PIC16F628 kaputt?

OP #1525668
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Hallo,

mittels angehängter Schaltung habe ich es einige Male hintereinander 
geschafft den PIC16F628 zu brennen und auszulesen (erst 13,5V 
einschalten, dann Vdd nachträglich per Hand auf 5V setzen).

Irgendwann dann hat der PIC seinen Geist aufgegeben (vermute ich mal) 
und beim Auslesen nicht mehr geantwortet (im Oszilloskop).

Fehlt da was prinzipielles in der Schaltung (Schutzdioden, 
Kondensatoren, etc. - beim händischen Einschalten dürften doch keine 
sooo grossen Spannungsspitzen auftreten oder doch)?
Sind die andauern anliegenden 13,5V ein Problem für den PIC?

Danke im voraus.

Viele Grüße,

Daniel (== Nicht-Hardware-"ker")
Angehängte Dateien:
#1526108
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Den 47K Widerstand braucht es nicht.
Der Entkopplungskondensator sollte 0.1µF sein, und so nahe wie möglich
am PIC. Weiters, vor dem Schalter (5V) zwischen 7805 und Schalter sollte
eine 20mA Led sein.  Das ist wichtig, warscheinlich hat dir das den Pic
gekillt. Grund ist, wenn der 7805 nicht eine Grundlast von X mA hat, 
dann
kann er auch die 13V durchschalten. Als Beispiel, ein KIA7805AP braucht
minimum 5mA Grundlast. Unter Umständen könnte es auch sein, daß
dein PIC noch geht. Pull-up von PDAT und PCLK könnten noch nötig sein,
das hängt von der Geschwindigkeit ab, und ob der externe µC interne 
pull-ups
aktiviert hat oder nicht.
Und nicht vergessen, MCLR wird von dem 1000µF Kondensator gespeist.
Das kann lange dauern, bis das auf 0 runtergeht.
OP #1526431
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Danke für die Infos!
Also:
- trotz ER oscillator Einstellung im Configuration Word (FOSC0, FOSC1) 
braucht es keinen 47Ohm Widerstand (für 3Mhz beim PIC16F628-04/P laut 
Datenblatt)?

- im LM7805 steht fixed voltage regulator drin (Vo-max == 5,2V) und ich 
habe auch die 5V bei offenem Schalter nachmessen können, aber eine gute 
Idee ist das auf jeden Fall - da wäre ich nicht so schnell drauf 
gekommen!

- die Pullup-Einstellung werde ich nochmal anpassen und ggf. pullups bei 
DATA/CLOCK dazwischenhängen (wenn man beim anderen Micro den Data-Pin 
auf Input stellt und der PIC nichts sendet, dann floatet die Spannung 
bei 3-4V.
Andererseits konnte ich somit unterscheiden ob der PIC auch wirklich was 
zurückgesendet hat (also 0x3FFF für wirklich leere Speicherzellen beim 
Memory-Auslesen) oder nicht (floated dann). Aber das wird dann 
spätestens Auslesen bei der DeviceId (!= 0x3FFF) im Configuration Memory 
klar werden.
OP #1527239
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Wenn ich mich nicht irre (bitte korrigiert mich), zieht der PIC ja nur 
soviel Strom wie er braucht. D.h. aktuell müsste dann irgendwas 
durchgebrannt sein.
Falls der PIC also nur soviel zieht, wie er braucht (also nicht kaputt 
wäre), dann bräuchte ich (für den nächsten Versuch) nach dem LM7805 auch 
keinen strombegrenzenden Widerstand einbauen, oder?

Gruß,

Daniel

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