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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf In der Zwickmuehle


Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Halloechen,

Habe nun auch ein kleines berufliches Problem...

OK, habe vor ca. vier Wochen bei einer neuen Firma angefangen. Kollegen 
super, Arbeit super... kann wirklich nicht klagen.

Bis auf den Umstand das ich eine unmoegliche Aufgabe habe. Will jetzt 
nicht auf Details eingehen, jedoch kann man die mir gestellte Aufgabe 
nur mit Hilfe eines Re-Designs loesen. Doch die HW ist gerade 
re-designed worden (vor mir) und man hat mir zu verstehen gegeben das 
ein Re-Design nicht in Frage kommt.

Wie verhaelt man sich in solch einer Situation am Besten? Speziell unter 
dem Gesichtspunkt das ich noch in der Probezeit bin. Will hier nicht 
wirlich Theater machen, jedoch bin ich fuer die Loesung dieser Probleme 
eingestellt worden... Wenn ich knallhart auf ein Re-Design bestehen 
wuerde, keonnten auch Koepfe rollen, da dann klar waere das einige 
Personen ihren Job nicht richtig gemacht haben. Diese sitzen jedoch 
heute im hoeheren Projektmanagement..

Mein direkter Chef ist auch keine richtige Hilfe da ich Projektbezogen 
zur Zeit eher neben ihm aufgestellt bin... und er eher ein weicher Typ 
ist...

Autor: Axel Laufenberg (axel_5)
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>Wie verhaelt man sich in solch einer Situation am Besten?
Jdenfalls nicht so, dass man alle anderen für Idioten hält, die gefeuert 
gehören.

>jedoch bin ich fuer die Loesung dieser Probleme
>eingestellt worden...
Dann musst Du eben eine Lösung finden. Offensichtlich ist ein Redesign 
keine.

>Wenn ich knallhart auf ein Re-Design bestehen
>wuerde, keonnten auch Koepfe rollen, da dann klar waere das einige
>Personen ihren Job nicht richtig gemacht haben.

Woher weisst Du, dass die nicht genausolche "unmöglichen" Vorgaben 
hattem wie Du jetzt ?

Ich würde mich erstmal davon lösen, dass alle anderen Idioten und ich 
der einzige Durchblicker bin. Selbst wenn es stimmen würde, würde Dir 
das  kein Stück weiterhelfen.

Und dann mal ernsthaft überlegen, wie man das Problem noch lösen kann. 
Und zwar ohne jeden Morgen und nach der Mittagspause erstmal eine Stunde 
drüber nachzudenken, wie einfach die Welt wäre, wenn man nicht von 
Idioten umgeben wäre und so könnte wie man wollte. Das hindert einen nur 
bei der Lösungsfindung.

Gruss
Axel

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Daniel Duesentrieb:

>Bis auf den Umstand das ich eine unmoegliche Aufgabe habe.

Wie denn? Nichts vernünftig definiert im Vorfeld? Du als Puffer zwischen 
Gedeih und Verderb?

>Doch die HW ist gerade re-designed worden (vor mir) und man hat mir
>zu verstehen gegeben das ein Re-Design nicht in Frage kommt.

Dann hat das voran gegangene Redesign nicht das gewünschte Ergebnis 
gebracht, und einer soll es ausbaden? Beteiligte: Anstatt entlassen, 
sind ja die Schwachmaten, die es nicht gelöst haben, bei euch noch hoch 
befördert worden. Wie im öffentlichen Dienst. Was soll man da noch 
sagen!

Arbeit macht Spaß. Aber wer kann schon Spaß vertragen?

Klartext: Die entfleuchten Typen da oben haben der Geschäftsführung 
verkauft, daß das Ding easy zu meistern ist.

Hast du weitere Perspektiven? Ich meine, woanders?

Autor: MaWin (Gast)
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> jedoch kann man die mir gestellte Aufgabe
> nur mit Hilfe eines Re-Designs loesen

Das glaubst du, derzeit.
Vielleicht stimmt es, aber wenn es nicht stimmt

> keonnten auch Koepfe rollen

ist das deiner.

Also sei vorsichtig.

Sage gegenüber deinen Chefs, dass dir nicht klar ist,
wie es mit der vorhandenen Hardware funktionieren
können soll (bzw. vorschriftsmässig wäre),

und schiebe eine Zeichnung über den Tisch wie du
dir eine Lösung vorstellst,

und begründe, warum es in der alten Form nicht
geht, und mit der neuen Form geht.

Aber lasse dir immer eine Hintertür offen, dass dir
jemand erklären kann, wie es mit der alten Hardware
doch gehen soll.

Kommt der Vorschlag, ist es für dich nicht peinlich,
denn du fängst ja gerade an, sondern wird unter
Lerneffekt verbucht. Kommt er nicht, kannst du sagen,
dass du nicht weisst, wie es mit der alten HW gehen
soll, es dir auch keiner erklären kann, und du daher
deine neue HW vorschlögt,

und begründe, warum die besser ist.

Autor: Jötze (Gast)
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Und ganz wichtig, vor weiteren schriftlichen Einlassungen:
den Unterschied zwischen "dass" und "das" nochmal nachschlagen ...

Autor: Konsultant (Gast)
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Ein Projektleiter bekam 3 verschlossene Briefe, die nur öffnen sollte 
wenn er nicht mehr weiter weiß:

1.Brief schiebe es auf die Vorgänger
2.Brief strukturiere um
3.Brief schreibe wieder 3 Briefe

Prüfe Deinen Fortschritt und überlege gut wann Du den nächsten Brief 
öffnest. Besser wäre: wenn Du die Ideen Deiner Vorgänger 
"fortentwickeln" könntest. Evtl hilft Dir auch ein "Diagnosestecker" ? 
:-)

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> mit Hilfe eines Re-Designs loesen.
Ein Redesign (das darfst du ruhig als 1 Wort ganz ohne Bindestrich 
schreiben) bedeutet, dass vorher schon etwas Lauffähiges da war und u.U. 
schon tausendfach ausgeliefert wurde.
Wenn du noch in der Entwicklungsphase bist, dann würde ich noch nicht 
von einem Redesign sprechen. Allerdings können sich die Zielvorgaben 
ändern.

> habe vor ca. vier Wochen bei einer neuen Firma angefangen
Dann würde ich mal versuchen, die Hintergründe für das Design zu 
ermitteln. Du kannst nach so kurzer Zeit unmöglich alles zum Werdegang 
eines Designs wissen.

> habe vor ca. vier Wochen bei einer neuen Firma angefangen
Und immer im Kopf behalten: Last hired, first fired.
Es ist wesentlich einfacher, dich ohne Begründung in der Probezeit 
abzusägen, als u.U. langjährige Mitarbeiter loszuwerden. Sieh es 
realistisch: unbedarft gesehen bist du es, der Probleme macht  :-(

Autor: oszi40 (Gast)
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Lothar, das seh ich auch so.

@DD: Schnell Kontakt zu Vorgängern herstellen und Hintergründe dieser 
bisherigen Lösung ergründen. Erkenntnisse wie ein Schwamm aufsaugen !

Autor: Max M. (xxl)
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Feier Krank, dann bist du aus der Schusslinie, ansonsten
kannste machen was du willst, du bist immer der Gelackmeierte.
Evtl. kannst du auch mittels unbezahlter Überstunden ein
Redesign anfertigen und dann aus dem Ärmel ziehen wenn die
Kacke für die Versager in deiner Umgebung richtig am dampfen ist.
Allerdings kann der Schuss auch nach hinten losgehen.
Da kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an und du solltest
es so timen das nicht andere die Lorbeeren ein sacken.

Arbeitest du nicht in Australien oder verwechsele ich das?
Seit wann gibts da denn Probezeiten?

Autor: Gast (Gast)
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>Feier Krank, dann bist du aus der Schusslinie ...

In der Probezeit?!

>Evtl. kannst du auch mittels unbezahlter Überstunden ein Redesign >anfertigen

Ich vermute mal, außer auf Hausfrauenführungen hast Du noch keinen 
Betrieb/Firma von innen gesehen.

Autor: Max M. (xxl)
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>Ich vermute mal, außer auf Hausfrauenführungen hast Du noch keinen
>Betrieb/Firma von innen gesehen.
Falsch vermutet. Erfahrung in 10 Betrieben in 17 Jahren.

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Danke nochmals fuer die Kommentare... Sorry war ein wenig panisch... Die 
Dinge haben sich relativiert da es gestern ein Gespraech mit dem 
Management gab... Es ist bekannt das das Design suboptimal ist und wir 
werden versuchen es beim naechsten Design besser zu machen... Damit kann 
man doch leben...

Ja es ist richtig ich arbeite in Australien. Es gibt hier auch eine 
Probezeit... Ist jedoch von Firma zu Firma verschieden... meist 3 bis 6 
Monate. Kuendigungsfristen sind naturelich anders hier... In der 
Probezeit, eine Woche... wenn uebernommen, 4 Wochen.

Vielen Dank nochmals und alles Gute

Autor: oszi40 (Gast)
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In D gibt es auch einen Spruch "Neue Besen kehren gut". Nutze die 
Erfahrungen Deiner Vorgänger und die kurze Zeit des "neuen Besens", 
bevor die Betriebsblindheit oder Resignation einsetzt.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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>Ja es ist richtig ich arbeite in Australien.
Du hast es ja gut getroffen. Nach Australien wollte ich auch schon immer 
mal, um zu lernen, wie man mit leerem Beutel große Sprünge macht.

;-)
MfG Paul

Autor: Gast (Gast)
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>>Ich vermute mal, außer auf Hausfrauenführungen hast Du noch keinen
>>Betrieb/Firma von innen gesehen.
>Falsch vermutet. Erfahrung in 10 Betrieben in 17 Jahren.

10 Betriebe in 17 Jahren?! Du scheinst demnach Deine eigenen Ratschläge 
selbst beherzigt zu haben.

Autor: Gastino (Gast)
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>Monate. Kuendigungsfristen sind naturelich anders hier... In der
>Probezeit, eine Woche... wenn uebernommen, 4 Wochen.

Ist doch hier in D (fast) genauso.

Autor: Max M. (xxl)
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Gibts denn in Australien einen gesetzlichen Kündigungschutz
wie bei uns?

Autor: Max M. (xxl)
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>Du scheinst demnach Deine eigenen Ratschläge
>selbst beherzigt zu haben.
Einige sind davon auch pleite gegangen und das lag nicht an mir,
dafür war ich stets zu unbedeutend.

Autor: MaWin (Gast)
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> Gibts denn in Australien einen gesetzlichen Kündigungschutz
> wie bei uns?

Von welchem Kündigungsschutz redest du?

Dem im Märchenland ?

Du redest sicher nicht von Deustchland.

In den bis zu 2 Jahren Probezeit ist sowieso jederzeit Kündigung 
möglich.

Danach ist eine betriebsbedingte (also mangelnde Aufträge, die Firma hat 
keinen so hohen Bedarf an Arbeitskräften mehr) ebenfalls jederzeit 
möglich, die Kündigungsfristen sind kürzer als die, mit der der Arbeiter 
seine Wohnung bezahlen muss, oder sein Handyvertrag läuft.

Es gibt in Deutschland de facto keinen Kündigungsschutz (ausser für 
Vermieter, Versicherungsgesellschaften und Handyanbieter).

Was es gibt, und was für dich fälschlicherweise als Schutz vor einer 
Kündigung gesehen wird, ist der Schutz vor einer UNBEGRÜNDETEN 
Kündigung, einfach so, aus Rache, weil dem Chef deine Nase nicht mehr 
gefällt. Aber die gilt auch nur in Firmen über 10 Mitarbeitern. Sie 
sagt:

Wenn die Firma kündigen muss, dann darf nicht der Chef in der Firma 
alleine bestimmen, wer geht, sondern sie hat sich mit dem Betriebsrat zu 
einigen, welche Leute gehen müssen, und dabei kommmt es normalerweise 
zur Sozialauswahl, d.h. es geht nicht derjenige, den der Chef nicht mag, 
sondern derjenige, der angeblich die grösste Chance auf einen anderen 
neuen Job hat. (In der Praxis lässt sich daran natürlich manipulieren).

Das war's. Das ist alles, was in Deutschland als Schutz vor einer 
Kündigung existiert. Eine Firmwe kann jederzeit beliebig viele Leute 
kündigen. Der Chef darf ab einer bestimmten Betriebsgrösse nur noch 
sagen wie viele gehen sollen, aber nicht mehr wer.

Nach bis zu 2 Jahren Probezeit sollte schliesslich auch der dümmste Chef 
genügend Erfahrung mit einem Angestellten haben, daß ihm dieses 
zugemutet werden kann, dass er ihn nicht mehr, bloss weil die blöde Kuh 
neulich auf dem Klo so zickig war und den Rock nicht heben wollte, ihr 
sofort gekündigt wird.

Sklaventum ist also (theoretisch) abgeschafft.

Aber wie man an deiner Desinformation sieht, ist das noch nicht bei 
allen angekommen, es gibt sogar Leute, die Sklaventum wieder einführen 
wollen.

Also vergiss das Märchen vom deutschen Kündigungsschutz. Andere Länder 
haben da weit grosszügigere Regelungen, indenen den Unternehmer wirklich 
Verantwortung für die Mitarbeiter übernehmen muss. Aber so was gibt es 
nicht in Deutschland. Hier herrscht freies Unternehmertum. Frei, mit 
ihren Mitarbeiterun umzuspringen, wie nicht mal mit Sklaven umgesprungen 
wurde, die bekamen nämlich genug um zu essen und zu wohnen, also um zu 
leben: In Deustchland müssen viele Arbeitnehmer noch zusätzliches Geld 
vom Staat bekommen, damit sie trotz Vollzeitjobs nicht verrecken.


Wenn jedoch eine Firma, die erst bei der Gewerkschaft eine Nullrunde 
vereinbart hat, oder sonstige Deals ausgemacht hat in der sie im 
Gegenzug zugesagt haben, sie würden x Jahre auf betriebsbedingte 
Kündigungen verzichten, dann doch kündigt, ja, dann sollte ein Schutz 
existierten, das ist aber kein Kündigungsschutz, sondern Vertragsrecht.

Ess geht ja schliesslich nicht, erst einen Deal zu machen (bei dem die 
Mitarbeiter den kürzeren ziehen) und dann die Konsequenz nicht einhalten 
zu wollen. Obwohl, wie man aus der Vergangenheit weiss, eine Zusage 
einer Firma ist nichts wert, spätestens in Insolvenzfall geht der 
Mitarbeiter leer aus, der hat zuerst auf Lohn verzichtet, und dann 
fliegt er trotzdem raus und hat für seinen Lohnverzicht nicht mal einen 
Gegenleistung bekommen. Das machen deutsche Firmen gerne. Kriminelles 
Pack.

Autor: PersonalbeRater (Gast)
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Sklaven kann man nicht kündigen. Die müssen verkauft werden.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  MaWin (Gast)

>Von welchem Kündigungsschutz redest du?

>Dem im Märchenland ?

>Du redest sicher nicht von Deustchland.

Jaja, der Mawin wieder.

>In den bis zu 2 Jahren Probezeit ist sowieso jederzeit Kündigung
>möglich.

Ja.

>Danach ist eine betriebsbedingte (also mangelnde Aufträge, die Firma hat
>keinen so hohen Bedarf an Arbeitskräften mehr) ebenfalls jederzeit
>möglich, die Kündigungsfristen sind kürzer als die, mit der der Arbeiter
>seine Wohnung bezahlen muss, oder sein Handyvertrag läuft.

Ja und? Willst du den Sozialismus wieder aufleben lassen und jeden 
Angestellten in jeder Situation immer mitschleifen.

a) Es gibt (gerade jetzt) Auftragseinbrüche, die Entlassungen leider 
notwendig machen
b) Es gibt unfähige oder unwille Mitarbeiter, die man loswerden will und 
MUSS

Das da manchmal Willkür und persönliche Sichtweise mit reinspielen ist 
eine ganz andere Frage

>Es gibt in Deutschland de facto keinen Kündigungsschutz (ausser für
>Vermieter, Versicherungsgesellschaften und Handyanbieter).

Kalter Kaffee! Gerade die alteingessenen Arbeitnehmer, die 20 Jahre++ in 
der Firma sind bekommt man normal kaum aus ihrer Position, wenn sie 
nicht grob Unsinn bauen. Und da sind SEHR viele Stuhlkleber und Typen 
mit Beamtenmentalität dabei. Die machen weniger als Dienst nach 
Vorschrift, bringen den Laden nicht voran, im Gegenteil, und sind sich 
ihres grossen Kündugungsschutzes VOLL bewusst und nutzen das GNADENLOS 
aus.

Dass diese Möglichkeiten bei Neueinstellungen mehr und mehr NICHT 
gegeben sind ist richtig, aber zu mindesten 50% auch gut so. Nein, ich 
bin kein Freund von Hire % Fire. Denn das ist auch ausgesprochen dumm!!! 
Erst recht für gute Leute, Facharbeiter wie Ings.

GUTES PERSONAL IST IMMER KNAPP!

>Was es gibt, und was für dich fälschlicherweise als Schutz vor einer
>Kündigung gesehen wird, ist der Schutz vor einer UNBEGRÜNDETEN
>Kündigung, einfach so, aus Rache, weil dem Chef deine Nase nicht mehr
>gefällt.

Na immerhin.

>Das war's. Das ist alles, was in Deutschland als Schutz vor einer
>Kündigung existiert.

Was willst du mehr? Eine Firma, die die Leitstung ihrer Mitarbeiter 
schätzt, wird diese kaum in einer Bierlaune rausschmeissen. Wird die 
Leistung nicht geschätzt, weil sie a) nicht da ist, ober b) von der 
Firmenleitung nicht gesehen wird, was soll denn dann bitte schön noch 
die Firmenleitung dazu bewegen, die Leute zu behalten?

> Eine Firmwe kann jederzeit beliebig viele Leute
>kündigen.

Dumme Chefs machen das auch einfach so. Schlaue nicht.

>Nach bis zu 2 Jahren Probezeit sollte schliesslich auch der dümmste Chef
>genügend Erfahrung mit einem Angestellten haben, daß ihm dieses
>zugemutet werden kann, dass er ihn nicht mehr, bloss weil die blöde Kuh
>neulich auf dem Klo so zickig war und den Rock nicht heben wollte, ihr
>sofort gekündigt wird.

Ach Mensch MaWin, die billigen Klischees sind sowas von platt. Und das 
von Dir? Ohje, du warst auch schon DEUTLICH besser. Ist aber lange her.

>Sklaventum ist also (theoretisch) abgeschafft.

Richig, theoretisch. Vollkommen frei sind die wenigsten. An ein paar 
Spielreglen muss man sich im System halten, oder man zahlt eien SEHR 
hohen Preis. Und vor allem in Deutschland geht es uns ja sooooo 
schlecht!

>Aber wie man an deiner Desinformation sieht, ist das noch nicht bei
>allen angekommen,

>Also vergiss das Märchen vom deutschen Kündigungsschutz. Andere Länder
>haben da weit grosszügigere Regelungen, indenen den Unternehmer wirklich
>Verantwortung für die Mitarbeiter übernehmen muss.

Ist in Deutschland auch so, vor allem in kleineren Buden. Die müssen 
nämlich für ihr Geld wirklich arbeiten ;-)
Die können nicht wie Siemens, VW & Co mit fetten Staatsaufträgen und 
Bestechung fett abkassieren.

> Aber so was gibt es
>nicht in Deutschland.

Das ewige Gejammer und die kommunistische Schwarz-Weiss Malerei. Nix 
neues.

> Hier herrscht freies Unternehmertum. Frei, mit
>ihren Mitarbeiterun umzuspringen, wie nicht mal mit Sklaven umgesprungen
>wurde, die bekamen nämlich genug um zu essen und zu wohnen,

Ohje.

> also um zu
>leben: In Deustchland müssen viele Arbeitnehmer noch zusätzliches Geld
>vom Staat bekommen, damit sie trotz Vollzeitjobs nicht verrecken.

Jain. Der Staat gibt die Kohle aber auch viel zu leicht raus, lässt sich 
schön auf die Mitleidstour erpressen. Und das in allen Ebenen. Ganz oben 
mit fetten Subventionen für neue Standorte (AMD und ex. Infineon in 
Dresden z.B.), weiter unten mit täglich ausufernden Sozialleistungen, 
Kombilohn, Kurzarbeitergeld etc. Dort wird auf ALLEN Ebenen Missbrauch 
betrieben, gerade von denen, die das Geld eigentlich nicht brauchen 
(höre ich da jemanden "Bankenkrise" im Publikum murmeln?). Wozu braucht 
eine HighTec Industrie mit Milliardengewinnen nochmal Milliarden 
Zuschüsse? Damit die Aktionäre noch ein paar Milliarden mehr bekommen 
können?

>einer Firma ist nichts wert, spätestens in Insolvenzfall geht der
>Mitarbeiter leer aus, der hat zuerst auf Lohn verzichtet, und dann

Thats life. Würde aber möglicherweise deutlich weniger passieren, wenn 
Firmen genossenschaftlich organisiert wären. Denn dann ist der 
Angestellte TEILHABER, und nicht nur Angestellter! Das ist ein klarer 
Unterschied, der auch deutlich in der Motivation zu spüren sein sollte.

Das gilt 100fach für Führungskräfte!

Ich weiss nicht wieso, aber die heutige Zeit ist allzuoft an Irrsinn 
nicht zu übertreffen. Da werden wildfremde "High Potentials" gekauft, 
die nur allzuoft Schauspieler sind, denen wird fast blind ein Haufen 
Macht und Geld in die Hand gegeben und die bedienen sich logischerweise 
volle Kanne. Das Tafelsilber wird schnell verscheurt, die Kohle 
abgestaubt und in ein paar Jahren sieht man die Firma, so es sie dann 
noch gibt, von hinten. Ist mir unerklärlich. Die Leute KÖNNEN gar kein 
langfristiges Interesse an der Firma haben, denn sie sind nur 
Angestellte mit Zeitverträgen. Und Bonusoptionen für SCHNELLE Erfolge. 
Hat was von Sozialismus. Dort hat das Volkseigentum das Volk auch nicht 
interessiert, es wurde abgestaubt wo immer es möglich war, Schrammen am 
Volksvermögen haben keinen interessiert.

>fliegt er trotzdem raus und hat für seinen Lohnverzicht nicht mal einen
>Gegenleistung bekommen. Das machen deutsche Firmen gerne. Kriminelles
>Pack.

Sicher, aber bitte nicht nur auf BenQ und Konsorten anspielen. Das sind 
böse Fälle, aber Gott sei Dank (noch) nicht der Normalfall. Und hat mit 
dem Thema Kündigungsschutz kein bisschen was zu tun.

MfG
Falk

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Zum Kuendigungsschutz... Nein gibt es meines Wissens nicht... Habe 
selbst erlebt das Leute mit 13 Jahren Betriebszugehoerigkeit von Heute 
auf Morgen rausgeschmissen wurden...

Autor: pp (Gast)
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Nur so am Rande, weil MaWin hier viel Unsinn schreibt: die verkürzte 
Kündigungsfrist in der Probezeit gilt maximal für 6 Monate. D.h.: wenn 
die Probezeit länger dauern sollte als 6 Monate, hat man nach dem 6ten 
Monat keine verkürze Kündigungsfrist! Siehe Siehe BGB §622 (3)

Innerhalb der ersten 6 Monate kann außerdem fristgerecht ohne Begründung 
gekündigt werden (egal ob Probezeit oder nicht!) Danach bedarf eine 
Kündigung einer Begründung! Siehe KSchG §1

Es gibt wenige Ausnahmen (z.B. Betriebe mit in der Regel weniger als 10 
Beschäftigten). Siehe KSchG §23

Autor: MaWin (Gast)
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> Nur so am Rande, weil MaWin hier viel Unsinn schreibt:

Na, jetzt hab ich mal die Chance was Neues zu lernen

> ...

doch, oh Graus oh Wunder, da steht NICHTS, aber auch GAR
NICHTS welches ich nicht schon entweder selbst gesagt habe,
oder von dem ich zumindest nie das Gegenteil behauptet
habe.


Kann jeder Leser dieses Forums hier selbst nachlesen.


Peinlich, pp, wenn du schon so lauthals über Andere hier
ablästerst, hättest du wenigstens Substanz liefern müssen,
aber so...

Autor: pp (Gast)
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> In den bis zu 2 Jahren Probezeit ist sowieso jederzeit Kündigung
> möglich.
Falsch! Es kann nicht jederzeit in der Probezeit gekündigt werden. Nach 
6 Monaten müssen Gründe vorliegen!

> Es gibt in Deutschland de facto keinen Kündigungsschutz (ausser für
> Vermieter, Versicherungsgesellschaften und Handyanbieter).
Doch, es gibt einen Kündigungsschutz für Arbeitnehmer, da einem 
Arbeitnehmer nach 6 Monaten nicht ohne Begründung gekündigt werden darf. 
Es muss also ein Grund vorliegen.

Ich kann aber Dauerschuldverhältnisse ganz normal und dazu ohne(!) 
Begründung kündigen solange sie nicht befristet sind.

Bei befristeten Dauerschuldverhältnissen ist das etwas anderes! Eine 
ordentliche Kündigung ist innerhalb der ersten 5 Jahre dafür aber auch 
befristeten Arbeitsverträgen nicht zulässig! Dauerschuldverhältnisse wie 
Handyverträge sind auf maximal 2 Jahre Laufzeit beschränkt!

Es gibt aber Gründe, die es erlauben befristete Dauerschuldverhältnisse 
außerordentlich zu kündigen (z.B. Gesundheitsgefährdung, 
Vertragsbruch,...)
Genauso gibt es auch Gründe, dass einem Arbeitnehmer außerordentlich 
gekündigt werden kann (z.B. Firma ist Pleite, Vertrauensverlust,...), da 
dies auch ein Dauerschuldverhältnis ist.

Wo hat ein Vermieter, eine Versicherungsgesellschaften oder ein 
Handyanbieter einen besseren Kündigungsschutz als ein Arbeitnehmer? Das 
musst du mir mal erklären.

Autor: Franz (Gast)
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Man kommt hier ganz schön schnell vom Thema ab, und dann mit solch einem 
Tempo und Ausdauer.
Es wäre wohl dazu ein neuer Thread ganz nötig angebracht.
Oder gibt es noch etwas zum eigentlichen Problem zu sagen?

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Franz (Gast)

>Oder gibt es noch etwas zum eigentlichen Problem zu sagen?

Der Titel trifft es schon ganz gut. Wenn man als Neuer eine vergeigtes 
Projekt retten soll/muss, ist das alles andere als einfach. Nicht nur 
rein technisch, vor allem POLITISCH!
Been there, done that.

Da braucht es Fingerspitzengefühl, aber auch klare Worte. Sonst ist man 
selber der Dumme, wenn die meist mit wenig Hoffnung gestartete 
Rettungsaktion in die Binsen geht.

Wenn es einfach wäre, dann wär es längst fertig.

http://www.fliptronics.com/consult.html

Sehr schön geschrieben und zu 100% die Relaität.

MFG
Falk

Autor: Backflow (Gast)
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>Wenn man als Neuer eine vergeigtes Projekt retten soll/muss, ist das
>alles andere als einfach.

Dieses Forum müßte eigentlich längst zum Eldorado verzweifelter 
Personaler und Firmenchefs geworden sein. Haufenweise Leute, die 
vergeigte Projekte retten und den Firmen zum wirtschaftlichen 
Turn-around verhelfen.

Wo bleiben eigentlich die Ings, die die Projekte vergeigt haben?

Ach ja richtig, da sind dann immer die anderen (BWLer, Projektleiter 
etc) schuld.


>Been there, done that.

Und am coolen Englisch-Slang fehlt es auch nicht.

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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> Wo bleiben eigentlich die Ings, die die Projekte vergeigt haben?

In meinem Fall sind diese aufgrund ihrer Faehigkeiten ins 
Projekmanagement gerutscht... :)

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Daniel Duesentrieb (daniel1976d)

>In meinem Fall sind diese aufgrund ihrer Faehigkeiten ins
>Projekmanagement gerutscht... :)

Das Lachen wird dir vergehen, wenn der Typ als Projektdamager noch mehr 
Unsinn anstelle, den DU ausbaden darfs.

MFG
Falk

Autor: Max M. (xxl)
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>Das Lachen wird dir vergehen, wenn der Typ als Projektdamager noch mehr
>Unsinn anstelle, den DU ausbaden darfs.

Falk, seh mal man nicht so schwarz.
Daniel kann sich doch wehren.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Max M. (xxl)

>>Das Lachen wird dir vergehen, wenn der Typ als Projektdamager noch mehr
>>Unsinn anstelle, den DU ausbaden darfs.

>Falk, seh mal man nicht so schwarz.

Bin Realist ;-)

>Daniel kann sich doch wehren.

Hat keiner bezweifelt. Aber dennoch ist es nicht sonderlich 
wünschensert, wenn unfähige Leute noch mehr Macht bekommen und dadurch 
noch mehr Schaden anrichten können.

http://www.amazon.de/Das-Peter-Prinzip-Oder-Hierar...

MfG
Falk

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Halloechen... Ich kann ab Mitte naechster Woche mehr sagen... Werde die 
Herren am Montag/Dienstag treffen...

Hintergrund der Geschichte ist folgender. Die Firma fuer die ich arbeite 
macht ITS (Intelligent Transport Systems) und ist schwerpunktmaessig ein 
IT Haus.. Hardware Design gibt es nur relativ wenig, denn die meisten 
Sachen werden einfach hinzugekauft z.B. Single Board Computer, GPS 
Empfaenger usw usw. Also zu 70% Systemintegration...

Das Interface zum Fahrzeug wurde teils selbst entwickelt, teils extern 
entwickelt und da habe ich nun ein paar grobe Schnitzer entdeckt. Es 
funktioniert halt auf der Werkbank aber eben nicht wirklich zuverlaessig 
im Fahrzeug. Bisher wurde ich gefragt die Schnitzer auszubuegeln ohne 
nennenswerten Aufwand (also bloss kein Re-Design..). Desweiteren gibt es 
kaum wirkliche Spezifikationen... na ja alles ein wenig chaotisch... :)

Autor: Backflow (Gast)
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>Aber dennoch ist es nicht sonderlich wünschensert, wenn unfähige Leute
>noch mehr Macht bekommen und dadurch noch mehr Schaden anrichten können.

>http://www.amazon.de/Das-Peter-Prinzip-Oder-Hierar...

Ach Falk, jetzt entäuscht Du mich aber sehr. Lies das Buch einfach mal 
mit dem Ansatz "ich habe offenbar schon auf der unteren Hierarchiestufe 
meine maximale Inkompetenz erreicht".

Dann wirst Du erkennen, daß das Buch deutlich vielschichtiger ist, als 
Deine Vorurteile zu befriedigen.

Du bist doch sonst der erfahrene, weit herumgekommene Ingenieur, der 
fast alles gesehen und bewältig hat.

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Haha bin zurueck und habe mit einigen Leuten sprechen koennen... Das 
jetzige Design welches eben nicht ideal ist wurde von Leute spezifiziert 
die eben nur sehr wenig Erfahrung in diesem Bereich haben... was auch 
zugegebenermassen daneben gegangen ist... Daher ist man sehr daran 
interessiert das naechste Design mit den HW Experten in der Firma und 
mir zu spezifizieren... War ueberrascht von Automotive Pule 1-5 haben 
die nie etwas gehoert.. und noch viele kleine andere Dinge... Wow

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Daniel Duesentrieb (daniel1976d)

>interessiert das naechste Design mit den HW Experten in der Firma und
>mir zu spezifizieren...

Ist das nicht ein Oxymoron?

duckundwech
Falk

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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... :) ...

Autor: Max M. (xxl)
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>und noch viele kleine andere Dinge... Wow
Wahrscheinlich hat man deinen Wert erkannt, ist aber aufgrund
gewachsener Strukturen nicht fähig das zu schätzen oder
rüberzubringen weil einige Angst haben um ihren Stühle.
Wer weiß.

Autor: Joel Schmidt (hansjoerg)
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@Daniel Duesentrieb
hab deinen Bericht aufmerksam verfolgt....aber
was ist denn ein 'Automotive Pule 1-5' ?

grüssle

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Ach das sind standarisierte Testpulse die man in die Versorgungsleitung 
einbringt um somit ein Geraet zu pruefen... Ist halt eine relativ 
bekannte Testmethode im Automotive Bereich...

Nein wirklich Angst brauch keiner haben.. ist genug zu tun in der 
Firma... Leider ist die Strategie der Firma eher nur Systemintegration 
und alles zukaufen... im Automotivebereich ist das aber nicht ganz 
leicht... und daher ist man nun ein wenig ueberrascht das ich 
daherkommen und viele der Probleme schon kenne und eine relative Idee 
habe wie man das ein oder andere Problem erst gar nicht aufkommen 
laesst...

Naja, werde nun erstmal eine Strategie entwickeln wie wir unsere 
groessten Probleme in den Griff bekommen...

Gruesse aus dem sonnigen Melbourne.... :)

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