Drehimpulsgeber

Gast #106476
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Hallo,

ich müchte für meine Menüführung auf meine LC-Display einen
Drehimpulsgeber verwenden. Dieser hat 30 Rasterstellungen und somit
auch 30 Impuöse pro Umdrehung. Natürlich muss der Geber entprellt
werden und das ist eben die meine Frage. Kann ich das Problem
sofwaretechnisch lösen oder muss ich das mit eine FF machen?

Danke!!!
Gast #106482
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Wieso Peter's Lieblingsthema?
Die anderen fragen doch ständig, wie das geht!

Wäre Zeit, mal sowas in eine Art "FAQ" aufzunehmen :-)
Oder vor dem Absenden eines Beitrags hier im Forum wird das ganze
erstmal nach bestimmten Stichwörtern (z.B. "Drehimpulsgeber,
Entprellen") durchsucht, und falls es schon genug Antworten dazu gibt,
bekommt der Schreiber diese erstmal angezeigt, bevor der Beitrag
gepostet wird
Gast #106483
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Ja, stimmt. Ich finde außerdem die Code Sammlung in der Art nicht sehr
sinnvoll. Man könnte das besser aus dem Forum ausgliedern und es auf
eine extra Seite darstellen, nach Kategorien geordnet, wo man dann zu
jedem Code Kommentare abgeben kann.

Gruß, Dominik
Gast #106485
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Das haette auch gleich den Vorteil, dass die Dinge dann klar lizensiert
waeren, denk ich.
Wobei's natuerlich die Frage ist, ob man Code unter eine
Documentation License stellen kann...
Gast #106487
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Hi,

ich habe jetzt verstanden, dass Drehimpulsgeber mit dem Gray-Code
abgetastet werden. Ich habe ein Drehimpulsgeber von Conrad für ca. 7€.
Dieser hat fünf Pins wobei drei davon für die Drehimpulse zuständig
sind. Wie kommt das das WORD zustande das sich um eine Stelle ändert.
Der Gray-Code ist doch der s.g. einstellige Code, d.h. es ändert sich
immer nur eine Stelle. Mein Drehimpulsgeber gibt aber kein Daten-Word
aus. Könnte jemand da was zu sagen?

Danke!!!
Angehängte Dateien:
Gast #106490
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Ja, die einen  geben einen n-Bit-Code aus, der den Drehwinkel (modulo 2
pi) wiedergibt u. andere nur einen 2-Bit-Code, abhängig vom Hersteller
(je 1 bzw. 2 Flanken von einem zum nächsten Rasterpunkt).

Beim letzteren gibt's grundsätzlich zwei Strategien:
A) the winner takes all: kommt die steigende (oder fallende, je nach
Schaltung/Schalter) Flanke zuerst von links, wird (um 1 Raster) nach
links gedreht, sonst rechts
B) error correcting decoding: jede Flanke wird ausgewertet u. als 1/4
oder 1/2 Schritt gezählt.

Ich benutze nur Variante B, denn damit bekommt man eine gute
Entprellung. Verglichen mit Variante A können noch Drehgeber mit
doppelt starkem Prellen verwendet werden. Trotzdem sollte man einen
Tiefpass an jeder Datenader haben, damit man keine Flanke verpasst.

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