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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik AVR Assembler unter Linux, der auch neuere Atmegas kann?


Autor: Gerhard (Gast)
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Ich mach's kurz: Ich suche einen Assembler für Atmel AVR, der auch unter 
Linux läuft und den Atmega1281 kennt.

TAVRASM - geht nicht
AVRA - geht auch nicht

...Gibt's noch weitere?

Autor: Marius Wensing (mw1987)
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Es gibt noch den gcc-Assembler. Den solltest du auch nutzen können und 
der ist auch immer halbwegs aktuell.

MfG
Marius

Autor: Gerhard (Gast)
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Problem ist, daß der das m1281def.inc nicht schluckt und stattdessen 1 
Million Fehlermeldungen ausgibt. Wie erzähle ich dem avr-as, welches 
Device ich verwende und welches Include-File nehme ich, um die ganzen 
Register und Bitdefinitionen verwenden zu können?

Autor: Matthias Trute (Gast)
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Du kannst via wine auch den Original-Atmel Assembler inkl. der def-Files 
vom Studio benutzen. Geht auch in make oder ant völlig problemlos. Wine 
muss auch nicht irgendwie vorher konfiguriert werden.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Gerhard schrieb:

> Problem ist, daß der das m1281def.inc nicht schluckt und stattdessen 1
> Million Fehlermeldungen ausgibt.

Dein geheimnisvoller Quellcode ist anscheinend für den 
Atmel-AVR-Assembler geschrieben. Für den GNU-AVR-Assembler müsste der 
anders geschrieben werden. Hinweise wie das geht, gibt es in dieser 
Diskussion: Beitrag "C und Assembler"

Autor: 3-2-1 Keins (Gast)
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avr/io.h includen, wir beim avr-gcc.

Autor: yalu (Gast)
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Der GNU-Assembler wäre nicht GNU, wenn es dazu nicht auch eine fette
Gebrauchsanleitung gäbe. Hier ist sie:

  http://sourceware.org/binutils/docs/as/index.html

Den größten Teil der Syntax lernt man aber am schnellsten, wenn man sich
hin und wieder ein Stück durch den GCC erzeugten Assemblercode durch-
liest. Offene Fragen beantwortet dann die obige Dokumentation, die sich
auch sehr gut als Nachschlagewerk verwenden lässt.

Autor: Bingo (Gast)
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Für die Atmel assembler unter Linux (wine)

http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&f...

mfg
Bingo

Autor: Bernhard M. (boregard)
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Spaß beiseite....

Wenn man wirklich die AVR Assembler Syntax nehmen will, dann würde ich 
den AVRA nehmen.

Die Bugs, die bei den includes stören kann man eigentlich selbst 
beseitigen, so kompliziert ist der nicht.
Ich habe ihn mir auch angepasst, um Peters Bootloader zu übersetzen 
(richtig gepflegt wird der ja nicht mehr, wies scheint)...

Gruß,
Boregard

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Bernhard M. schrieb:
> Ich habe ihn mir auch angepasst, um Peters Bootloader zu übersetzen
> (richtig gepflegt wird der ja nicht mehr, wies scheint)...

Was soll man denn pflegen?

Ich hab seit der Version 2.1 nix mehr dran gemacht und verwende ihn nur 
noch.

Falls man keine Lust hat, sich in der Codesammlung durchzuwuseln, steht 
er auch auf der AVRfreak Projektseite.


Peter

Autor: Bernhard M. (boregard)
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Peter Dannegger schrieb:
> Bernhard M. schrieb:
>> Ich habe ihn mir auch angepasst, um Peters Bootloader zu übersetzen
>> (richtig gepflegt wird der ja nicht mehr, wies scheint)...
>
> Was soll man denn pflegen?
>
> Ich hab seit der Version 2.1 nix mehr dran gemacht und verwende ihn nur
> noch.
>
> Falls man keine Lust hat, sich in der Codesammlung durchzuwuseln, steht
> er auch auf der AVRfreak Projektseite.
>
>
> Peter

Sorry Peter,

Du hast micht misverstanden....
Bzw. wenn ich nochmal nachlese hätte ich mich besser ausdrücken sollen.

Der AVRA unter Linux ist nicht richtig gepflegt!
Dein Bootloader ist astrein, der funktioniert bei mir problemlos.
Ich konnte ihn nur erst nicht mit AVRA unter Linux übersetzen, weil AVRA 
nur angeblich kompatibel zum AVR Assembler ist.

Gruß,
Boregard

Autor: Joerg Wolfram (joergwolfram)
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Ich patche mir den AVRA, wenn ich einen neuen Controller habe, den er 
nicht unterstützt. Bei den "def.inc" Dateien lösche ich einfach, was ihn 
stört. Dadurch lässt sich der Sourcecode zwar auf den sogenannten 
"modernen Betriebssystemen" nicht so ohne weiteres übersetzten, aber das 
ist ja auch nicht unbedingt gewollt...

Jörg

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