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Forum: PC Hard- und Software Motherboard Asus A7V600-x BIOS Einstellung


Autor: Wolfgang Heimlich (ellobo)
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Nachdem ich nun selbiges betagtes MB aus Spaß an der Freude zum laufen 
bekommen habe in dem ich einen abgebrannten NKanal Mosfet hewechselt hab 
ich zum "trainieren" einige Experimente damit gemacht. Unter anderem hab 
ich als ANWENDER mit wenig PC Kenntnissen im BIOS 
rumgewerkelt.Verwundert hat mich folgendes. Auf dem MB sitzt ein CPU 
Athlon Socket A 2600MHz im
Bios Menü wird bei CPU Frquency die wohl autom. eingetragen wird 1150MHz 
dargestellt. Nehm ich einen zur Verfügung stehenden CPU 2400MHz 
erscheint
1500MHz . Warum ist das so ? Müsste ich was manuell möglich ist dort 
2600 bzw. 2400 MHz eintragen ? Und warum wird beim langsameren 2400MHz 
autom. 1500eingetragen dadegen erscheint beim 2600er 1150Mhz.Hat jemand 
dafür ne Erklärung ?
Danke im voraus Wolfgang

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Die bei Athlons angegebenen Zahlen sind nicht die tatsächliche 
Taktfrequenz, sondern "Vergleichswerte", mit denen sie mit einem 
entsprechend getakteten Pentium 4 verglichen werden sollen.

Hinzu kommt, daß unterschiedliche Athlons für unterschiedliche 
Frontside-Bus-Taktgeschwindigkeiten ausgelegt sind.

Die eigentliche Taktfrequenz wird aus diesem FSB-Takt mit Hilfe eines 
Frequenzmultiplizierers (PLL) gewonnen.

Jede Prozessorgeneration ist für einen bestimmten FSB-Takt ausgelegt; 
nur dann erreicht sie ihren "Soll"-Takt.

Das von Dir geschilderte Phänomen lässt darauf schließen, daß das Board 
mit einem niedrigeren FSB-Takt betrieben wird, als der "2600"er 
erwartet.

Die unterschiedlichen Varianten, die als "Athlon XP 2600+" vertrieben 
wurden, waren

"Thoroughbred B" mit FSB 266 und 2.133 GHz

"Thoroughbred B" mit FSB 333 und 2.083 GHz

"Thorton" mit FSB 333 und 2.083 GHz

"Barton" mit FSB 333 und 1.917 GHz

Hingegen waren alle Varianten, die als "Athlon XP 2400+" vertrieben 
wurden, für FSB 266 und 2 GHz Takt ausgelegt.


Da Dein System beim "2400"-Prozessor aber nur 1.5 GHz Takt anzeigt, wird 
es mit FSB 200 anstelle FSB 266 betrieben.

Das kann man entweder im Setup einstellen oder aber mit Jumpern 
konfigurieren.


Der "2600"-Prozessor, der bei FSB 200 mit 1.15 GHz getaktet wird, ist 
höchstwahrscheinlich ein "Barton", denn

  1150 MHz / 200 = 5.75

  5.75 * 333 MHz = ~1916 MHz

und will also mit FSB 333 betrieben werden, was das Board auch 
unterstützen sollte (das kann wohl auch FSB 400).

Autor: Wolfgang Heimlich (ellobo)
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Danke Rufus für die Infos . Nur welche praktischen Auswirkungen hat das 
ganze. Hab den Rechner mit den 2600 (hab 2davon) als auch den 2400 (der 
war Original auf dem Board) laufen lassen - Ohne für mich als Laien 
erkennbaren Unterschiede. kannst Du das vielleicht aus praktischer Sicht
für´n ALTEN Zausel  beleuchten. RAMs dazu sind PC2700/333  512MB
Danke  Wolfgang

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Solange Du das Board nicht mit dem zum Prozessor passenden FSB 
betreibst, ist das Gesamtsystem langsamer als es sein müsste.

Beim 2400er Prozessor könnte es mit 50 % mehr Rechenleistung aufwarten, 
beim 2600er Prozessor sogar mit 66 % mehr Rechenleistung.

Das sind so große Geschwindigkeitsunterschiede, daß sie auch ohne 
Messung wahrnehmbar sein dürften.

Autor: oszi40 (Gast)
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Diagnosetool suchen und prüfen ab wann der Rauch aufsteigt. :-)
http://www.heise.de/software/download/sandra_lite/945

Autor: Wolfgang Heimlich (ellobo)
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Solange Du das Board nicht mit dem zum Prozessor passenden FSB
> betreibst, ist das Gesamtsystem langsamer als es sein müsste.
>
Danke Rufus . Aber wie gesagt die CPU eines 60jähr. der sich mühsam 
Dinge
aneignet will das nicht so Recht verstehen. FSB hab ich nachgelesen 
bedeutet Front Side Bus aber damit wars dann auch schon. Kann ich den 
FSB verändern  passend machen ,wenn ja wie  ? Hab mal dieses SANDRA LITE 
geladen. Bei meinem ICHWILLDICHVERSTEHENRECHNER Asus wird mit Prozessor
AMD Athlon XP2400+ und Geschwindigkeit 1,5GHz angegeben. Der außerdem 
vorhande Alte Rechner meines Sohnes hat eine CPU Intel Celeron 1,7GHz
angezeigte Geschwindigkeit 1,72 GHz. Nach meinem Verständniss wäre der 
nun besser schneller als der 2400+ Prozessor. Nur warum ist der 2,4+ 
nicht 2,4GHz schnell ??? Fragen über Fragen. Hängt das möglicherweise 
mit den RAM
zusammen ? Denn hier liest SANDRA auch merkwürdiges aus nämlich
512MB DDR PC2700-166
512MB DDR PC3200-200
512MB DDR PC2700-166
müssten die nicht alle gleich sein und PC2700-333 sein???

Leute VERGEBT MIR WENN ICH EUCH LANGWEILE Gruß Wolfgang

Autor: mhh (Gast)
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>Nur warum ist der 2,4+ nicht 2,4GHz schnell ???

Er wird mit 133MHz FSB auf 2GHz getaktet und entspricht in der Leistung 
einem mit 2,4GHz getaktetem Ur-Athlon. Das bedeutet, das Befehle 
gegenüber dem Ur-Athlon mit weniger Taktzyklen ausgeführt werden.

Dieses Plus-Rating in der Bezeichnung wurde auch eingeführt, weil der 
2400+ eben auch schneller ist als ein Pentium mit 2GHz Takt.



>512MB DDR PC2700-166
>512MB DDR PC3200-200
>512MB DDR PC2700-166

Du hast verschiedene RAMs eingebaut. SANDRA zeigt Dir dort an, mit 
welchem Takt jeder davon maximal betrieben werden kann. Betrieben werden 
sie aber mit einer einheitlichen Taktfrequenz, die Du im Bios einstellen 
kannst. Sinnvoll ist, diese gleich dem FSB zu machen. Es gab nicht viele 
Chipsätze, wo ein asynchroner Betrieb Vorteile brachte.

Autor: mhh (Gast)
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Eingestellt wird der FSB im Advanced Menü.
Beim 3. Punkt muß dann 133/33 stehen.

Autor: Wolfgang Heimlich (ellobo)
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Ach Jungs ich dank Euch für Euer Verständnis !!!!!!!!!
@mhh : Den 3. Punkt kann ich nicht verändern dort steht [100/33] ist das 
OK - könnt müsst ich das verändern ?Was die RAMs anbelangt die waren 
drauf - sollte ich die verändern vereinheitlichen 2 x 1GB evtl.. 
Übrigens wollte ich den Rechner mit nach KUBA nehmen um ihn da an einen 
Kid der mit einer Uralten Kiste (WD95) zugange ist zu verschenken. XP 
Prof. hab ich schon drauf. Nebenbeieffekt für mich das 
ICHWILLDASVERSTEHEN.
Gruß Wolfgang

Autor: mhh (Gast)
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Läßt sich der 1. Punkt (CPU-Speed) verändern?

Den RAM kanst Du so lassen.

Autor: Wolfgang Heimlich (ellobo)
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Ja unter Manuell kann ich 1500 ; 2000 ; 2500 ; 3000 eintragen
Gruß

Autor: mhh (Gast)
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Nimm die 2000. Dann sollte der 2400+ angezeigt werden beim Start.

CPU-Multiplikator ist 15:

15*100      1500
15*133,33   2000
15*166,66   2500
15*200      3000

als Erklärung

Autor: Wolfgang Heimlich (ellobo)
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DANKE ! Sandra zeigt jetzt AMD 2,4 und Geschwidigkeit  2GHz.Was würde 
passieren wenn ich auf 2500 gehen würde - nur zum Verständniss ?
Noch eine letzte Frage . Ich wollte doch die RAM vereinheitlichen worauf 
soll ich dabei achten ? SANDRA rät zu größerem Speicher REGISTERED / 
BUFFERED . Googlesuche erbrachte viel UNBUFFERED zu Tage wo ist der 
Unterschied. Wie gesagt ich wollt aus diesem betagten PC kein Rennpferd 
machen aber was solides da in CU abliefern und nebenbei noch 
lernen.Nochmals vielen Dank !!!!!!!!! Gruß Wolfgang
Übrigen  in der Tat steht  in der 2.Zeile [ 15x0x1]CPU Frequency 
Multiple

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Wenn Du den Prozessor mit einer höheren Taktfrequenz betreibst, als 
vorgesehen, ihn also übertaktest, dann wird er heißer als vorgesehen, 
was erhöhte Anforderungen an das Kühlsystem stellt. Obendrein wird er 
dadurch instabiler; es kommt schneller zu Programmabstürzen etc.

Es ist nicht sinnvoll. Eine Geschwindigkeitssteigerung von noch nicht 
mal 10% kann man allenfalls messtechnisch wahrnehmen, spüren aber kann 
man sie nicht. Dazu sind schon Größenordnungen von 50% oder mehr 
erforderlich - wie Du es ja durch das korrekte Einstellen des FSB an 
Deinem Motherboard geschafft hast.


Das Mainboard unterstützt ziemlich sicher kein "buffered RAM". Das sind 
Speichermodule, die für den Einsatz in Serverhardware gedacht sind.

Die "Sandra"-Empfehlung solltest Du daher nicht ernstnehmen.

Der Speicher ist ausreichend schnell für ein System mit FSB 266, aber 
etwas langsamer, als er für ein System mit FSB 333 sein müsste.

Aber auch hier ist der Geschwindigkeitsgewinn durch schnelleren Speicher 
nur messbar, so daß es sich nicht lohnt, andere Speichermodule 
anzuschaffen.
Das System verwendet sogenannten DDR-Speicher (das hat nichts mit der 
DDR zu tun, sondern steht für doppelte Datenrate), das ist eine 
mittlerweile ziemlich veraltete Technik, die durch DDR2 und seit einiger 
Zeit DDR3 abgelöst wurde.
Daher ist die Investition in neuen Speicher nicht sinnvoll.

Mit 1.5 GiByte Arbeitsspeicher ist das System auch für viele Anwendungen 
mehr als ausreichend ausgestattet, daher musst Du daran gar nichts 
ändern.

Ob der Speicher ausreicht, lässt sich übrigens beim Arbeiten leicht mit 
dem Windows-Taskmanager herausfinden. Ist auf der Seite "Systemleistung" 
der Wert für "Auslagerungsdatei" kleiner als der tatsächlich vorhandene 
Speicher, dann ist ein Speicherausbau nicht erforderlich.

Autor: Wolfgang Heimlich (ellobo)
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Hallo Rufus hallo Leute !
Krankheitsbedingt kann ich erst jetzt wieder meine "Forschungen" in die 
Unendlichkeit der PC Technik  aufnehmen. Vor Rufus seinem Rat zu den 
RAMs die mit 1,5GB  ausreichend sein sollten hab ich schon 2 Stck DDR 
1024MB PC333 RAMs bestellt und geliefert bekommen. hier liegt nun mein 
nächstes Problem und ich hoffe das wie beim ersten Mal auch wieder 
Ratschläge gibt die zum Ziel führen. DANKE vorab !!!! Nach Einbau bzw. 
Einstecken der RAM Riegel passiert nämlich garnichts dh. stecke ich den 
NEUEN RAM ALLEIN in Steckplatz 1 ertönt permanent ein langer BIOS Ton 
und der Rechner bootet nicht. Steck ich einen 512MB DDR-I 333MHz dazu 
fährt der Rechner zwar hoch es werden aber auch nur 512MB angezeigt. Was 
mach ich verkehrt das die 1 GB nicht erkannt werden bzw. nicht alleine 
funzen.
Muss da noch was im BIOS eingestellt werden ? Ich kann mir nämlich nicht 
vorstellen das beide als neu ausgelieferten RAMs defekt sein sollten.
D RAM Voltage Einstellung im BIOS steht auf AUTO (2,55,2,65,2,75,2,85 V 
ist möglich. MEMORY FREQUENCY steht auf AUTO (266,333,400 möglich)
Bevor ich die Dinger zurückschicke wollt ich erst Euren Rat .
alle anderen hier "umherliegenden" 256 und 512er funzen problemlos.
DANKE schon jetzt. Gruß von der weißen Insel Wolfgang

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

es kann auch sein, daß das Chipset den Ram garnicht erkennt.
Das VT600 ist zwar recht freidlich, es kann aber folgendes Problem 
geben:
im Laufe der Jahre wurden die Ram-Chips weiterentwickelt und es ist mehr 
Speicher pro Chip. Damit hat sich die Organisation der Module geändert, 
weil es weniger ICs pro Modul sind als früher auf einem 1GB-Modul.
Auf den Speichern sind EEPROMS, in denen die Daten des Moduls abgelegt 
sind (SPD), die liest das BIOS beim Start aus und stellt das Chipset 
entsprechend ein.
Wenn es da jetzt Daten erhält, mit denen es nichts anfangen kann, weil 
es diese Kombination damals noch garnicht gab, erkennt es den Ram 
garnicht.

Das ist ein grundsätzliches Problem, gab es schon bei DIMM, bei PS/2, 
bei SD-Ram und wird wohl immer geben.

Theoretisch möglich wäre jetzt ein BIOS-Update, das solche neuen Daten 
enthält, praktisch sehr unwahrscheinlich, weil der Hersteller des Boards 
da sicher nichts mehr gemacht hat.

Abhilfe wäre nur, bei einem PC-Händler des Vertrauens 1GB-Module 
verschiedener Hersteller auf das Board zu stecken und zu hoffen, das 
passende dabei sind.

Würde ich nicht machen, 3x 512MB bestücken und zufrieden sein.
Ich würde solche Boards immer im Rahmen ihrer damaligen Möglichkeiten 
laufen lassen.

PS: es gab damals öfter Boards, die mit maximal 3GB (also 3x1GB) Ram 
angegebn waren. Bei Erscheinen gab es aber noch garkeine 1GB-Module.
Als die ersten dann erschienen, waren die aber ganz praktisch auf den 
Boards garnicht nutzbar, weil sie sich anders verhielten als vorher 
votrausgesetzt und der Boardhersteller es auch per BIOS-Update nicht 
schaffte, sie auf diesen Boards stabil zum Laufen zu bekommen...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Wolfgang Heimlich (ellobo)
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Danke Micha ! In der Tat steht in dem Manual zum Board 3 x 1GB möglich 
und davon hab ich mich leiten lassen . Außerdem von der Tatsache das der 
Verkäufer schrieb das diese RAMs in allen älteren Systemen laufen. Wie 
kann man den rausbekommen das die RAMS nicht wirklich kaputt sind.So alt 
(im Vergleich zu mir) ist das Bord ja nun auch wieder nicht. An 
irgendwelchen Einstellungen im BIOS könnte es nicht liegen ??Gruß von 
der frostigen Insel   Wolfgang

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

Wolfgang Heimlich schrieb:
> Danke Micha ! In der Tat steht in dem Manual zum Board 3 x 1GB möglich
> und davon hab ich mich leiten lassen.
Naja, ich habe auch schnell mal ins Handbuch geschaut... ;-)

> Außerdem von der Tatsache das der
> Verkäufer schrieb das diese RAMs in allen älteren Systemen laufen.
Da er es mit Sicherheit nicht in ALLEN älteren Systemen testen konnte, 
ist es zumindest eine gewagte Behauptung. ;-)

> Wie
> kann man den rausbekommen das die RAMS nicht wirklich kaputt sind.
Auf einem anderen Board testen, möglichst mit anderem Chipsatz als 
VT600.

>So alt
> (im Vergleich zu mir) ist das Bord ja nun auch wieder nicht.
Stimmt schon, aber zu Deinen (und auch meinen...) Jugendgzeiten gab es 
zwar eine DDR, aber keine DDR-Rams.
In unserer Firma sind auch noch Boards mit VT600 im Einsatz, allerdings 
kommen da nicht mehr als 512kB rein.

Hast Du Dir mal die Elkos auf dem Board angeschaut? Nicht, daß da schon 
die ersten oben Beulen haben!

> An
> irgendwelchen Einstellungen im BIOS könnte es nicht liegen ??
Wenn die Timings auf automatisch stehen und das Board mit anderen 
Modulen startet, sind es die Rams.

Sehr sehr theoretisch kann es auch das Netzteil sein, wenn es sehr knapp 
dimensioniert ist, allerdings lassen sich selbst alte 230W Netzteile 
verblüffend viel gefallen.

Gruß aus (dem auch recht frostigen) Berlin
Michael

Autor: Wolfgang Heimlich (ellobo)
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Hallo Jungs ! Vielen Dank für Eure Mühen. Mittlerweile bin ich etwas 
weiter. Hab die oder den RAM mal in einen anderen Rechner eingebaut
Asrock MB P4i45C dorte bootete der Rechner zwar ging auch ins Windows XP 
Home Edition  AAAber alle Symbole waren unnatürlich groß und der 
Bildschirm auch ganz grob gerastert. Tja was ist das nun wieder ? RAMS 
doch defekt ? Zu allem übel kam noch eine Windowsfehlermeldung das das 
System grundlegend geändert wurde und damit eine Neuregistrierung 
notwendig ist. Was fällt Euch dazu ein ? Soll ich die Teile 
zurückschicken ? Gruß Wolfgang

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> AAAber alle Symbole waren unnatürlich groß und der
> Bildschirm auch ganz grob gerastert.
> Tja was ist das nun wieder ?
> RAMS doch defekt ?

Nein. Das ist nur die Standard-VGA-Auflösung, die verwendet wird, wenn 
der Graphikkartentreiber aus irgendwelchen Gründen nicht geladen werden 
kann.

Installier den mal neu, und stelle danach wieder die zum Monitor 
passende Auflösung ein.

Die Windows-Fehlermeldung ist normal, das bedeutet, daß Windows mal 
wieder "aktiviert" werden muss. Das ist die Microsoft'sche 
Benutzergängelung, daran muss man sich gewöhnen.

Du kannst also beruhigt sein, die Symptome haben nichts mit defekter 
Hardware zu tun.

[Pedanterie]
Vor Satzzeichen kommt kein Leerzeichen. Das schließt das Fragezeichen 
mit ein. Üblich ist in solchen Fällen der Vorwurf des "Plenkens".

Autor: Wolfgang Heimlich (ellobo)
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Danke Rufus !
Doch dieser Fehler muss mit dem RAM was zu tun haben. Tausch ich den RAM
wieder gegen den original darin verbauten ist das Problem mit der 
Darstellung weg. Und die Windows Fehlermeldung nachdem ein größerer 
Hardwaretausch eine Neuanmeldung notwendig macht kam auch erst nachdem 
Einbau des Neuen RAM .Gruß Wolfgang

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