Du musst die Handshakeleitungen nur dann verwenden, wenn Du sie
verwenden willst - sprich: wenn Du Hardwarehandshake nutzen willst.
Da die meisten Microcontroller kein Hardwarehandshake unterstützen (die
UART ist für sowas zuständig), ließe sich der auf µC-Seite nur per
Software nachbilden.
Sofern keine allzuhohen Datenraten verwendet werden, kann
- komplett auf Handshake verzichtet
- oder aber XON/XOFF-Handshake (in Software)
verwendet werden.
Zu verdrahten sind in beiden Fällen nur RxD, TxD und GND. Auf der
PC-Seite empfiehlt es sich, die Handshake-Eingänge mit definiertem
Pegel zu belegen (offene Eingänge gehören sich einfach nicht), je nach
verwendeter Software ist das auch erforderlich, da manche Programme
Hardwarehandshake zwingend voraussetzen. Der lässt sich durch einige
Brücken im ser. Stecker simulieren, so daß der µC sich nicht drum
kümmern muss.
Insgesamt scheint es mir empfehlenswert, daß sich hier einige Leute mal
mit den Grundlagen der seriellen Datenübertragung beschäftigen ...