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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik stk600 main power LED kaputt


Autor: Markus (Gast)
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Hallo zusammen!

Mir ist etwas schlimmes passiert (vielleicht ist es auch doch nicht so 
schlimm ;-) )
folgendes:

Ich habe hier ein stk600, funktioniert auch prächtig, so war ich heute 
am programmieren, hatte einen kleinen Uhrmacher-Schlitz-Schraubendreher 
in der Hand und dieser ist mir irgendwie, ich weiß selber nicht wie, aus 
der Hand gerutscht. Dabei ist er genau auf das Stk600 gefallen, dann 
leuchtete die Led für kurzschluss, dann gar keine Leds mehr.
Danach habe ich dann die Stromversorgung (den Schalter) ausgemacht und 
den Schraubendreher von dem Borad genommen, wieder angemacht, und war 
begeistert, denn auf den ersten Blick schien nichts kaputt zu sein, ich 
konnte programmieren, auslesen, funktionierte halt alles, aber dann habe 
ich festgestellt, dass die Main Power LED (die direkt neben dem Ein-Aus 
Schalter) nicht mehr ging.

Also ich mal das Board "abgerochen" und tatsächlich in der Ecke der LED 
stank es ein bisschen nach verbratener Elektronik.
Jedoch nur in der Ecke des Boards, niergendwo anders auf dem Board.

Habe danach die Led (bei ausgeschaltetem Board) auch schon mit einem 
Netzteil vorsichtig ausprobiert und sie ging nicht.

Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob es Sinn macht die LED auszutauschen, 
da ich ja den Typ nicht kenne, außerdem bin ich mir noch nicht einmal 
sicher, ob nur die Led kaputt ist. (die RS232 Schnittstelle, den CAN-Bus 
und den VBUS habe ich noch nie ausprobiert und kann das auf die Schnelle 
auch nicht, da ich halt mich da erst einarbeiten müsste.)

Vom Geruch auf der Platine, gibt es nur noch ein mögliches 2. Teil, was 
kaputt sein kann, das wäre der Transitor, neben der LED, wobei ich nicht 
weiß, wofür der ist.

Daher meine Frage, würdet ihr die LED auslöten und austauschen(gegen 
Welche?)? Könnte mir einer von euch vielleicht mal die Spannung, die an 
der LED abfällt, nennen?

Gibt es eine Möglichkeit zu testen ob das Board sonst noch komplett 
funktioniert?

Gruß

Markus

Autor: Markus (Gast)
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Hat da keiner von euch nie IDEE?

Autor: ich (Gast)
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Wie hast du die LED mit dem netzteil getestet?

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Daher meine Frage, würdet ihr die LED auslöten und austauschen(gegen
> Welche?)?
Gleiche Farbe. Denn von der Farbe hängt die Durchlassspannung ab.

> Könnte mir einer von euch vielleicht mal die Spannung, die an
> der LED abfällt, nennen?
Abhängig von der Farbe.
Siehe z.B. dort: 
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0201111.htm

Autor: Sven J. (locutussum)
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und selbst die farbe ist relativ. du kannst theorethisch jede led 
einsetzen, nur wenn die led dort vorher nicht rot war und du eine rote 
als ersatz einsetzen willst könnte es zu problemen kommen, ansonsten 
dürfte es da auch so keinerlei probleme geben. ;)
ansonsten könntest auch mal die leitungen von der led aus verfolgen (die 
werden sicher einmal auf gnd od. VCc (weis aber net, was das stk600 als 
spannungsversorgung haben) u. einmal auf einen vorwiderstand laufen. im 
übrigen könntest direkt über diesen vorwiderstand u. die 
versorgungsspannung in etwa abschätzen, ob die leds mit vollem strom 
gefahren wurden od. nicht. (wenn der vorwiderstand recht groß ist, z.b. 
1k bei 12V, dann kannst du jede led einsetzen. ;) )

Autor: Markus (Gast)
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Hallo

Danke schon mal für die Antworten.

Die LED habe ich einfach getestet, indem ich das stk600 vom Rechner 
getrennt habe und dann mit 2 prüfspitzen, die eine Spannung hatten, auf 
die beiden Anschlüsse der LED gegangen bin.

Im übrigen habe ich heute mal einfach eine LED paralell daneben gehalten 
und siehe da diese leuchtete.

Ich meine im wesentlich geht es mir nicht um die LED, sonder um die 
restlichen Funktionen des stk 600.

Hat da einer ne Idee, wie ich die einfach testen kann (Rs232, 
CAN-Bus,VBUS, etc...)?

Danke schon mal

Gruß

Markus

Autor: Markus (Gast)
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Keiner ne IDEE? ;-)

Autor: Gast (Gast)
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Wer eine LED direkt am Netzteil testet, dem erzaehlt niemand, wie er den 
Rest auch noch ueber den Jordan bringt.

Dass LED's einen Vorwiderstand brauchen, ist doch heute besser bekannt 
als das ohmsche Gesetz...

Gast

Autor: Markus (Gast)
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@Gast:
Ich habe ein einstellbares Labornetzteil, bei dem man sowohl den Strom 
als auch die Spannung genau genug einstellen kann, das nichts passieren 
kann.

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