USVs Kaskadieren - ein Mitternachtstreit

Gast #1434915
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Hallo an alle.

Ein Kollege neulich abends meinte, (wohl als Scherz), man könne die 
Durchhalte-zeit einer Online-USV verlängern, indem man zwei gleiche 
"hintereinanderschaltet". Klar das das Blödsinn ist. Aber die Diskussion 
war interessant und nicht ganz klar.
1. Wie verhält es sich im Normalfall mit dem Wirkungsgrad? 80% und 80% 
ergibt 64%?
2. Durch den 80% Wirkungsgrad der zweiten verringert sich die Standzeit 
der ersten auf 80%. Ergibt also 180% Standzeit der beiden?
3. Eine USV mit doppelter Standzeit kostet in diesem Fall mehr als das 
doppelte an Euro. Wie lange dauert es bis der schlechtere Wirkungsgrad 
den Preisvorteil auffrist?
4. Ausfalls Risiko? Ganz eine schwere Diskussion, und hierbei wurde der 
Beschluss gefasst, mal andere auch ein wenig "herumfantasieren" zu 
lassen... Falls die 1te USV Ausfällt, übernimmt ja wenigstens die 2te 
eine Weile
Oo...

Zum Schluss hat uns eigentlich nur noch interessiert, ob sowas je 
gemacht wird: Firma hat eine "Groß-USV" und dennoch haben einige 
Verbraucher im Haus noch eine eigene kleine USV "dahinter".

Grüße,
Mike
Gast #1435099
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Zum Wirkungsgrad:

Meine USV hat ein Relais, und solange Strom da ist, liegt der auch 
direkt am Ausgang. Wie hoch ist dann der Wirkungsgrad?

Wenn man zwei hintereinanderschaltet, dann sieht die zweite ja noch 
Strom, solange die erste aus dem Akku liefert. Muss man in dem Fall 
wirklich die Wirkungsgrade multiplizieren?
Gast #1435142
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> Nur das bei Netzbetrieb (die erste USV versorgt die Zweite) der
> Wechselrichter in der Zweiten nicht läuft.
Hierbei geht es aber um eine Online USV, wo (so würd ich "Online" jetzt 
interpretieren) die Last ständig an einem Inverter hängt, der aus der 
Batterie bzw. deren Ladegerät gespeist wird.

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