Gast
#1431568
Hi, in der aktuellen Elektorausgabe ist ein Theremin-Schaltkreis mit einem LC-Schwingkreis realisiert (siehe Anhang). An Pad 1 hängt die Antenne, an Pad 2 wird eine Frequenz ausgegeben, welche durch die Annäherung beeinflusst wird. Ich hätte folgende Fragen dazu, die mir leider aus dem Artikel nicht beantwortet werden: 1) Warum ein LC-Schwingkreis? Reagiert dieser empfindlicher auf die durch die Antenne eingekoppelte Kapazität als ein "normaler" Oszillator, welcher durch einen Inverter(z.B. 74xx14), einen Kondensator nach GND am Eingang und einem Widerstand von Aus- zu Eingang aufgebaut ist? 2) Warum ist der LC-Oszillator über zwei Inverterstufen aufgebaut? Die einzige Erklärung, die mir einfiel war, dass durch die Gatter bzw. deren Laufzeit der Oszillator sicher zum Schwingen gebracht wird. Aber das müsste doch auch mit nur einem Gatter gehen, oder? 3) Die beiden Widerstände sorgen für ein Hysterese-Verhalten der Gattereingänge, oder? Vielen Dank für eure Antworten. Ralf
