Gast
#1514476
Hallo, Ich führe in VHDL eine Berechnung durch, erst eine addition und dann eine multiplikation. Der Addierer und der Multiplizierer sind beide in ISE erstellte IP Cores rein kombinatorisch. Diese habe ich nun in meiner Komponente in reihe geschalten. Mein Board Takt lauft mit 100MHz und ich sehe in der Post-Route Simulation, dass die Berechnung (addition + multiplikation) in einem Takt durchgeführt wird. Also soweit funktioniert alles wie gewollt (vom übernommenen Einganssignal bis zum Ausgangssignal vergehen ca. 7ns). Nun meine Frage: Kann man dieses Zeitverhalten irgendwie in einem Constraint fixieren, d.h. sowas wie INST "*/component_calc" TNM = "calc"; TIMESPEC "TS_calc" = FROM "Input" TO "Output" 7.0 ns; so dass ich mir sicher sein kann, das dies später in dem Projekt, wo dieser Teil eingesetzt wird, auch noch funktioniert? Oder kann ich die Zwei IP Cores irgendwie in eine StateMachine packen, wo ich sie dann in reihe schalte? Ich weiß nicht ganz wie das aussehen soll, da ich dort schreiben würde x = a + b und y = x * c, wobei ich hier ja nicht meine Cores verwende, was ich aber gerne machen würde. Ich hoffe ich konnte mein Problem etwas verständlich erklären. Wäre schön, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. MfG matzunami