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Forum: Offtopic s:Laserschneiden o. CNC Fräsen


Autor: M. S. (bugles)
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Hallo Leute,

ich suche irgendwen der mir aus Kunststoff ein paar Prototypen erstellt. 
Das Modell habe ich aber mir fehlt die CNC Fräse oder der 
Laserschneider.
Das Kunststoff soll ca. 1mm dick sein und das Teil selbst wird ca 5 x 
5mm groß. Hat einer von Euch so ne Fräse bzw. einen Tipp wer solche 
Prototypen kostengünstig herstellt.

Danke

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Vielleicht hier: http://www.short-cut.de/

Autor: Max M. (xxl)
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>wird ca 5 x5mm groß...
Sehe ich das richtig, das Teil ist nur etwa so groß wie das
ausgestanzte Teil vom Papierlocher?
Was willste denn daran fräsen, da ist ja fast nichts mehr?
Mal vom einspannen ganz abgesehen.

Autor: Bernhard R. (barnyhh)
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Im Raum Stuttgart geht auch WiesingerMedia http://www.wiesingermedia.de 
. Ich habe allerdings keine Erfahrung mit denen.

Bernhard

Autor: Florian Rist (Firma: TU Wien) (frist)
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Hallo
im Prinzip könnte ich das machen, aber 5x5x1mm klingt nach 
Microbearbeitung (bei 0.4mm Fräserdurchmesser ist bei mir spätestens 
Schluss) und damit kann ich leider nicht dienen. Wenn Du willst kannst 
Du mir aber mal eine Zeichnung schicken, dann sag ich dir ob's geht.

Grüße
Flo

Autor: Chris S. (-fx-)
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Würde auch sagen bei den Abmessungen bietet sich eher Laserbarbeitung 
an. Für Kunststoff (insofern du flexibel in der Wahl des Kunststoffes 
bist) genügt ein einfacher CO2-Laser, die kleinen Geräte haben meist so 
zwischen 40 und 100 Watt.

Es dürfte zahlreiche Firmen (z.B. so manche Werbeagenturen) geben, die 
so etwas dastehen haben, denn die Geräte sind recht bezahlbar.
Auch mal schauen, wer Lasergravur anbietet, die Maschinen können in 
aller Regel auch diverse Werkstoffe schneiden.

Im Kleinformat, allerdings dann billigster Chinaaufbau, bekommt man so 
etwas übrigens schon für um die 1000,- Euro Gesamtkosten zu kaufen.

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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Hey, danke fuer den Hinweis das unsere Gravurlaser auch fuer was anderes 
taugen koennten. muss ich direkt demnaechst ausprobieren.

Gibt es weitere Informationen dazu?

Autor: M. S. (bugles)
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Erstmal danke für die Tipps und Hilfsbereitschaft. Preise habe ich 
online immer noch nicht rausbekommen.

>Sehe ich das richtig, das Teil ist nur etwa so groß wie das
>ausgestanzte Teil vom Papierlocher?
>Was willste denn daran fräsen, da ist ja fast nichts mehr?
>Mal vom einspannen ganz abgesehen.

Ob gelastert,gefräst oder gesatanzt wird ist mir egal. Brauche einfach 5 
Protoypen. Aus Prototypen könnte man auch leichter eiN Negativ 
erstellen. Es geht um eine art Gitarrenplätchen die genaue größe 
schwankt noch. Irgendwie muß sowas ja zu machen sein.

Autor: Chris S. (-fx-)
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>Hey, danke fuer den Hinweis das unsere Gravurlaser auch fuer was anderes
>taugen koennten. muss ich direkt demnaechst ausprobieren.

>Gibt es weitere Informationen dazu?

Was heisst weitere Infos ?

Hängt alles von Lasertyp, Leistung und der Software ab.

Die Leistung ist dabei nicht ganz so kritisch, wenn die Software den 
Vorgang entsprechend verlagsamen kann, um mehr Energie pro Fläche 
einzubrigen.
Mit einem ~50 Watt CO2-Laser sollte man eigentlich fast alles 
hinbekommen, was auch mit einem 100 Watt-Laser des selben Typs geht.

Zum Schneiden braucht es eben sinnvollerweise eine Software, die 
Konturen abfährt und nicht nur Linie für Linie wie bei einem Drucker. 
Dachte eigentlich, dass sowas ganz selbstverständlich dabei ist 
(Outline-Gravur?).

Lasertyp entscheidet über Vieles. Ich selber habe mich eben mal ein 
wenig bzgl. CO2-Lasern informiert, da diese Systeme realtiv preiswert, 
zudem mit dem notwendigen Geschick und Werkzeug vielleicht auch für 
unter 2000 Euro bei bei deutlich größeren Verfahrwegen und besserer 
Mechanik als die ganz kleinen China-Anlagen selber zu bauen sind.

Papier & Karton, dünne Holzplatten und diverse Kunststoffe sollten kein 
Problem darstellen. Über google findet man irgendwo eine Liste einer 
kleinen CO2-Laseranlage, welches Material in welchen Stärken geschnitten 
werden kann.

Interessant ist, dass z.B. bei Plexiglas enorme Stärken möglich sind, 
zumindest im Vergleich zu ähnlichen Materialien (ich meine es war 
Makrolon), was nur sehr dünn geschnitten werden konnte.

Je nach Material ist es der Optik zuliebe notwendig, dass der entstehe 
Dampf weggeblasen sowie der Gesundheit zuliebe in´s Freie und/oder über 
einen Aktivkohlefilter geleitet wird.

Wenn ihr selber CO2-Gravierer habt dürfte auch bekannt sein, dass man 
das Gravieren und somit erst recht das Schneiden von Metallen mit solch 
kleinen Lasern dieser Wellenlänge vergessen kann.
Gravur zumindest ist aber in Verbindung mit vorherigen 
Oberflächenbehandlungen möglich (z.B. eloxiertes Aluminium)

@Michael S

Vielleicht stellst du einfach mal eine Zeichnung ein, du hast ja mit 
Florian Rist hier schon einen Ansprechpartner gefunden. Seiner Aussage 
nach ist bei 0,4mm-Fräsern und damit bei 0,2mm "Innenradien" Schluss, 
wenn das nicht reicht, baruchst du bei CNC-Fräsern dich wahrscheinlich 
nicht weiter umzuschauen.

Autor: Armin Hagel (arminh)
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Eigentliche alle Firmen, die Laserschneiden anbieten. Da Laserschneiden
für Prototypen, Klein- und Großserien sehr wirtschaftlich ist. Nützliche
Informationen rund um das Laserschneiden findest auch bei
http://www.laserschneiden-marktplatz.de/

Autor: Alex Bürgel (Firma: Ucore Fotografie www.ucore.de) (alex22) Benutzerseite
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www.lazycut.de

Autor: Christoph Z. (rayelec)
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www.formulor.de kann dir zumindest acrylglas bis 8mm dicke zuschneiden - 
und das seeehr preisgünstig!

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