Gast
#1478413
Hallo, ich habe folgende Verständnisfrage: Ich habe eine Fotodiode. Die liefert einen Fotostrom. Dieser Strom ist proportional zu der einfallenden Lichtintensität. Ich muss also Strom-Spannungs wandeln. Dazu nehme ich einen Transimpedanzverstärker, also einen Operationsverstärker, dessen nicht invertierender Eingang auf Masse liegt. Der invertierende Eingang ist mit einem Widerstand Rf und einem Kondensator Cf rückgekoppelt. Je nach Anwendung möchte man dabei mit Cf integrieren, oder nur Schwingung verhindern wie hier beschrieben: http://electronicdesign.com/Articles/Index.cfm?AD=1&AD=1&AD=1&ArticleID=4346 Die Fotodiode wird nun mit ihrer Kathode (da wo der Pfeil hinzeigt, ich verwechsle das immer ;-)) an den invertierenden Eingang angeschlossen. So ist das auch klar. Aber wenn ich jetzt die Linearität oder die Ansprechzeit der Fotodiode verbessern möchte mache ich eine Gegenspannung an die Fotodiode. Das heißt doch ich lege eine negative Spannung an die Kathode oder verstehe ich das falsch? Dann fließt da aber doch Strom durch den Opv und die Diode... Also wärs besser die Gegenspannung dadurch zu erzeugen, dass man die Anode der Fotodiode auf ein positives Potential legt oder? Danke für Antworten, ich will da einfach sicher gehen ob ich das verstanden habe oder was falsch ist.!