Verständnisfrage Lötkolben Heizelement

OP #1510355
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Hi.
Habe mich an ein größeres Projekt gewagt.
Ein Mini-Gewächshaus, automatisiert.
Werden wahrscheinlich nach und nach Fragen im Forum auftauchen ;)

Bin gerade am Tüfteln was ich für Heizung, Belichtung, Bewässerung etc. 
hernehme und da fiel mir ein ich hab noch 2 kaputte Lötkolben (24V - 
48W) rumliegen von einer Digital-Lötstation die ich als Heizung 
verwenden möchte, in einem Alublock eingefasst um das kleine Ding 
effizienter zu machen für meinen Nutzen.

Hab sie am Labornetzteil bei 16V DC getestet. (funktionierte tadellos 
und heizt schnell) Mehr gibt das Labornetzteil leider nicht her.
Also sah ich mir die Spannungsversorgung von der Digi Lötstation an. Die 
befeuert das Heizelement vom Lötkolben per Trafo mit 24V AC.

Hier meine Frage: Ist es dem Heizelement egal ob Gleich- oder 
Wechselspannung? Von den Heizzeiten her war es nahezu ident.

Gibt es vielleicht eine bevorzugte Spannungsversorgung bezüglich 
Lebensdauer, Effektivität etc.?

Grüße
Tom
#1510372
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Ob Gleich oder Wechselstrom ist dem Heizelement egal.

>Gibt es vielleicht eine bevorzugte Spannungsversorgung bezüglich
>Lebensdauer, Effektivität etc.?

Ohne grossartige Nachforschungen anzustellen: So wie vom Hersteller 
auch. Allerdings ist es Zweifelhaft ob der Hersteller Dauerbetrieb mit 
hoher Leistung vorgesehen hat, daher würde ich mich eher so auf die 
halbe Leistung beschränken.
OP #1510386
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Herzlichen Dank für die schnellen Antworten ist mir schon geholfen :)

> Ohne grossartige Nachforschungen anzustellen: So wie vom Hersteller
> auch. Allerdings ist es Zweifelhaft ob der Hersteller Dauerbetrieb mit
> hoher Leistung vorgesehen hat, daher würde ich mich eher so auf die
> halbe Leistung beschränken.

Ich habe auch nicht vor die Teile auf Dauerbetrieb laufen zu lassen.
Muss mir beim Testaufbau angucken ob es vernünftiger ist, per PWM die 
Leistung zu drosseln oder einfache Ein(volle Last)- und Ausschaltzeiten 
zu haben.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1510391
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> Muss mir beim Testaufbau angucken ob es vernünftiger ist, per PWM die
> Leistung zu drosseln oder einfache Ein(volle Last)- und Ausschaltzeiten
> zu haben.
Die zweite Variante hat Weller mit den Magnastat-Lötkolben jahrelang 
recht wirkungsvoll angewendet. Und da ging eher der Schalter kaputt als 
das Heizelement.
Die erste Variante wäre mir für eine langsame Heizung zu aufwendig. Das 
Pulspaketverfahren/Schwingungspaketverfahren ist da naheliegender.
OP #1510412
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> Die zweite Variante hat Weller mit den Magnastat-Lötkolben jahrelang
> recht wirkungsvoll angewendet. Und da ging eher der Schalter kaputt als
> das Heizelement.
> Die erste Variante wäre mir für eine langsame Heizung zu aufwendig. Das
> Pulspaketverfahren/Schwingungspaketverfahren ist da naheliegender.

Ok. Hab ja auch ein Temperaturbereich, aufheizen bis 32°C und ab 18°C 
wird wieder beheizt. Bei ausreichender Isolierung des Gehäuses wird das 
schon ein paar Minuten dauern. Da ist wohl sowieso Ein/Aus vernünftiger 
als PWM bzw. Schwingungspaketsteuerung. Brauch ja keine ganz genaue 
Temperatur am Heizelement selbst.

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