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Forum: Offtopic Dübel setzen


Autor: M. S. (bugles)
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Ich stelle mir immer wieder die Frage wann ich welchen Dübel bzw. welche 
Schraube nehme.

Gibt es evtl. Tabellen die evtl. sogar nach Wand beschaffenheit angebene 
wieviel KG ein Dübel hält ?

Z.B. Wenn ich einen Lautsprecher aufhängen möchte oder eine Hängematte.

Autor: Terraner  . (terraner)
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Michael S. schrieb:
> Gibt es evtl. Tabellen die evtl. sogar nach Wand beschaffenheit angebene
> wieviel KG ein Dübel hält ?

-Was nützten dir alle Tabellen der Welt, wenn du dir nicht über das 
"Basismaterial" (die Wand) sicher sein kannst? (Alter, Feuchtigkeit, 
Verarbeitung, Hohlräume, ..., ...)
-Würdest du als Dübelhersteller Angaben über die max./min. Festigkeit 
machen, wenn du nicht weißt, was deine Kunden (tatsächlich) für Wände 
haben?
-Wenn du mit einem "schlackernden" 6'er Bohrer ein Loch in die Wand 
bohrst, wie groß ist das dann effektiv? Wie reagiert der Dübel darauf?

Ergo: ich glaub so eine "all umfassende Dübel-Bohr-Bibel" wäre höchstens 
was für eine verlogene Werbeabteilung. Im Allgemeinen sind die 
Beschreibungen auf den Fischer-Dübel-Verpackungen schon recht 
wegweisend. Der Rest ist Erfahrung und Glücksache... ;-)

Autor: Daniel F. (df311)
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das kommt auf den "dübel" an - ein laanger bohrer, zwei passende stücke 
stahl, eine gewindestange in passender stärke (40mm +) und ein 
schweißgerät und das limitierende element ist die wand ;-)

sonst: wie schon gesagt, erfahrung macht den meister ;-)

Autor: Andreas Breitbach (adsr)
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Einfach bei Fischer die entsprechenden Datenblätter oder die Software 
runterladen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Und wieder ein Akademiker der von der Praxis NULL Ahnung hat.

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als 
in der Theorie.

Ich würde für die Lösung des Problems noch mal 10 Semester die Schulbank 
drücken!
Fächer:
- Mathematik
- Ingenieur
- Statik
Wegen der Hängematte sind zusätzlich nötig:
- Landschaft & Gartenbau
- Textilbranche
Damit man die Bedienungsanleitung lesen kann Zusatzfächer in Japanisch 
und Chinesisch.

Dann kannst Du dem Handwerker deines Vertrauens garantiert hilfreiche 
Tipps geben und dem 300 EUR und die Hand drücken weil Du ihn zusätzlich 
4 Stunden von der Arbeit abgehalten hast.

Autor: Hans L. (hansl)
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Also Fischer wurde ja schon genannt.
Hier auch noch ein Link:

http://www.fischerwerke.de/PortalData/1/Resources/...

Und die berühmte Frage:

Was bedeutet es wenn das Barometer fällt?

Antwort:

Der Dübel war locker.

Hans L

Autor: M. S. (bugles)
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>Und wieder ein Akademiker der von der Praxis NULL Ahnung hat.

Blödsinn. Ich möchte nur gerne wissen wie es richtig ist. Dabei haben 
mir die Links sehr geholfen. Also vielen Dank an alle.

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Also wir machen uns das einfach.

1.Loch bohren. Da merkt man schon, ob das ein belastbares
Mauerwerk ist.

2. Dübel setzen und Schraube eindrehen. Geht das zu leicht
ist was faul.

3. Wenn's viel halten soll, Klebedübel ( Hilti- Upat usw. )
verwenden.

4. Testen ! Selbst einen 8mm Nylondübel kann ich mit normalen
Mitteln ( Zange ) nicht aus der Wand ziehen.
Vorausgesetzt er ist mit einer passenden Schraube gespreizt.

5. Bei unsicheren Untergründen immer Klebedübel setzen.

Das Problem ist halt, das die neuen Gebäude fast nur noch
aus Luft ( Dämmmaterial ) bestehen. Und da soll man lebens-
wichtige Bauteile befestigen .

Autor: Tobias W. (racer01014)
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Wenn ich mir unsere alten Kellerwände ansehen, wäre ich um nen 
Hohlraumziegel froh.

Dort sind noch sämtliche Wände aus Granitblöcken gefertigt.
Selbst mir einer ordentlichen Hilti hab ich da noch große Probleme ein 
Loch für 'nen Dübel gebohrt zu bekommen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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10er Schraube rein, hinten 'ne Mutter drauf, hält. :-)

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