Verstaendniss zum Triac

OP #1510550
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Hallo,


Ich habe glaube ich ein Verstaendniss-Problem zum Triac oder bin zu 
bloed die Datenblaetter zu lesen.

http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/fairchild/MOC3022-M.pdf
http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/7471.pdf

Mir geht es darum die R's zu dimensionieren die zwischen dem OptoTriac 
Pin6 und dem A1 des BTA16 kommen (Schaltung Seite 6 des MOC3022), und 
weiss nicht welche Leistung da verbraten wird.

OK, ich brauche >= 2V Puls um den Triac zu zuenden, was passiert danach 
mit dem Gate?
OK, es ist nur ein Puls noetig um den Triac zu zuenden, was passiert 
aber wenn die >=2V am Gate des Triac stehen bleiben?

Kann mir mal jemand eine Denkhilfe geben.

Ju
Gast #1510705
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Hallo

der Triac braucht nur us zum Zünden. Im schlechtesten Fall wird im 
Scheitelpunkt der Welle gezündet. Der max. Gatestrom ist 4A. Zünden kann 
er aber schon bei einigen 10mA. Nach der Aplikation mit 340R kann nicht 
einmal 1A fließen. Nehmen wir mal an der Triac braucht 20us zum Zünden. 
Dann haben wir 320V*1A*20us/10ms=0,64W. Ich würde 0,5W nehmen.

Vielleicht weiß ja sonst noch wer was zu dem Thema.
#1510996
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Hallo,
solange Gatespannung ansteht fliesst auch Gatestrom. Du darfst nicht mit 
den 20us rechnen, sondern musst die Zeit nehmen, solange die 
Gatespannung ansteht. Wenn der Thyristor zündet wird der Gateanschluss 
NICHT hochohmig!
Berücksichtigt man die geringe Verstärkung von Thyristoren, wenn das 
Gate nach der Zündung nicht abgeschaltet wird, durchaus Strom.

Jürgen
Gast #1511546
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Hallo

@ Jürgen Franz.

Nach dem der Triac leitet ist A1 mit A2 quasi verbunden. Dadurch wird 
der Strom am Gate ca. 2V/340R =6mA mit dem Beispiel aus der Applikation. 
Der Spannungsabfall am Gate ist noch gar nicht eingerechnet.

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