Hallo, es ist das Schwingungssystem im Anhang gegeben: Ein Stab schwingt, indem dieser an einem Ende steig beschäftigt ist und an dem anderen Ende an eine Feder gehängt wird. Wie lässt sich die Schwinungsdauer der Schwingung berechnen? Die Masse des Stabes und die Länge, sowohl die Federkonstante der Feder sind gegeben.
Gast
#1434412
Eine gute Hausaufgabe!
Gast
#1434423
das wäre wohl im "Offtopic"-Bereich besser aufgehoben :-)
Gast
#1434437
Moin, gurgel in Wikipedia mal nach einem Federpendel. Da der Stab an einer Seite "beschäftigt" ;o) ist darf man nicht die Gewichtskraft einsetzen, sondern das Massenträgheitsmoment. Viel Spass Stefan
Hallo, ich weiß was ein Federpendel ist. Diese Aufgabe kann man ja aber offensichtlich nicht mit der einfachen Formel lösen. Normalerweise hat die Herleitung der Formel für die Periodendauer bei einem einfachen Federpendel nichts mit der Gewichtskraft zu tun: F=m*a -D*x_max*sin(w*t)=-m*x_max*w^2*sin(w*t) <=>w^2=D/m Wo kann man da statt der Gewichtskraft das Massenträgheitsmoment einsetzen?
Es ist keine Masse gegeben. Daher nehme ich an, dass alle Massen vernachlässigt werden dürfen. Dann führt die Feder eine unendlich schnelle, ungedämpfte Schwingung aus, sobals sie ausgelenkt und losgelassen wird.
Blödsinn: Franz Niets schrieb: > Wie lässt sich die Schwinungsdauer der Schwingung berechnen? > Die Masse des Stabes und die Länge, sowohl die Federkonstante der Feder > sind gegeben. Die Masse ist gegeben und die Massenverteilung ist homogen.
Quelle: von Bertele " Marine- und Taschenchronometer"
Entschuldigung: Das Buch ist so groß und der Scanner so klein.
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