastalocken hatten, oder langhaarige Bombenleger in schwarzen 
Klamotten(nicht böse gemeint, bin selber Freund metallsicher Klänge).
Ich persönlich sehe lieber Menschen mit eigener Persönlichkeit, als 
gleichgeschaltete Lackaffen :)

Gruß

Autor: Noch ein Gast (Gast)
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>Ich persönlich sehe lieber Menschen mit eigener Persönlichkeit, als
>gleichgeschaltete Lackaffen :)

Leider regieren und führen uns diese "gleichgeschaltete Lackaffen" und 
Dummschwätzer. Ich versuche immer natürlich zu bleiben, auch im Stress. 
Ich finde es interessant wie BWL-ler sich verstellen solange es nicht um 
eingene Person geht. So viel List und Hintergänglichkeit muss doch 
irgendwann mal in der Persönlichkeit bleiben und man wird automatsich 
von allen Ar...... genannt.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Stefan B. schrieb:

> Ab einem gewissen Alter sind kurze Hosen ein No-Go!

In dem Alter lässt man aber in diesem Lande sowieso keinen mehr
arbeiten. ;-)

Autor: Michael S. (msk) Benutzerseite
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Die Frau will ihr Buch verkaufen. Das ist alles. Ob die schon mal einen 
Ingenieur aus der Nähe gesehen hat, bleibt für mich nach dem Lesen des 
Interviews offen. Allein schon das Klischee vom Ingenieur auf der 
Baustelle... Wie groß wird wohl der Prozentsatz der Ingenieure auf 
Baustellen sein? In Film und Werbung sicher bei fast 100%, in der 
Realität dürfte das im einstelligen Promillebereich liegen (wenn man mal 
die Eigenheimbauten der Ingenieure herausnimmt).

Fazit: Sich vor dem Schreiben des Buches mit dem Thema zu beschäftigen, 
wäre keine schlechte Idee gewesen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Michael S. schrieb:
> Wie groß wird wohl der Prozentsatz der Ingenieure auf
> Baustellen sein?

Hängt von der Baustelle ab. ;-)  Ein Bauleiter ist oft auch ein
Ingenieur.

Ich habe auch Baustellen gesehen, auf denen es vor Ingenieuren nur
so strotzte, aber da waren wir beim Kunden: die Baustelle von
AMD (Fab 30, also die erste Fabrik, die seinerzeit in Dresden gebaut
worden ist).  Da wäre keiner auf die Idee gekommen, auf so ein
Geschwurbel wie von dieser Dame zu hören :), da waren Gummistiefel
oder Arbeitsschuhe mit Stahlkappen und Arbeitsschutzhelm angesagt.
Während ringsum noch gebaut worden ist, hat das Ingenieurpersonal
bereits allmählich die Fab in Betrieb genommen (und wir beim Kunden
Server installiert).

Autor: Michael S. (msk) Benutzerseite
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Ich meine das eher so: Wie hoch wird der Prozentsatz an Ingenieuren 
sein, der sich typischerweise auf Baustellen herumtreibt?

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Kurze Hosen müssen insofern nicht sein, als dass es wirklich eine gute 
Auswahl an langen Sommerhosen aus dünnem, leichtem Stoff gibt. In dem 
Punkt bin ich also "spießig".

Andererseits bin ich dafür, dass Männer im Hochsommer ruhig offene 
Schuhe tragen sollen, was ja in den Augen mancher "Modeexperten" einem 
Schwerverbrechen gleichkommt. ;-)

Autor: Aehh (Gast)
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Wolf: Im Sommer werden tatsächlich die kurzen Hosen aus dem Schrank 
geholt, und das Wetter muss als Entschuldigung für den Freizeitlook 
herhalten. Das sieht nachlässig aus und vermittelt, dass man sich nicht 
ernsthaft für die Arbeit interessiert.


Na sowas. Das Interesse ist gezeigt durch das Erscheinen. Mehr gibt's 
fur das Bisschen Kohle leider nicht ... Verdoppelt mal schoen.

Autor: Schicki-Micki (Gast)
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>Die Frau will ihr Buch verkaufen. Das ist alles. Ob die schon mal einen
>Ingenieur aus der Nähe gesehen hat, bleibt für mich nach dem Lesen des
>Interviews offen. Allein schon das Klischee vom Ingenieur auf der
>Baustelle... Wie groß wird wohl der Prozentsatz der Ingenieure auf
>Baustellen sein?

Zum Autor:

"Birgit Wolf, 43, arbeitet als Bewerbungscoach und Imageberaterin in 
Friedrichsdorf im Hochtaunus. Aus ihrer Zeit als Investmentbankerin in 
Frankfurt am Main weiß sie, wie ein gut sitzender Anzug aussieht und wie 
viel gutes Benehmen in der Geschäftswelt bedeutet."

Noch Fragen, Kienzle?

Deren Aufgabengebiete sind völlig obsolet und wertlos für die 
Gesellschaft. Eigentlich eine typische Hartz-Empfängerin. Die versucht 
mit Trash-Literatur und teurer Pseudoberatung sich ein goldenenes 
Näschen zu verdienen. Wer für deren Leistungen und Gewäsch freiwillig 
Geld auf den Tisch legt, gehört in die Klapse.
Ein vierwöchiges Praktikum in einer Gießerei wäre mal für diese Dame das 
Richtige. Trifft sie vielleicht auch mal den einen oder anderen 
Ingenieur.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Schicki-Micki schrieb:

> Ein vierwöchiges Praktikum in einer Gießerei wäre mal für diese Dame das
> Richtige. Trifft sie vielleicht auch mal den einen oder anderen
> Ingenieur.

Und die werden dann sogar nichtmal kurze Hosen anhaben. :-)

Autor: 3-2-1 Keins (Gast)
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Die Pussy ist halt eine typische Heißlufterzeugerin aus einer 
Nutzlosbranche. Schön ist der Schluss des Interviews, den man in Form 
der klassischen Ausrede "Einige meiner besten Freunde sind $MINDERHEIT" 
zusammenfassen kann.

Autor: MaWin (Gast)
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Der zentrale Satz lautet:

> Es muss authentisch wirken.

Das gilt nur für ein Outfit pro Person,

zu 99% wirken die Leute - aus welchem Business mit Schlips auch immer - 
nicht authentisch.

Weil sie sich an solche Dresscodes halten.

Alles Lackaffen.

Autor: mik (Gast)
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Die INGs mal wieder als hoffnungslose Nerds, die sich von Mama die 
Schuhe binden lassen, dargestellt...toll.., wenn diese Frau mit ihrem 
Mist auch noch Geld verdient - sei es ihr vergönnt. Was soll man sich 
noch aufregen, diese Leute machen die Gesellschaft kaputt.

List, Betrug und Maskerade - das zählt, vor allem wenn solche Leute es 
ständig vorbeten.

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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Ich hoffe die Entdeckung unseres Berufstandes durch 'Berater' geht 
schief und das Gros der Ings ist resitent.

Autor: Sven '\0' (--j)
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Florian *.* schrieb:
> Ich hoffe die Entdeckung unseres Berufstandes durch 'Berater' geht
> schief und das Gros der Ings ist resitent.

Du meinst "renitent"? Passt!

Autor: avr (Gast)
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Ich bin Ing. und trage nur bei Beerdigungen eine Krawatte.

Man(n) kann auch ohne gepflegt und seriös aussehen.

Außerdem habe ich so schon genug am Hals ;)

avr

Autor: Oliver Stellebaum (phetty)
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Jeans und karriertes Hemd. Alles andere ist Kosmetik und Hurerei.

Autor: Realist (Gast)
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Hallo Leute,

was regt ihr Euch auf, wenn jemand sagt, ein gepflegtes Erscheinungsbild 
sei im Beruf vorteilhaft oder notwendig? Ich bin auch nicht der Meinung, 
dass man jeden Modemist mitmachen muss. Aber dieses reflexartige Wettern 
auf alle Kleidungstipps finde ich albern. Und genau deshalb haben wir 
das Nerd-Image. Meiner Meinung nach zurecht! Ich trage zwar auch selten 
Krawatte, da es im Büro oder bei Inbetriebnahmen in Fabrikhallen eher 
overdressed wirkt ;-) Aber erstens habe ich prinzipiell kein Problem 
damit, Krawatten zu tragen. Zweitens ist ein gepflegtes Hemd und 
passende Hose IMO als Ing. nicht gerade verkehrt. Gerade eben habe ich 
mir für "draußen" so Business-S1-Schuhe von Uvex (9541) bestellt. Ja, 
ich könnte auch normale Sicherheitsschuhe nehmen. Aber es kommt halt 
doch vor, dass man Besprechungen und Termine "im Feld" gleichzeitig hat.
Außerdem muss ich sagen, dass auch ich kurze Hosen im Beruf nicht für 
passend halte, und offene Schuhe, egal ob bei Männern und Frauen, auch 
nicht. Von den typischen Sandalentretern bei Männern im Sommer wollen 
wir gar nicht reden.

Ordentliche und passende Kleidung hat nichts mit Anbiederung oder 
Anpassung zu tun. Niemand wird wohl behaupten, dass es kein Problem ist, 
bei einer Bestattung im bunten Hawaii-Hemd zu erscheinen. Oder auf einem 
Ball in der zerrissenen Jeans. Das passt einfach nicht.

Und oft ist es außerdem so, dass die Kollegen, die keinerlei Wert auf 
Ihr Äußeres legen, auch nicht allzu viel Wert auf ausreichende 
Körperhygiene, vor allem im Sommer, legen.

Autor: mik (Gast)
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Warum passt das nicht? Wer legt das fest?

Gegen ein Hawaii-Hemd auf einer Beerdigung habe ich im Übrigen auch 
nichts.

Es geht um das, was man fühlt und nicht um das, was man versucht mit 
Kleidung auszudrücken.

Autor: Gast (Gast)
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Ja, die Frau Birgit Wolf. Sagt mal endlich was Sache ist. Und schon
fühlen sich wieder ein paar angemacht. Dann müssen wieder die
BWL'er und Banker hinhalten, nur weil sie in Anzügen rumlaufen, die
bösen Buben die.

Autor: mik (Gast)
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Weil die BWLer und Banker nun einmal die Handlager des Teufels sind - so 
einfach. Die Würmer im Mist.

Autor: Gast (Gast)
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Naja, Mist ist nun halt nahrhaft.

Autor: mik (Gast)
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Mist ist in erster Linie Mist.

Autor: xxx (Gast)
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Gut wenn er dann aus Irland kommt:

http://www.thewhiskystore.de/likoer/ir_mist.htm

Prost

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Realist schrieb:
> Hallo Leute,
>
> was regt ihr Euch auf, wenn jemand sagt, ein gepflegtes Erscheinungsbild
> sei im Beruf vorteilhaft oder notwendig?

Weil man auch ohne Anzug gepflegt aussehen kann.

Autor: Realist (Gast)
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@Kevin:

"Weil man auch ohne Anzug gepflegt aussehen kann."

Schreibt die Frau, Anzug mit Kravatte sei ein Muss? Ich habe deren Buch 
nicht gelesen, deshalb entschuldige bitte die Frage.

Ich bin selbstverständlich der Meinung, dass ein Anzug als "normaler" 
Dipl.-Ing. für die normale Arbeit wohl ein wenig overdressed ist. Bei 
der Vorstellung der Firma vor einem neuen Kunden ist Anzug mit Kravatte 
IMO jedoch nicht übertrieben. Wenigstens Jacket sehe ich als 
Grundvoraussetzung. Aber es gibt halt genügend Leute, gerade im ET- und 
Inf.-Bereich, deren Auffassung von "gepflegt" oder gar "gepflegter 
Kleidung" nicht unbedingt der Allgemeinheit entsprechen. Ausgelatschte 
Sandalen mit löchrigen Socken sind IMHO kein Zeichen von Gepflegtheit.

Auch wenn es ein wenig OT ist: IMO kann auch die Kleidung von deutschen 
Touristen im Ausland manchmal ein wenig, sagen wir "gewöhnungsbedürftig" 
sein. Es gibt wohl zwei Gruppen: die einen wissen gar nicht, wie man 
sich ordentlich kleidet, und die anderen kleiden sich "aus Prinzip" 
nicht angemessen. OK, diese Meinung ist sicher diskussionsfähig. Aber 
ich möchte nochmals wiederholen, dass genau wie das Verhalten der 
Menschen auch deren Kleidung einen positiven oder negativen Eindruck 
hinterlassen kann.

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Ich kenn jemanden der sich nur einmal pro Woche duscht... bah... und der 
ist Ing... Zufall? ;-)

Autor: Rex Gildo jr. (Gast)
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Oliver Stellebaum wrote :

>Jeans und karriertes Hemd. Alles andere ist Kosmetik und Hurerei.

ROFL :P

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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>Ich kenn jemanden der sich nur einmal pro Woche duscht...

Wenn er sich den Rest der Woche wäscht, ist das doch kein Problem. ;-)

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Zum eigentlichen Thema:
Wenn ein Ing mehr Wert auf sein Äusseres legt, als auf die Qualität 
seiner Arbeit, dann sollte er sich vielleicht beruflich umorientieren.
Unsere Entwickler laufen auch gerne unrasiert und langhaarig rum; die 
haben i.d.R. aber keinen Kundenkontakt.

Autor: JPM (Gast)
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Und trotzdem ist es ekelhaft, wenn die sich nicht jeden Tag duschen. Ich 
finde fettige Haare und den Geruch von Schweiß grauenhaft.

Autor: hgcj (Gast)
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man sollte die frag mal in ein großforschungsinstitut schicken. da 
tapsen alle in normalen sachen rum sogar die herren doktoren oder 
Professoren. sieht auch imemr ganz lustig im bewerbungsgespräch aus  da 
sitzt einer im Anzug drei jungs in kurzen hosen und sandalen gegenüber.

weil hier zählt nur, das die leistung stimmt.

und spätestens wenn ich hier was zu reparieren habe und schnell nochmal 
was abdrehe werde ich nen teufel mit anzug tun.

die frau denkt eindeutig in klischees, so eine müsste man vertrimmen, 
den ganzen tag lang, die versaut den rest der welt.

Autor: MaWin (Gast)
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> Und trotzdem ist es ekelhaft, wenn die sich nicht jeden Tag duschen.

Dir ist schon klar, daß davor sogar (Haut-)Ärzte abraten?
Und Psychologen halten dich damit für behandlungsbedürftig.

Und gegen das wirklich ekelhafte, massiven Mundgeruch, hilft auch kein 
duschen. Mit verschwitzen verstaubten Ings hat man ja kaum was zu tun, 
höchstens wenn sie 20km mit der Fahrrad kommen.

Autor: JPM (Gast)
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Lieber Mawin,
jeden Tag duschen schadet der Haut mit Sicherheit nicht. Ein gewisses 
Maß an Körperpflege ist schon zu erwarten. Was ich im Studium und im 
Praxissemester erleben durfte, war ein Totalangriff auf meinen 
Geruchssinn.
Diese Herrschaften kannten weder Zahnbürste noch eine Dusche.

Autor: MaWin (Gast)
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> jeden Tag duschen schadet der Haut mit Sicherheit nicht.

So sind sie, die Ings, haben zwar keine Ahnung vom fremden Fachbereich, 
aber wissen es schon besser, und sind sich dabei sogar sicher.

Hint: Google mal danach.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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>Lieber Mawin,
>jeden Tag duschen schadet der Haut mit Sicherheit nicht.
Doch, tut es wohl.

>Ein gewisses Maß an Körperpflege ist schon zu erwarten.
Man kann sich auch mal "einfach nur waschen".
Nach'm Sport oder ähnlichen Anstrengungen sollte man aber schon den Weg 
in die Dusche finden.

>Was ich im Studium und im Praxissemester erleben durfte, war ein >Totalangriff 
auf meinen Geruchssinn.
Praktikum im Abwasserkanal?

>Diese Herrschaften kannten weder Zahnbürste noch eine Dusche.
Ings? Welche Branche war denn das?

In unserer Konstruktionsabteilung lief ein Mitarbeiter bis zur Rente mit 
einem weissen Kittel rum...
aus meiner Sicht spricht überhaupt nichts gegen (Polo-) Hemd oder 
Pullover und Jeans. Das ist bei uns Standard im produzierenden Bereich. 
Die Damen und Herren aus dem Vertrieb und den Abteilungen mit 
Kundenkontakt sind etwas gehobener angezogen.
Mich stört bei (Polo-) Hemd-Trägern eher, dass sie vergessen, den 
vorletzten Knopf zu zu schliessen... da guckt manchmal ganz schön Kraut 
in die Gegend... Bäh!

Autor: JPM (Gast)
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Meine Erfahrungen konnte ich  im Studium sowie in einem 
mittelständischen Unternehmen sammeln.
Vermute mal, dass einige von denen höchstens zwei Mal in der Woche 
geduscht haben. Die Haare waren sowas von fettig und der Körpergeruch 
wirklich eine Zumutung. Speziell an der Hochschule war es in einigen 
Vorlesungen nicht zum aushalten. Selbst der Hinweis "Wie wäre es mal mit 
duschen, du stinkst!" hat keine Verbesserung gebracht. Zum Glück muss 
ich dies nicht mehr ertragen.
Da sind mir Anzugträger mit frisch gewaschenen Haaren lieber!

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Realist schrieb:
> Außerdem muss ich sagen, dass auch ich kurze Hosen im Beruf nicht für
> passend halte, und offene Schuhe, egal ob bei Männern und Frauen, auch
> nicht. Von den typischen Sandalentretern bei Männern im Sommer wollen
> wir gar nicht reden.

Da bin ich anderer Meinung - warum nur soll man im Hochsommer bei 30 
Grad in geschlossenen Schuhen schwitzen? Das halte ich nicht für 
besonders intelligent. Wenn man offene Schuhe trägt, dann gehört es 
freilich dazu, dass man seine Füße pflegt: Geschnittene Fußnägel und 
Benutzen eines Bimssteins sollte schon sein. Ich versteh die Leute 
nicht, die mit zentimeterdicker Hornhaut herumlaufen :-(

mik schrieb:
> Warum passt das nicht? Wer legt das fest?

Die Gesellschaft.

> Gegen ein Hawaii-Hemd auf einer Beerdigung habe ich im Übrigen auch
> nichts.
> Es geht um das, was man fühlt und nicht um das, was man versucht mit
> Kleidung auszudrücken.

Wenn Du Dich auf einer Beerdigung fröhlich fühlst (was die knallbunten 
Farben eines Hawaii-Hemds wohl ausdrücken), dann solltest Du vielleicht 
mal zu einem Psychologen gehen ;-)

Autor: Gast XIV (Gast)
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Beim Spiegel wie bei allen anderen Blättern sind Inhalte erstmal egal.

Das ganze ist eine kommerzielle Veranstaltung. Sprich fast alle die dort 
arbeiten gehen da hin um ein nettes leben zu haben und gut Geld zu 
verdienen. Das kommt von Annoncen und vermutlich wird bei vielen dieser 
Artikel ein Gegengeschäft mit dem Verlag gemacht.

Das sind die Kennziffernzeitschriften die wohl fast alle Ings. 
wöchentlich auf den Tisch bekommen ehrlicher. Da steht die Annonce von 
Firma X neben dem Fachartikel von Autoren aus der selben Firma. Sie habe 
nauch das Problem das Sie keinen Stuß schreiben können da die Inhalte 
von den Lesern nachprüfbar sind.

Je mehr die Leserschaft des Kommerzblattes verunsichert und der Kopf mit 
sinnloser Grütze gefüllt wird desto besser. Dann ist Sie der Meinung ist 
"echte Informationen" zu erhalten. Das nennt man Leserbindung, diese 
werden übrigens an die die Kunden des Blattes -die Inserenten- verkauft.

Beim Thema Klamotten gibt es einfach keinen gemeinsamen Nenner. Jede 
Abteilung/Branche/Firma ist anders. Das kann kein Berater abdecken und 
der Sklavenstrick ist auch nicht jedermanns Sache.

Hab selbst mal ein Seminar an der Volkshochschule zum Thema Klamotten 
mitgemacht.  Es gab da nur einen einzigen Satz der mir was gebracht hat.

"Gestalten Sie ihrer Kleidung so wie SIE wirken wollen."

Autor: mik (Gast)
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>Die Gesellschaft.

Von unserer verotteten Gesellschaft lasse ich mir nichts vorschreiben.

>Wenn Du Dich auf einer Beerdigung fröhlich fühlst (was die knallbunten
>Farben eines Hawaii-Hemds wohl ausdrücken), dann solltest Du vielleicht
>mal zu einem Psychologen gehen ;-)

Lesen und Verstehen - das gehört zusammen. Die knallbunten Farben 
drücken überhaupt nichts aus, wenn ich generell mit Kleidung nichts 
ausdrücken möchte! Ich kann mich auch mit schwarzer Kleidung fröhlich 
fühlen. Oder sind nun Zb alle Gothics dauer-depri?

Den Kern der Aussage hast du anscheinend nicht verstanden.

Autor: Ollz (Gast)
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@ Mark Brandis
>> Gegen ein Hawaii-Hemd auf einer Beerdigung habe ich im Übrigen auch
>> nichts.
>> Es geht um das, was man fühlt und nicht um das, was man versucht mit
>> Kleidung auszudrücken.
>
> Wenn Du Dich auf einer Beerdigung fröhlich fühlst (was die knallbunten
> Farben eines Hawaii-Hemds wohl ausdrücken), dann solltest Du vielleicht
> mal zu einem Psychologen gehen ;-)

Ihr habt Probleme ... Auf meiner Beerdigung hätte ich nichts dagegen, 
wenn ich im Hawaiihemd 'anwesend' wäre, und meine 'Gäste' dürften das 
auch.


@STK500-Besitzer
> In unserer Konstruktionsabteilung lief ein Mitarbeiter bis zur Rente mit
> einem weissen Kittel rum...

Ein paar Kollegen planen seit ein einiger Zeit mal im weißen Kittel als 
Statussymbol auflaufen, um mal klar zu machen, wer in dem Schuppen 
eigentlich anschafft.

Abgesehen davon kann man den Kittel und die Reinigung als Werbungskosten 
von der Steuer absetzen, was man mit auf der Arbeit versauter 
Straßenkleidung nicht machen kann. Zu Zeiten, als noch mit Tusche 
gearbeitet wurde, ergab der Kittel für einen Konstrukteur schon deshalb 
Sinn.

Meine Professoren trugen ebenfalls noch weiße Kittel, nicht immer im 
Labor, aber in den Vorlesungen und Übungen. Da war sicher etwas 
Statusdenken dabei, aber der Hauptgrund war, dass sie keine Lust hatten, 
sich ihre Straßenkleidung (meist Anzug) mit Kreide und dem 
Kreideschlamm, der beim Tafelputzen runtersuppte, einzusauen.

Autor: Gast (Gast)
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>Von unserer verotteten Gesellschaft lasse ich mir nichts vorschreiben.

Och die Gesellschaft schon wieder.... alle sind schlecht, nur ich nicht.

>Lesen und Verstehen - das gehört zusammen. Die knallbunten Farben
>drücken überhaupt nichts aus, wenn ich generell mit Kleidung nichts
>ausdrücken möchte! Ich kann mich auch mit schwarzer Kleidung fröhlich
>fühlen. Oder sind nun Zb alle Gothics dauer-depri?

Mit Kleidung an ner Beerdigung drückt man seinen Respekt aus, aber da
kein Respekt gegenüber der Gesellschaft vorhanden ist, wird das zu 
verstehen wohl etwas schwieriger sein.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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mik schrieb:
>>Die Gesellschaft.
>
> Von unserer verotteten Gesellschaft lasse ich mir nichts vorschreiben.
>
>>Wenn Du Dich auf einer Beerdigung fröhlich fühlst (was die knallbunten
>>Farben eines Hawaii-Hemds wohl ausdrücken), dann solltest Du vielleicht
>>mal zu einem Psychologen gehen ;-)
>
> Lesen und Verstehen - das gehört zusammen. Die knallbunten Farben
> drücken überhaupt nichts aus, wenn ich generell mit Kleidung nichts
> ausdrücken möchte!

Doch, weil es darum geht ob ein Kleidungsstil für dein Gegenüber etwas 
ausdrückt, und nicht ob du damit was ausdrücken willst.

> Ich kann mich auch mit schwarzer Kleidung fröhlich
> fühlen. Oder sind nun Zb alle Gothics dauer-depri?

Nicht unbedingt depri, aber sie haben zu 99% Sachen erlebt die nicht 
wirklich positiv sind. Sonst wären sie ja keine Goths.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ollz schrieb:

> Ein paar Kollegen planen seit ein einiger Zeit mal im weißen Kittel als
> Statussymbol auflaufen, ...

Du brauchst nur in einem ESD-gesicherten Labor zu arbeiten, da
bekommst du die weißen Kittel von deinem Brötchengeber gestellt. :-)

Oder du gehst in einen Reinraum arbeiten, da bekommen auch die Ings
einen ganz und gar weißen Anzug. ;-)

Autor: mik (Gast)
Datum:

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>Mit Kleidung an ner Beerdigung drückt man seinen Respekt aus, aber da
>kein Respekt gegenüber der Gesellschaft vorhanden ist, wird das zu
>verstehen wohl etwas schwieriger sein.

Blödsinn. Es ist eine Kleidungskonvention, die sich irgendwann mal 
eingebürgert hat.Das hat mit Sicherheit nichts mit Respekt zu tun.

Die Leute, die pseudo-trauernd in der schwarzen Kluft am Grab stehen um 
dann später beim Leichenschmaus gröhlend, lachend und kein Stück demütig 
die Beerdigung zu feiern, sind für mich Heuchler. Habe ich persönlich 
schon mehrmals miterleben müssen.

Autor: mik (Gast)
Datum:

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>Nicht unbedingt depri, aber sie haben zu 99% Sachen erlebt die nicht
>wirklich positiv sind. Sonst wären sie ja keine Goths.

Genauso wie Clowns, die 99% nur fröhliche und lustige Sachen erlebt 
haben, sonst wären sie ja keine Clowns. Herrje. Gibt es dich auch in 
intelligent?

Autor: Rex Gildo jr. (Gast)
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>Nicht unbedingt depri, aber sie haben zu 99% Sachen erlebt die nicht
>wirklich positiv sind. Sonst wären sie ja keine Goths.

Blödsinn, die Gothszene ist keine Trauerkultur ;) Hier werden lediglich 
viele Themen direkt angegangen die die Gesellschaft ausblendet. (Tod 
z.B.)

Persönlich kenne ich 2 Gruftiexemplare, der eher netten lustigen Art :)

Was die Kleidung innerhalb der Szene angeht, sind Goths allerdings 
innerhalb der Szenegrenzen mindestens genauso konservativ wie obige 
Stilberaterin ;)

Was ich aber eigentlich sagen wollte :

In der Firma wo ich Praxissemester gemacht habe + bei meinem letzten 
Arbeitgeber sind die Chefs selber im Sommer in kurzer Hose und/oder 
Gesundheitssandalen zur Arbeit erschienen.
Falls Kundenbesuch drohte, wurde sich schnell kurz vorher umgezogen ;)

Klar waren das keine Weltkonzerne aber auch keine minimalistischen 
Bastelklitschen mit 3 MA.

Autor: Ollz (Gast)
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> Du brauchst nur in einem ESD-gesicherten Labor zu arbeiten, da
> bekommst du die weißen Kittel von deinem Brötchengeber gestellt. :-)
>
> Oder du gehst in einen Reinraum arbeiten, da bekommen auch die Ings
> einen ganz und gar weißen Anzug. ;-)

Die einzige Chance, dass ich einen weißen Anzug gestellt bekomme ist, 
wenn man mich in die Klappsmühle einliefert. Wenn das mit dem jetzigen 
Projekt so weitergeht, dann ...

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ollz schrieb:

> Die einzige Chance, dass ich einen weißen Anzug gestellt bekomme ist,
> wenn man mich in die Klappsmühle einliefert.

Ich war einmal in meinem Leben in einem Reinraum, allerdings geringer
Klasse.  Ich musste nicht im Vollschutz dort erscheinen, sondern nur
mit Kittel, Kopf-/Bartschutz, Latex-Handschuhen und Reinraumschuhen.
Die Reparatur einer Sun in dieser Anzugsordnung war nicht wirklich
spaßig, dagegen ist eine BWLer-Uniform fast noch bequem. :-/

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Rex Gildo jr. schrieb:

> Persönlich kenne ich 2 Gruftiexemplare, der eher netten lustigen Art :)

Ich kenne eben eins was aufgrund von plötzlichen Tod einer nahestehenden 
Person zum Gothi wurde und wo es zu Hause auch nicht immer ruhig zu 
ging...

Autor: Krawatten-Nichträger (Gast)
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>Mit Kleidung an ner Beerdigung drückt man seinen Respekt aus, aber da
>kein Respekt gegenüber der Gesellschaft vorhanden ist, wird das zu
>verstehen wohl etwas schwieriger sein.

Wieso ist schwarz respektvoller als bunt? Hat Dir das Gott persönlich 
mitgeteilt? Du solltest mal ein paar Beerdigungen - vor allem auch in 
anderen Ländern - besuchen, bevor Du so einen kleinkarierten Stuss 
schreibst.

Die meisten gesellschaftlichen Normen waren und sind Schwachsinn. Früher 
zum Beispiel war es in unseren Breiten äusserst respektlos von einer 
Frau, ihrem Mann zu widersprechen. Aber es gibt halt Leute, die jede 
Regel gut finden - Hauptsache sie haben etwas, nach dem sie sich richten 
können.

Autor: Rex Gildo jr. (Gast)
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>Ich kenne eben eins was aufgrund von plötzlichen Tod einer nahestehenden
>Person zum Gothi wurde und wo es zu Hause auch nicht immer ruhig zu
>ging...

Von 1000 Goths hat jeder einen anderen Beweggrund, das zu sein was er 
ist.

In der Metalszene gibt es auch viele die die Musik/den Lifestyle als 
Ventil für ihre schwierige Existenz benutzen. Aber das gibt es auch in 
der Schlagerszene, da flüchtet man halt in eine scheinbar heile 
Schlagerwelt und kuschelt sich verbal ins Glück sic

Du scherst alles über einen Kamm und das funktioniert nicht.

Es gibt Leute die nur oberflächlich Goths sind, der Mode wegen oder weil 
ihnen die Musik gefällt.
Oder die am ehesten mit der Weltanschaung der Szene komform gehen.
Wiederum andere, wie deine Bekannte, sind in der Szene weil sie aufgrund 
persönlicher Erfahrungen eine gewisse Haltung nach außen transportieren 
wollen.

Weisst du was , schreib doch einfach mit der Dame ein neues Buch mit 
Gothics als Clientel. Du hast genausoviel Ahnung von gesellschaftlichen 
Randgruppen wie die gute Dame von Ings.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Krawatten-Nichträger schrieb:
> Wieso ist schwarz respektvoller als bunt? Hat Dir das Gott persönlich
> mitgeteilt? Du solltest mal ein paar Beerdigungen - vor allem auch in
> anderen Ländern - besuchen, bevor Du so einen kleinkarierten Stuss
> schreibst.

Gesellschaftliche Konventionen aus anderen Ländern sind hierzulande nur 
bedingt relevant. In Deutschland heiratet man nicht mit 12. Man hat auch 
keine vier Ehefrauen (obwohl, die Vorstellung... :-)

> Die meisten gesellschaftlichen Normen waren und sind Schwachsinn.

Manche vielleicht, aber die meisten? Gesellschaftliche Normen sind 
wichtig für das Zusammenleben. Wenn jeder das macht was er will und auf 
jegliche Konvention pfeift, gibt es Anarchie. Auch nicht besonders 
verlockend.

> Früher zum Beispiel war es in unseren Breiten äusserst respektlos von einer
> Frau, ihrem Mann zu widersprechen. Aber es gibt halt Leute, die jede
> Regel gut finden - Hauptsache sie haben etwas, nach dem sie sich richten
> können.

Früher hat man in Deutschland auch Hexen verbrannt... wobei ich 
zustimme, dass dies eine äußerst unsinnige Regel war.

Autor: mik (Gast)
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>Manche vielleicht, aber die meisten? Gesellschaftliche Normen sind
>wichtig für das Zusammenleben. Wenn jeder das macht was er will und auf
>jegliche Konvention pfeift, gibt es Anarchie. Auch nicht besonders
>verlockend.

Falsch, es gibt ein Rechtssystem und ein Ordnungsprinzip. Sowas wie 
Kleidungsnorm und "dies ist in und dies ist out" sind Auswüchse einer 
kleinkarierten Welt, in der versucht wird Individualität zu begraben.

Mit Anarchie hat das überhaupt nichts zu tun.

Autor: Realist (Gast)
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"Zum eigentlichen Thema:
Wenn ein Ing mehr Wert auf sein Äusseres legt, als auf die Qualität
seiner Arbeit, dann sollte er sich vielleicht beruflich umorientieren.
Unsere Entwickler laufen auch gerne unrasiert und langhaarig rum; die
haben i.d.R. aber keinen Kundenkontakt."

Scheinbar ist für Dich "Wert auf sein Äußeres legen" oder "hohe 
Arbeitsqualität" ein ausschließendes ODER. Für mich ist es ein 
einschließendes ODER. Also nicht ein "Entweder-Oder", sondern ein 
"Sowohl-als-auch".

Nach Deiner Einstellung wirst Du bei gepflegt auftretenden Ings gleich 
misstrauisch. Das ist doch Unfug.

Autor: Realist (Gast)
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> jeden Tag duschen schadet der Haut mit Sicherheit nicht.

"So sind sie, die Ings, haben zwar keine Ahnung vom fremden Fachbereich,
aber wissen es schon besser, und sind sich dabei sogar sicher.

Hint: Google mal danach."

Done: Selbstverständlich kann man täglich duschen! Die heute verwendeten 
Detergenzien sind so hautschonend, dass keinerlei Probleme zu erwarten 
sind. Ich schrubbe mich ja nicht täglich mit Kernseife und Wurzelbürste.

Autor: Realist (Gast)
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"Mich stört bei (Polo-) Hemd-Trägern eher, dass sie vergessen, den
vorletzten Knopf zu zu schliessen... da guckt manchmal ganz schön Kraut
in die Gegend... Bäh!"

Siehst Du! Da fängt's mit der Körperpflege schon an ;-) Normalerweise 
sollte da kein Kraut zu sehen sein. Und nein, das hat nichts mit 
Modetrends zu tun.

Autor: Realist (Gast)
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"Die Leute, die pseudo-trauernd in der schwarzen Kluft am Grab stehen um
dann später beim Leichenschmaus gröhlend, lachend und kein Stück demütig
die Beerdigung zu feiern, sind für mich Heuchler. Habe ich persönlich
schon mehrmals miterleben müssen."

Entschuldige, aber du hast anscheinend keine Ahnung. Vor allem nicht von 
Psychologie! Der Leichenschmaus hat gerade den Sinn, ein klein wenig 
Abstand von der zuvor erlebten tiefen und schmerzvollen Trauer bei der 
Beerdigung zu gewinnen, sich im Kreis der Freunde und Familie zu bewegen 
und wieder "das Leben da draußen" zu spüren! Gröhlen ist da im 
Allgemeinen nicht angesagt, aber es ist auf jeden Fall nicht der Sinn 
eines Leichenschmauses, mit hängendem Kopf wortlos stundenlang 
rumzusitzen! Das hat auch mit "pseudo-trauernd" nichts zu tun. Ich finde 
es schon erschreckend, wie du über Deine Mitmenschen, gar Deinen 
Familien- Freundes- oder Bekanntenkreis denkst.

Und glaube mir, meine Familie musste leider erst kürzlich einen 
geliebten Menschen beerdigen. Ich weiß also aus unmittelbarer Erfahrung 
über die Gefühle Bescheid.

Autor: Realist (Gast)
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"Die meisten gesellschaftlichen Normen waren und sind Schwachsinn. 
Früher
zum Beispiel war es in unseren Breiten äusserst respektlos von einer
Frau, ihrem Mann zu widersprechen. Aber es gibt halt Leute, die jede
Regel gut finden - Hauptsache sie haben etwas, nach dem sie sich richten
können."

Eine Gesellschaft ohne Normen wird es, vorsichtig ausgedrückt, schwer 
haben zu überleben! Wo fangen bei Dir "Normen" an? Wie steht's mit Ethik 
und Moral oder gewissen Tugenden? Alles Quatsch? <kopfschüttel>

Autor: mik (Gast)
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Tja, (Sur)Realist, ich habe nicht verallgemeinert. Einfach richtig 
lesen. Bzgl. Normen: Eine individuelle Gesellschaft ohne schwachsinnige 
Normen ist ideal, gibt es aber nicht, weil viele Leute keine eigene 
Meinung haben. Die sind froh, sich in der Bibel oder sonstigem 
verzapften (überlieferten) Schwachsinn irgendwelche Regeln abzuholen.

Autor: Axel Köhler (axelk)
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Realist schrieb:
> Nach Deiner Einstellung wirst Du bei gepflegt auftretenden Ings gleich
> misstrauisch. Das ist doch Unfug.

Um mal wieder zu Anzug und Krawatte zurückzukommen:

Ja, bei Ings in solcher Kleidung werde ich mißtrauisch, denn sie sind 
ineffizient. Jeans und Pulli sind in Anschaffung und Wartung wesentlich 
günstiger als Anzug, Krawatte und deren Reinigung, bei deutlich besserer 
Performance in Funktion und Bequemlichkeit.

Wer, bitte, möchte einen Ing, der schon 100m gegen den Wind seine 
Ineffizienz zur Schau stellt? Wer, bitte, vermutet bei diesem Ing die 
Fähigkeit, effiziente Produkte oder Leistungen zu erbringen ?

Hingezogen zu solchen Gestalten fühlen sich doch nur Menschen, die sich 
selbst mangels irgendwelcher Fähigkeiten auf das anzugtragende 
Dummschwätzen verlegen mußten und hoffen, von anderen Anzugträgern 
wenigstens nicht bloßgestellt zu werden.

Ein Anzugträger erntet als Default-Einschätzung erstmal Verachtung. 
Natürlich kann er sich beweisen, aber solche Fälle sind selten.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Realist (Gast)

>>vorletzten Knopf zu zu schliessen... da guckt manchmal ganz schön Kraut
>>in die Gegend... Bäh!"

>Siehst Du! Da fängt's mit der Körperpflege schon an ;-) Normalerweise
>sollte da kein Kraut zu sehen sein. Und nein, das hat nichts mit
>Modetrends zu tun.

Das sagen alle fashion victims ;-)
Schon mal "Magnum" gesehen (Die Fernsehserie, nicht die Waffe).

Und ja, das war damals Mode. Genauso wie heute das Gegenteil Mode ist.

MFG
Falk

Autor: Realist (Gast)
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"Schon mal "Magnum" gesehen (Die Fernsehserie, nicht die Waffe)."

Logisch!

"Und ja, das war damals Mode. Genauso wie heute das Gegenteil Mode ist."

Und ich fand es damals schon ungepflegt. Schon bei unserem Sportlehrer 
ist mir das in den unteren Gymi-Klassen negativ aufgefallen. Der hatte 
auch so ein Fell auf Brust und Rücken. Ich denke nicht, dass ich damals 
schon ein "fashion victim" war ;-)

Mein einziges modisches Accessoire war damals ein Dreiecktuch, um den 
Hals gelegt. Wie nannte man das eigentlich?

Autor: Realist (Gast)
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@Axel Köhler:

ich hatte bereits an anderer Stelle geschrieben, dass IMO Anzug und 
Kravatte für den normalen Ing-Alltag etwas overdressed sind. Aber 
zwischen kurzen Hosen mit behaarten schneeweißen Beinen dran, löchrigen 
Socken in ausgelatschten Sandalen sowie ungenügender Körperpflege und 
auf der anderen Seite Anzug mit Kravatte gibt es doch noch ein gewisses 
Spektrum!

Über effiziente Berufsausübung wollen wir uns bitte nicht unterhalten. 
Wenn ich schon sehe, wie viele Arbeitgeber auch heute noch von der 
möglichen Arbeit im Home Office Abstand nehmen. DAS ist ineffizient. 
Nicht immer muss man tagtäglich in der Firma sein. OK, kommt natürlich 
auf das Projekt an.

Autor: Realist (Gast)
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Axel Köhler schrieb:

"Ein Anzugträger erntet als Default-Einschätzung erstmal Verachtung.
Natürlich kann er sich beweisen, aber solche Fälle sind selten."

Entschuldige bitte, aber Du solltest Deine Einstellung anderen Menschen 
gegenüber dringend überdenken. Ich jedenfalls kenne niemanden, den ich 
verachte, schon gar nicht aufgrund solchen Kleinkrams!<kopfschüttel>

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Axel Köhler schrieb:
> Ein Anzugträger erntet als Default-Einschätzung erstmal Verachtung.
> Natürlich kann er sich beweisen, aber solche Fälle sind selten.

Aha, Du verachtest also den Mann am Bankschalter? Oder den 
Geschäftsführer oder den Außendienstmitarbeiter, der seine Firma nach 
außen hin vertritt? Komische Einstellung.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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>Scheinbar ist für Dich "Wert auf sein Äußeres legen" oder "hohe
>Arbeitsqualität" ein ausschließendes ODER. Für mich ist es ein
>einschließendes ODER. Also nicht ein "Entweder-Oder", sondern ein
>"Sowohl-als-auch".

Vielleicht solltest du auch den ganzen Satz mit allen Wörtern lesen:
>Wenn ein Ing mehr Wert auf sein Äusseres legt, als auf die Qualität
>seiner Arbeit,

>Das ist doch Unfug.
Muss ich da wohl nicht mehr kommentieren.

>Siehst Du! Da fängt's mit der Körperpflege schon an ;-) Normalerweise
>sollte da kein Kraut zu sehen sein. Und nein, das hat nichts mit
>Modetrends zu tun.

Wer sich die Brust rasiert, hat ein ernsthaftes Problem.
Es geht einfach darum, dass man das Hemd nicht "bis zum Bauchnabel" 
offen trägt. Es reicht, wenn der oberste Knopf offen ist - sonst hätte 
der Schneider viel Arbeit vergebens gemacht...

Autor: P. S. (Gast)
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STK500-Besitzer schrieb:

> Wer sich die Brust rasiert, hat ein ernsthaftes Problem.
> Es geht einfach darum, dass man das Hemd nicht "bis zum Bauchnabel"
> offen trägt.

Aber dann sieht man die Goldkette doch nicht?!?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Mark Brandis schrieb:

> Aha, Du verachtest also den Mann am Bankschalter?

Wenn ich in der Bank zwischen mehreren Mitarbeitern die Auswahl
hätte, die unterschiedlich gekleidet sind, dann würde ich wohl
zu dem Bankberater gehen, der in Jeans und T-Shirt da sitzt. ;-)
Zumindest in einem Umfeld, in dem alle anderen im Anzug dort sitzen,
wüsste ich dann, dass ich vor mir jemanden mit Selbstbewusstsein
und Mut zu eigenen Entscheidungen sitzen habe.

Aber da die Leute in Uniform da sitzen, ist die Auswahl ungefähr
so, wie wenn du deinen Ansprechpartner auf dem Polizeirevier nach
der Kleidung wählen willst...

> Oder den
> Geschäftsführer ...

Ich hatte oben schon Oliver Bartels zitiert, Geschäftsführer eines
nicht ganz erfolglosen Kleinunternehmens.

Autor: Axel Köhler (axelk)
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>> "Ein Anzugträger erntet als Default-Einschätzung erstmal Verachtung.
> Entschuldige bitte, aber Du solltest Deine Einstellung anderen Menschen
> gegenüber dringend überdenken.

Das mache ich seit über 30 Jahren Berufsleben täglich, Ergebnis siehe 
oben.

Autor: Axel Köhler (axelk)
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> Aha, Du verachtest also den Mann am Bankschalter? Oder den
> Geschäftsführer oder den Außendienstmitarbeiter, der seine Firma nach
> außen hin vertritt? Komische Einstellung.

1. geht es hier und in meinem Text ganz klar um Ings

2. würde ich, hätte ich eine Wahl, den T-Shirt-Banker wählen

3. brauchen wir uns über die - für den "Normalmenschen" - suboptiomale 
Performance von Bankern während der letzten Jahre wohl eher nicht zu 
unterhalten; auch das Gebaren manch eines GF ist in dieser Zeit durchaus 
negativ aufgefallen.

Autor: Axel Köhler (axelk)
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Peter Stegemann schrieb:
> Aber dann sieht man die Goldkette doch nicht?!?

Ok, ich gestehe: Einen Ing mit Anzug und Schlips mag ich dann doch 
wesentlich lieber als einen mit Goldkettchen und möglicherweise 
tieferjelechtem BeEmmWeh.

Und während ich bereit bin, den Anzug im Einzelfall als Sachzwang zu 
akzeptieren, gelingt mir das beim Goldkettchen nicht ;-)

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