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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Minimale Baugröße für einen Drehstrom-Asynchron-Motor


Autor: Bernhard Mayer (bernhard84)
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Hallo zusammen.

Wie klein kann einen sinnvollen Drehstrom-Asynchron-Motor bauen?
Kann mann einen Motor mit etwa 30 mm Durchmesser bauen, so dass dann 
hinten noch ein paar Watt rauskommen (< 10 W)?

Bis jetzt sind mir in dieser Baugröße nur Motoren mit Permanentmagneten 
(Synchronmotoren) untergekommen und ich frage mich, was der Grund dafür 
ist.

Wär schön, wenn mir da jemand weiterhelfen kann.

Danke
Bernhard

Autor: Gast (Gast)
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Warum willst du in dieser Leistungsklasse eine Asynchronmaschine haben? 
Die permanenterregte Synchronmaschine hat doch ein viel besseres 
Größe-(Gewichts-)/Leistungsverhältnis. Und mit ein paar Mosfets ist sie 
auch schnell zum Drehen gebracht? Also macht es meiner Meinung nach 
überhaupt keinen Sinn eine ASM in der Größe zu bauen. Will doch keiner 
haben. ;-)

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Eine Asynchronmaschine ist eine kosterdrueckende Murkserei. Ich denke 
nicht, dass es eine untere Groesse der Machbarkeit gibt. Die Frage ist 
eher was bringt's ? Gibt es einen neuen Markt ?

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Bernhard Mayer schrieb:

> Wie klein kann einen sinnvollen Drehstrom-Asynchron-Motor bauen?
> Kann mann einen Motor mit etwa 30 mm Durchmesser bauen, so dass dann
> hinten noch ein paar Watt rauskommen (< 10 W)?

Sollte gehen.
Aus einem älteren (mit anderen Worten: uralten) Anrufbeantworter hatte 
ich mal einen Kondensatormotor ausgebaut. Der hatte in etwa die 
Abmessungen wie ein normalen DC Motor wie man sie in älteren 
Kasettenrekordern findet, also rund 3cm Durchmesser. Ob der allerdings 
ein paar Watt liefert bezweifle ich.

Autor: Bernhard Mayer (bernhard84)
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Hallo.

Danke für die Antworten.
Also hängts im Grunde nur vom Luftspult und der maximalen Induktion der 
verwendeten Bleche ab.

Bernhard

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