Bread Board - Wie viel Ampere verträgt es?

Gast #1464438
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Würde ich extern machen. Denn: Wann immer Du später irgendetwas mit dem 
Board machst, was nicht richtig funktionieren will (also der Normalfall 
g), wirst Du Dich fragen, ob es vielleicht daran liegt, dass dem Board 
die Hochstromsache nicht gut bekommen ist. Darauf hätte ich wenig Lust.
#1464504
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Jadeclaw Dinosaur schrieb:
> Für Steckbretter gilt generell: 500mA maximal. Für mehr sind die Teile
> nicht geeignet. Alles, was darüber geht, extern aufbauen.
>
> Gruß
> Jadeclaw

500 mA als Obergrenze halte ich für übertrieben, so dünn sind die 
Kontaktreihen nun auch wieder nicht (bei den guten Breadboards). 
Beispielsweise gibt Conrad Artikel 526843 3 A an. Das ist für mich die 
"gefühlte" :) Obergrenze, wobei ich da Stiftleisten zur Kontaktierung 
verwenden würde. Es bleibt einem aber auch unbenommen zwei (oder drei 
falls Platz vorhanden) Kontaktreihen parallel zu schalten. Die mehreren 
10 Ampere die ein moderner Prozessor verschlingt werden schließlich auch 
nicht nur über einen einzigen Sockelpin zugeführt. ;)
#1464824
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Bei einem Steckbrett gibt es mehrere Probleme, die für mich die 
Obergrenze von 500mA als ratsam erscheinen lassen: Die Kontaktgabe der 
eingesteckten Bauteildrähte, gut man kann Leistungsbauteile auf 
Steckpins setzen, macht aber nicht jeder. Das zweite Problem sind die 
mit dem Alter steigenden Übergangswiderstände, wodurch sich bei höherer 
Last Arbeitspunktverschiebungen ergeben, die dann zu Fehlfunktionen 
führen. Der Vergleich mit PC-CPUs paßt hier nicht ganz, da die 
Anschlußtechnologie eine ganz andere ist und nicht dauernden Rein&Raus 
wie bei einem Steckbrett ausgesetzt ist.

Gruß
Jadeclaw

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