Gast
#1546523
Also ich habe folgendes Problem und würde mich sehr über fachkundige Lösungsvorschläge freuen. Mein Ziel ist es mittels Hall-Sensoren ein Positionierungssystem aufzubauen. Die Position soll mittels einer Ampel ausgegeben werden, wobei die Gelbphase die Annäherung über 5 Stufen ausgeben soll. Hierfür habe ich zwei über ein UND-Gatter gekoppelte Hall-Switches (Micronas HAL516) vorgesehen. Mit jeder Schaltflanke soll ein Counter um eins heraufgesetzt werden und entsprechend eine weitere LED meiner Gelbphase anschalten. Die Feinpositionierung soll mittels zweier Linearer-Hall-Sensoren (Micronas HAL815) erfolgen. Hierbei wird ein Magnet so angeordnet, dass der Sensor zuerst den positiven Pol und danach den negativen Pol des Magneten überstreicht (oder umgekehrt). Das theoretische Ausgangssignal meines Sensors sind dann zwei positive Sinuswellen (Spannungsverlauf laut Datenblatt 0,2V-4,8V). Nun zu meinem Problem. Die Sensoren sollen genau beim Übergang zwischen den Magnetpolen ein Schaltsignal liefern und die Grünphase aktivieren und den Counter zurücksetzen. Nun reicht es ja nicht aus, einfach auf das Minimum der Spannung zu triggern, da die ja bereits vorliegt wenn kein magnetisches Feld vorhanden ist. Ich habe daran gedacht zwei Spannungswerte zu triggern. Einmal auf das Minimum und einmal in der Nähe des Maximums (Das Maximum kann ich nicht triggern). Meine Überlegung war das erst die Spannungswerte um das Maximum registriert werden müssen, diese setzten dann einen RS-FlipFlop auf ein 1, welcher nachfolgend auf ein UND-Gatter geschaltet ist. Wird nun das Minimum registriert, liegt an beiden Eingängen meines Gatters eine 1 an und ich erhalte mein Schaltsignal für grün. Ich hoffe das war anschaulich genug beschrieben. Über weitere Ideen das in eine Logik umzusetzen würde ich mich sehr freuen. Des weiteren denke ich mal das ich um einen Microcontroller nicht herumkommen werde, da ich über die Kombination meiner Signale, bestimmte Aktoren schalten möchte. Vielen Dank im Vorraus