Verstärkerschaltung

Gast #1450882
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Hallo Wojtek,

>geht es nicht einfacher, zb mit einem MOSFET?

Das hängt auch von deiner Last ab. Können Ströme in die Spannungsquelle 
zurück fließen, brauchst du auch einen NMOS um die Ausgangsspannung 
stabil zu halten. Sonst reicht eigentlich ein OPamp mit fettem PFET in 
der Gegenkopplung.

Kai Klaas
Gast #1450934
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@Wojtek
>Also eigentlich DC (nur positiv) aber mit einer überlagerte zusätzlichen
>AC Spannung.

Je nach Verhältnis der Ströme kannst du dann Rückstrome in die 
Spannungsquelle zurück bekommen, die dir ein Gerät mit nur PMOSFET nicht 
ausregeln kann. Dann solltest du fast eine Gegentaktstufe verwenden, so 
etwas wie einen HIFI-Verstärker, der auch DC kann.

Kai Klaas
Gast #1451570
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Also es muss doch keine Gegentaktendstufe werden, weil nur positive 
Spannungen erzeugt werden. Der kleine AC Anteil bleibt durch den DC 
Offset positiv.

Welche Schaltung bietet sich hier ambesten an ?
Gast #1451904
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14V aus 14V Eingangsspannung zu machen wird mit einfachen Schaltungen 
nicht ganz gelingen.

Du bräuchtest vom Prinzip her eine Netzteilschaltung mit OPV und 
PNP-Leistungstransistor (mit viel Wärme, die abzuführen ist).
Deine 0-10V dienen als Referenzspannung, wobei Du über den 
Spannungsteiler am Ausgang den max. möglichen Hub einstellen kannst.
Gast #1451958
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@Wojtek
>Wie sieht denn eine Gegentaktendstufe aus, die auch DC kann?

Übliche HiFi-Verstärker haben einen Hochpaß in der Gegenkopplung um 
Offsetspannungen von den Lautsprechern fernzuhalten.

>Also es muss doch keine Gegentaktendstufe werden, weil nur positive
>Spannungen erzeugt werden. Der kleine AC Anteil bleibt durch den DC
>Offset positiv.

Dann laß es doch.

Kai Klaas

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