Gast
#1477387
Hallo, ich versuche zurzeit, die Funktionsweise einer normalen Photodiode zu verstehen die im Kurzschlussbetrieb betrieben wird und es wird der Strom gemessen der durchfließt. Eine Photodiode hat ja eine p-n-Schicht. Ist das jetzt so?: Es trifft ein Photon auf so ein Elektron. Das Elektron bekommt die Energie ab und wird "schnell" (so ähnlich wie beim photoeffekt). Wenn die Energie ausreicht um die Bandlücke zu überwinden [abhängig von dotierung uund halbleitermaterial?], so schiebt es 1 Elektron weiter und hinterlässt eine Lücke die auch wieder gefüllt wird. => Strom fließt. Soweit richtig? Welchselt das Elektron dann auch vom Valenz ins Leiterband? Oder ist das wieder ganz was anderes? Entspricht die eine Schicht dann dem Valenz und duie andere dem Leiterband? (denke mal eher nicht, oder? Dann gibt es ja auch noch pin-Photodioden die eine zwischenschicht haben. Die soll ja hochohmig sein. Aber was bewirkt die dann genau? Das hab ich mir gedacht: Da zwischen der p und n Schicht eine Art Spannung anliegt gibt es ein E-Feld. Das gaanze ist dann eine Art Kondensator? Und wenn da diese i-Schicht dazwischen ist, dann ist der Kondensator weiter auseinander undd dadurch die Kapazität geringen => Schnellere Schaltzeiten? Man kann dann auch mehr Gegenspannung anlegen und die Kapazität noch weiter verringern? Bringt das auch noch was wenn man sie im Kurzschlussbetrieb betreibt? Ist die Diode dann auch schneller oder welche anderen Vorteile bringt das noch? So das waren mal meine Gedanken. Für konstruktive Kritik daran wäre ich sehr dankbar! :-)