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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 3.3 V mit Akkus


Autor: MysteryX (Gast)
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Hallo,
für das Lesen meines Beitrags bedanke ich mich schon einmal vorher (er 
könnte ein wenig länger werden)

Folgende Situation:
Für ein modbiles uC-Modul, benötige ich eine Stromversorgung, bestehend 
aus Akkus(bevorzugt) oder Batterien die folgendes leistet:

270mA(typ.) - 400mA(max.) @ 3,3V +/- 5%

Aus Platzgründen kommen nur 3 oder 4 Zellen in Frage =>
Vin =~ 3.6V - 4.8  oder  4.5V - 6V

Optional soll es noch die Möglichkeitgeben die Akkus im Gerät zu laden, 
welches jedoch nicht zwingend Notwendig ist.

Folgende Ansätze habe ich bisher verfolgt:
1) Spannungsbegrenzung mit Zenerdiode und NPN-Transistor.
   -Das Ergebnis war ernüchternd, da die Zener-Spannungen hinten und 
vorne nicht stimmten. (ZD3.3 ergab eine Spannung von 4.2V)

2) Als weitere Lösung die meine Recherchen im Internet ergaben ist der 
(hier im Forum schon oft diskutierte) MAX710. Auch diesen habe ich mir 
angeschaut und er erscheint mir recht brauchbar, nur verstehe ich den 
noch nicht ganz. Aba bevor ich mir das ganze Datenblatt übersetze vlt. 
die Frage an die etwas erfahreren Leute hier, ob ich auf dem richtigen 
Weg bin.

3) Andere Festspannungsregler...

Habt ihr vlt. noch Ideen ?
Man muss dazu sagen, dass ich neu auf dem Gebiet bin und ehr durch 
Zufall in diese Zwangslage gekommen.
Mit freundlichen Grüßen

Jonas

Autor: MysteryX (Gast)
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Sooo,
hab jetzt nochn bissel weiter gesucht und bin auf den LT1129-3.3 
gestoßen, der einen sehr geringen Drop-Out-Voltage hat und auch einen 
ausreichend großen Eingangsspannungsbereich hat. Ich hätte da noch ne 
Frage zur Beschaltung:

Es handelt sich um ein SOT-233-Gehäuse der laut Datenblatt 3 PINs hat. 
Seh ich das richtig, dass ich an nur an Vin meine 3,6V oder 4,8V anlege 
und an Vout dann die 3,3V gegenüber GND bekomme ?


Link zum Datenblatt:
http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1...

Gibt es noch andere Dinge, die ich beachten muss?

Autor: A. K. (prx)
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Da du mit den Zellen offenbar NiMH meinst: Deren Entladeschlusspannung 
liegt bei 1,0V, bei 3 Zellen also 3,0V. Dass du daraus mit einem 
Linearregler mit noch so wenig Dropout keine 3,3V kriegst dürfte klar 
sein.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Und da du 4 Zellen benötigst, hast du maximal 6V von den Akkus, bei 3,3V 
am Ausgang ist das 2,7V Differenz.

2,7V * 400mA = 2,7V * 0,4A = 1,1Watt

Da steigst du besser auf einen TO220 mit kleinem Kühlkörper um.

Autor: Andi ... (xaos)
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nimm nen sepic wandler und alles wird gut...
findest genug bei den bekannten herstellern inkl. app notes

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Es ist doch immer wieder erstaunlich, das gerade den Leuten die schon 
mit einem Linearregler Schwierigkeiten haben, zu einem Schaltregler 
geraten wird.

Autor: MysteryX (Gast)
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Hallo,
also nach den bisherigen Posts wollte ich nochma kurz zusammenfassen, um 
dem ganzen eine Richtung zugeben:

a) wie Alexander schon festgestellt hat, habe ich Probleme damit, das 
richtige Bauteil zu finden

b) über die von Andi angedeuteten sepic wandler konnte ich im Internet 
nur suboptimale Informationen finden. vlt. hat jemand da bessere 
Quellen.

c) Alexander rät mir (soweit ich das richtig verstanden habe) zu einem 
Linear Regler im TO220-Gehäuse.

Den LT1129 gibt es laut Datenblatt auch als TO220, nur leider nicht bei 
Reichelt oder Conrad, andere Bezugsquellen kenne ich leider nicht. Oder 
ist der LT1129 gar ungeeignet für meine Ansprüche ?

LG

Autor: A. K. (prx)
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Der LF33 tut es auch und ist in TO220 gut verfügbar.

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