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Forum: Offtopic Wir bauen uns ein 40 Hz Hausnetz.


Autor: Claus Andy (cand)
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Wie das geht?
Ganz einfach, für 10 Euro sich nen schicken FU ebayen...rein in den 
Schaltschrank, und die ein oder andere Steckdose mit 40 Hz beglücken.

Wozu das gut sein soll?
Spart 40% Strom bei den größten Stromverbrauchern im Haushalt 
(Kühlgeräte).
Die Kompressormotoren laufen fortan mit nur noch 80% ihrer Leistung, 
verbrauchen aber nur noch 60% ihrer Energie. FU Kenner wissen was ich 
meine.

So, bevor aber jetzt der Preis bei Ebay von 10 auf 12 Euro hochschnellt 
(ich werds beobachten), sollte der ein oder andere sich hier Berufene 
seinen Senf dazu abgeben.

AUSDRÜCKLICH möchte ich darum bitten, das Leute die keinen Schimmer 
haben sich doch bitte mit Beiträgen zurück halten MÖGEN. Sinnvoller wäre 
ein kurzes Erweiterungsstudium a la Google, Energieeffizienz und FU 
wären die Suchbegriffe. Danke für eure Zurückhaltung.

Experten können hier sofort in diesem Thread starten:

: Verschoben durch Admin
Autor: Stefan Salewski (Gast)
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>AUSDRÜCKLICH möchte ich darum bitten, das Leute die keinen Schimmer
>haben sich doch bitte mit Beiträgen zurück halten MÖGEN.

Und das gilt auch für den Thread-Starter!
(Für mich ab jetzt auch.)

Autor: Nur mal so gefragt (Gast)
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>AUSDRÜCKLICH möchte ich darum bitten, das Leute die keinen Schimmer
>haben sich doch bitte mit Beiträgen zurück halten MÖGEN.

Ok, ich habe keine Ahnung davon, aber trotzdem eine neugierige und 
wirklich ernst gemeinte Frage:

Schonmal ausgerechnet wie lange es dauern wird bis sich die Kosten zum 
Verlegen der zusätzlich benötigten Leitungen und Steckdosen amortisiert 
haben?

Autor: gast (Gast)
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Super Idee!!!
Der FU hat ja auch 100% Wirkungsgrad. Und die Kühlschrank Hersteller 
bauen die Kühlschränke mit Absicht ineffizienter als sie sein müssten.
Und normale Transformatoren haben damit ja auch kein Problem (Ach ja die 
gibst ja nicht mehr).

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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> Autor:  Claus Andy (cand)

Da fehlt noch das y wie in "candy" ;)

Autor: Michael M. (Gast)
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Claus Andy schrieb:
> AUSDRÜCKLICH möchte ich darum bitten, das Leute die keinen Schimmer
> haben sich doch bitte mit Beiträgen zurück halten MÖGEN. Sinnvoller wäre
Re: Negative Spannung erzeugen 
Autor: Claus Andy (cand) 
Datum: 03.10.2009 22:18 
viel einfacher....
such dir ne schicke Freundin und kommunizier das dann deiner
Frau(Perle). Das gibt negative Spannungen ohne Ende...wie man das dann
ausregelt...wird teuer. </scherzmodus>

Autor: Michael M. (Gast)
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Re: Völlige Startprobleme mit Atmega8 (mkII) Bitte um dringende Hilfe 
Autor: Claus Andy (cand) 
Datum: 03.10.2009 22:12 
klarer Fall, der Prozessor klemmt. Werf mal hin, oder schmeiss aus'm
Fenster. Wenn das nicht hilft, Spannung mal verpolen. (Dann wissen die
P-N Übergänge gar nicht mehr was los ist (weil der Wind jetzt aus einer
anderen Richtung weht) und geben ihre Streikhaltung erfahrungsgemäß
sofort auf. Manchmal allerdings für immer, sprich das machen die nie
wieder...oder aber überhaupt nicht mehr.</Scherzmodus>
ernsthaft - lacht da jemand?

Autor: Michael_ (Gast)
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Hiiilfe!!!
Wo ist der Moderator????????????????????????????

Autor: Andreas K. (derandi)
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Ich hab vor einem halben Jahr auf 95 Hz umgestellt, für maximale 
Performance!

Autor: Gaudi (Gast)
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> Ich hab vor einem halben Jahr auf 95 Hz umgestellt, für maximale
> Performance!
Hab ich auch, mein Staubsauger hat daraufhin zu rauchen begonnen. 
Richtig geil, hab ihn dann als turbonebelmaschine eingesetzt. Da wird 
auch kein Tank leer wie bei den üblichen Neblern. Nur das mit dem Duft 
hab ich noch nicht so ganz im Grif.
Mein PC, das Urzielobjekt der performancesteigerung, war immernoch 
genauso langsam! Verdammt.</scherzmodus>

Autor: Jürgen Berger (hicom)
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Claus Andy schrieb:
> Wie das geht?
> Ganz einfach, für 10 Euro sich nen schicken FU ebayen...rein in den
> Schaltschrank, und die ein oder andere Steckdose mit 40 Hz beglücken.
>
> Wozu das gut sein soll?
> Spart 40% Strom bei den größten Stromverbrauchern im Haushalt
> (Kühlgeräte).
> Die Kompressormotoren laufen fortan mit nur noch 80% ihrer Leistung,
> verbrauchen aber nur noch 60% ihrer Energie. FU Kenner wissen was ich
> meine.

Suchst du dafür den 150W f/u einige Threads weiter unten? Damit wird die 
dein Vorhaben kaum gelingen da so ein Kompressorkühlschrank einiges mehr 
als 150W zum Anlaufen braucht.

Autor: Gast5 (Gast)
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Die Unterbrechnungen beim Betrieb des Kuehlschrankes sind noetig,
damit der Kondensator (Kaeltekoerper an der hinteren Wand im 
Kuehlschrank) immer dann ueber 0 Grad kommt, das daran gefrorene Wasser 
auftaut, daran nach unten ableuft, ueber eine Oeffnung nach aussen 
laufen kann und so das laestige Abtauen entfaellt. Nebenbei entsteht 
erst gar keine Eisschicht, die den Wirkungsgrad verschlechtert.

Aber mach nur, deine Frau wird begeistert sein, die vermisst das Abtauen 
bestimmt seit Jahren....

Gast5

Autor: Bernd (Gast)
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Hallo Threadstarter,

kauf dir ein Physikbuch und versuche es zu verstehen, danach poste 
wieder.

Vielen Dank für dein Verständnis.

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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vielleicht will er es ja nicht verstehen, sondern nur die komischen
Dinger bei ebay vertickern?
Getreu dem Motto, daß jeden Tag genug Dumme aufstehen.

Autor: Bernd (Gast)
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Aber vielleicht gehen heute ein paar klüger ins Bett ;)

Autor: Ulli B. (ulli-b)
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Ich habe es doch schon immer geahnt:

Da ist eine ganz, ganz grosse Verschwörung am laufen!
Die Kühlschrankhersteller stecken mit den Stromerzeugern unter einer 
Decke und bauen ihre Geräte absichtlich ineffizient!
(Bestimmt steckt da auch noch die NASA mit drin um von ihrem 
Mond-Landungs-Fake ab zu lenken).

Aber wir Verbraucher wissen ja jetzt, dass wir nur in jedes Haus einen 
FU einbauen müssen und der Stromverbrauch wird sofort um 40% gesenkt.
Frage: Wie weit muss ich die Frequenz absenken, damit der Kühlschrank 
Strom zurück speist ?

Ich wusste doch, dass mein Physiklehrer mich damals angelogen hat ....

(sorry, aber das konnte ich mir jetzt nich verkneifen)

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Ich verstehe jetzt auch, wieso die USA die größten
Energieverschwender sind: die haben doch 60 Hz im Netz!

Würden sie endlich wieder auf Gleichstrom mit 0 Hz umstellen,
wäre die Klimakrise gelöst.

Autor: Anton (Gast)
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Auf was für "Ideen" die Leute kommen, wenn sie zuviel Zeit haben.
Der Witz vom Sonntag!

Dann müßten z.B. die USA für diese Idee mit dem FU noch viel
interessanter sein als Europa, die haben 60Hz!

Und warum nicht gleich DC verwenden? Liefert der Kühlschrank dann
womöglich Strom? Möglichst mit 'nem DC-Trafo hochtransformatiern!
(DC-Trafo ist schon patentiert!)

</Ironie>

Autor: Bernd (Gast)
Datum:

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Eurer Rechnung nach besteht dann das größte Einsparpotential bei 0 Hz.
Das Überleben 99½ % der Geräte nicht.
Damit spart Ihr am meisten Energie.

Im Ernst
Die Elektromotoren im Haushalt sin für 50/60Hz optimiert und laufen auf 
anderen Frequenzen nicht effektiv.
Es herscht am Markt ein werbewirksamer Konkurrenzkampf um die 
Energieeffiziens (A,B. A++). Daher dürften diese Geräte schon mit dem 
Optimum laufen.

Gruss Bernd

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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>Wozu das gut sein soll?
>Spart 40% Strom bei den größten Stromverbrauchern im Haushalt
>(Kühlgeräte).
>Die Kompressormotoren laufen fortan mit nur noch 80% ihrer
>Leistung, verbrauchen aber nur noch 60% ihrer Energie. FU
>Kenner wissen was ich meine.

Und die Uhren, die ihren Takt von der Netzfrequenz ableiten, gehen jetzt 
auch langsamer. Da hast du endlich auch 20 Prozent mehr Zeit...

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Und die Uhren, die ihren Takt von der Netzfrequenz ableiten, gehen jetzt
> auch langsamer. Da hast du endlich auch 20 Prozent mehr Zeit...
lol :)

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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hm, aber auf ihre eigene Zeit bezogen, brauchen sie genauso viel Strom
wie bisher.

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Wilhelm Ferkes schrieb:


> Und die Uhren, die ihren Takt von der Netzfrequenz ableiten, gehen jetzt
> auch langsamer. Da hast du endlich auch 20 Prozent mehr Zeit...

Will haben !

Autor: Claus Andy (cand)
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AUSDRÜCKLICH möchte ich darum bitten, das Leute die keinen Schimmer
haben sich doch bitte mit Beiträgen zurück halten MÖGEN. Sinnvoller wäre
ein kurzes Erweiterungsstudium a la Google, Energieeffizienz und FU
wären die Suchbegriffe. Danke für eure Zurückhaltung.

Autor: Michael M. (Gast)
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Michael M. schrieb:
> Claus Andy schrieb:
>> AUSDRÜCKLICH möchte ich darum bitten, das Leute die keinen Schimmer
>> haben sich doch bitte mit Beiträgen zurück halten MÖGEN. Sinnvoller wäre
>
> Re: Negative Spannung erzeugen
> Autor: Claus Andy (cand)
> Datum: 03.10.2009 22:18
> viel einfacher....
> such dir ne schicke Freundin und kommunizier das dann deiner
> Frau(Perle). Das gibt negative Spannungen ohne Ende...wie man das dann
> ausregelt...wird teuer. </scherzmodus>
> 
aaah, herrlich!
AUSDRÜCKLICH möchte ich dir dabei dein eigenes verhalten unter die nase 
reiben.
kehr doch mal vor deiner eigenen haustür.

Autor: Unbe Kannt (chatter) Benutzerseite
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> das Leute die keinen Schimmer
>haben sich doch bitte mit Beiträgen zurück halten MÖGEN
Warum schreibst DU dann noch was???

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Ja, na klar.
Die Gerätehersteller sind natürlich alles Idioten. Sie bauen absichtlich 
Geräte, die nicht bei 230V/50Hz ihren höchsten Wirkungsgrad haben.

Bei Deinen 40Hz werden erstmal alle induktiven Verbraucher in die 
Sättigung gehen und schön viel Wärme erzeugen.
Du müßtest daher bei 40Hz die Spannung auch auf 184V absenken.


Peter

Autor: Peter L. (peterl)
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Claus Andy´s Denkfehler ist, dass Haushaltskühlgeräte nicht im 
Dauerbetrieb laufen.
Die Komponenten sind zwar darauf abgestimmt, auch bei schwierigen 
Verhältnissen die höchste Leistung zu erzielen. Bei Teillast wäre es 
also denkbar durch einen FU die Effizienz zu steigern. Nur gibts bei den 
Haushaltskühlgeräten keine Teillast.
Wenn die Solltemperatur erreicht ist schaltet sich das Ding aus.
Anders in der Industrie, da kanns schon Sinn machen 
(Schraubenkompressoren)

Autor: Jens G. (jensig)
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@ Ulli B. (ulli-b)

>Ich habe es doch schon immer geahnt:

>Aber wir Verbraucher wissen ja jetzt, dass wir nur in jedes Haus einen
>FU einbauen müssen und der Stromverbrauch wird sofort um 40% gesenkt.
>Frage: Wie weit muss ich die Frequenz absenken, damit der Kühlschrank
>Strom zurück speist ?

Du stellst Dich aber an - indem Du einen FU mit negativer Frequenz 
nimmst ... ;-)

Autor: Jens G. (jensig)
Datum:

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Mit niedrigerer f ließe sich tatsächlich Energie sparen:
- der Skin/Proximityeffekt würde sich reduzieren
- das Antennenverhalten von Leitungen reduziert sich (reduzierte 
Abstrahlung)
- Wirbelstromverluste verringern sich
- und bei f=0 würde der Kühlschrank nicht mehr wechselwarm, sondern 
gleichwarm sein

Alles sehr lobenswerte neue Eigenschaften ;-)

Autor: Thomas S. (tsalzer)
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Skineffekt im Zusammenhang mit 50Hz zu erwähnen ist KEINE lobenswerte 
Eigenschaft!

guude
ts

Autor: Da Dieter (dieter)
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lol, nett ausgedrückt :D

Autor: Jens G. (jensig)
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>Skineffekt im Zusammenhang mit 50Hz zu erwähnen ist KEINE lobenswerte
>Eigenschaft!

Warum? Sobald f!=0 ist, geht's los damit, auch wenn's da noch keiner 
merkt.
(habe wohl das Ironie-Tag für Dich vergessen)

Autor: Dicke Finger (dicke_finger)
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Was ist ein FU?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Das ist eine aus einer Socke gebastelte Handpuppe, die in der 
Grundschule verwendet wird.

Autor: Da Dieter (dieter)
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Kann man alternativ auch mit Fara Strom sparen?  Oder spielt Fara da 
nicht mit, bei 40 Perioden in der Sekunde?

Autor: Claus Andy (cand)
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SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO 
OO

Zwischenfazit:
Mein Anliegen, dass hier nur Leute "mit Schimmer" posten, ist leider 
voll nach hinten losgegangen...werds mir merken.
Zukünftig bitte nur mit A L T E R und B I L D U N G S S T A N D 
posten...

Nun zu den Anmerkungen:

Mir ist durchaus bekannt wie ein Kühlschrank funktioniert. Für 
diejenigen hier die meinen, alles wäre schon optimal dimensioniert, und 
alles würde dem Stand der Technik entsprechen, der möge mir einmal 
erklären warum auch heute noch Bi-Metal Streifen zur Temperaturregelung 
eingesetzt werden. Sorry, das ist URALT TECHNIK, und hat mit Optimierung 
überhaupt nichts zu tun. Und genauso sieht es bei der Abstimmung 
zwischen Antrieb und Kompressor. Das ist alles Asbach-Uralt und 
lediglich kostenoptimiert. An-Aus Betrieb ist sicherlich nicht 
energieoptimiert. (siehe Heizungen im Modulationsbetrieb).
E-Motoren die im Teillastbetrieb laufen, brauchen entscheidend weniger 
Energie, das Effiziensverhältnis steigt dabei. (Ansonsten würde ich hier 
nicht posten). Dabei ist mir klar, dass die Laufzeit der E-Motoren 
ansteigt. Allerdings sinkt der Energiebedarf entscheidend. Dieser Effekt 
ist Eingeweihten schon lange bekannt, und er findet auch Anwendung. 
Möchte-Gern-Ingenieuren erschließt sich das allerdings nicht. Meiner 
Bitte sich hier diesbezüglich weiterzubilden ist nicht nachgekommen 
worden. Na ja, wenn man meint, man weiss schon alles....

Autor: Michael M. (Gast)
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Claus Andy schrieb:
> Mein Anliegen, dass hier nur Leute "mit Schimmer" posten, ist leider
> voll nach hinten losgegangen...werds mir merken.
die geister, die du riefst!
mensch, freut mich das für dich!

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
Datum:

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Wenn er wenigstens wüsste, wie man Effiziens richtig schreibt...

Autor: Robin Tönniges (rotoe) Benutzerseite
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Das ist eine aus einer Socke gebastelte Handpuppe, die in der
> Grundschule verwendet wird.

Lol. Den gibts imemrnoch? Gabs zu meiner Grundschulzeit auch :D

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
Datum:

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Claus Andy schrieb:
> Zukünftig bitte nur mit A L T E R und B I L D U N G S S T A N D
> posten...

Na dann fang doch mal damit an.


> E-Motoren die im Teillastbetrieb laufen, brauchen entscheidend weniger
> Energie, das Effiziensverhältnis steigt dabei.

Soso, das Effizienzverhältnis steigt dann.

Autor: Unbe Kannt (chatter) Benutzerseite
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Claus Andy schrieb:
> SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO OO
???
Die optimale Hertzzahl wenn wir die 40 Hz durch haben???
>
> Zwischenfazit:
> Mein Anliegen, dass hier nur Leute "mit Schimmer" posten, ist leider
> voll nach hinten losgegangen...werds mir merken.
Stimmt. Du postet immer noch.

> Zukünftig bitte nur mit A L T E R und B I L D U N G S S T A N D
> posten...
Dann fang mal an. Ich rate jetzt einfach mal: 10, Baumschüler?

Autor: Jens B. (sio2)
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Oh man. lest mal bitte alle komentare, dann merkt ihr wie man noch 
effektiver sein kann. 40Hz statt 50 Hz spart Energie ==> 0Hz spart 
nochmehr. Also wenn jetzt alle den Stecker 180grad verdreht in die 
Steckdose stecken haben wir ein perpetuum mobile weil der Kühlschrank 
kühlt und gleichzeitig Strom einspeist in das netz. Also, statt mal 
wieder ne Stunde Licht auszuschalten und die Server runterzufahren: 
Stecker umdrehen.

Ihr seid doch alle Noobdaus :D

Autor: Jens B. (sio2)
Datum:

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Claus Andy schrieb:
> SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO OO
>
> Zwischenfazit:
> Mein Anliegen, dass hier nur Leute "mit Schimmer" posten, ist leider
> voll nach hinten losgegangen...werds mir merken.
> Zukünftig bitte nur mit A L T E R und B I L D U N G S S T A N D
> posten...
>

pfümpf jarre umd 3 monade (also ideal standart) umd neime pildung: 
gindergrippe.

Autor: Gerry E. (micky01)
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Claus Andy schrieb:
> SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO OO
>
> Zwischenfazit:
> Mein Anliegen, dass hier nur Leute "mit Schimmer" posten, ist leider
> voll nach hinten losgegangen...werds mir merken.
> Zukünftig bitte nur mit A L T E R und B I L D U N G S S T A N D
> posten...
>
> Nun zu den Anmerkungen:
>
> Mir ist durchaus bekannt wie ein Kühlschrank funktioniert. Für
> diejenigen hier die meinen, alles wäre schon optimal dimensioniert, und
> alles würde dem Stand der Technik entsprechen, der möge mir einmal
> erklären warum auch heute noch Bi-Metal Streifen zur Temperaturregelung
> eingesetzt werden. Sorry, das ist URALT TECHNIK, und hat mit Optimierung
> überhaupt nichts zu tun. Und genauso sieht es bei der Abstimmung
> zwischen Antrieb und Kompressor. Das ist alles Asbach-Uralt und
> lediglich kostenoptimiert. An-Aus Betrieb ist sicherlich nicht
> energieoptimiert. (siehe Heizungen im Modulationsbetrieb).
> E-Motoren die im Teillastbetrieb laufen, brauchen entscheidend weniger
> Energie, das Effiziensverhältnis steigt dabei. (Ansonsten würde ich hier
> nicht posten). Dabei ist mir klar, dass die Laufzeit der E-Motoren
> ansteigt. Allerdings sinkt der Energiebedarf entscheidend. Dieser Effekt
> ist Eingeweihten schon lange bekannt, und er findet auch Anwendung.
> Möchte-Gern-Ingenieuren erschließt sich das allerdings nicht. Meiner
> Bitte sich hier diesbezüglich weiterzubilden ist nicht nachgekommen
> worden. Na ja, wenn man meint, man weiss schon alles....

Dein Anliegen/Frage ist ja sicherlich berechtigt: Kann man durch die 
Minderung der Frequenz etwas sparen?

Nur machst Du den Kardinalfehler, wie so viele Leute hier, die einen 
Thread aufmachen: Du ärgerst Dich über "unpassende" Beiträge öffentlich!

Einfach ignorieren wäre hier das Mittel der Wahl.

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Jens B. schrieb:
> ...
> pfümpf jarre umd 3 monade (also ideal standart) umd neime pildung:
> gindergrippe.

Ist das so ansteckend wie Schweinegrippe?

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Gerry E. schrieb:
> ...
> Dein Anliegen/Frage ist ja sicherlich berechtigt: Kann man durch die
> Minderung der Frequenz etwas sparen?
>
> Nur machst Du den Kardinalfehler, wie so viele Leute hier, die einen
> Thread aufmachen: Du ärgerst Dich über "unpassende" Beiträge öffentlich!
> ...

Weiterer Kapitalfehler: anderen sofort Dummheit vorwerfen, aber
gleichzeitig selber weder durch Kompetenz glänzen noch auf
Einwände einzugehen.

Beispiel: selbst wenn er mit Frequenzabsenkung den Wirkungsgrad eines
Kühlschrankmotors verbessern kann (wobei ich nicht glaube, daß
das nennenswert möglich ist, weil alleine das Umrichten ja schon
nicht verlustfrei geht), dann will er nicht wahrhaben, daß der
Wirkungsgrad des dahinter liegenden Kältekreislaufs in den Keller
geht, wenn er weit unterhalb seines Auslegungspunkts betrieben wird.
Eine kleine Effiziendszszszsverbesserung im Motor hilft nichts, wenn der
Wirkungsgrad des Rests absackt.
Kann ja vorkommen, aber dann derart überheblich ankommen ist doch
ein gefundenes Fressen für alle, die gerade nichts Besseres
vorhaben.

> Einfach ignorieren wäre hier das Mittel der Wahl.

Wäre doch langweilig!

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Effiziendszszszs

Ist das die Schwester von Effi Briest?

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Sorry, aber bei den ganzen Posts hier weiß ich gar nicht, wie es
richtig geschrieben wird...

Autor: Jens B. (sio2)
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Rufus t. Firefly schrieb:
>> Effiziendszszszs
>
> Ist das die Schwester von Effi Briest?

Etwas Bildung würde Dir auch gut tun. Das ist die Schwester vom Onkel 
des Bruders der Tante ........ von Mich. Alles Karl? Und bitte ruf sie 
nicht an. Sie rechnet grade die Effi(briest)zienz aus, die Funker haben, 
wenn sie mit 40MHz statt 40KHz funken. Und das kann dauern (Frauen 
halt.) schöne Ostern

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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..hin und wieder finde ich solche Threads recht amüsant.. ;o)

Mich würde aber noch brennender interessieren, ob der OP das als 
verarsche geplant hat oder er wirklich so naiv ist.. ;)

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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hm, so wie er sich aufregt, meint er das vielleicht ernst.
Ein Zwischenfazit haben wir ja schon. Warten wir doch mal die
Schlußabrechnung ab.

Autor: Jens G. (jensig)
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>E-Motoren die im Teillastbetrieb laufen, brauchen entscheidend weniger
>Energie, das Effiziensverhältnis steigt dabei. (Ansonsten würde ich hier
>nicht posten). Dabei ist mir klar, dass die Laufzeit der E-Motoren
>ansteigt. Allerdings sinkt der Energiebedarf entscheidend. Dieser Effekt

Mag ja sein, aber das Wörtchen "entscheidend" ist falsch.
Beim Otto/Dieselmotor hat man früher auch immer erzählt, je tiefer die 
Drehzahl, umso effizienter. Ist ja grundsätzlich richtig - ob man die 60 
im 2. oder im 5.Gang fährt, macht schon einen gewissen Unterschied. Das 
kann man noch mit einem Unterschied von vielleicht 10% beziffern im 
Verbrauch . Der Drehzahlunterschied ist ja noch relativ hoch hierbei. 
(das hängt aber schwer von der Last ab, die der Motor sieht. Bergauf 
wirste also keinen relevanten Unterschied mehr sehen).
Vergleicht man dann einen (angeblichen) Spar- bzw E-Gang mit dem 
vorletzten Gang (Drehzahl-Differenz so 10-20% wie bei deinem FU), 
üblicherweise bei höheren Geschwindigkeiten, sieht man praktisch gar 
keinen Effekt mehr, weshalb diese Spargänge letztendlich weitgehend 
wieder ausgestorben sind. Warum? Weil der Motoreigenverbrauch praktisch 
vernachlässigbar ist im Vergleich zum Gesamtverbrauch (war halt nur ein 
Marketing-Gag).
So sehe ich das auch bei Pumpen/Kompressormotoren. Deren 
Verlustleistungsreduzierung ist nicht so gewaltig im Vergleich zur 
Nutzleistung (die von Dir genannten 40% bei 80% geringerer Drehzahl über 
die gesamte Laufzeit kannste abschminken)

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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Was soll das Leute?!
Andy hat Recht. Heutige Kuehlschraenke sind fuer einen riesigen 
Anwenderbereich konzipiert. Die muessen die Coke der Scheichs ebenso 
abkuehlen wie das Robbenfleisch der Inuit.  - In hiesigen Breitengraden 
wirst Du diese Extrembedingungen nicht antreffen. Einen Fu vor die Kiste 
spannen halte ich fuer den falschen Weg die Effizienz zu erhoehen. Ist 
zu Aufwaendig und es geht einfacher. Ein einfaches Chiptuning macht aus 
Deinem Opel einen Porsche! - Oder umgekehrt wenn Du es auf den Verbrauch 
abgesehen hast. Die Chips sind Geraetespezifisch optimiert und im 
Augenblick der Renner auf Ihh-Baeh. -Einfach mal danach suchen.

Viel Glueck mit Deinem Vorhaben.

Autor: Michael M. (Gast)
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sorry, aber du redest hier völlig am thema vorbei!
es geht um effiziensverhältnisse =)

Autor: Peter L. (peterl)
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@Florian *.*

unsere Kühlgeräte sind sehr wohl auf unsere Breitengrade abgestimmt,
wenn du dir einen von den Scheichs ausborgst wird der bei uns nicht so 
effizient laufen, wie bei denen.
Ganz arg wirds, wenn man einen Kühlschrank mit Gefrierfach in den kühlen 
Keller stellt um Energie zu sparen.
Damit im Gefrierfach die Temperatur erreicht werden kann (Kompressor 
muss lange laufen) wird bei vielen Geräten einfach die Innenbeleuchtung 
als Heizung eingeschaltet!

Autor: Gerry E. (micky01)
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Peter L. schrieb:
> @Florian *.*
>
> unsere Kühlgeräte sind sehr wohl auf unsere Breitengrade abgestimmt,
> wenn du dir einen von den Scheichs ausborgst wird der bei uns nicht so
> effizient laufen, wie bei denen.
> Ganz arg wirds, wenn man einen Kühlschrank mit Gefrierfach in den kühlen
> Keller stellt um Energie zu sparen.
> Damit im Gefrierfach die Temperatur erreicht werden kann (Kompressor
> muss lange laufen) wird bei vielen Geräten einfach die Innenbeleuchtung
> als Heizung eingeschaltet!

Gibt es dafür auch eine Begründung?

Autor: Peter L. (peterl)
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für die Innenbeleuchtung als Heizung, oder dass die Geräte auf unsere 
Breitengrade optimiert sind?

Autor: David ... (volatile)
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Peter L. schrieb:
> für die Innenbeleuchtung als Heizung, oder dass die Geräte auf unsere
> Breitengrade optimiert sind?

Heizung

Autor: Peter L. (peterl)
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zur Heizung:
laut Stiftung Warentest (11 2007), brauchen Geräte u.U. bei kühleren 
Temperaturen mehr Strom.

Klimaklassen:
Kühlgeräte sind in Klimaklassen eingeteilt. Die unterschiedlichen 
Klimaklassen sagen aus, für welche Umgebungstemperaturen die Geräte 
geeignet sind. Ersichtlich ist dies aus der Gerätebeschreibung bzw. am 
Leistungsschild des Gerätes.

    * Klimaklasse N (normal) bedeutet, dass ein einwandfreier Betrieb 
bei Umgebungstemperaturen zwischen 16 und 32 °C gewährleistet wird.
    * Klimaklasse SN (erweiterte Klimaklasse N) bedeutet, dass das Gerät 
für Umgebungstemperaturen zwischen 10 und 32 °C geeignet ist. Diese 
Klimaklasse wird in unseren Breitengraden empfohlen, wenn das Gerät im 
unbeheizten Raum oder Keller steht.
    * Klimaklasse ST (subtropen) besagt, dass das Gerät für 
Umgebungstemperaturen zwischen 18 und 38 °C geeignet ist.
    * Klimaklasse T (tropen) besagt, dass das Gerät für 
Umgebungstemperaturen zwischen 18 und 43 °C geeignet ist.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Das scheint mir ein Tribut an die Billigmache der Geräte zu sein.

Unter 15°C kommt übrigens gern auch die Zinnpest - je nach Legierung.

Paßt irgendwie.

- Abdul

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Abdul:

Jimmi Hendrix ist tot.
Janis Joplin ist tot.
John Lennon ist tot.
Der 40-Hz-Thread lebt.

Warum???

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Der 8051 lebt!

Mich interessiert nur der Kühlschrank, nicht 40Hz! Wenn schon 
Netz-Änderungen, dann über die Erweiterung der Toleranzen diskutieren. 
Immerhin dürfen es in Zukunft 350V peak sein und das dauerhaft. Und 
viele Geräte haben nach dem Gleichrichter nur 350V Elkos. Selbst bei 
Osram. Da kann man doch diskutieren...

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Abdul:

>Der 8051 lebt!
Das war natürlich ein Scherz!
Anstelle von "Der 40-Hz-Thread lebt", steht da in dem Vierzeiler 
normalerweise: "Heino lebt".

OK, was hat es mit den 350V auf sich?
>Immerhin dürfen es in Zukunft 350V peak sein und das dauerhaft.
Was meinst du damit?
Wie ist denn das "dauerhaft" definiert?
>Und viele Geräte haben nach dem Gleichrichter nur 350V Elkos.

Wenn ich mich recht entsinne, gibt es Elkos mit genau 350V Nennspannung, 
bis wenigstens zurück in die 1950-er Jahre. Damit waren in der 
Vergangenheit so ziemlich alle Radios und Fernseher im Röhrenzeitalter 
bestückt. Bei Leerlauf und wenig Belastung, bekommt man am 220V-Netz 
etwa 311V Spitzenspannung. Dafür sollten die wohl ausgelegt sein. Jetzt 
bei 230V, wären es 325V Gleichspannung.

350V Peak, sollten die aber auch noch vertragen können, denn sie haben 
in der Regel ja auch eine Toleranz von wenigstens 10 Prozent nach oben.

>Da kann man doch diskutieren...
Aber selbstverständlich. Dafür sind wir doch hier.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> @Abdul:
>
>>Der 8051 lebt!
> Das war natürlich ein Scherz!
> Anstelle von "Der 40-Hz-Thread lebt", steht da in dem Vierzeiler
> normalerweise: "Heino lebt".

Ah ja.


>
> OK, was hat es mit den 350V auf sich?
>>Immerhin dürfen es in Zukunft 350V peak sein und das dauerhaft.
> Was meinst du damit?
> Wie ist denn das "dauerhaft" definiert?
>>Und viele Geräte haben nach dem Gleichrichter nur 350V Elkos.
>
> Wenn ich mich recht entsinne, gibt es Elkos mit genau 350V Nennspannung,
> bis wenigstens zurück in die 1950-er Jahre. Damit waren in der
> Vergangenheit so ziemlich alle Radios und Fernseher im Röhrenzeitalter
> bestückt. Bei Leerlauf und wenig Belastung, bekommt man am 220V-Netz
> etwa 311V Spitzenspannung. Dafür sollten die wohl ausgelegt sein. Jetzt
> bei 230V, wären es 325V Gleichspannung.
>
> 350V Peak, sollten die aber auch noch vertragen können, denn sie haben
> in der Regel ja auch eine Toleranz von wenigstens 10 Prozent nach oben.
>
>>Da kann man doch diskutieren...
> Aber selbstverständlich. Dafür sind wir doch hier.

Die Rechnung ist diese:
1. Nominell 400Vac
2. Umwandlung ins Einphasennetz Spitzenspannung: 
Vac(peak)=sqrt(2)*(400V/sqrt(3))
3. maximale Abweichung nach neuer Norm: +10%

macht sogar 360V


- Abdul

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Abdul:

>Die Rechnung ist diese:
>1. Nominell 400Vac
>2. Umwandlung ins Einphasennetz Spitzenspannung:
>Vac(peak)=sqrt(2)*(400V/sqrt(3))
>3. maximale Abweichung nach neuer Norm: +10%

>macht sogar 360V

Richtig!

Die Elkos 350V können aber in der Regel wenigstens 10 Prozent Toleranz 
nach oben, also 385V.

Nehmen wir mal das alte 220V-Netz als Grundlage. Da hat sich die 
Spannung bei 230V dann um satte 4,55 Prozent erhöht.

Du bist noch die Erklärung schuldig:

>Immerhin dürfen es in Zukunft 350V peak sein und das dauerhaft.

Was meint "in Zukunft", und was meint "dauerhaft"?

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Ein wirklich interessanter Aspekt Abdul.

Man muss dazu aber sagen, dass die erhöhte Spannung "nur" die 
Lebensdauer einschränkt und nicht zum sofortigen Versagen führt.

sqrt(2)*(400V/sqrt(3)) * 110% =   359 V
          "            * 106% =   346 V

http://www.vattenfall.de/www/dso/vf_dso/245388netz...
> Während dieser Zeit soll die Betriebsspannung der Netze die Werte
> 230/400 V +6% bis -10% am Hausanschluss nicht überschreiten.
> Nach dem Jahre 2008 wird ein Toleranzbereich von ±10% gelten.

Siehe auch den Wikipedia Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Netzspannung#Erh.C3.B...

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Alexander Schmidt:

> Während dieser Zeit soll die Betriebsspannung der Netze die Werte
> 230/400 V +6% bis -10% am Hausanschluss nicht überschreiten.
> Nach dem Jahre 2008 wird ein Toleranzbereich von ±10% gelten.

> Nach dem Jahre 2008 wird ein Toleranzbereich von ±10% gelten.

Also +4%.

Was ist das denn jetzt? Wieder eine Methode, dem Verbraucher noch mehr 
Geld aus der Tasche zu holen?

So wie beim Sprit? 0,99 Liter als 1 Liter verkauft?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Die Nachführung kostet den Versorger Geld und davon hat er einfach viel 
zu wenig.
Netter Nebeneffekt ist auch, daß man damit gleich ne Vorlage für die 
Verdammung von Leuchtobst vorbereiten kann: Erst wird klammheimlich die 
Netzspannung erhöht, dann wird argumentiert daß die Glühbirnen damit 
nicht zurecht kommen und damit auch nicht mehr verkauft werden sollten. 
Alles im Sinne des Klimaschutzes. Als würde das irgendeinen Damager 
interessieren lol
Die Wahrheit ist einfach: Glühfaden-Leuchtmittel werden superbillig in 
Billiglohnländern produziert und dagegen kommt die EU-Wirtschaft nicht 
mehr an. Also müssen die neuen (also patentrechtlich gut geschützten und 
technisch fordernden) Technologien wie LED durchgedrückt werden. LED&Co. 
läßt sich hochpreisiger verkaufen.

Das ist so mein Gedankengang zu dem Thema.


Meine ursprüngliche Idee ging aber eher in die Richtung, wieviel 
Nennspannung nun ein Elko hinter einem Brückengleichrichter an 
Netzspannung haben sollte, damit das Gerät auch unter den Augen hiesiger 
Entwickler als durchwinkbar gilt. 350, 400, 450V ??

Ja, ich entwickle gerade sowas ;-)

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Ansich wären bei max 359 Volt schon 385V (+7%) Typen angebracht
oder 400V (+11%).
Gerade mal bei geschaut: Bei tme gibt es mehr als doppelt soviele 400V 
Typen wie 350V. Bei Farnell sogar 10x soviele.
Bei Reichelt gibts allerdings nur 385V und deutlich mehr mit 350V.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Abdul K. (ehydra) Benutzerseite

>Die Wahrheit ist einfach: Glühfaden-Leuchtmittel werden superbillig in
>Billiglohnländern produziert und dagegen kommt die EU-Wirtschaft nicht
>mehr an. Also müssen die neuen (also patentrechtlich gut geschützten und
>technisch fordernden) Technologien wie LED durchgedrückt werden. LED&Co.
>läßt sich hochpreisiger verkaufen.

Meine Rede!

Alles nur Lobbyarbeit, Volksverdummung und Heuchelei! Go green(horn)!

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Die Argumentation mit tme und Farnell ist allerdings überzeugend. 
Reichelt kann man bei Kondis außer Wima sowieso vergessen. Die raffen es 
einfach nicht.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Reichelt kann man bei Kondis außer Wima sowieso vergessen. Die raffen es
> einfach nicht.

Doch, aber erst in 5 Jahren.

Autor: Michael M. (Gast)
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wisst ihr meckerziegen eig auch schon, dass es mittlerweile kerkos 
>100nF bei reichelt gibt?
außerdem R und C und 0402-1206

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Und was bringen mir 100nF 50V wenn ich 10µF 400V brauche?

Sicher die SMD Sachen sind ein echter Fortschritt. Habe mich auch 
darüber gefreut.

Autor: Michael M. (Gast)
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> Und was bringen mir 100nF 50V wenn ich 10µF 400V brauche?
n lustiges feuer- und rauchwerk =)
klar, die kerkos sind jetz nix für die netzspannung. da muss reichelt 
noch ausbaun...

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Alternativ würde ich ja auch 2-3 dünngeschnittene Schraubelkos nehmen. 
Befürchte aber, daß die schon längst ausgetrocknet sind.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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> und
> alles würde dem Stand der Technik entsprechen, der möge mir einmal
> erklären warum auch heute noch Bi-Metal Streifen zur
> Temperaturregelung eingesetzt werden.

Ähm.
Weil sie zuverlässig funktionieren und keinen Strom brauchen?
Weil sie keinerlei Heizwirkung haben und daher im Kühlraum untergebracht 
werden können und man so nicht die aufwändige Isolierung für noch ein 
Kabel durchbrechen muss?
Weil die geringen Temperaturschwankungen, die durch die 2-Punkt Regelung 
entstehen, in der Praxis kein Problem sind?

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Lichtschalter sind ja auch hoffnungslos veraltet und dadurch
ineffizient (vor allem bei 50 Hz); die sollten schon lange durch
etwas besseres ersetzt werden :-)

Autor: Tex Avery (tex)
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@Claus Andy
Entschuldige, aber ich habe nicht alles gelesen, was hier steht also 
bitte ich für ggf schon gesagtes um Entschuldigung.


>Warum verwenden die Hersteller Bimetall-Sensoren?
1. Die Sensoren sind Störungsunempfindlicher als elektronische Sensoren.
2. Die Sensoren sind langlebiger.

Was Du beschreibst ist aus einer Werbebroschüre eines 
Solar-Anlagen-Herstellers. Selbiger, nicht mehr am Markt aktiver 
Hersteller, hatte seinerzeit Anlagen für Kleingartenanlagen vertrieben 
und mit diesem "Revolutionären" Konzept den Markt erobern wollen. Der 
Hersteller ist inzwischen an den Regressforderungen der Kunden 
zerschellt, seine "Lehren" haben überlebt.

Du kannst den Energieverbrauch des Kühlschrankes aber tatsächlich um 40% 
optimieren. Dazu nimmst Du eine Kühltruhe und baust den Thermostat um, 
so dass die Temperatur nicht unter 5°C fällt. Weil nun die kalte Luft in 
der Truhe bleibt, statt wie beim Kühlschrank, beim öffnen der Tür 
herauszufallen, sparst Du, je nach Nutzung zwischen 40 und 75% der 
Energie ein.
Viele Geräte, darunter auch die Kompressoren von Kühlschränken, so wie 
alles, was über Transformation Energie übertragt, kommt mit den 40Hz 
ürigens nicht gut klar. Ein 200W Ringkerntrafo unter Last wird Dir in 
einem beaufsichtigten Versuchs am schnellsten das Problem offenbaren.

Nun noch ein Tipp am Rande. In einem Kleingarten ist der größte 
Energiefresser üblicher Weise der Kühlschrank. In einem 
durchschnittlichen, ständig bewohnten Haushalt ist es statisch 
erwiesener Maßen die Kaffeemaschine, mit 4,5kWh/Tag gefolgt vom Herd, 
und der Waschmaschine. Selbst die Glotze liegt noch vor dem Kühlschrank. 
Die entsprechenden Tabellen stellen Dir Energieversorger und 
Verbraucherverbände zur Verfügung.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Was du beschreibst in eine Frage der Wahrnehmung, gut erkannt. Ich habe 
hier im Haushalt auch immer das Problem zu erklären, das man das Licht 
den ganzen Tag anlassen kann, wenn man nur den Herd optimiert benutzt. 
Deswegen sind die heimlichen Energieverbraucher den Netzbetreibern am 
Liebsten. Gerne Nachtspeicherofen usw.
Und ehrlich gesagt, ich habe es längst aufgegeben und greife abundzu 
direkt ein. Erklären kann ich auch gegen eine Wand. Die hört wenigstens 
zu und versteht genauso viel.

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