Zufallszahlen mit C18

Gast #1424150
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an die Einbeziehung eines Analogeinganges hab ich schon gedacht. Aber 
damit kann ich keinen Bereich von 0-1000 abdecken...

in der math.h hab ich gerade etwas herumgestöbert, rand bzw. srand ist 
dort aber nicht enthalten.
Gast #1424863
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>Wenn du aber halbwegs zufällige Zahlen haben möchtest kommst du über
>einen Analogeingang nicht herum. Sonst spuckt die Methode immer die
>selben zahlen aus. Gruß

Das kommt drauf an wie die Zufallszahlen erzeugt werden.
Wenn der Zufall mit Benutzereingaben gekoppelt sein
soll könnte man rand() z.B. in einem Timerinterrupt
dauernd aufrufen. Also ständig Zufallszahlen erzeugen
auch wenn sie noch gar nicht gebraucht werden..
Alleine durch die unterschiedlichen Reaktionszeiten
bekommt man so schon ganz brauchbare Ergebnisse.
#1424879
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Aus einem Analogeingang würde ich höchstens den Seed für einen 
Software-Zufallsgenerator ziehen.

Was aus einem Analogeingang in den µC kommt, ist nämlich alles nur nicht 
gleichverteilt, wenn man dafür nicht den entsprechenden Hardwareaufwand 
treibt.
Gast #1425034
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danke inzwischen mal für die Antworten.
Ist es möglich den internen Oszilator mit dem externen zu Vergleichen? 
Ich bin mir aber nicht sicher ob die Diskrepanzen ausreichen würden, um 
Zufallszahlen zu erzeugen...

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