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Forum: Markt V: diverse Akkus C (Baby) und D(Mono)


Autor: Chris S. (-fx-)
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Hallo,

gerade habe ich mein hochwertiges, gebraucht gekauftes Ladegerät inkl. 
einiger Akkus erhalten. Laut Verkäufer sollten diese noch in gutem 
Zustand sein.

Da ich sowohl für die Babyzellen (C) sowie Monozellen (D) keine 
Verwendung habe, diese aber wohl zu schade sind, sie im Keller zu 
vergraben, schaue ich halt mal ob es nicht Interessenten dafür gibt. 
Eine große Geschenkaktion wird es aber auch nicht geben, habe sie 
schließlich selber mitbezahlt und die 
Schreiberei/Verpackerei/Verschickerei macht ja auch Arbeit.

Inwiefern der laut Verkäufer "gute Zustand" zutrifft, lässt sich 
natürlich nur schwer beurteilen. Ich werde sie natürlich vorher in´s 
Ladegerät stecken, welches defekte Akkus signalisieren würde. Alles 
Andere bleibt Risiko des Käufers.

4x Tronic Energy 4.500 mAh NIMH Mono (D) - 4,00 EUR / Paar (2Stück)
4x Strength 10.000 mAh NIMH Mono (D) - 7,00 EUR / Paar (2Stück)

2x Topcraft (Aldi ?) 3.000 mAh NIMH Baby (C) - 2,00 EUR / Paar (2Stück)
4x Top-Accu  digital extra 5.600 mAh NIMH Baby (C) - 4,00 EUR / Paar 
(2Stück)

Versand nach Wunsch über Hermes oder Post/DHL, bei unversichertem 
Versand trägt der Käufer das Risiko.

Bei anderen Preisvorschlägen etc. einfach kontaktieren.

Chris

Autor: gast (Gast)
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Hallo,

Scherzartikel ?

> Inwiefern der laut Verkäufer "gute Zustand" zutrifft, lässt sich
> natürlich nur schwer beurteilen. Ich werde sie natürlich vorher in´s
> Ladegerät stecken, welches defekte Akkus signalisieren würde. Alles
> Andere bleibt Risiko des Käufers.

MfG

Autor: Chris S. (-fx-)
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Wenn´s jemandem nicht passt möge er sich doch bitte die Kommentare 
sparen und das Angebot einfach ignorieren.

Funktionsfähigkeit kann überprüft werden, ob die Akkus aber nur noch 
z.B. 50 oder aber 800 Ladungen halten, weiss ich nicht. Auch eine von 
den Herstellerangaben abweichende Kapazität werde ich nicht prüfen, es 
sei denn, jemand möchte mir den Aufwand gerne bezahlen.
Woher nehmt ihr als Käufer, beispielsweise von gebrauchten 
Elektrogeräten von Privat, die Gewissheit, dass sie nicht innerhalb der 
nächsten 4 Wochen den Geist aufgeben ?

Autor: Stephan Henning (stephan-)
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>4x Tronic Energy
>4x Strength
>2x Topcraft
>4x Top-Accu

alles mit Rang und Namen vertreten. :-))
Ich frage mich ernsthaft warum sich jemand für solche Akkus ein 
"hochwertiges" Ladegerät kauft. Falls das Ladegerät genauso "hochwertig" 
wie die Akkus ist, passt es allerdings schon wieder.

> 50 oder 800 Ladungen..

bei den Markennamen ??? Das ist höchstens Sondermüll.
Selbst Sanyo und Panasonic halten nicht ewig und die machen schon 
richtig gute Akkus.

Autor: Oliver (Gast)
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>gerade habe ich mein hochwertiges, gebraucht gekauftes Ladegerät inkl.
>einiger Akkus erhalten.

>Auch eine von
>den Herstellerangaben abweichende Kapazität werde ich nicht prüfen, es
>sei denn, jemand möchte mir den Aufwand gerne bezahlen.

Na ja, daß muß ja ein tolles Gerät sein, da noch nicht einmal die Akkus 
durch ein paar Zyklen fahren kann, um die Lade- und Entladekapazität 
anzuzeigen.

>Da ich sowohl für die Babyzellen (C) sowie Monozellen (D) keine
>Verwendung habe, diese aber wohl zu schade sind, sie im Keller zu
>vergraben,

Da gehören die auch nicht hin. Dafür gibt es extra Entsorgungsboxen. Zur 
Not beim nächsten Wertstoffhof. Die 4000er C- und D-Akkus kosten, wenn 
sie mal wieder im wöchentlichen Angebot sind, 2,99 für 2 Stück. Neu. 
Egal, bei welchem Discounter.

Oliver

Autor: Chris S. (-fx-)
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>Alles mit Rang und Namen vertreten. :-))

Also die Strength z.B. kosten online (in der Bucht auf die Schnelle 
gefunden) 16,- Euro / Paar.

Schon klar, dass man die Qualität nicht am Preis festmachen kann, 
beinahe ebensowenig Sinn macht es aber, sich auf Markennamen 
einzuschießen und zu bahaupten, dass Akkus dieser oder jener Marke 
generell Spitzenklasse sein müssen.

Ist mir auch egal. Der Gesamtpreis mit dem Accumanager20 (AP-2020-1) war 
noch akzeptabel und wenn niemand die Akkus will (Preis ist ja auch noch 
vehandelbar) werden sie halt eingelagert, bis ich sie vielleicht 
irgendwann mal selber gebrauchen kann oder eben auch nicht.

Über das Ladegerät übrigens mag jeder denken, was er will, manche 
schlechte Kritik (bei Amazon) halte ich für ungerechtfertigt bzw. ist 
teils auf Unwissenheit in Sachen richtiger Bedienung zurückzuführen.

Kann selber nach erstem Test nicht meckern.

Autor: Chris S. (-fx-)
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>Na ja, daß muß ja ein tolles Gerät sein, da noch nicht einmal die Akkus
>durch ein paar Zyklen fahren kann, um die Lade- und Entladekapazität
>anzuzeigen.

Nein, das kann es nicht und es interssiert mich ehrlich gesagt gar 
nicht. Das Gerät soll seinen Job gut machen und dabei die Akkus nicht 
quälen.

Wenn du dich gerne danebensetzt und dir beim Betrachten der Ladekurve, 
welche über USB-Schnittstelle zum PC kommt, einen runterholst, ist das 
dein Ding - ich brauche sowas nicht.

Weitere Antworten, es sei denn, jemand wäre interessiert, versuche ich 
mir jetzt zu verkneifen :)

Autor: Stephan Henning (stephan-)
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Chris,

ein vernünftiges Ladegerät sollte schon verschiedene Arten der Ladung 
und Pflege beherschen. Dazu gehört die "Formatierung", Pflegeprogramm 
und die Kapazitätsbestimmung. Dafür ist natürlich irgendeine Art der 
Darstellung notwendig. Also wenigstens ein Display.
Ob dabei ne Kurve per USB eingeflogen kommt oder nicht ist reine Optik. 
Daran lassen sich nur bestimmte Vorgänge oder Verhaltensweisen der Akkus 
ablesen, sofern mann diese "lesen" kann.

Akkus sind eine Wissenschaft für sich. Ein Tip zum Einlagern gebe ich 
gern. NiCd und NiMh nur anladen vor dem Einlagern.10 - 25% der Kapazi. 
Nie Voll und Nie Leer einlagern.

Wenn ich Akkus beurteile dann aus der Sicht eines Modellbauers.
Das heist Akkus (NiCd/NiMh) die weniger als 30A Strom aufbringen ist 
Spielzeug. Versuche doch mal Deine 16 Euro Akkus mit 1,2 oder 3C zu 
laden.
Sofern der Lader das kann. Dann weist Du wovon ich rede. Ich habe schon 
so einige von Aldi, lidl und Co. gekauft. Die meisten schaffen nicht mal 
1 C beim Laden.

Wobei ich ausdrücklich sagen möchte das auch Deine Akkus ein 
Daseinsberechtigung haben. Für Taschenlampen, MP3 Player und sonstiges.

ps.: eine gute Hochstromfähige Sub C Zelle mit Lötfahne kostet ca. 4 
Euro. Typisch eBay Wucher was Du gefunden hast.

Autor: Chris S. (-fx-)
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Hallo Stephan Henning,

auf etwas Konstruktives darf man auch Antworten :)

Das Ladegerät besitzt keine Modi oder besondere Anzeigen, da es 
vollautomatisch Akkutypen erkennt und diese entsprechend läd. Für meine 
Normalanwendungen, sprich Eneloop AA sowie AAA - Akkus sowie ein paar 
vereinzelte, unwichtigere Akkus anderer Hersteller ist das mit der 
Option, eben noch C, D sowie 9V-Blöcke zu laden für mich genau das 
Richtige.

Ansonsten spiele ich doch lieber mit Strom aus einem Netzteil - also 
keine Modellbaueransprüche :)

Insofern bin ich überzeugt, dass das Ladegerät für den Anwendungsbereich 
eine schöne, im Vergleich zu Billiggeräten dieses Typs auch hochwertige 
Plug-and-Play-Lösung ist.

Ich meine auch, dass Rufus hier mal geschrieben hat, er verwende das 
AP2010 (also die kleine Variante meines Gerätes) und sei damit sehr 
zufrieden.

Dass Akkus etwa in dem Kapazitätsrahmen eingelagert werden ergibt sich 
an den meisten Stellen durch die Art der Verwendung der Akkus fast von 
selbst.

Autor: Stephan Henning (stephan-)
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>Das Ladegerät besitzt keine Modi oder besondere Anzeigen, da es
>vollautomatisch Akkutypen erkennt und diese entsprechend läd.

Und genau da liegt der weit verbreitete und von der Industrie sugerierte 
und als Sorglospaket verkaufte Irrtum.

Wie soll das gehen ???
Woher will das Ladegräte wissen welche Kapazi der eingelegte Akku hat ?
Woher will es wissen ob es ein NiCd oder NiMh ist ?
Woher nimmt das Ladegerät die Weisheit zu wissen das es sich um eine AA 
Zelle mit 1800mAh handelt die bereits 200 Zyklen runter hat und daher 
nur noch 1630 mAh hat ?? WOHER BITTE ??
Solche Dinge kann man nicht in Bruchteilen von Sekunden messen !!
Und genau darin liegt die Professionalität eines richtigen Laders. Der 
kann eben analysieren und den Akku genau so behandel, wie er es braucht. 
Vorrausgesetzt natürlich der Anwender ist in der lage die vom Lader 
gesendeten Parameter zu interprtieren. Und genau das meinte ich mit 
"lesen" können. Interessant wäre ja mal zu sehen was der 
"vollautomatische" Lader macht wenn ich ihm 2 Akkus mit je 0,3V gebe. 
Oder 2 hochohmige die bei geringstem Ladestrom schon 2 oder 3 Volt 
abgeben. Da scheiden sich die Geister. Vollautomatische Lader mit 
Sorglospaket kann und wird es nie geben, sofern wir nicht von 
intelligenten Akkus wie im Notebook reden.

Viel spaß damit trotzdem. Ich hoffe er ist besser als das was Du vorher 
hattest, dann war die Kohle wenigstens nicht für den Weihnachtsmann.

Autor: Chris S. (-fx-)
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>Und genau da liegt der weit verbreitete und von der Industrie sugerierte
>und als Sorglospaket verkaufte Irrtum.

Sicher, dem werden irgendwo Grenzen gesetzt sein und der Lader muss mit 
Parametern wie Innenwiderstand und Spannung klarkommen.

Dass ein zu tief entladener Akku schnell mal das Prädikat "defekt" 
bekommen hat, hat ja zu den bösen Zungen über das Ladegerät geführt. Wer 
aber da rumheult und nicht lesen kann, dass man das Gerät dann eben mit 
eingestecktem Akku in die Steckdose steckt ist selber Schuld ...

Ich verstehe schon, dass so etwas den Ansprüchen des Modellbauers nicht 
genügt. Aber für Akkus für Digicam, Taschenlampe, GPS etc. welche zudem 
alle vom gleichen Typ sind und schon vielfach in dem Gerät getestet 
wurden wird es wohl deutlich besser sein als ...

>Ich hoffe er ist besser als das was Du vorher
>hattest, dann war die Kohle wenigstens nicht für den Weihnachtsmann.

... der wahrscheinlich ca. 2 Jahrzehnte alte Billiglader, den ich vorher 
noch hatte.

Autor: Michael H. (overthere)
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Nur mal zur Info: Die Tronik Dinger gabs kürzlich beim Lidl. 2 Stück für 
3 Euro. Aber Finger weg von denen: Kapazitätsschwindler von 10-15%!

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