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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik VGA-Ausgang auf Oszilloskop


Autor: Markus (Gast)
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Hallo,
kann man irgendwie mit einfachen Mitteln den VGA-Ausgang am PC so an ein 
Oszilloskop anschließen, dass man auf diesem das Bild sieht, was man 
sonst auf dem Monitor sieht (bzw. nur die Rotanteile bzw. nur die 
blauanteile bzw. nur die Grünanteile)
Grüße, Markus

Autor: michl (Gast)
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Die Schaltung auf
http://www.electronixandmore.com/project/13.html
ist glaub ich das, was du suchst. Für einzelne Farbkomponenten einfach 
nur "redvideo", "greenvideo" oder "bluevideo" alleine anschließen. Wie 
es allerdings mit den Abschlusswiderständen der beiden nicht benötigten 
Komponenten und deren Masseanschlüssen aussieht weiß ich nicht. Deshalb 
Benutzung auf eigene Gefahr.

Grüße Michl

Autor: Na sowas (Gast)
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> kann man irgendwie mit einfachen Mitteln den VGA-Ausgang am PC so an ein
> Oszilloskop anschließen, dass man auf diesem das Bild sieht
Nein.
Das Ginge nur, wenn du ein Oszilloskop hättest, bei dem du mit einem 
speziellen Eingang die Strahlhelligkeit ändern könntest.

Autor: michl (Gast)
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Das ist natürlich eine Voraussetzung. Es steht zwar im Text, ich hätte 
aber gesondert darauf hinweisen können. Sorry

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Z.B. Scope Tektronix 7603, und je eine 7B53 Zeitbasis ins vertical und 
horizontal compartment.

Andre Mainframe-Typen/Einschübe gehen natürlich sinngemäß auch.

Autor: oszi40 (Gast)
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Fragt sich, ob die Richtung PC ==> Oszi überhaupt sinnvoll ist, solange 
ein PC-Monitor billiger als ein Oszi ist.

Schon gefunden? http://www.mikrocontroller.net/articles/Oszilloskop

Autor: faustian (Gast)
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"Nein.
Das Ginge nur, wenn du ein Oszilloskop hättest, bei dem du mit einem
speziellen Eingang die Strahlhelligkeit ändern könntest."

Ist das heutzutage keine Standardausstattung mehr, von TFT-DSOs mal 
abgesehen?

Wobei ich mit den klassischen Z-Eingaengen vorsichtig waere, oft ist das 
ein nicht eigensicherer Kondensator mit vielen,vielen Volt auf der 
anderen Seite; was man daran anschliesst koennte durch den Ladeimpuls 
beschaedigt werden!

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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faustian schrieb:
> Wobei ich mit den klassischen Z-Eingaengen vorsichtig waere, oft ist das
> ein nicht eigensicherer Kondensator mit vielen,vielen Volt auf der
> anderen Seite;


Eigensicher ist nicht das Problem hier, sondern ob der Entwickler einen 
Widerstand am Ausgang gegen GND spendiert hat. Das ist seit Jahrzehnten 
der Fall.

> was man daran anschliesst koennte durch den Ladeimpuls
> beschaedigt werden!

Wenn das Oszilloskop vor 1940 konsturiert wurde, dann hast Du recht.
Aktuellere Modelle haben bzw. verursachen da seit 60 Jahren keinerlei 
Probleme mehr.

Autor: sam (Gast)
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ich glaube beim oszi fehlt irgendwas für ein bildschirmbild .... bei dem 
ja bekanntlich die helligkeitsinformationen jedes pixels zeilenweise 
übertragen werden.
und das oszi stellt doch nur eine einzige zeile dar, wenn du diese 
helligkeitsregeln könntest bräuchtest du mindestens noch einen 
zeilengenerator, der die y ablenkung übernimmt ... nur im x-y betrieb 
braucht man auch noch einen spaltengenerator, der die xablenkung 
übernimmt.
sind ja eigentlich nur 2 richtig getriggerte sägezahnspannungen.

bleibt halt nur die frage wie man die strahlhelligkeit regeln kann

viel spaß.

Autor: Michael Förtsch (the_new_number_2)
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Guten Morgen "sam"!

Das wurde doch schon alles im Link der ersten Antwort erklärt...


Be seeing you.

Autor: JensM (Gast)
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Ich hab das vor Jahren mal gemacht.
Dazu benötigte ich nur ein paar Widerstände, Dioden und einen 
Kondensator.
Mit den Dioden, Widerständen und dem Kondensator wurde ein RC-Glied 
aufgebaut, welches die Y-Ablenkung aus dem V-Sync generierte 
(Bildaufbau). Auf den H-Sync habe ich getriggert. Das Bildsignal ging 
auf den Z-Eingang.
Damit konnte ein Bild dargestellt werden. Als Beweis für die Machbarkeit 
hat es genügt. Die Qualität war natütlich nicht so berauschend.

Gruss JensM.

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