Die Antwort auf Deine Frage hängt (wie immer) von Randbedingungen ab,
die wir noch nicht kennen.
Grundsätzlich fließt durch den Fototransistor ein Strom, der
proportional zur Beleuchtungsstärke ist. Dazu gibt es ein Diagramm im
Datenblatt (im Siemens-Datenblatt Ipce (strom durch den Transistor) in
Abhängigkeit von der Beleuchtungsstärke (angegeben in mW/cm^2).
Nun musst Du nachschauen, welcher Bereich der Beleuchtungsstärke Dich
interessiert. Dann berechnest Du den Widerstand so, dass am Widerstand
bzw. Transistor bei der gewählten Beleuchtungsstärke eine Spannung
abfällt, die die nachfolgende Auswerteschaltung dann auswertet.
Beispiel: Ub = 5V (Betriebsspannung).
Deine Auswerteschaltung soll eine Eingangsspannung von 2,5V bei einer
Beleuchtungsstärke von 0,1mW/cm^2 eine Spannung von 1V erhalten.
Bei 0,1mW/cm^2 beträgt der Strom im Bereich um 30uA.
Mit R=U/I = 2,5V / 30uA = 83kOhm. Also könntest Du z.B. 100kOhm nehmen.
Beachte, dass der Fotostrom noch von Uce (Spannung am Transistor) und
der Temperatur abhängt.
Evtl. ist es günstiger, den Fototransistor in den Gegenkopplungszweig
eines OP zu hängen und dann mit einem Trimmer die Verstärkung
einstellbar zu machen. Aber in den heutigen modernen Zeiten gehe ich mal
davon aus, dass das ganze an einen uC-ADC soll ;-)
Link für das von mir verwendete Datenblatt:
http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/siemens/SFH320.pdf