Stefan R. schrieb:
> Um Störungen auszuschließen möchte ich ja "Codes" verwenden, die
> Tatsache das die Zufällig gesendet werden ist relativ unwarscheindlich.
Gegen DoS-Attacken bist du bei Funk nie abgesichert.
> Fertige Module möchte ich eigentlich nicht verwenden, da sonst der
> Kostenaufwand zu groß wird.
Dann hast du einfach keine Ahnung (sorry), wie viel eine Eigenent-
wicklung einer Funkanwendung an Aufwand kostet.
> Gibt es keine Einfache Möglichkeit mit nem PIC via Funk (Frequenz egal,
> da nur reichweite von maximal 10cm, verwende eine eindrahtige Litze im
> Netzwerk als Antenne) Daten zu versenden, und auf der Gegenseite
> "Auszuwerten" und ein Relai durchzuschalten?
Ja, gibt es nicht. OK, 10 cm wären noch induktiv machbar, aber selbst
dabei musst du dich an diverse Bestimmungen halten, die du 1. kennen
musst und deren Einhaltung du 2. auch nachweisen können musst. Dagegen
sind ein paar Funkmodule für einige Euro Peanuts. (Literaturhinweis:
Allgemeinzuteilung, schau dir die Vfgs der BNetzA an und die darin
jeweils referenzierten EN-Standards am Ende.)
Der einzige sinnvolle Grund, warum man sowas selbst machen will ist,
dass man sich tatsächlich mit den physikalischen Grundlagen einer
derartigen Übertragung befassen möchte und es einem egal ist, wie
viel Arbeit man da hineinsteckt, bis man mal das erste Bit übertragen
hat (und wie viel mehr, bis man von einer irgendwie sicheren Über-
tragung reden kann).