Gast
#1462383
hallo, ich würde mich gern mit dem bau eines netzteiles beschäftigen. leider hab ich noch nichtso super viel ahnung von der materie. ich habe auf meinen letzten drei technik-schulen zwar immer etwas von elektrotechnik und eletronik mit bekommen, aber es ist ja nunmal doch nicht so einfach wie ich das jetz gleich darstelle. vor ein paar jahren ging mit mal das netzteil von meinem scanner kaputt, und der hatte so abnormale werte, das man dafür kein universalnetzteil bekam. der typ im mediamarkt meinte dann: nimm halt 2 von den uni-netzteilen... und verbinde die parallel dann kommste auch auf deinen geforderten strom. so un heute habe ich ein ähnliches problem. ich habe hier ein tft-display, 18", von 2001 da steht hinten wunderbar dokumentiert drauf: 12V gleichspannung, 5,8A. und die 5.8A sind ja jetz doch schon sehr heftig. leider habe ich für jedes meiner drei displays kein netzteil (ebay auktion) und betreibe die derzeit an 3 einzelnen ATX-Netzteilen, weil die wenigstens den erforderlichen Strom liefern können, und weil ich sie rumliegen hatte. leider kann das keine dauerlösung bleiben. da die netzteile auch schon leicht altersschwach sind, und eins von denen nach so rund 7 stunden anfängt leise vor sich hin zu fiepsen., ausserdem ist die anlage natürlich viel zu klobig. das zum entwicklungsrahmen :D ich habe mir jetz gedacht: bist ja nich ganz blöd... also bauste dir vielleicht selbst ein netzteil. ich hab also auch hier ein klein wenig herum geschaut, und bin nun zu dem entschluss gekommen, das für meine zwecke ja wohl schalt-regler am effizientesten sind. linearegeler hab ich mir auch erst angeschaut, aber die haben ja wohl zu viel verlustleistung so wie ich das verstanden habe. ich dachte mir also, analog zu meinem damaligen scanner problem: nehme ich drei lm2576 die 12v liefern @ 3A damit ich eben noch reserve leistung habe damit das ganze ding auch stabil bleibt, und schalte die jeweiligen einzelschaltungen für die drei lm2576 parallel zusammen. daraus resultieren würde ein netzteil mit 12v und 9A das würde ja alle mal für meine anwendung ausreichen. aber hier hörts auch schon auf. ich behaupte ich könnte eine schaltung aus einem datenblatt umsetzen, aber ich möchte hier bei euch mir nun gern das wissen dazu aneignen, was ich weiterhin zu beachten habe, ob das so möglich ist, ober ob es nicht elegantere lösungen gibt. ich würde ich freuen, wenn mir im anschluss an die ganze geschichte jemand auch noch was für die 230V wechselspannungsseite empfehlen könnte. denn da bin ich doch sehr vorsichtig. mit netzsspannung experimentiere ich nicht gern auf blauen dunst. schöne grüße patrick