Beleuchtungszeit in LUx mit TSL235

Gast #1492895
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Hallo,

ich möchte mit dem lichtsensor TSL235 eine Schaltung aufbauen mit der 
ich die "Lichtmenge" messen kann.

Die Schaltung soll bei Lichteinfall nach einer bestimmten Zeit melden 
(LED, Summer) wenn eine gewisse Belichtung "in Lux" stattgefunden hat.

Als Beispiel:  bei wechselder Beläuchtungsstärke (lampen in 
unterschiedlichen Räumen, oder wechselndem Abstand zur Lichtquelle) will 
ich anzeigen, wann eine in LUX vorgegebene "Licht-Bestrahlungsdosis" 
erreicht ist. Es reicht wenn dann eine Signal-LED leuchtet.

Ich fange erst jetzt mit ATMELs an :-)

Vorgestellt habe ich mir, (der TSL235 gibt je nach Lichtstärke eine 
Frequenz aus - Rechtecksignal) und ich diese Pulse einfach zähle (über 
Timer oder INT als Eventcounter) und aufsummiere . Ich definiere dann 
den Wert bei welcher Summe die LED leuchtet.

Klingt einfach, allerdings für µC Anfänger ...naja. Hab mir letzte woche 
ein STK500 gekauft ;-)

C- kann ich, Elektronikerfahrung ist da, Basic (z.B. Bascom würde evtl. 
auch gehen.

Würde mich freuen, wenn mir jemand unter die Arme greift.

Gruß, Basti
Angehängte Dateien:
Gast #1492942
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Die Lichtquelle verändert sich ja quasi, da die Entfernung zur Lampe 
variert.

Ich galube ich hab mich umständlich ausgedrückt.

Ich meinte, Lichtmenngeauf Zeit bezogen, d.h. ich möchte einen z.B. 
Körper einer vorgegebenen "Bestrahlung" aussetzten. Er soll z.B. eine 
Stunde einer bestimmten Lichtbestrahlung (gemessen in LUX o. Ä.) 
ausgesetzt werden. Wenn sich nun der Abstand Körper Lichtquelle 
verändert, muß er länger belichtet werden um die gleiche Dosis Licht zu 
erhalten. Wenn diese Dosis erreicht ist soll eine LED leuchten.
Gast #1495219
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@Klaus.... ich hoffe doch es wird was ;-) deshalb hab ich mir das STK 
gekauft. Irgendwo muß ich ja beginnen. Es gibt immer Bereiche wo jemand 
Anfänger ist und es gibt mit Sicherheit auch Bereiche in denen ich fast 
;-) ein "Profi" bin...

@Rufus
Ja, genau. "Luxstunden" ist gut ausgedrückt. Deshalb auch mein Ansatz 
mit dem Lich-Frequenzwandler und der Impulszählung. Es geht mir nicht um 
eine qualitativ genaue Messung mit exakter Aussage, sondern grob 
quantitativ die "der Lichtmenge" ausgesetzten Körper zu erfassen

Belichten möchte ich Pflanzen. Es geht um eine Versuchsreihe bei der die 
Reaktion (Phothosynthese) von verschiedenen Algen auf die 
Strahlungsdosis (Wellenlängenabhängig) erforscht wird.

Deshalb, stellt sich mir als µC Anfänger auch die vieleicht triviale 
Frage, wie der Timerüberlauf gehandelt wird. Es kann durchaus sein, daß 
die Zeit 2 Stunden beträgt. Möglicherweise kann ich einen Frequenzteiler 
einsetzten, so daß ich weniger Impulse pro Zeiteinheit zählen muß. das 
muß ich experimentell ermitteln.

Mir fehlt halt nur der "Schimmer" wie das mit diesen Timer-Countern get.

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