Gast
#1433715
Hallo allerseits, ich möchte mit einem uC eine Wechselspannung (fmax: 10kHz) messen und brauch da "mal eben" einen Rat. Als uC sollte ein PIC zum Einsatz kommen. Grund hierfür: Ich hab schon PICs programmiert (in ASM, C wäre bzgl. PICs Neuland für mich aber sicherlich umsetzbar, kenne C ja so schon vom Computer) und kenn mich ein wenig mit denen aus. Die Wechselspannung (eigentlich Mischspannung, Sinus mit eventuell, nicht unbedingt, überlagerter Gleichspannung), die gemessen werden soll, kann betragsmäßig bis zu 30V gegen Masse aufweisen (bsp: 5V Gleichanteil + 50V p2p Sinus, also von -20V bis +30V in diesem Falle). Meine Idee bisher: Mittels OPs die Spannung verkleinern und anheben. Der uC wird mit 5V versorgt sodass ich ja mit dem internen ADC bis zu 5V messen kann. Angehoben werden soll halt die Spannung weil ich mit dem PIC so ja keine Wechselspannung messen kann, zumindest negative Potentiale wäre ein Problem. Überlegt hab ich mir einen Invertierer (da ich ein V < 1 brauche) mit folgender Beschaltung: Eingangswiderstand: 1200 kOhm (1meg+200k) Rückkopplungswiderstand: 100 kOhm Zusätzlich über 200 kOhm kommen an den negativen Eingang noch die 5V des PICs (Subtrahierer mit nur 50% gewichteten 5V, d.h. das Signal wird um 2.5V verschoben) Nachfogend kommt noch ein Invertierer mit V = 1 (10 kOhm) damit ich auch bzgl. Masse eine positive Spannung hab. Meine Frage, die sich mir hierbei stellt ist eigentlich nur, ob das OK ist oder ob ich da mit Kanonen auf Spatzen schieße? Ich mein, so ein OP benötigt ja auch eine negative Versorgung (ist mit ICL7660 geplant) und mit den ganzen Widerständen kommt da schon was zusammen...vielleicht gehts noch leichter.
