mehrere Referenzspannungen mit Opamp

OP #1496765
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Hallo Leute,

ich steh gerade bei meiner Schaltungsentwicklung vor folgendem Problem:

Ich will mittels OpAmp Impedanzwandler zwei Referenzspannungen (3,75 und 
2,3V) erzeugen.

Der Aufbau ist wie in den Elektronik Allgemein -> 
Operationsverstärker-Rubrik mittels einer Zener-Diode (4,096V) 
realisiert.

Nun die Frage:

Kann ich über den Ua des Impedanzwandlers an dem 4,096V anliegen mittels 
zwei zu Ua parallel geschalteten Spannungsteilern die beiden 
Referenzspannungen generieren?
Mein problem ist, dass ich nicht weiß wieviel Strom über den Ausgang 
fließst, sodass ich selbst errechnen kann ob zwei parallele 
Spannungsteiler realisiert werden können.

Die Schaltung dient dazu später mittels Subtrahierer meine 
Eingangsspannung eines Messignals anzupassen.

Danke schonmal im vorraus
OP #1496804
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Wow, danke für die schnelle Antwort.
Deine Lösungsvariante habe ich mir auch schon überlegt, da ich eben 
nicht zusätzlich einen zweiten OP nehmen will (ich habe ein Bauteil mot 
2 OPs und davon ist ein OP unbenutzt), wollte ich die Referenzspannung 
nur mit diesem OP generieren.


Ua----.----------.
     | |        | |
     | |        | |
      | <-Uref1  | <-Uref2
     | |        | |
     | |        | |
      .----------.
            |
            -


Was spricht den gegen diese Variante? Ist die Referenzspannung instabil 
oder sind zu geringe ströme vorhanden?
#1496897
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Der Innenwiderstand der jeweiligen Quelle ist halt (da ohne Buffer) 
direkt vom Querstrom durch die Spannungsteiler abhängig.

Mußt Du halt selber wissen, ob Du das belasten kannst und wie und ob Dir 
das reicht.

Eine Lösung:
Du schließt halt Deinen Spannungsteiler direkt an die 4,1 V an und den 
freien Buffer nutzt Du für die stärker belastete Referenzspannung.

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