Berechnest du die Wurzel in Gleitkomm? Es gibt auch Ganzzahl- bzw.
Festkommaimplementationen, die schneller sind.
Sind a und b völlig vonvorhersagbar, oder gibt es einen Zusammenhang
zwischen den a- und b-Werten in aufeinanderfolgenden
Schleifndurchläufen? Dann kann man evtl. das neue Ergebnis aus dem
vorangegangenen ableiten.
Was mit mit dem Ergebnis c gemacht? Vielleicht brauchst c gar nicht,
sondern c² oder ein anderer von c abhängiger Ausdruck wäre ebenso
ausreichend, so dass du auf die Wurzelberechnung ganz verzichten oder
sie zumindest durch eine einfachere Operation ersetzen kannst.
Wie sieht die Gesamtanwendung aus? Ein Beispiel: Die Berechnung der
Punkte auf einem Kreis zur grafischen Darstellung kann ebenfalls mit
dieser Formel erfolgen, es gibt aber sehr viel effizientere Algorithmen
dafür.