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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Spannungskontrolle


Autor: Michael Schuler (michi2504)
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Hallo

also mein problem ist folgendes:
ich habe eine batterie die ich mit einer spannungsgesteuerten 
stromquelle belaste. die batterie hat normaler weise 12V.
bei belastung fällt eine batterie zum bsp auf 6Volt.
Meine Aufgabe ist es jetzt die spannungsgesteuerte stromquelle so zu 
steuern das die batterie nie unter 8V fallen kann bei Belastung.

hat jemand einen schaltungsvorschlag

lg michi

Autor: Tom (Gast)
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Ich dachte, es sei deine Aufgabe?

Autor: Michael Schuler (michi2504)
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ja schon, aber die schaltung die ich bis jetzt habe funktioniert nicht 
so ganz wie ich es will......

Autor: Tom (Gast)
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Wie wärs, wenn du die Schaltugn mal zeigst?

Autor: Michael Schuler (michi2504)
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ok

Autor: mhh (Gast)
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Über Q1 bleibt eine Sättigungsspannung, d.h. da ist nie null.

Autor: mhh (Gast)
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Für + & - Eingänge von U1 musst Du Potentialversatz schaffen, daß die 
Pegel da höher kommen.

+ Us -------------
          |
          |
          |
        10 kOhm
          |
          |
          |--- OPV Eingang
          |
          A
        Diode
          K
          |
          |
     Shunt/ Ref-Spannung

Autor: Michael Schuler (michi2504)
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achso ok danke,
ist bei einem fet die sättigungsspannung niedriger??

Autor: Michael Schuler (michi2504)
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ach ja und was bringt die diode??

Autor: mhh (Gast)
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Michael Schuler schrieb:
> ach ja und was bringt die diode??


Pegelversatz um deren Flussspannung.
(für beide Eingänge vorsehen)

Autor: Michael Schuler (michi2504)
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da komm ich jetzt leider nicht ganz mit =(
kannst du mal bitte kurz eine skizze machen??

Autor: mhh (Gast)
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So in etwa.

Autor: Michael Schuler (michi2504)
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danke =)
jetzt hab ich nur noch eine Frage.....
der wiederstand neben der spannungsquelle... für was ist der da???

Autor: mhh (Gast)
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Ich kenne Deine Art der Spannungssteuerung nicht. Strom muß über oberen 
Widerstand - Diode - Spannungsquelle fließen können für diese 
Funktionsweise. Deshalb der Widerstand.

Autor: Michael Schuler (michi2504)
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die spannungsquelle für die stromquelle wird mit hilfe eines µC 
erzeugt...

Autor: mhh (Gast)
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Übern Daumen: bei 10 kOhm für die oberen Widerstände 51 Ohm für den 
Parallelwiderstand, wenn der µC paar mA treiben kann.

Ist sichergestellt, daß der µC nicht mehr Spannung ausgeben könnte?

Autor: Michael Schuler (michi2504)
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achso ok......
der uC könnte theoretisch max 5V ausgeben, also ca, 4.9V dann in 
realität

Autor: Michael Schuler (michi2504)
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aber soll ich den 51Ohm Widerstand nicht auch auf 10kOhm machen. Sonst 
fließt ja dauerhaft ein strom 0.16V/51Ohm. bei 10k Ohm würde dann 
praktisch ja gar kein strom mehr fließen

Autor: mhh (Gast)
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Der Sinn ist: Es muß Strom fließen.

Autor: Michael Schuler (michi2504)
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ja, aber bei 10k und 10k fließt ja auch noch strom......

Autor: mhh (Gast)
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Von oben kommt ein reichliches mA. Also muß durch den parallelen 
Widerstand etwas mehr fließen. Sonst wird der µC zur Stromsenke statt 
wie geplant
Strom-/ Spannungsquelle.

Autor: Michael Schuler (michi2504)
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naja, da komme ich jetzt nicht ganz mit....
aber du wirst schon recht haben....=)

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