Lieber Andreas,
danke für den Test und die Rückmeldungen. Werde ich bei der nächsten
Revision beherzigen.
Daran, dass jemand im ESEG noch ein ESEG bringt, bin ich gar nicht
gekommen. Ist einfach bei der Abfrage der Zulässigkeit der Direktive
durchgerutscht. Ist natürlich kein echter Fehler. Vielleicht mache ich
daraus eine Warnung.
An den Unterstrich als erstes Zeichen eines Symbols habe ich auch nicht
gedacht. Ist natürlich auch kein Fehler.
Zum Thema Geschwätzigkeit: Ich persönlich kann mich erinnern, dass mir
zu Beginn meiner Bemühungen viele Fehlermeldungen etwas kryptisch
vorkamen. Vielleicht bringe ich mit der nächsten Version eine
Short-(tavrasm-Format), Long-(derzeitige Länge) und Superlong-Version
(Beginner-Format) und lasse dem User die Qu|W+a+[h]l.
Bei anderen Assemblern hat mich vor allem gestört, dass ich so wenig
Info kriege. Insbesondere gibt es nur mit ziemlicher Verrenkung die
Möglichkeit, die tatsächliche Größe einer Zahl herauszufinden, wenn ein
Overflow aus dem Zulässigkeitsbereich erfolgt. Man ist dann auf .DW und
einen Blick ins Listing angewiesen. (Bis hin zum völligen Fehlen jeder
Kontrolle des Zulässigkeitsbereiches, wie bei den älteren
ATMEL-Assemblern: der hat nicht mal gemerkt, dass seine internen
32-Bit-Integer-Zahlen übergelaufen sind). Ich habe daher in den
Fehlermeldungen immer versucht, den eigentlichen Verursacher in Klammern
mit auszugeben, also die tatsächliche Größe oder das unbekannte Symbol
etc. Ich finde, das sollte bei der Kürzung nicht unter den Tisch fallen.
Bin gespannt, was andere dazu meinen.
MfG
Gerd