Gast
#1515211
Hi, in einem Shunt der von einem Wechselstrom durchflossen wird treten Spannungsabfälle bis 100mV auf die über einen OP verstärkt werden sollen. Nun war meine Idee, 2 SSOPs, einmal als invertierender und einmal als nichtinvertierender Verstärker, zu beschalten. Ich bin mir im klaren dass ein invertierender Verstärker mit einem SSOP eigentlich nicht sinnvoll ist. Verwendet habe ich TLC271 die laut Datenblatt max -0.3V vertragen. Die Schaltung habe ich aufgebaut und siehe da, es funktioniert. Mein Problem ist, dass die Teile ständig sterben. Dies mag a) an der Betriebsart liegen, oder b) daran liegen dass Störungen Peaks mit bis zu +/- 1V verursachen. b) wird wohl dazu führen, dass die OPs sterben. Aber was ist mit a)? Ist die Betriebsart auch in diesem kleinen Regelbereich schon schädlich für den OP wenn im Datenblatt ein Vi_max von -0.3 V definiert ist? Wenn nicht, wie kann ich die Störungen rausfiltern und die OPS schützen? Im moment habe 2 Antiparalell geschaltete Schottky's Paralell zum Shunt im Einsatz. Seit dem ist es besser geworden, aber Ausfälle treten immer noch auf. Hoffe mir kann jemand weiter helfen. LG Norbert
