Benötige Hilfe bei einer C-Funktion

Gast #114465
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Hallo!

Und zwar möchte ich zum Beispiel mit dieser Funktion das Wort "HALLO"
auf dem Display ausgeben.
Wie muss ich das machen? So dass ich einen ANSISTRING der Funktion
übergeben kann.

void lcd_write_text(unsigned char character, unsigned char x, unsigned
char y)   // Write Character to X, Y

{
    unsigned int address;

    address = ((unsigned int)y * 22) + x + 0x1000;
    character = character - 0x20;   // Adjust standard ASCII to T6963
ASCII

    out(0x24,address & 0xff,address >> 8);
    out(0xC0,0,character);
}
Gast #114466
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naja, als erstes soltest du dir ne funktion bauen, die "ein" einzelnes
zeichen ausgibt.

und dann eine, die dir nen string zeichen für zeichen über die erste
funktion ausgibt.

so z.b.
LCDOutc(char ch)
{
  prozessorabhängige routine
}

void LCDOuts(char* str)
{
  while (*str != 0) {LCDOutc(*str++);}
}

so habe ich das auf einem textdisplay gemacht. die funktion verträgt
ganze (ansi)strings.
Gast #114468
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Ok. Ich kann ein Zeichen ausgeben.
Wie muss ich dann die Variable deklarieren für die zweite Funktion?

void LCDOuts(char* str)
{
  while (*str != 0) {LCDOutc(*str++);}
}

Wie übergebe ich dieser Funktion zum Beispiel ein Array?
Gast #114471
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Du meinst doch ein String, oder? Ein String ist ein Array von
Buchstaben. Das '*' im Parameter gibt an, dass du die Adresse des
Strings im Speicher übergibst. Der Funktionsaufruf müsste, wenn ich
micht richtig erinnere, so lauten (korrigiert mich, wenn ich falsch
liege):

LODOuts (&Array);

Das '&'-Zeichen übergibt die Adresse des ersten
String-Array-Elements.

Gruß Ralf
Gast #114472
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>z.B.: unsigned char test[10]= "Hallo";

Ist fast korrekt. Hinten muss noch eine Null dran, wenn Du die Funtion
von oben benutzen willst.

>Kann ich dann test[10] der Funktion übergeben?

test[10] ist das elfte Zeichen im Array (oder String) test. Es gibt nur
test[0] bis test[9]. Also nicht ganz richtig ...

Übergib test (das ist die Adresse des Arrays) oder
&(test[0]    (das ist die Adresse des ersten Zeichens im Array).

Stefan
Gast #114473
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>>z.B.: unsigned char test[10]= "Hallo";

>Ist fast korrekt. Hinten muss noch eine Null dran, wenn Du die
Funtion
>von oben benutzen willst.

Das ist nicht ganz korrekt. Er hat den String schon terminiert, indem
er die Gänsefüßchen verwendet hat. Hier würde ein char-array mit 6
bytes völlig reichen.

char test[6] = "Hallo";
[..]
    LCDOuts(test);
Gast #114475
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>Folgende Werte will ich dieser Funktion übergeben:
>void lcd_write_text(1, 2, "Hallo");

Das geht schonmal gar nicht!

1. Parameter vertauscht
2. lcd_write_text kann EIN EINZIGES char übernehmen
Gast #114478
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Hallo FRank,

anbei habe ich eine Routine, die genau Dein Problem löst, anpassen mußt
Du die aber selber noch.

Position errechnet sich wie folgt:
position = FIRST_LINE + Offset
position = SECOND_LINE + Offset
position = THIRD_LINE + Offset
position = FOURTH_LINE + Offset

Gruß Marcus
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Gast #114479
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Das Beispiel hat Dir KoF zwar schon gegeben, aber ich machs dann noch
mal:

>so z.b.
>LCDOutc(char ch)
>{
>  /* prozessorabhängige routine */
>}
>
>void LCDOuts(char* str)
>{
>  while (*str != 0) {LCDOutc(*str++);}
>}

LCDOutc ist in Deinem Fall dann etwas ähnliches wie Deine
lcd_write_text-Routine, eben nur ohne XY-Koordinate.
Um einen String auf dem Display auszugeben, musst Du dann die Funktion
LCDOuts aufrufen:

[..]
    LCDOuts("Hallo!");
[..]

Die Koordinatenverwaltung musst Du dann halt selbst übernehmen, am
besten innerhalb der Funktion LCDOuts (evtl. ein paar statische
Variablen verwenden).

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