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Forum: Offtopic Klimawandel und Panikmache


Autor: Marcus Woletz (mwoletz)
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Elektrisch betriebene Fahrzeuge werden als Allheilmittel aus der 
Klimakrise gepriesen. Woher allerdings der Strom für mehrere hundert 
Millionen Elektrofahrzeuge kommen soll, erklärt niemand. Mit diesem 
Hintergrund wird das Glühlampenverbot vollends zur Farce.

Und warum immer häufiger Erdbeben als Klimaschäden dargestellt werden, 
wissen wohl auch nur Redakteure entsprechender Medien. Momentan wird 
alles, was auf der Erde geschieht, in den Klimawandeltopf reingeworfen 
und einmal kräftig umgerührt. Die Panikmache kennt keine Grenzen mehr 
und entbehrt gerade jetzt, während des "Klimagipfels" jeder Vernunft.

Warum wird hier in .de noch immer nicht über die gestohlenen Daten des 
IPCC berichtet?

Ich wünsche einen guten Wochenstart ;-)

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
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Na, woher soll der Strom für die Elektrofahrzeuge wohl kommen? Aus 
Akkus.
Bekanntlich enthalten die ja keine giftigen oder Umweltschädlichen 
Stoffe, wachsen unbegrenzt auf Bäumen und haben eine unendliche 
Lebensdauer.
Und dann gibt es ja noch diese Fahrzeuge, welche Superkondensatoren als 
Energiespeicher haben. Schön und gut, aber völlig unbezahlbar.
Und dann die Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Hmm, was brauchen die nochmal 
als "Treibstoff" ? Achja, Wasserstoff. Nur blöd, dass man den erst 
mühsam mit Elektrolyse gewinnen muss (Woher kommt der Strom dazu?), oder 
auf chemischen Weg (was wieder einen Haufen Rohstoffe kostet und 
chemische Abfälle ergibt). Klar kann man Brennstoffzellen auch mit 
anderen Gasen als Wasserstoff betreiben; es gab sogar mal 
Brennstoffzellen, die schweres Heizöl zu Strom verarbeiten konnten. Aber 
m.E. macht eine Brennstoffzelle nur mit Wasserstoff Sinn; alles andere 
ergibt dann ja trotzdem wieder irgendwelche Abgase oder Abfälle, die 
entsorgt werden müssen.
Und die Fahrzeuge mit Erdgas zu betreiben ist auch nur eine halbgare 
Lösung; schliesslich entsteht auch da CO2.
Und - ja, das Glühlampenverbot ist ein Witz; ich würde mal sagen 
Glühlampen sind um einiges Umweltfreundlicher als Energiesparlampen. Da 
sind ja auch irgendwelche tollen Gase drin, und die Herstellung kostet 
wohl mehr Energie, als man mit der Lampe einsparen kann. Und für eine 
fachgerechte Entsorgung muss natürlich auch gesorgt werden.
Nicht zu vergessen, dass Energiesparlampen das Netz versauen. Das kann 
man selber mit einem Oskar feststellen; einfach mal bei eingeschalteter 
und bei ausgeschalteter Energiesparlampe die Netzspannung betrachten. Ob 
das gut ist, ist fraglich.

Autor: Reinhard S. (rezz)
Datum:

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Marcus Woletz schrieb:
> Elektrisch betriebene Fahrzeuge werden als Allheilmittel aus der
> Klimakrise gepriesen. Woher allerdings der Strom für mehrere hundert
> Millionen Elektrofahrzeuge kommen soll, erklärt niemand. Mit diesem
> Hintergrund wird das Glühlampenverbot vollends zur Farce.

Klingt doch eigentlich logsich: Der Strom, der durch ESL eingespart wird 
geht in die E-Autos :)

> Und warum immer häufiger Erdbeben als Klimaschäden dargestellt werden,
> wissen wohl auch nur Redakteure entsprechender Medien.

Wäre mir neu. Gab ja auch schon ne Weile keine größeren Erdbeben mehr.

> Momentan wird
> alles, was auf der Erde geschieht, in den Klimawandeltopf reingeworfen
> und einmal kräftig umgerührt. Die Panikmache kennt keine Grenzen mehr
> und entbehrt gerade jetzt, während des "Klimagipfels" jeder Vernunft.

Panikmache sehe ich keine (könnte aber auch an meinem fast nicht 
vorhandenem TV-Konsum liegen ;)), das sich da aber was ändert, was sich 
nicht ändern sollte, sehe ich aber schon.

> Warum wird hier in .de noch immer nicht über die gestohlenen Daten des
> IPCC berichtet?

Quelle? Link?
Es wird über vieles nicht berichtet.

Autor: Terraner  . (terraner)
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Marcus Woletz schrieb:
> Und warum immer häufiger Erdbeben als Klimaschäden dargestellt werden,

Ist mir auch neu. Hast du dazu eine Quelle?

Autor: Jens G. (jensig)
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ist mir auch schonmal in einem TV-Beitrag aufgefallen, in dem es 
eigentlich um die Klimaveränderungen ging. Da mussten auch die Erdbeben 
mit herhalten (bzw. Tsunamis, die vorrangig dadurch ausgelöst werden).

Autor: Christoph Z. (rayelec)
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Tja, die Journalisten sind halt oft auch bei PISA/Allgemeinbildung 
durchgefallen. Was ich oft auch bei seriösen Medien lesen und hören muss 
ist, dass kein Unterschied zwischen Ozonloch und Treibhauseffekt gemacht 
wird, obwohl das in erster Linie nichts miteinander zu tun hat, ausser, 
dass beide Phänomene menschlichen Ursprungs sind.

Dass sich das Klima ändert, kann wohl niemand bestreiten. Wer mehr als 
30 Lenze auf dem Buckel hat, kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. 
Früher hatten wir hier die Kinder jeden Winter Schnee zum Rodeln, jetzt 
noch alle 5-10 Jahre einmal.
IMHO können nur mit völliger Ignoranz gestrafte Gemüter behaupten, dass 
es keinen Einfluss auf die Atmosphäre hat, wenn der Mensch in 2 
Jahrunderten Teratonnen von über Jahrmillionen gebundenem Kohlenstoff in 
die Atmosphäre bläst.

Die Konsequenzen wird jeder von uns noch zu spüren bekommen, ob er daran 
glaubt oder nicht!

Schöne Woche
Christoph

Autor: Jörg S. (joerg-s)
Datum:

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>Warum wird hier in .de noch immer nicht über die gestohlenen Daten des
>IPCC berichtet?
Nenn mir eine Zeitung die nicht darüber berichtet hat.

Ist natürlich keine Seite 1 Meldung. So unglaublich toll oder 
interessant war's ja nun auch nicht.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Mir kommt schon das Kotzen wenn ich Begriffe wie "erneuerbare Energien" 
höre. Erdöl ist ja in Grunde der beste Beweis, wie ein geschlossener 
Kreislauf funktioniert. Es geschieht halt nur sehr langsam, aber es 
geschieht und wird genauso "erneuert".

Autor: Thilo M. (Gast)
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Das Klima ändert sich seit Jahrtausenden, auch ohne Zutun des Menschen. 
Siehe Grönland, Bäume unter Gletschern usw.
Ich denke, der Mensch hat einen Einfluss im einstelligen Prozentbereich 
auf das Klima. Vulkanausbrüche z.B. oder veränderte Sonnenaktivitäten 
spielen hier sicher die größere Rolle.

Dass sich das Klima ändert ist deshalb unumstritten. Nur sollten wir uns 
darauf einstellen und nicht versuchen, diesen Prozess zu ändern. Das 
wird schlicht und ergreifend nicht gelingen.

P.S.: das soll nicht heißen, dass wir weiter sorglos Dreck in die Luft 
blasen sollen.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Johnny B. schrieb:
> Mir kommt schon das Kotzen wenn ich Begriffe wie "erneuerbare Energien"
> höre. Erdöl ist ja in Grunde der beste Beweis, wie ein geschlossener
> Kreislauf funktioniert. Es geschieht halt nur sehr langsam, aber es
> geschieht und wird genauso "erneuert".

Das was in Millionen von Jahren abgelagert wurde wird innerhalb von 
wenigen Jahrhunderten verbraucht. Da sind ein paar Zehnerpotenzen 
dazwischen. Und wo findet die Erneuerung statt? Da wo die Urwälder 
brandgerodet oder durch Plantagen ersetzt werden?

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Ich habe in Physik grösstenteils aufgepasst und da hiess es, dass 
Energie nicht vernichtet werden kann, sondern nur umgewandelt. Daher ist 
die "verbrauchte" Energie nicht grundsätzlich "verloren".
Natürlich bin ich auch nicht der Meinung, dass man bedenkenlos alle 
Wälder abholzen soll, aber schlussendlich wird alles wieder der Erde 
rückgeführt (mal von dem abgesehen, was in den Weltraum geschossen 
wurde). Es verhält sich wohl ähhlich wie es in der Bibel steht: Asche zu 
Asche und Staub zu Staub.
Es ist einfach nur ignorantisch wenn jemand behauptet, eine 
elektronische Stromsparlampe sei im Endeffekt umweltfreundlicher als 
eine einfache Glühlampe, das widerspricht jeglicher Logik. Man beachte 
nur mal die verwendeten Rohstoffe und Materialien und vergesse auch 
nicht deren aufwändige Herstellungsprozesse.
Ich bin auch fürs Sparen um unsere Umwelt zu schonen, aber die 
Doppelzüngigkeit der grossen Konzerne und Politik kann ich nicht 
unterstützen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Mir scheint, man hat es mal wieder mit dem altbewährten 
Umwelt-Abzocktrick zu tun:

Die eigentlichen Probleme sind großflächige Rodung von Wäldern, 
Botopverarmung durch Monokulturen und daraus folgend Bodenerosion und 
alles ist begleitet von einem rasenden Artenschwund und einer 
menschlichen Überbevölkerung, die die Möglichkeiten des Planeten längst 
überschritten hat. Zudem natürlich die zunehmende Verknappung 
natürlicher Resourcen.

Die Herrschaften Leistungsträger greifen sich nun einen Teilaspekt 
heraus und blähen den mächtig auf, um kräftig Hysterie zu schüren.

Die Folgerungen, die sie dann aus diesem reichlich einseitig 
interessengeleiteten "Weltbild" ziehen, verschlimmern das Gesamtproblem 
rasant, statt es zu beheben - siehe z.B."Nachwachsende Rohstoffe".

Daß die Klimaerwärmung alleinige Folge menschlichen Handelns ist, ist 
jedenfalls alles andere, als bewiesen. Als Ideologie unters Volk 
gebracht,  bietet sie aber gewaltige Profitpotentiale.

Autor: Terraner  . (terraner)
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Johnny B. schrieb:
> Ich habe in Physik grösstenteils aufgepasst und da hiess es, dass
> Energie nicht vernichtet werden kann, sondern nur umgewandelt.

Ok, vernichtet werden kann die Energie nicht. Dennoch kannst du sie in 
eine Zustand oder in eine "Position" bringen, mit dem du nichts mehr 
anfangen kannst. Also quasi doch "vernichtet".

Autor: Gerry E. (micky01)
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Terraner  . schrieb:
> Johnny B. schrieb:
>> Ich habe in Physik grösstenteils aufgepasst und da hiess es, dass
>> Energie nicht vernichtet werden kann, sondern nur umgewandelt.
>
> Ok, vernichtet werden kann die Energie nicht. Dennoch kannst du sie in
> eine Zustand oder in eine "Position" bringen, mit dem du nichts mehr
> anfangen kannst. Also quasi doch "vernichtet".

Ergänzung: Zunahme der Entropie.

Autor: Gerry E. (micky01)
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Uhu Uhuhu schrieb:
...
> Die eigentlichen Probleme sind großflächige Rodung von Wäldern,
> Botopverarmung durch Monokulturen und daraus folgend Bodenerosion und
> alles ist begleitet von einem rasenden Artenschwund und einer
> menschlichen Überbevölkerung, die die Möglichkeiten des Planeten längst
> überschritten hat. Zudem natürlich die zunehmende Verknappung
> natürlicher Resourcen.

In diesem Sinne einen schönen Gruß an den Vatikan...

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Das ist wohl so. Die einzige vernünftige Möglichkeit wäre es, die 
Menschheit zu dezimieren, bzw. die Geburtenrate zu senken, so wie es 
einige asiatische Länder vormachen. Auch die Natur versucht dies ja 
regelmässig mit Seuchen und Krankheiten wie HIV, doch der Mensch scheint 
dem momentan in medizinischer Hinsicht noch gewappnet zu sein.

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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> ...
>> Die eigentlichen Probleme sind großflächige Rodung von Wäldern,
>> Biotopverarmung durch Monokulturen und daraus folgend Bodenerosion und
>> alles ist begleitet von einem rasenden Artenschwund und einer
>> menschlichen Überbevölkerung, die die Möglichkeiten des Planeten längst
>> überschritten hat. Zudem natürlich die zunehmende Verknappung
>> natürlicher Resourcen.
>

Da leg ich mal mein Veto ein, sorry.
Als praktizierender Landwirt in der Sonderkultur Weinbau hab ich da ne 
etwas andere Sicht der Dinge. Nicht die Landwirte machen die Biotope 
kaputt, oder betreiben Monokulturen oder vernichten Arten wie es so gern 
behauptet wird, nein.
In der Ursache tut dies der Verbraucher durch sein Konsumverhalten. Als 
Urproduzent habe ich natürlich auch ein Bestreben mich über Wasser zu 
halten und meiner kleinen Familie was auf den Teller zu bekommen. Wenn 
ich aber vom Zwischenhandel der oligopolistisch ist aber nur kleines 
Geld für meine Waren bekomme muss ich in der Produktion entsprechend 
agieren um unterm Strich noch was zu haben. Das ist dann aber nicht 
Pflanzenschutzmittel ohne Ende oder Nitratdünger in Massen, das Zeuch 
kost richtig Geld (!!), sondern in kleinen notwendigen Dosen.

Bodenerosion gabs auch schon immer und wirds auch immer geben solange 
Wind weht und Regen fällt. Was die Biotope angeht kann ich auch n Lied 
von singen, nämlich das, dass bei uns wertvolles Kulturland 
"renaturiert" wird ohne Ende. Direktzuglagen von 70 Punkten und höher 
werden mit Ökozellen zugepflastert und vernetzt ... was könnten da 
schöne Kartoffeln wachsen oder Rüben oder Weizen ... nee, Ungeziefer 
wird kultiviert und "Kleintierbrücken" in die Wirschaftswege 
geschnitten. Hauptsache Wirtschaftswachstum egal um welchen Preis.

Autor: Gerry E. (micky01)
Datum:

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Ja, der Ökowahnsinn verschlingt uns alle.
Wenn Landwirte dafür Geld bekommen, dass sie bisher ertragreiche Flächen 
nicht mehr bewirtschaften, so wirft das schon ein besonderes Licht auf 
die Politik.

Wie zum Teufel komme ich aber jetzt auf Dresden und das Waldschlößchen?

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Reinhard S. schrieb:
> Marcus Woletz schrieb:
>> Elektrisch betriebene Fahrzeuge werden als Allheilmittel aus der
>> Klimakrise gepriesen. Woher allerdings der Strom für mehrere hundert
>> Millionen Elektrofahrzeuge kommen soll, erklärt niemand. Mit diesem
>> Hintergrund wird das Glühlampenverbot vollends zur Farce.
>
> Klingt doch eigentlich logsich: Der Strom, der durch ESL eingespart wird
> geht in die E-Autos :)

Nehmen wir einmal an: zuhause hast du 300W Glühlampen gegen 50W ESL 
getauscht, die am Tag 6 Stunden brennen. Macht 300Wh. Nehmen wir nun ein 
elektrisch angetriebenes Auto, welches im Schnitt 10kW Leistung zieht. 
Wie lange kannst du nun mit 300Wh fahren? 1,8 Minuten, im Stadtverkehr 
kommst du in der Zeit einen Kilometer weit. Naja, nicht viel, aber 
immerhin. Es gibt einige Leute, für die ist das schon die Hälfte des 
täglichen Wegs zur Arbeit, der selbstverständlich bei schönstem Wetter 
mit dem Auto zurückgelegt wird. Hier muss noch beachtet werden, dass das 
in den Kraftwerken (Verbrennungskraftwerke vorausgesetzt) entstehende 
CO2 außerhalb der Städte in die Luft abgegeben wird, die Luftqualität in 
den Städten also steigt, aber um die Kraftwerke herum natürlich sinkt.

Was die Effizienz angeht, ich meine gelesen zu haben (Quelle unbekannt), 
dass in der gesamten Kette Energiequellenförderung, Energieverteilung 
bis zur auf die Straße gebrachten Leistung mitsamt der Produktion des 
Gefährts die elektrisch angetriebene Variante im Vorteil ist.

Am meisten sparen aber nicht die Autos durch andere Antriebskonzepte 
ein, am meisten sparen die Fahrer durch ihre Fahrweise, die gewählte 
Fahrstrecke, die Wahl des Transportmittels und die Zahl der Mitfahrer. 
Wie senkt man den Spritverbrauch pro Personenkilometer um beinahe 50%? 
Richtig, man nimmt den Arbeitskollegen mit, der einen Block weiter 
wohnt. Geht nicht immer, aber man kann sich ja mal absprechen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Gerry E. schrieb:

> Wenn Landwirte dafür Geld bekommen, dass sie bisher ertragreiche Flächen
> nicht mehr bewirtschaften, so wirft das schon ein besonderes Licht auf
> die Politik.

Das hat doch aber kaum was mit ,Ökowahnsinn' zu tun.  Sowas gab's
schon lange vor ,Öko'.  Wenn Öko-Landwirtschaft dazu führt, dass
halt nicht mehr auf Teufel komm raus maximale Erträge aus einem
Stück Boden geholt werden müssen, dafür aber die Natur ein Stück
mehr Natur bleiben kann, finde ich das völlig OK.  Wenn man jemandem
Geld dafür gibt, das Stück einfach nur brach liegen zu lassen (ohne
weitere Bewandnis), dann ist das krank.

Autor: Gerry E. (micky01)
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Jörg Wunsch schrieb:
>
> Wenn man jemandem
> Geld dafür gibt, das Stück einfach nur brach liegen zu lassen (ohne
> weitere Bewandnis), dann ist das krank.

Genau so ist es aber.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Gerry E. schrieb:
> Ja, der Ökowahnsinn verschlingt uns alle.
> Wenn Landwirte dafür Geld bekommen, dass sie bisher ertragreiche Flächen
> nicht mehr bewirtschaften, so wirft das schon ein besonderes Licht auf
> die Politik.
>
> Wie zum Teufel komme ich aber jetzt auf Dresden und das Waldschlößchen?

Vielleicht wegen Olaf Schubert? :-)

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Fhutdhb Ufzjjuz schrieb:
>> ...
>>> Die eigentlichen Probleme sind großflächige Rodung von Wäldern,
>>> Biotopverarmung durch Monokulturen und daraus folgend Bodenerosion und
>>> alles ist begleitet von einem rasenden Artenschwund und einer
>>> menschlichen Überbevölkerung, die die Möglichkeiten des Planeten längst
>>> überschritten hat. Zudem natürlich die zunehmende Verknappung
>>> natürlicher Resourcen.
>>
>
> Da leg ich mal mein Veto ein, sorry.
> Als praktizierender Landwirt in der Sonderkultur Weinbau hab ich da ne
> etwas andere Sicht der Dinge. Nicht die Landwirte machen die Biotope
> kaputt, oder betreiben Monokulturen oder vernichten Arten wie es so gern
> behauptet wird, nein.

Habe ich den Landwirten Schuld zugewiesen?

> In der Ursache tut dies der Verbraucher durch sein Konsumverhalten.

Mit Verlaub, aber das ist bösartiger, interessengeleiteter Unsinn und 
die Folgerung, die Lieschen Müller daraus zu ziehen suggeriert wird 
lautet: "Schränke dich ein". (Daß darunter nebenbei natürlich auch der 
Verzicht auf Alkoholgenuß fällt, möchte ich nur schmunzelnd anmerken.)

> Bodenerosion gabs auch schon immer und wirds auch immer geben solange
> Wind weht und Regen fällt.

Richtig. Aber eine Bodenerosion, wie sie in Folge der hochmechanisierten 
Landwirtschaft großflächig und auf mittlere Frist schwer 
ertragsmindernd auftritt, deren Folge einerseits das Abtragen der 
Humusschicht ist und andererseits eine Bodenverdichtung, die den 
Wasserhaushalt empfindlich stört, gab es bisher nicht.

> Was die Biotope angeht kann ich auch n Lied
> von singen, nämlich das, dass bei uns wertvolles Kulturland
> "renaturiert" wird ohne Ende. Direktzuglagen von 70 Punkten und höher
> werden mit Ökozellen zugepflastert und vernetzt ... was könnten da
> schöne Kartoffeln wachsen oder Rüben oder Weizen ... nee, Ungeziefer
> wird kultiviert und "Kleintierbrücken" in die Wirschaftswege
> geschnitten.

Sollte dir als "Urerzeuger" entgangen sein, daß massenweise ehemals 
renaturierte Flächen mit Mais bebaut werden, um daraus Biogas zu 
gewinnen?

Den Artenschwund scheinst du auch noch nicht bemerkt zu haben - kein 
Wunder, wenn man die Tierwelt nur in Nutzvieh und Ungeziefer einteilt...

Im Übrigen wurden die Flächen in erster Linie deswegen stillgelegt, daß 
die Preise für landwirtschaftliche Produkte nicht ins bodenlose sacken. 
Daß das für die geschundene heimische Tier- und Pflanzenwelt auch gut 
ist, das war nicht das primäre Motiv.

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
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Dass sich das Klima verändert ist, wie meine Vorposter bereits gesagt 
haben, unumstritten. Aber ich habe vor einiger Zeit mal ein 
interessantes Buch gelesen, was u.A. von der Erdgeschichichte handelt. 
Auch ein bisschen Geologie, Biologie und Physik kommen darin vor*, und 
im dem Buch heisst es mehr oder weniger:
Die Auswirkungen aufs Klima, welche z.B. von Vulkanen ausgestossene Gase 
haben, sind viel stärker als sämtliche Autoabgase. Denn das, was der 
Mensch produziert, ist nahezu verschwindend klein, im gegensatz zu den 
Milliarden Tonnen CO2, welches irgendwelche Vulkane (welche nicht einmal 
besonders aktiv sein müssen) in die Atmosphäre pusten. Soviel also zum 
Thema CO2 als Hauptverursacher des Klimawandels.
Viel schlimmer sind da schon z.B. Benzinzusätze wie Blei; da kann man 
nämlich nachweisen, dass dieses über x Jahrzehnte in der Atmosphäre 
verbleibt, und Blei ist ja nicht gerade dafür bekannt, besonders 
umweltfreundlich zu sein.
Klar bin ich auch der Meinung, dass man nicht beliebige Abgase in die 
Luft lassen sollte. Aber da helfen irgendwelche Öko-Fluglinien auch 
nicht, wo man einen Zuschlag bezahlen kann, der dann angeblich für 
Klimaschutz-Zwecke eingesetzt wird. Dieser Zuschlag fliesst, wage ich 
einmal zu behaupten, hauptsächlich in die Taschen der 
Fluglinienbetreiber und dient bei den Kunden bestenfalls dazu, das 
Gewissen zu beruhigen.
Auch ein Glühlampenverbot hilft dem Klima wenig.
Man sollte vielmehr in Ländern wie z.B. China ansetzen, welche sämtliche 
Abfälle ungehindert im Meer "entsorgen", das ist nämlich 1000x 
schädlicher als ein bisschen CO2.


* Wen das Buch interessiert: Eine kleine Geschichte von fast allem, Bill 
Bryson. Das Buch macht dem Titel alle Ehre.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Tobias Plüss (hubertus)

>Auch ein bisschen Geologie, Biologie und Physik kommen darin vor*, und
>im dem Buch heisst es mehr oder weniger:
>Die Auswirkungen aufs Klima, welche z.B. von Vulkanen ausgestossene Gase
>haben, sind viel stärker als sämtliche Autoabgase. Denn das, was der
>Mensch produziert, ist nahezu verschwindend klein, im gegensatz zu den
>Milliarden Tonnen CO2, welches irgendwelche Vulkane (welche nicht einmal
>besonders aktiv sein müssen) in die Atmosphäre pusten. Soviel also zum
>Thema CO2 als Hauptverursacher des Klimawandels.

Und du glaubst das so ohne weiteres? Ist es vollkommen ausgeschlossen, 
dass da SEHR clevere Leute dahinter stehen, und unter dem Deckmantel der 
objektiven Wissenschaft Volksverdummung betreiben?

Konkret hab ich mich mit diesen Zahlen bisher noch nicht beschäftigt. 
Ich kann nicht eine Sekunde abschätzten, wieviel Millionen Tonnen CO2 
der Mensch jedes Jahr produziert und wieviel auf natürlichem Wege 
entstehen.

ABER!!! Ich ich weiß, dass ich nichts weiß. Viele andere glauben zu 
wissen.

>Viel schlimmer sind da schon z.B. Benzinzusätze wie Blei; da kann man
>nämlich nachweisen, dass dieses über x Jahrzehnte in der Atmosphäre
>verbleibt, und Blei ist ja nicht gerade dafür bekannt, besonders
>umweltfreundlich zu sein.

Und du machst mit deinem nur allzugefährlichen Halbwissen einen Aufriss, 
als ob du das Universum erfunden hättest!
Natrium reagiert heftigst bei Wasserkontakt, Chlor ist ein ätzendes, 
giftiges Gas. Aber Natriumchlorid ist da eher harmlos.
Soviel zu deinen "Welterklärungen"

>Auch ein Glühlampenverbot hilft dem Klima wenig.

Es ist eine MASSIVE Lobbyarbeit der Halbleiterfirmen, die ihre LEDs 
verkaufen wollen. LEDs haben ihre Berechtigung, der Heilsbringer sind 
sie aber KEINESFALLS! Und der Ersatz der Glühlampen wird am Ende 
DEUTLICH mehr kosten als die normalen Glühlampen.

>* Wen das Buch interessiert: Eine kleine Geschichte von fast allem, Bill
>Bryson. Das Buch macht dem Titel alle Ehre.

Schöne Popoulärwissenschaft, damit aber auch sehr anfällig für Zeitgeist 
und Propaganda. Lies mal ein paar Bücher über diverse technische wie 
gesellschaftliche Dinge von vor 30..50 Jahren. Da wirst du viel lachen 
und weinen.

MfG
Falk

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
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Hi Falk,
nein ich glaube durchaus nicht einfach so alles ohne weiteres.
Du hast Recht mit der Aussage, ich weiss dass ich nichts weiss.
Ich weiss es auch nicht, ob wes wirklich so ist, aber ich glaube es, und 
zwar, weil es mir wahrscheinlicher erscheint. Übrigens ist das auch 
nicht das einzige Buch zu dem Thema, was ich gelesen habe.

> Und du machst mit deinem nur allzugefährlichen Halbwissen einen Aufriss,
> als ob du das Universum erfunden hättest!

Das ist ja wohl ein bisschen Frech, lieber Falk. Auch du weisst, dass 
Blei nicht gesund ist, und man es daher am besten nicht in die 
Atmosphäre pustet.
Es lassen sich aber tatsächlich Bleiverbindungen in der Atmosphäre 
nachweisen, und die kommen unter anderem auch aus dem Benzin, das früher 
Blei enthilt (m.W. war das dazu da, damit der Motor nicht "klopft" oder 
irgendwie so). Ich verbreite KEIN Halbwissen, und ich tu schon gar nicht 
so, als hätte ich das Universum erfunden. Du bist heute wohl ein 
bisschen gereizt, was? Schlecht geschlafen? ;-)
Ausserdem hast auch du schon Mist erzählt, also solltest du nicht immer 
so harsche Kritik verteilen ;-)

> Es ist eine MASSIVE Lobbyarbeit der Halbleiterfirmen, die ihre LEDs
> verkaufen wollen. LEDs haben ihre Berechtigung, der Heilsbringer sind
> sie aber KEINESFALLS! Und der Ersatz der Glühlampen wird am Ende
> DEUTLICH mehr kosten als die normalen Glühlampen.

Eben. Die LEDs kosten nur und die Halbleiterfirmen verdienen sich eine 
goldene Nase daran. Sage ich ja.
Ausserdem weiss ich nicht, wie LEDs hergestellt werden, aber ich könnte 
mir durchaus vorstellen, dass bei dem Prozess die eine oder andere 
Chemikalie benötigt wird, welche umweltmässig auch nicht so dolle ist. 
Ausserdem (aber das ist jetzt einfach so mal Handgelenk mal Pi 
geschätzt) wird die Herstellung einer LED wohl mehr Energie kosten als 
die Herstellung einer Glühlampe.

> Lies mal ein paar Bücher über diverse technische wie
> gesellschaftliche Dinge von vor 30..50 Jahren. Da wirst du viel lachen
> und weinen.

Ist bereits geschehen. Denkst du, du bist der einzige hier, der Bücher 
liest? Stell dir vor, ich hab auch ein paar davon. Und ja, ich habe sie 
sogar gelesen!
Das genannte Buch ist mir einfach noch in Erinnerung, weil ich es vor 
kurzer Zeit erst gelesen habe.

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Eigentlich geht's ja um Elektroautos.

Da habe ich unlängst einen Vortrag eines anerkannten Ingenieurs
der Automobilbranche gehört.

Sein Fazit: Elektroautos sind Quatsch und eine Milliarden-
verschwendung von Steuergeldern.
( Aber Teile der Bevölkerung und der Politiker wollen
das so )

Begründung : Strom kommt aus der Steckdose.
( Schon heute muss ein Großteil des Stroms mit fossilen
Brennstoffen erzeugt werden. Hätten wir alle Elektroautos
müssen diese Kapazitäten verdreifacht werden. Deutschland
hat, im Gegensatz zur Schweiz und Norwegen, einfach nicht genug
Wasserkraft ).

Außerdem sagt er: Es macht überhaupt keinen technologischen
und wirtschaftlichen Sinn, eine 10-20keur teure Batterie
mit relativ schlechtem Wirkungsgrad durch die Gegend zu
fahren.

Sein Vorschlag:
Windenergie ausbauen, Erdwärme nutzen usw.
Den Strom in Häusern zum Heizen verbraten. ( Die haben
einen Festanschluss und brauchen keine Batterie.)
Den eingesparten Treibstoff ( Heizöl= Diesel ) könnte
man wesentlich effektiver ( und billiger )im Straßen-
verkehr verwenden.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Strom zum Heizen zu nutzen ist so ziemlich das dämlichste, was man damit 
machen kann. Ein Kraftwerk hat incl. Leitungsverluste einen Wirkungsgrad 
von rund einem Drittel (mal nur Dampfturbinenkraftwerke betrachtet), 
also 2/3 der Kesselheizleistung geht durch den Kühlturm raus. Die 
Heizung zuhause arbeitet aber sehr nahe an 100% Wirkungsgrad. um also 
1kW Heizleistung elektrisch bereitzustellen, brauchst du 3kW thermische 
Heizleistung in einem Kraftwerk.

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Ja aber genau diesen Strom brauchst du doch, um dein Elektro-
auto zu laden?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Den Strom zu verheizen, ist die zweitschwachsinnigste Verwendung. Nur 
übertroffen von Elektroautos.

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Wenn das mit den E- Autos mal so richtig losgeht, kannst
du soviel Windmühlen aufstellen, wie du willst.

Da müssen dennoch einige neue Kraftwerke her.
( Die betreiben wir dann mit Diesel? )

Autor: Thilo M. (Gast)
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>Da müssen dennoch einige neue Kraftwerke her.
>( Die betreiben wir dann mit Diesel? )

Ich hätte da noch 'ne andere Lösung ... * gg *

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Den Strom zu verheizen, ist die zweitschwachsinnigste Verwendung. Nur
> übertroffen von Elektroautos.

Ich glaube, das wollte dieser Ingenieur in seinem Vortrag sagen.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Bernd Funk schrieb:
> Ja aber genau diesen Strom brauchst du doch, um dein Elektro-
> auto zu laden?

Die Effizienz vom Otto-Motor ist auch äußerst mäßig, laut Wikipedia 
maximal bei etwa 37%. Ein Elektromotor ansich ist da samt 
Frequenzumrichter sehr viel besser, wobei, wie gesagt, hier auch der 
Wirkungsgrad vom Kraftwerk eingerechnet werden muss.

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Da kommt's dann schon auf alle Bauteile an.
Motor + Batterie + Kraftwerk.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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...Verteilung vom Benzin, das "mitschleppen" im Auto, die Raffinierung, 
...

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Ich denke, dass es bei der viel und oft behaupteten Förderung von 
Elektroautos nicht darum geht, Elektroautos zu bauen (nicht in erster 
Linie), sondern viel mehr um Alternativen zum Steckdosenstrom zu finden 
um das Auto aufzuladen. Stichwort Solarzelle auf dem Dach oder sowas.

Im übrigen: Wasserstoff kann man auch durch große Hitze herstellen 
(Kernspaltung).
http://de.wikipedia.org/wiki/Solarchemie#Solarther...

Und das geht mit Sonne.

Autor: Terraner  . (terraner)
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Bei dieser ganzen eAuto-Diskussion stelle ich mir immer wieder die 
Frage, wie die Leute mit dem guten Wirkungsgrad zurecht kommen werden??? 
Ich meine, die Kisten geben dann doch kaum Wärme ab, um den Innenraum zu 
heizen. Sogar heute solle es schon Fahrzeuge geben, bei dem die 
Hersteller Zusatzheizungen installieren, damit den Passagieren kein 
Zacken von der Krone friert (nur vom HörenSagen).
Die Leute schaffen es doch noch nicht einmal den Motor für 3min 
abzuschalten, wenn sie die Brötchen beim Bäcker kaufen!

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Terraner  . schrieb:
> Bei dieser ganzen eAuto-Diskussion stelle ich mir immer wieder die
> Frage, wie die Leute mit dem guten Wirkungsgrad zurecht kommen werden???
> Ich meine, die Kisten geben dann doch kaum Wärme ab, um den Innenraum zu
> heizen. Sogar heute solle es schon Fahrzeuge geben, bei dem die
> Hersteller Zusatzheizungen installieren, damit den Passagieren kein
> Zacken von der Krone friert (nur vom HörenSagen).
> Die Leute schaffen es doch noch nicht einmal den Motor für 3min
> abzuschalten, wenn sie die Brötchen beim Bäcker kaufen!

Klima einbauen vielleicht? ;)

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Kevin K. (nemon)

>...Verteilung vom Benzin, das "mitschleppen" im Auto, die Raffinierung,

Ist in den letzten 100 Jahren weltweit nahezu perfektioniert worden.

@ Simon K. (simon) Benutzerseite

>Ich denke, dass es bei der viel und oft behaupteten Förderung von
>Elektroautos nicht darum geht, Elektroautos zu bauen (nicht in erster
>Linie), sondern viel mehr um Alternativen zum Steckdosenstrom zu finden
>um das Auto aufzuladen. Stichwort Solarzelle auf dem Dach oder sowas.

Kaum. Solarzellen sind so schon bisweilen nicht so sonderlich 
leistungsstark. Dann noch 2m^2 aufs Auto schrauben, um lächerliche 2KW 
im Hochsommer zu kriegen. Spielerei ^3.

>Im übrigen: Wasserstoff kann man auch durch große Hitze herstellen
>(Kernspaltung).
>http://de.wikipedia.org/wiki/Solarchemie#Solarther...

>Und das geht mit Sonne.

Bist ja ein ganz Schlauer! Dumm nur, dass Wasserstoff alles andere als 
einfach speicherbar ist.

MfG
Falk

P S Das gute "alte" Benzin hat schon ne Menge Vorteile. Wird nur oft 
vergessen.

Autor: Hans L. (hansl)
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Da die Diskusion zum E-Auto zurückgekehrt ist hier
mein Beitrag:

Der Antrieb mit E-Motoren hat einige Vorteile. Ein Allradantrieb
mit Nabenmotoren wäre wohl eine tolle Lösung.
Energierückgewinnung beim Bremsen (Generatotbetrieb) ist
auch ein Plus.

Der Nachteil mit den Akkus und dem Strom aus der Steckdose kriegt
man mit ein paar Solarzellen auf dem Autodach nicht weg.

Der Nachteil beim Verbrennungsmotor ist sein schlechter
Wirkungsgrad bzw. das er im Auto fast nie im optimalen Bereich
betrieben wird.

Hier wäre eine Mikrogasturbine (gibt es auch für Diesel) besser.
Diese Turbine läuft optimiert und läd einen Akku oder Kondi.
Ist kein Laden nötig kann die Turbine paussieren, wird viel
"Gas" gegeben versorgt die Turbine und der Akku die Motoren.

Danke Kraft-Wärme-Kopplung geht auch das Heizen im Winter.

So sehe ich das E-Auto für die Zukunft.

Hans L

Autor: M. S. (bugles)
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Ich kann wir vorstellen, ohne es wirklich zu wissen, das sich Öl und 
Strom als Treibstoff nichts nehmen.

ÖL muß erstmal Hochgepumpt werden. Dann wird es Tausende kilometer mit 
Schiffen übers Meer gefahren bevor es mit mehreren Tanklastern in eine 
Raffenerie kommt. Da wirds gespalten und die Teile zu den Tankstellen 
gefahren.

Blöd nur das Öl irgendwann alle ist und uns nur noch der Strom bleibt. 
Vieleicht lösen die ja irgendwann die Akku probleme und schon klappt 
alles. Vorteil an E- Autos ist halt auch das sie nichts verbrauchen wenn 
sie stehen. es hängt also im Kern am Akku.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Hans L. (hansl)

>Der Antrieb mit E-Motoren hat einige Vorteile. Ein Allradantrieb
>mit Nabenmotoren wäre wohl eine tolle Lösung.

Kann sein.

>Energierückgewinnung beim Bremsen (Generatotbetrieb) ist
>auch ein Plus.

Wieviel bringt das WIRKLICH? Die Start-Stop Sache soll ja im Stadverkehr 
messbar Sprit sparen. Hmmm.

>Der Nachteil mit den Akkus und dem Strom aus der Steckdose kriegt
>man mit ein paar Solarzellen auf dem Autodach nicht weg.

Eben.

>Der Nachteil beim Verbrennungsmotor ist sein schlechter
>Wirkungsgrad bzw.

Naja, da hat sich aber über die letzten 50 Jahre VIEL getan. Heute 
schluckt ein Motor mit 100PS Spitzenleistung im Mittel weniger als ein 
VW-Käfer von vor 50 Jahren.

> das er im Auto fast nie im optimalen Bereich betrieben wird.

>Hier wäre eine Mikrogasturbine (gibt es auch für Diesel) besser.
>Diese Turbine läuft optimiert und läd einen Akku oder Kondi.
>Ist kein Laden nötig kann die Turbine paussieren, wird viel
>"Gas" gegeben versorgt die Turbine und der Akku die Motoren.

Das will man wohl mit dem Hybridantrieb verbessern. Klingt erstmal 
interesant. Aber es fehlt immer noch eine für dieses Kaliber geeignete 
Akkutechnologie.

>Danke Kraft-Wärme-Kopplung geht auch das Heizen im Winter.

>So sehe ich das E-Auto für die Zukunft.

Sehe ich sehr ähnlich!

MFG
Falk

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Michael S. (bugles)

>alles. Vorteil an E- Autos ist halt auch das sie nichts verbrauchen wenn
>sie stehen.

Was verbraucht ein normales Auto beim Stehen?

MFG
Falk

Autor: Hans L. (hansl)
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Ein Auto (egal welcher Technik) verbraucht Platz wenn es steht ;)

Aber ernst: Beim jetzigen Hybrid arbeitet der Verbrennungsmotor
als Antrieb und damit nicht im optimalen Betrieb. Der E-Motor
ist ein Zusatz. Bei der Anordnung mit der Turbine ist der
Antrieb rein elektrisch, die Turbine das mitgenommene Kraftwerk.

Hans L

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Falk Brunner schrieb:
>>Im übrigen: Wasserstoff kann man auch durch große Hitze herstellen
>>(Kernspaltung).
>>http://de.wikipedia.org/wiki/Solarchemie#Solarther...
>
>>Und das geht mit Sonne.
>
> Bist ja ein ganz Schlauer! Dumm nur, dass Wasserstoff alles andere als
> einfach speicherbar ist.

Danke! ;) Ging mir jetzt nur darum ein Gegenargument zu dem ständigen 
"Wasserstoff lässt sich nur mit ner Menge Strom erzeugen". Stimmt 
nämlich nicht.

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Da bleibt aber immer noch die Aussage des Automobilingenieurs:

Einerseits versucht man mit einem gewaltigen Aufwand die
Autos auf Strom umzustellen, andererseits gönnen wir uns den
Luxus das energetisch und kostenmäßige optimale Treibmittel
( Diesel ) in Wohnhäusern zu verfeuern.

Volkswirtschaftlich macht das einfach keinen Sinn.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Hans L. (hansl)

>Ein Auto (egal welcher Technik) verbraucht Platz wenn es steht ;)

Und das ist gut so. Stell dir vor, deine S-Klasse wird unsichtbar, wenn 
sie steht. Was soll denn den Nachbarn den Neid in die Augen treiben?
;-)

>Aber ernst: Beim jetzigen Hybrid arbeitet der Verbrennungsmotor
>als Antrieb und damit nicht im optimalen Betrieb.

Ja, aber

> Der E-Motor ist ein Zusatz. Bei der Anordnung mit der Turbine ist der
>Antrieb rein elektrisch, die Turbine das mitgenommene Kraftwerk.

Halt wie bei dieselekektrischen Antrieben.

http://www.opel-ampera.com/

Klingt erstmal gut!

MFG
Falk

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Falk Brunner schrieb:
> Was verbraucht ein normales Auto beim Stehen?

Unendlich viel Sprit auf 100 km ;-)

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Bernd Funk (metallfunk)

>Volkswirtschaftlich macht das einfach keinen Sinn.

Doch. Der Kapitalismus braucht WACHSTUM!!! Und genau das wird damit 
(künstlich) geschaffen. Ein vorhandene, gute Lösung einstampfen und mit 
viel Aufwand (=Umsatz +Gweinn) eine neue einführen.

MFG
Falk

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Falk Brunner schrieb:

> Doch. Der Kapitalismus braucht WACHSTUM!!! Und genau das wird damit
> (künstlich) geschaffen. Ein vorhandene, gute Lösung einstampfen und mit
> viel Aufwand (=Umsatz +Gweinn) eine neue einführen.
>
> MFG
> Falk

Ja!
MFG
Bernd

Autor: Marcus Woletz (mwoletz)
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@Falk:

warum braucht der Kapitalismus Wachstum? Ich höre das immer und immer 
wieder, aber noch niemand konnte mir das begründen. OK, werde parallel 
mal das Internet anwerfen ;-)

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Marcus Woletz schrieb:
> warum braucht der Kapitalismus Wachstum? Ich höre das immer und immer
> wieder, aber noch niemand konnte mir das begründen. OK, werde parallel
> mal das Internet anwerfen ;-)

Weil er ein Schneeballsystem ist.

Autor: He_ Alter_ (was_is_mit_du)
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>warum braucht der Kapitalismus Wachstum? Ich höre das immer und immer
>wieder, aber noch niemand konnte mir das begründen. OK, werde parallel
>mal das Internet anwerfen ;-)

Vielleicht hilft das weiter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kondratjew-Zyklus

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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@uhu:

> Sollte dir als "Urerzeuger" entgangen sein, daß massenweise ehemals
> renaturierte Flächen mit Mais bebaut werden, um daraus Biogas zu
> gewinnen?

ist es, da illegal. und wenn du glaubst bei uns dürfte der landwirt mal 
eben n biotop umpflügen und keiner siehts, dann beschäftige dich mal mit 
der eu agrarkartei bzw. deren jährlichen abgleich mit 
satellitenaufnahmen.


> Richtig. Aber eine Bodenerosion, wie sie in Folge der hochmechanisierten
> Landwirtschaft großflächig und auf mittlere Frist schwer
> ertragsmindernd auftritt, deren Folge einerseits das Abtragen der
> Humusschicht ist und andererseits eine Bodenverdichtung, die den
> Wasserhaushalt empfindlich stört, gab es bisher nicht.

AHA ... nach Deiner These müsste der Niederschlag durch Regen an der 
Oberfläche abfließen und den Oberboden bzw. A-Horizont abtragen.
Welche Farbe hätten dann die Bäche und Flüsse? Braun? ... schau mal 
genauer hin. Braun sind sie nur bei absoluten ausnahmeereignissen wie 
Wolkenbrüchen bei Gewitter und Starkregen ... wenn überhaupt ... und bei 
diesen Ereignissen kann der Niederschlag egal bei welcher Kultur ob öko 
oder konventionell einfach nicht mehr in die Grobporen einsickern.

> Den Artenschwund scheinst du auch noch nicht bemerkt zu haben - kein
> Wunder, wenn man die Tierwelt nur in Nutzvieh und Ungeziefer einteilt...

Aha, die Welt brauch Rebsticher, Dickmaulrüssler, 
Rombenspanner,Maiszünsler, Glasflügelzikade, Büffelzikade (letere Beiden 
erst durch den Klimawandel bei uns heimisch) etc.. Die bei uns nicht in 
die Nahrungskette passen?

> Im Übrigen wurden die Flächen in erster Linie deswegen stillgelegt, daß
> die Preise für landwirtschaftliche Produkte nicht ins bodenlose sacken.

Träum weiter ... Die Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte 
sind dermaßen im Keller trotz stilllegung glaubst Du wirklich weniger 
als 3ct das Kilo Karotten geht?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Hast du ne Alkoholallergie?

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Bernd Funk schrieb:
> Wenn das mit den E- Autos mal so richtig losgeht, kannst
> du soviel Windmühlen aufstellen, wie du willst.
>
> Da müssen dennoch einige neue Kraftwerke her.
> ( Die betreiben wir dann mit Diesel? )

Ein ständig unter Last laufender Motor hätte sicherlich einen
besseren Wirkungsgrad als der im Auto :)

War nicht auch mal das Prinzip im Gespräch "ElektroAuto mit eingebautem 
Generator, betrieben von einem kleinen Diesel/Benzin-Motor"? Könnte ich 
mich gut mit anfreunden.

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

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Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Falk Brunner schrieb:

>>Energierückgewinnung beim Bremsen (Generatotbetrieb) ist
>>auch ein Plus.
>
> Wieviel bringt das WIRKLICH?

Man liest Zahlen von um die 30 %, bereits mit heutigen Technologien,
bei Stadtbussen.  Von einem PKW im Stadtverkehr könnte man also
durchaus ähnliche Werte erwarten (vielleicht sogar noch höhere, denn
es gibt genügend Fahrer, die PKWs rasant schnell beschleunigen müssen,
nur um eine Ecke später die zugeführte Energie wieder in Wärme
umzuwandeln).

Dass das für eine Autobahnfahrt nichts bringt, sollte logisch sein.

Autor: Rentner Uralt (rentner)
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Zum Thema E-Autos:
Ein wichtiger Ansatz besteht darin, die Batterien der Fahrzeuge als zu 
Zeitpunkten wenn wenig elektrische Energie verbraucht wird (z.B. in der 
Nacht) als Zwischenspeicher zu benutzen.
So müssen die meisten Windräder in der Nacht stehen da der erzeugte 
Strom nicht gebraucht wird und da sollen die Autos in Spiel kommen. In 
der Nacht laden und Tagsüber falls Sie nicht gebraucht werden in 
Spitzenlastzeiten die Energie wieder abgeben.
So könnten Wind- Wasserkraftwerke und sonstige „Kleinerzeuger“ immer auf 
Volllast laufen.

Jedoch wird auch dieses Konzept, sowie der Gesamte E-Auto-Traum ohne 
weitere Forschung zum Thema Energiespeicherung bald ein Ende finden.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,...

Und ja, Deutschland hat auf Grund der schlechten Rohstoffangebotes kaum 
Möglichkeiten elektrische oder thermische Energie zu erzeugen (Kaum 
Kohle, kein Rohöl, kaum Uran, Zu wenig Sonne, Wasserkraft ist fast 
ausgereizt, Methan in der Nordsee welches kaum zu fördern ist, ein Wenig 
Wind, wenig Anbaufläche für Energiepflanzen)
ABER wir haben die Technologien und die Forscher um all Das zu machen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,632880,00.html

Es gibt Pläne, in Zukunft ein weltweites Energienetz welches ähnlich dem 
Internet ist aufzubauen. Jeder kann „ziehen“ und etwas dazu beisteuern.

Zum eigentlichen Thema:

Der Mensch an der Erde enorme Schäden verursacht, das kann keiner 
leugnen.

Wir können so weiter machen und abwarten was passiert, oder wir 
versuchen unseren Planeten ein wenig zu schonen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Fhutdhb Ufzjjuz schrieb:
> Aha, die Welt brauch Rebsticher, Dickmaulrüssler,
> Rombenspanner,Maiszünsler, Glasflügelzikade, Büffelzikade (letere Beiden
> erst durch den Klimawandel bei uns heimisch) etc.. Die bei uns nicht in
> die Nahrungskette passen?

Die sind nur wegen der Monokulturen zum Problem geworden. Wo es für eine 
bestimmte Art unbegrenzt zu Fressen gibt, da vermehrt sie sich halt 
unbegrenzt.

Und daß der weit überwiegende Anteil von Neozooen und Neophyten nicht 
aus eigener Kraft zu uns gefunden hat, sondern als "blinder Passagier" 
auf menschlichen Transportmitteln eingereist ist, ist auch nicht gerade 
neu.

Solltest du als "Urerzeuger" eigentlich wissen...

Autor: Johannes S. (demofreak)
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Jörg Wunsch schrieb:
> bei Stadtbussen.  Von einem PKW im Stadtverkehr könnte man also
> durchaus ähnliche Werte erwarten (vielleicht sogar noch höhere, denn
> es gibt genügend Fahrer, die PKWs rasant schnell beschleunigen müssen,
> nur um eine Ecke später die zugeführte Energie wieder in Wärme
> umzuwandeln).

Juhu! Endlich wieder Rasen dürfen, ohne sich Gedanken um die 
Energieverschwendung machen zu müssen. :D

/Hannes

Autor: Arc Net (arc)
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Falk Brunner schrieb:
> @  Tobias Plüss (hubertus)
>
>>Auch ein bisschen Geologie, Biologie und Physik kommen darin vor*, und
>>im dem Buch heisst es mehr oder weniger:
>>Die Auswirkungen aufs Klima, welche z.B. von Vulkanen ausgestossene Gase
>>haben, sind viel stärker als sämtliche Autoabgase. Denn das, was der
>>Mensch produziert, ist nahezu verschwindend klein, im gegensatz zu den
>>Milliarden Tonnen CO2, welches irgendwelche Vulkane (welche nicht einmal
>>besonders aktiv sein müssen) in die Atmosphäre pusten. Soviel also zum
>>Thema CO2 als Hauptverursacher des Klimawandels.
>
> Und du glaubst das so ohne weiteres? Ist es vollkommen ausgeschlossen,
> dass da SEHR clevere Leute dahinter stehen, und unter dem Deckmantel der
> objektiven Wissenschaft Volksverdummung betreiben?
>
> Konkret hab ich mich mit diesen Zahlen bisher noch nicht beschäftigt.
> Ich kann nicht eine Sekunde abschätzten, wieviel Millionen Tonnen CO2
> der Mensch jedes Jahr produziert und wieviel auf natürlichem Wege
> entstehen.
>

Laut realclimate.org sind die größten Treibhauseffekt verursachenden 
Gase.
Wasserdampf: 36% - 70 % (ohne den Effekt der Wolken)
CO2: 9% - 26%
Methan: 4% - 9%
Ozon: 3% - 7%
Menschenverursachter CO2-Ausstoss ist laut IPCC
22 Gt vs 750 Gt die z.Z. in der Atmosphäre sind...
http://www.grida.no/publications/vg/climate/
http://www.grida.no/publications/vg/climate/page/3065.aspx
http://www.grida.no/publications/vg/climate/page/3066.aspx


Rentner Uralt schrieb:
> Jedoch wird auch dieses Konzept, sowie der Gesamte E-Auto-Traum ohne
> weitere Forschung zum Thema Energiespeicherung bald ein Ende finden.
> http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,...

Zum einen wird kontinuierlich daran geforscht, zum anderen gibt es z.Z. 
bestätigte Reserven von ca. 11 Mio Tonnen Lithium. Angenommen es könnte 
die Hälfte davon abgebaut werden und es würde kein Recycling 
stattfinden, dann ergibt sich etwa folgendes:
Pro kWh werden ca. 100g benötigt, bei angenommenen 40 kWh pro Fahrzeug 
sind das 0.5 * 11 Mrd kg / 4 kg = 1.375 Mrd Fahrzeuge.
Sieht man sich die Preise für metallisches Lithium an, ist auch durchaus 
eine Gewinnung von Lithium aus Seewasser machbar (ca. 250 Mrd Tonnen 
(würde man das gesamte Lithium extrahieren können)).

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Fhutdhb Ufzjjuz schrieb:
>> Aha, die Welt brauch Rebsticher, Dickmaulrüssler,
>> Rombenspanner,Maiszünsler, Glasflügelzikade, Büffelzikade (letere Beiden
>> erst durch den Klimawandel bei uns heimisch) etc.. Die bei uns nicht in
>> die Nahrungskette passen?
>
> Die sind nur wegen der Monokulturen zum Problem geworden. Wo es für eine
> bestimmte Art unbegrenzt zu Fressen gibt, da vermehrt sie sich halt
> unbegrenzt.

Dann müssten sich die Räuber ja ebenfalls unbegrenzt vermehren nach der 
Logik. Tun sie aber nicht.

>
> Und daß der weit überwiegende Anteil von Neozooen und Neophyten nicht
> aus eigener Kraft zu uns gefunden hat, sondern als "blinder Passagier"
> auf menschlichen Transportmitteln eingereist ist, ist auch nicht gerade
> neu.

Die Einreise gabs schon immer seit Menschen Handel trieben, ob sie aber 
heimisch wurden stand auf einem anderen Blatt.

>
> Solltest du als "Urerzeuger" eigentlich wissen...


:o)))) und in welcher Welt funktioniert das besser und auch in der Weise 
das Menschenmassen anständig gefüttert sind?????

Täumer

Mischkulturen sind nicht effektiv bewirtschaftbar. Die Gesellschaft 
müsste wieder zurück zum Haushaltsgarten, Ziege in der Garage etc. um 
wirklich ökologisch zu wirtschaften.

Wie viele ha bewirtschaftet Du? Bist ja aus der Praxis wie ich das so 
lese.

Damit wir uns nicht falsch verstehen, mir ist es im Prinzip Wurst. Hab 
hinterm Haus 5 ha Land, da kann ich alles anbauen was wir zum Leben 
brauchen, wenn die Landwirtschaft vor die Hunde geht stell ich mir 2 
Schweinchen in den Stall und ne Kuh und sitz das lässig aus. Du auch?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Fhutdhb Ufzjjuz schrieb:
> Dann müssten sich die Räuber ja ebenfalls unbegrenzt vermehren nach der
> Logik. Tun sie aber nicht.

Dazu sind deren Lebensbedingungen nicht gut genug in der Agrarwüste. 
Z.B. Mangel an Nistmöglichkeiten für Vögel, Insekizide, die die 
Räuberpopulation, die sowieso immer deutlich kleiner ist, als die 
prädierte, werden häufig anteilig stärker getroffen.

>> Und daß der weit überwiegende Anteil von Neozooen und Neophyten nicht
>> aus eigener Kraft zu uns gefunden hat, sondern als "blinder Passagier"
>> auf menschlichen Transportmitteln eingereist ist, ist auch nicht gerade
>> neu.
>
> Die Einreise gabs schon immer seit Menschen Handel trieben, ob sie aber
> heimisch wurden stand auf einem anderen Blatt.

Die Einreise gab es auch schon, als wir noch auf den Bäumen saßen - in 
Afrika. Nur eben lange nicht in dem Maß, wie es heute durch die 
Globalisierung der Fall ist.

>> Solltest du als "Urerzeuger" eigentlich wissen...
>
> :o)))) und in welcher Welt funktioniert das besser und auch in der Weise
> das Menschenmassen anständig gefüttert sind?????
>
> Täumer

Na ja, so kann man sich auch selbst disqualifizieren. Was du hier 
verbrätst, ist der selbe ideologische Interessenmist, den von 
Landwirtschaftsfunktionären hört. Ich hoffe für dich, daß du wenigstens 
zu deren Klientel gehörst: den Großagrariern / der Agrarindustrie.

> Mischkulturen sind nicht effektiv bewirtschaftbar. Die Gesellschaft
> müsste wieder zurück zum Haushaltsgarten, Ziege in der Garage etc. um
> wirklich ökologisch zu wirtschaften.

Das alles wäre kein Problem, wenn es nur ca. 1 Mrd. Menschen auf der 
Erde gäbe. Und genau das ist das Problem.

> Wie viele ha bewirtschaftet Du? Bist ja aus der Praxis wie ich das so
> lese.
>
> Damit wir uns nicht falsch verstehen, mir ist es im Prinzip Wurst. Hab
> hinterm Haus 5 ha Land, da kann ich alles anbauen was wir zum Leben
> brauchen, wenn die Landwirtschaft vor die Hunde geht stell ich mir 2
> Schweinchen in den Stall und ne Kuh und sitz das lässig aus.

Großagrarier? Nein, du bläst dich nur auf wie einer. Ich lach mir 'nen 
Ast.

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Fhutdhb Ufzjjuz schrieb:
>> Dann müssten sich die Räuber ja ebenfalls unbegrenzt vermehren nach der
>> Logik. Tun sie aber nicht.
>
> Dazu sind deren Lebensbedingungen nicht gut genug in der Agrarwüste.
> Z.B. Mangel an Nistmöglichkeiten für Vögel, Insekizide, die die
> Räuberpopulation, die sowieso immer deutlich kleiner ist, als die
> prädierte, werden häufig anteilig stärker getroffen.
>

Insektizide? Welche denn?
Agrarwüste ... und mir was von ideologischer Verblendung erzählen :)

>>> Und daß der weit überwiegende Anteil von Neozooen und Neophyten nicht
>>> aus eigener Kraft zu uns gefunden hat, sondern als "blinder Passagier"
>>> auf menschlichen Transportmitteln eingereist ist, ist auch nicht gerade
>>> neu.
>>
>> Die Einreise gabs schon immer seit Menschen Handel trieben, ob sie aber
>> heimisch wurden stand auf einem anderen Blatt.
>
> Die Einreise gab es auch schon, als wir noch auf den Bäumen saßen - in
> Afrika. Nur eben lange nicht in dem Maß, wie es heute durch die
> Globalisierung der Fall ist.

Aha, und Du baust die Maschine, die die Zeit zurück dreht um die 
Zugewanderten wieder los zu werden oder was?

>
>>> Solltest du als "Urerzeuger" eigentlich wissen...
>>
>> :o)))) und in welcher Welt funktioniert das besser und auch in der Weise
>> das Menschenmassen anständig gefüttert sind?????
>>
>> Täumer
>
> Na ja, so kann man sich auch selbst disqualifizieren. Was du hier
> verbrätst, ist der selbe ideologische Interessenmist, den von
> Landwirtschaftsfunktionären hört. Ich hoffe für dich, daß du wenigstens
> zu deren Klientel gehörst: den Großagrariern / der Agrarindustrie.

und wieder das Ideologiegefasel. hast Du Dir die Landwirtschaftspolitik 
der letzten 30 Jahre schonmal angeschaut oder hast Du nur Flugblätter 
gelesen?

>
>> Mischkulturen sind nicht effektiv bewirtschaftbar. Die Gesellschaft
>> müsste wieder zurück zum Haushaltsgarten, Ziege in der Garage etc. um
>> wirklich ökologisch zu wirtschaften.
>
> Das alles wäre kein Problem, wenn es nur ca. 1 Mrd. Menschen auf der
> Erde gäbe. Und genau das ist das Problem.

Oho, dann fang mal an aussortieren, viel Spaß dabei, könnte sein das 
sich da welche wehren, aber die überzeugst Du schon.

>
>> Wie viele ha bewirtschaftet Du? Bist ja aus der Praxis wie ich das so
>> lese.
>>
>> Damit wir uns nicht falsch verstehen, mir ist es im Prinzip Wurst. Hab
>> hinterm Haus 5 ha Land, da kann ich alles anbauen was wir zum Leben
>> brauchen, wenn die Landwirtschaft vor die Hunde geht stell ich mir 2
>> Schweinchen in den Stall und ne Kuh und sitz das lässig aus.
>
> Großagrarier? Nein, du bläst dich nur auf wie einer. Ich lach mir 'nen
> Ast.

Ich blas mich auf?¿ hmmm ... immerhin größerer Ararier als Du und das 
ist gut so.

Mein Tip, besorg Dir nen Schrebergarten und fang damit an Deine 
Ideologie zu praktizieren. Meld Dich nach 4-5 Jahren wieder und berichte 
von Deinen Erfolgen und Misserfolgen, dann können wir wieder über 
Bewirtschaftung diskutieren.

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Rentner Uralt schrieb:
> Zum Thema E-Autos:
> Ein wichtiger Ansatz besteht darin, die Batterien der Fahrzeuge als zu
> Zeitpunkten wenn wenig elektrische Energie verbraucht wird (z.B. in der
> Nacht) als Zwischenspeicher zu benutzen.
> So müssen die meisten Windräder in der Nacht stehen da der erzeugte
> Strom nicht gebraucht wird und da sollen die Autos in Spiel kommen. In
> der Nacht laden und Tagsüber falls Sie nicht gebraucht werden in
> Spitzenlastzeiten die Energie wieder abgeben.
> So könnten Wind- Wasserkraftwerke und sonstige „Kleinerzeuger“ immer auf
> Volllast laufen.

Da könnte man natürlich auch diesen Strom verheizen und
den eingesparten Diesel im Auto verwenden.
Geht ganz ohne teure Batterie !  :)

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Wat ist dann dat für ne dappische Werbung ?

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Die nervt !

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Bernd Funk schrieb:
> Wat ist dann dat für ne dappische Werbung ?

Kannst du deine Kritik in Worte fassen, so daß andere sie auch verstehen 
können?

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Bernd Funk schrieb:
>> Wat ist dann dat für ne dappische Werbung ?
>
> Kannst du deine Kritik in Worte fassen, so daß andere sie auch verstehen
> können?

Oh, ich meinte das nervige Werbebanner, ohne Verschiebefunktion
und ohne Löschbutton.

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
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ist mir auch schon aufgefallen, nervt extrem, so einm scheiß

Autor: Da Dieter (dieter)
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Vielleicht solltest ihr mal euren Browser updaten...

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Wir sind halt keine Egoisten, welche dem Webmaster keine Werbeeinnahmen 
gönnen...

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Bitte einen Screenshot. Wenn hier irgendwo penetrante Werbung auftaucht, 
dann ist das sicherlich nicht beabsichtigt.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Das Wichtigste am Wetterwahnsinn ist weniger das Wetter. Das Wetter 
interessiert niemanden. Wir wollen alle feuern, fliegen und fahren. Je 
mehr je besser. Das zentrale Thema sind die Projekte. Irgendwelche 
uebersteuerten Furzprojekte, die eine Loesung fuer irgendwas sein 
koennten. Wobei weniger wichtig ist, ob die Projekte jemals etwas 
werden. Das Wichtige ist auf diese Weise Foerdergelder abgreifen zu 
koennen und sich gleichzeitig als Retter zu inszenieren. Und zwar nicht 
kleckern oder Kloetzchen, sondern richtige Kloetze. Unter sieben oder 
acht Nullen ist nichts. Lieber neun.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Man will ja den Mond und den Mars besiedeln; daher schlage ich vor, dass 
man unsere Treibhausgase einfach mit einer langen Rohrleitung auf diese 
pumpt, damit sie sich auf eine angenehme Temperatur erwärmen können. Es 
wäre also gewissermassen eine Win-Win-Situation.

Autor: Max M. (xxl)
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>Man will ja den Mond und den Mars besiedeln; daher schlage ich vor, dass
>man unsere Treibhausgase einfach mit einer langen Rohrleitung auf diese
>pumpt, damit sie sich auf eine angenehme Temperatur erwärmen können. Es
>wäre also gewissermassen eine Win-Win-Situation.

Wozu?
Auch CO2 ist Rohstoff der nur wieder in die Erde gepumpt
und mit Wasserstoff versetzt werden muss und in ein paar
tausend Jahren (vielleicht auch früher) wird daraus wieder
feinstes Erdöl. Die Pflanzen können CO2 ja verwerten,
wobei dann der Sauerstoff frei wird den wir zum Atmen und
für die Verbrennung benötigen.
Was die Energie angeht wird die nicht verbraucht, sondern
umgewandelt in Wärme die dann in den Weltraum abgestrahlt
wird. Und damit ist die Energie dann verloren. Ohne Sonne
würde der Planet jedenfalls ganz schön alt aussehen und
das in kürzester Zeit.
Auswandern auf andere Planeten wäre nicht uninteressant
nur wird das noch Generationen dauern bis die Genies
geboren werden die einen brauchbaren Sternenantrieb
hinbekommen der interstellares Reisen zulässt.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Max M. schrieb:
> Auch CO2 ist Rohstoff der nur wieder in die Erde gepumpt
> und mit Wasserstoff versetzt werden muss und in ein paar
> tausend Jahren (vielleicht auch früher) wird daraus wieder
> feinstes Erdöl.

Und wenn du jetzt noch rausfindest, daß auch das ein exothermer Prozeß 
ist, dann wirst du zum Messias ausgerufen...

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
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naja die taktik der dänischen polizei war ja schon mal gar nicht so 
verkehrt. da werden aus gegnern des klimawandels befürworter neuer 
kohlekraftwerke. wenn man da gefesselt so ein paar stunden auf der 
kalten straße liegt wünscht man sich doch wirklich eine um ein paar grad 
wärmere welt!

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