Tip für Tutorian <<AVR-Tutorial: IO-Grundlagen>>

Gast #1467245
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Hallo,

ich hätte einen kleinen Verbesserungsvorschlag für die IO-Grundlagen:

Bei der Eingangsschaltung für einen Taster gibt es nur einen 
Pull-Up-Widerstand gegen +5V, aber keinen Widerstand gegen GND.

Wenn der AVR-Neuling versehentlich (oder während des Spieltriebes) den 
Pin nicht als Ein- sondern als Ausgang definiert und auf HI schaltet, 
schaltet der AVR direkt +5V gegen GND. ICh würde dazwischen auch einen 
Widerstand einbauen.

Dazu dann noch eine (kurze) erklärung, dass der AVR unter 0,2V sicher LO 
und über 1,8V sicher HI schaltet und warum die Widerstände dann so 
ausgelegt sind.

Was haltet ihr davon?
Gast #1467273
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Hi

>Wenn der AVR-Neuling versehentlich (oder während des Spieltriebes) den
>Pin nicht als Ein- sondern als Ausgang definiert und auf HI schaltet,
>schaltet der AVR direkt +5V gegen GND.

Da muss der AVR mit seinem Neuling halt durch.

MfG Spess
#1467307
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hi,

eigentlich macht es keinen sinn, noch einen widerstand zur gnd leitung 
zu schalten. ein anfänger, der hier die widerstände genau ausrechnet, im 
datenblatt die entsprechenden schaltschwellen nachschaut, die 
widerstände entsprechend auslegt etc, der kann sehr wohl daran denken 
den pin nicht als ausgang zu setzen

wenn du die pins absichern willst, dann hänge einfach an jeden pin einen 
250 ohm widerstand an jeden port, dann kann auch nix passieren
Gast #1467316
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Hi

>Ganz einfach: Wenn ich die Eingangsschaltung aufbaue und den Pin aber
>als Ausgang konfiguriere und eine 1 ausgebe, werden 5V "ungebremst"
>gegen GND geschaltet.

Dann gehört der Widerstand nicht nach Masse, sondern zwischen den 
Verbindungspunkt von Taster und Pull-Up und den AVR-Pin. Mit deiner 
Variante versaust du nur die Pegel.

MfG Spess

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