Ja, die einen geben einen n-Bit-Code aus, der den Drehwinkel (modulo 2
pi) wiedergibt u. andere nur einen 2-Bit-Code, abhängig vom Hersteller
(je 1 bzw. 2 Flanken von einem zum nächsten Rasterpunkt).
Beim letzteren gibt's grundsätzlich zwei Strategien:
A) the winner takes all: kommt die steigende (oder fallende, je nach
Schaltung/Schalter) Flanke zuerst von links, wird (um 1 Raster) nach
links gedreht, sonst rechts
B) error correcting decoding: jede Flanke wird ausgewertet u. als 1/4
oder 1/2 Schritt gezählt.
Ich benutze nur Variante B, denn damit bekommt man eine gute
Entprellung. Verglichen mit Variante A können noch Drehgeber mit
doppelt starkem Prellen verwendet werden. Trotzdem sollte man einen
Tiefpass an jeder Datenader haben, damit man keine Flanke verpasst.