Ich möchte heute einmal allen Projektgebern (Entwicklungsleitern und
Projektleitern, die übergangsweise einen Mitarbeiter suchen und darüber
nachdenken, einen freelancer reinzunehmen) ausdrücklich einschärfen,
sich ihren temporären Projektnehmer selber zu suchen, statt auf die
betrügerische und ausbeuterische Dienstleisterbranche zu setzen! Ich
denke, dass es den meisten schon bewusst ist, dass sie über diese Art
der Personalbeschaffung nicht unbedingt den optimalen MA bekommen, aber
wie schlimm es tatsächlich ist, düfte kaum einem bewusst sein, denke
ich.
Ich habe es nun zum wiederholten mal mitgemacht, dass ich mit Kunden ins
Gespräch komme, die mir auf Nachfragen bestätigen, dass sie sofort und
gerne mit mir zusammengearbeitet hätten, wenn sie mich nur rechtzeitig
(zum Auschreibezeitpunkt) gekannt hätten. Bei allen Kunden war es so,
dass ich Vorvereinbarungen mit Dienstleistungsgesellschaften hatte und
ich beim Kunden vorgeschlagen werden sollte. Leider kam es jeweils nie
zu einem Gespräch oder sonstigen Kontakt. Man hat mich hingehalten und
vertröstet, der Kunde brauche angeblich noch etwas, um sich zu
entscheiden, hintenrum erfuhr ich dann, dass ich granicht vorgeschlagen
wurde. Stattdessen hat der Dienstleister nur einen Vertrag mit mir
gemacht, um mich rauszuhalten und einen anderen reinzubringen. Darauf
angesprochen herrscht Schweigen im Walde! Ds angeblich Warten auf
Kundenseite entpuppte sich als glatte Lüge!
Leider kann ich aufgrund der Verträge immer erst im Nachhinein
versuchen, die Firma zu recherchieren und kriege dann die wahren Fakten
raus. Der jeweilige Projektgeber bestätigte mir jedesmal, dass dich
10mal besser gepasst häte, man aber aus denen hat auswählen müssen, die
man vorliegen hatte. Den, den man genommen habe, sei dann noch der
"Einäugige unter den Blinden" gewesen, wie es einer ausdrückte.
Warum der Dienstleister einen anderen vorgeschlagen hat, scheint auch
klar: Der war 1 oder 2 Euro billiger, sodass er mehr kassiert! Die
müssen wahrscheinlich so handeln, weil jeder Euro für die lebenswichtig
sein dürfte. Der Kunde hätte mich ohne zu zögern sogar auch für einige
Euro mehr genmmen, da ich wie gesagt, der deutlich Passendere war und
weniger Einarbeitung benötigte, was sich dreimal rechnet.
Ich will jetzt hier nicht für mich persönlich werben und mich anpreisen,
um an ein Projekt ranzukommen, aber dennoch sollte sich jeder, der das
liest, mal ganz genau durch den Kopf gehen lassen, ob es nicht
zweckmässiger ist, sich den potentiellen Mitarbeiter auf GULP oder
anderen Plattformen selber zu suchen und dann einen Dienstleister
dazwsischen zuschalten, wenn es sein muss. Dann hätte man die Qualität
selber in der Hand und kann den günstigsten Dienstleister nehmen, statt
den billigen Jakob mit künstlich geschönten Profilen ungejubelt zu
bekommen.
Wenn ihr auch in eurer Abteilungen so einen überteuerten Freelancer
habt, dann zeigt eurem Projektleiter mal diesen Beitrag.
ich meinte natürlich "untergejubelt", was den Mitarbeiter angeht. Denn
es ist in der Tat ein extremes Verschachern: Die Profile werden
hinmanipuliert und aufgeblasen, die Projektnehmer, die nur
"Vermittlungsgut" darstellen, werden vorher genau geimpft und
eingestellt:
Etwas, was ich nämlich sehr oft erlebe: Der Kunde sucht einen
Projektnehmer, der später auch bereit ist, fest reinrugehen. Da der
Vermittler das weiss, kriegt man eingeschäft, den Kunden in jedem Fall
anzulügen und ihm diesen Eindruck zu vermitteln, obwohl es in meinem
Fall gar nicht stimmt. Lässt man sich nicht auf die Lügerei ein, wird
man nicht mehr kontaktiert.
Stimmt man der Lebenslaufmanipulation nicht zu, wird man nicht
kontaktiert.
Manipuliert man den Lebenslauf nicht massiv selber, fällt man hinter die
anderen Blender zurück.
Es ist sehr schwer, in dieser Branche ehrlich zu bleiben und Qualität
zum Kunden zu bringen. Viele Kunden lassen sich von den tollen
Hochglanzprospekten blenden und von den Vermittlern zulabern. Echt, es
ist ein Zulabern!!! Hinterher wird dann doch nur wieder ein Billigheimer
verkauft, der viel weniger Ahnung hat, als im Profil stand, nur weil der
dumm und naiv genug ist, sich verbrennen zu lassen und einmal billig
genug zu verkaufen.
Da wundert es mich im Übrigen gar nicht, dass bei vielen Projektleitern
immer mehr der Eindruck entsteht, dass die Qualität der Ingenieure sinkt
und es keine guten Leute gibt.
> Ich bin grade auch auf der Suche und habe ähnliche Probleme
Ihr seid beide Informatioker/Programmierer so wie ich das sehe.
Fällt euch eigentlich nichts selber ein ?
Keine Software, die 'fehlt' ?
Nicht etwas, was ihr schon immer mal besser machen wolltet, so viel
besser daß es den Kunden Geld wert ist?
Oder meint ihr, selbst nicht genug schaffen zu können, als daß für euer
Arbeitsergebnis jemand Geld zahlen würde? Warum sollte euch dann jemand
einstellen? Der will doch auch an euch verdienen, und nicht draufzahlen.
Wenn ich mir vorstelle, wie viel Software vor 20 Jahren entstanden ist,
und von denen sind die, die am Ball geblieben sind, heute mächstige
Unternehmen sind oder haben zumindest ihren Schnitt gemacht, aber seit
10 Jahren ist Ebbe. Praktisch kein neues Endanwenderprogramm ist
erschienen. Als ob den Leuten nichts mehr einfällt. Als ob alle Probleme
gelöst wären (was mitnichten so ist, ich empfinde den Stand der Technik
als am abbauen, am nachlassen). Und dort, wo was entsteht (z.B:
Webseitengestaltung) ist ein dermassen irrer Arbeitsaufwand nötig, weil
die nützlichen Werkzeuge fehlen.
Also wem da nicht einfällt, was er programmieren kann, der sollte zu
Recht Taxifahrer werden.
Echt mal, selten sonen Unsinn gelesen! Die Märkte sind gesättigt MaWin.
Niemand ist bereit für die 5. Auflage des Vorhandenen noch mal zu
bezahlen.
Wirklich interessante Software kann auch nicht mehr von einer Person
gemacht werden. Die Zeiten sind schlecht für Selbstständigmacher...
Jeder Ingenieur sollte so viel Würde zeigen und nicht zu einem
Dienstleister laufen, wenn das alle machen würden, kämen wir wieder zum
Ursprung zurück, die Unternehmen fangen wieder an selbst zu suchen, da
sie sehen was für ein Schrott vom Dienstleister kommt.
> Oder meint ihr, selbst nicht genug schaffen zu können, als daß für euer> Arbeitsergebnis jemand Geld zahlen würde? Warum sollte euch dann jemand> einstellen? Der will doch auch an euch verdienen, und nicht draufzahlen.
So ein naives Weltbild! Kopschüttel! Ein Fachmann ist doch kein
Fliesenleger. Ein Fachmann arbeitet an einem hochkompliziertem Produkt,
welches nur von einer Firma mit finanziellen Mitteln und entsprechendem
Team geschaukelt werden kann.
Wie NAIV bist Du eigentlich????? Guck Dir doch mal an welche Mittel erst
mal notwendig sind, damit man heutzutage überhaupt ein verkaufbares
Produkt rauskriegt!
@Schlaumacher....:
>Jeder Ingenieur sollte so viel Würde zeigen und nicht zu>einem Dienstleister laufen, wenn das alle machen würden,>kämen wir wieder zum Ursprung zurück, die Unternehmen>fangen wieder an selbst zu suchen, da sie sehen was für>ein Schrott vom Dienstleister kommt.
Und schon wieder: An meiner Würde arbeite ich noch! Es wird langsam
Zeit!
Bevor ich aus meinem Unternehmen entlassen wurde, war ein Dienstleister
dort zum Hausbesuch. Vielleicht haben die Geschmack daran gefunden, ich
werde es nicht mehr erfahren.
Schrott vom Dienstleister: Da wird man erst mal geimpft, sich ein gutes
Profil anzulegen. Dann: Wir haben für sie einen Kunden, das könnte zu
ihnen passen, da sollen sie mal ein wenig Software stressen gehen.
Beim Kunden angekommen, entpuppte sich das "etwas Software stressen
gehen" dann als die Bordelektronik des A380, dann wurde noch ein halbes
Jahr strikte Wochenendarbeit veranschlagt, da es schon stark gebrannt
hatte. Ich hätte meine heimatliche Umgebung nie mehr gesehen. Und mehr
als 30k/p.a. wollten sie nicht abdrücken...
Was erwarten die eigentlich?
Spaß an der Arbeit wie verrückt, als wenn es ein Hobby wäre, und dann
noch losgelöst von finanziellen und geografischen Dingen und vom
sozialen Umfeld?
>Und schon wieder: An meiner Würde arbeite ich noch! Es wird langsam>Zeit!
Wenn du es dir leisten kannst geh nicht zum Dienstleister.
Ich mach es noch nicht, kann mir meinen Leben noch einige Zeit
selber finanzieren.
>Was erwarten die eigentlich?>Spaß an der Arbeit wie verrückt, als wenn es ein Hobby wäre, und dann>noch losgelöst von finanziellen und geografischen Dingen und vom>sozialen Umfeld?
Und mit der Gewissheit das da jemand mit verdient ohne selbst
Leistung zu bringen. Mit der Gewissheit das der Arbeitgeber
nichts anderes im Sinn hat als den Arbeitnehmer von heute
auf morgen wieder loszuwerden. Coole Aussichten!
Da fühle ich mich dem betreffenden Unternehmen ja unglaublich
verpflichtet. Höchstleistungen vorprogrammiert ;)
Hi all,
Lasset mich mal die einzelnen Punkte kommentieren:
-)Ein Personaler hat eine Menge Aufwand, wenn er einen Freelancer vom
Markt beauftragt. Er selber muss eine Vorauswahl treffen. Die Recherche
kostet Zeit und Geld. dazu sind die Dienstleister da, sie bieten aus dem
Datenpool Leute an, die die Spec des Kunden erfüllen.
-) Ein Freelancer hat bei einem Dienstleister keine Zahlungsausfälle.
gerade in Dotcomzeiten sind die meisten Freiberufler an
Zahlungsverweigerern eingegangen. Plötzlich ist der Kunde Pleite, und
man sieht kein geld mehr. Aber der Vermittler ist noch da und muss (!)
zahlen.
-) Wenn ich ein Gespräch beim Kunden habe, läuft das folgendermassen ab:
ein telefonisches Interview findet statt, ein persönliches Gespräch
folgt. Im Rahmen dieses Gespräches lasse ich mir das Profil vorlegen,
welches dem Kunden vorgelegt wurde. Ein Vermittler, der dann erhebliche
Änderungen vorgenommen hat, ist dann doppelt erledigt, weil der Kunde
des Vermittlers auch informiert wird. In Extremfällen kann man auch
gerichtlich dagegen vorgehen.
-) gerade in zeiten der Krise achten Unternehmen darauf, dass sie
qualifizierte leute vorgeschlagen bekommen. Daher muss der Freelancer im
Bewerbungsgespräch punkten. Hier spielt die Kunst der gesprächsführung
(als Teil der social skills) eine tragende Rolle. Wer das nicht kann,
sollte die Vermittler meiden.
Am Markt sind derzeit Angebote verfügbar, aber nicht für jeden. Für mich
gibt es derzeit Angebote mit einem berechnetem Umsatz von 100000 € (hier
wurde eine Null von MaWin wiederverwendet) verfügbar. Das sollte
eigentlich genug sein??
Grüsse
Robert
@ R. Freitag
oder besser Sklavenhändler?
Punkt 1: Na ja, kann man auch ganz anders sehen.
Punkt 2: Wenn der Sklavenhändler nicht Pleite geht, bekommt man es.
Richtig! Meist später und manchmal ein bissl weniger....
Punkt 4: Wer von den Kandidaten am meisten dummes Zeug schwätzt bekommt
den Auftrag.
Ich finde immer wieder toll, was für Leute als Spezialisten eingekauft
werden. 29 und können jedes Protokoll, jede Programiersprache und jedes
Tool! Leider nur auf dem Papier!
@holger:
>Wenn du es dir leisten kannst geh nicht zum>Dienstleister. Ich mach es noch nicht, kann>mir meinen Leben noch einige Zeit selber>finanzieren.
OK, da stehen wir dann auf gleichem Posten.
Über die wirtschaftlichen Mechanismen, weiß ich mittlerweile mehr als
genug, danke.
Irgendwann geht es sowieso zu Hartz-4, oder irgend sonst was, auf jeden
Fall aber andere Wege.
Den Spaß an der Materie verliere ich übrigens nie, das ist was ganz
anderes. Ich versuche, die Dinge strikt auseinander zu halten.
@Gast:
>Scheint so, wobei EADS / AIRBUS ganz schon hinlegen muss,>für die ungebildeten Leihprogrammierer.
Ungebildet: Zieh mal etwas die Zügel. Sowas bekommt unsereiner "von
jetzt auf gleich" einfach untergejubelt (wie schon oben beschrieben).
hmm:
> selten sonen Unsinn gelesen!> welches nur von einer Firma mit finanziellen Mitteln und> entsprechendem Team geschaukelt werden kann.> Die Märkte sind gesättigt MaWin.
Armer hmm, wenn dir wirklich nichts einfällt, was die Welt noch brauchen
könnte. Dann braucht sie dich auch nicht. Ob du das alleine oder nur mit
vielen zusammen machen kannst, sollte ja kein Problem sein, so viele wie
hier jammern hat man das Team doch schon zusammen.
Die Märkte waren auch vor dem iPod oder vor dem Tamagotchi 'gesättigt'
(so wie die Physik im vorletzten Jahrhundert komplett erforscht war - oh
Mann diese Strohköpfe), und trotzdem gab es noch intelligente (oder
zumindest wagemutige) Köpfe, denen was eingefallen ist, mit dem sie
Millionen machen konnten.
DAS sind die Leute, auf die die Welt wartet.
Ihr jammert über eure eigene Unfähigkeit.
> Könntest du DAS etwas näher ausführen?
Nun, es gibt keinen Bedarf für das wehleidig selbstüberschätzende was
hmm anzubieten hat, also keinen Job für ihn.
> Armer hmm, wenn dir wirklich nichts einfällt, was die Welt noch brauchen> könnte. Dann braucht sie dich auch nicht.
Die Welt brauch vor allen Dingen Menschen die nachhaltig leben und nicht
noch mehr Ressourcen in irgendwelchen Blödsinn verballern.
> Die Märkte waren auch vor dem iPod oder vor dem Tamagotchi 'gesättigt'
Hinter iPod und Tamagochi stehen riesige Firmen. Laber doch nicht rum
und verrate mal welches Produkt ein Einzelner machen könnte, was
irgendwie in der Lage ist seine Lebenshaltungskosten reinzuspielen?!
Mir fallen da -ernsthaft- für Elektroingenieure momentan nur
Dienstleistungen ein.
@ hmmm (Gast)
>> Armer hmm, wenn dir wirklich nichts einfällt, was die Welt noch brauchen>> könnte. Dann braucht sie dich auch nicht.>Die Welt brauch vor allen Dingen Menschen die nachhaltig leben und nicht>noch mehr Ressourcen in irgendwelchen Blödsinn verballern.
Wahre Worte.
>> Ihr jammert über eure eigene Unfähigkeit.>Und du hast ein schwarzweissnaives Weltbild :-)
Wer MaWin kennt, weiss dass eine Diskussion sinnlos ist. Da sind alle
Messen gelesen, das Weltbild einbetoniert etc.
Amen.
MFG
Falk
In der Vergangenheit, vor etwa 10 Jahre, hatte ich ein paar
Vorstellungsgespraeche bei Firmen, da ging es richtig ums wesentliche.
(es erfolgte nach wenigen Bewerbungen eine Anstellung, deshalb nur "ein
paar").
Da wurde ich ueber Dinge interviewed, welche das fachliche Know-How
betrafen.
Bei einer Firma in Bad Homburg habe ich einen schriftlichen Test ueber
Programmierung gemacht, eine Mischung aus IQ und Informatik Test. Dieser
Test wurde zentral ausgewertet.
Irgendwelche technische Testfragen waren ueberall drin.
Ganz anders die Dienstleister. Diese Gespraechspartner hatten absolut
keine Ahnung von der Materie. Die suchen sich ihre Leute aus rein nach
Referenzen und aehnliche Arbeitserfahrungen. Wer sich gut verkaufen und
bluffen kann, hat eindeutig Vorteile.
In den meisten Berufen gibt es doch den Abwärtstrend mit dem Gehalt.
Früher hat man auch als Handwerker gutes Geld verdient, heute bomm ich
als junger Meister keine 10€/h und unser letzter Dipl Ing. Elektro wurde
gefeuert weil er 25€/h wollte. Unser Chef jammer schon weil die
Techniker 15€ bekommen. Viele Planungsarbeit kann man auch schon im
Ausland erledigen lassen, eine bekannte Firma läßt ihre Schaltschränke
in china planen, da geht Montags eine Mail mit allen Unterlagen raus und
Freitags kommen die Pläne per Mail zurück.
Früher waren in der Firma 2 Ing und 2 Techniker beschäftigt nur für
Planunsarbeiten, heute ist noch 1 Techniker da der über die Pläne
drüberschaut und dann gehts auch schon in die Produktion. Ist viel
billiger als selbst Leute zu beschäftigen.
Die Firma wo ich arbeite sucht auch einen E-Ing aber mehr wie 18-20€/h
wird der zukünftige nicht bekommen aber so werden in paar Jahren eh die
gezahlten Gehälter im Mittelstand aussehen.
Luckyjack schrieb:
> Die Firma wo ich arbeite sucht auch einen E-Ing aber mehr wie 18-20€/h> wird der zukünftige nicht bekommen aber so werden in paar Jahren eh die> gezahlten Gehälter im Mittelstand aussehen.
Bei denen ist die folgende Erkenntnis noch nicht angekommen:
If you pay peanuts, you get monkeys.