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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Steuerung für automatische Schiebetür


Autor: Hansjörg (Gast)
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Hallo

Ich bin ein "IT-Mensch" (programmiere u.a. auch einfache
Business-Anwendungen, aber nichts technisches). Leider habe ich von
Elektronik keine grosse Ahnung, obwohl ich zu Amiga-Zeiten einige
Elektronik-Bausätze und Maus-Umschalter mit LED's etc. zusammengelötet
habe. Durch meinen Lernwillen kann ich oft Wissenslücken überbrücken.
Erfahrung kann man natürlich nicht einfach lernen.

Nun zu meinem "Problem". Ich möchte für mein zukünftiges EFH eine
automatische Schiebetür im Stil von Star Trek bauen. Die Hersteller von
solchen Türen sind meist auf öffentliche Räume ausgelegt (Kaufhäuser,
grössere Firmen etc.), wo mit vielen Menschen gerechnet wird.
Dementsprechend sind die Teile auch konstruiert und leider für mich
definitiv zu teuer.

Wenn ich mir die technischen Zeichnungen dieser Türen so anschaue,
finde ich das relativ überschaubar und sollte doch "nachbaubar" sein.
Elektromotor, Steuerung, Zahnriemen, Sensoren und Rollen für die Türe
(vereinfacht).

Ist es realistisch, wenn ich mir den Bau einer solchen Steuerung
zutraue? Die Steuerung müsste ungefähr folgende Funktionen können:
- Türe auf (nach Knopfdruck oder ausgelöst durch Sensor)
- Türe zu (nach Knopfdruck)
- Verschiedene Geschwindigkeiten (z.B. schnelles Anfahren mit sanftem
Abbremsen kurz vor Endposition)
- Evtl. Erkennen eines Widerstandes (zusätzliche Sicherheit nebst
Lichtschranke)
- Einfache Verriegelungsmöglichkeit
- Speichern von verschiedenen Endpositione (z.B. 3/4 zu für Haustiere)
- Signalisierung des Türstatus (auf/zu/verriegelt für LED oder externe
Systeme wie EIB)
- Akkubetrieb für Notöffnung bei Stromausfall

Nebst der eigentlichen Steuerung ist vorallem der verwendete
Elektromotor sehr wichtig. Sollte stark genug sein, um den oder die
Türflügel (1-türig oder Doppeltürig) schnell genug öffnen kann (z.B.
0,7 m/sek.) und trotzdem extrem leise ist. Das Gewicht der Türe(n)
hängt natürlich vom Material ab. Soll stabil aussehen, aber nicht
massiv sein. Vielleicht so knapp 20 kg. Was für Motoren kämen dafür in
Frage und wo könnte man solche beziehen?

Zuletzt noch die Frage (falls ich mich überschätzen würde), wer evtl.
an einer solchen Steuerung gerne mithelfen würde (evtl. gegen
Bezahlung) und zumindest mich unterstützen könnte.

Was für ein Prozessor käme eigentlich für so eine Anwendung in Frage?
Sollte ja nicht zeitkritisch sein, oder?

Danke für jeden Tip.

Gruss
Hansjörg

P.S. Meine bisherigen Recherchen haben ergeben, dass eine solche Türe
bei den üblichen Herstellern schnell ein paar Tausend Euro kostet.

: Gesperrt durch Moderator
Autor: Mike (Gast)
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Hi,

also, die Tür ist kein großes Problem!

Es gibt Aufhänger für Schiebetüren im Baumarkt.
Dann einen Seilzug hin der die Türe auf und zu macht - Da reicht schon
ein relativ kleiner Motor!

Ich würde erst die Türe mit Aufgängung bauen, und dann mit einer
Federwaage ausmessen was Du an Moment braucht - und dann das ganze auf
einen Motor erweitern (Du weiß ja jetzt was Du für einen Motor
brauchst!

Die Steuerung sollte in einen Mega32 locker passen!!


Liebe Grüße
Tassilo

Autor: Steffen (Gast)
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Hallo!

Ein sehr interessantes Projekt.

Ich denke auch, du solltest zu erst einmal die Türe aufbauen, um die
Größe des Motors festzulegen. Dann kann man sich um die Elektronik und
die Steuerung kümmern. Als uC reicht sicherlich der Mega32 aus.

Willst du die Türe als Haustüre (nach außen hin) anbauen, oder nur im
Haus. Ich denke, wenn du die Türe als Haustüre verwenden willst,
kriegst du evtl. nach einem Einbruch Probleme mit deiner Versicherung,
wenn die Türe nicht sicher genug war ...

Eine wichtige Sache wäre noch, zu detektieren, mit welchem Kraftaufwand
die Türe geschlossen wird. Das sollte wie bei den elektrischen
Fensterhebern im Auto funktionieren. Wenn eine zu starke Kraft
einwirkt, wird die Türe automatisch geöffnet.

Viele Grüße
Steffen

Autor: Hansjörg (Gast)
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@Tassilo
Es gibt auch einige Firmen, die sich auf (manuelle) Schiebetüren
spezialisiert haben (auffällig viele aus Italien). Hier könnte ich
vermutlich am ehesten zu guten Zubehörteilen (wenn nicht gar die ganze
Tür) kommen, welche sich (hoffentlich) auch für meinen Anwendungszeck
bewährt haben. Problem ist dann eher die gewünschte Motorisierung
nachzurüsten.
Das mit der Federwaage werde ich mir mal merken. Ich weiss zwar, wie
eine solche Waage aussieht (und dass man damit auch Dinge hängend wägen
kann), doch weiss ich nicht, wie man damit die benötigte Kraft für eine
Schiebetüre messen kann. Wird einfach das Türblatt damit
"aufgehängt", oder schiebt man die Türe zu, während die Waage
horizontal angehängt ist? Dann wird aber ja der Kraftaufwand meiner
Hand gemessen? Sorry für die dumme Frage...:-(  Und selbst wenn man die
Kraft ermittelt hat. Ueber die gewünschte Beschleunigung sagt dies ja
noch nichts aus. Und da ich ja eine sehr schnelle Oeffnungszeit
erreichen will, muss man gerade am Anfang (aus dem Stand) schnell viel
Masse bewegen.
Uebrigens...in einem technischen Datenblatt einer "professionellen"
Schiebetür habe ich was von einem 24V Gleichstrom Gebriebemotor mit
Encoder und 30N Schubkraft gelesen. Ist immerhin mal ein Anhaltspunkt.

@Steffen
Ist erst mal als Innentür geplant (wenns klappt, möchte ich es aber in
allen Innentüren verwenden. Darum lohnt sich hier eine mögliche
Eigenentwicklung, weil sich das in der Menge dann bezahlt macht. Denn
15x €3000 geht gehörig ins Geld.)
Aus deinen genannten Gründen verzichte ich lieber auf eine Aussentür
als Eigenentwicklung. Entweder was von der (teuren) Stange, oder sonst
herkömmliche Tür.
Die von dir genannte Hinderniserkennung ist für mich sehr wichtig
(allgemein die Sicherheit der Türe). Wobei ich mich nie alleine auf den
erhöhten Krafaufwand verlassen möchte (siehe Auto-Fensterheber, welche
Gurken und Äpfel durchschneiden können). Ist gut, wenn etwas grösseres
im Weg steht. Aber ein Kinderfinger könnte hier schon zum Problem
werden.
Mein Anspruch ist, dass unsere Katze VOR der Tür stehen kann und ein
leicht wedelnder Schwanz, welcher in die Tür reinragt, als Hindernis
erkannt wird. Welche Technik (bzw. Kombination aus mehreren Techniken)
dafür verwendet wird, ist mir eigentlich dann egal. Es gibt Lichtgitter
für Lifttüren, welche scheinbar beinahe lückenlos arbeiten. Aber soweit
bin ich noch lange nicht. Wenn ich nur schon zu einem Öffnen/Schliessen
der Türe komme (mit gewünschter Geschwindigkeit und Lautstärke), habe
ich schon viel erreicht.

Gruss
Hansjörg

Autor: Steffen (Gast)
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> Dann wird aber ja der Kraftaufwand meiner Hand gemessen?
Genau - das ist ja auch richtig. Wenn du nun die Tür mit der
gewünschten Beschleunigung und Geschwindigkeit aufziehst, kannst du
daran ablesen, wieviel Kraftaufwand notwendig ist. Das könnte zumindest
einmal als Anhaltspunkt dienen.

Einen Katzenschwanz mittels der Kraft bei einer schnellen Bewegung der
Tür rechtzeitig (bevor er ab ist ;-)) zu bemerken halte ich für zu hoch
gegriffen. Das sollte nicht realisierbar sein. Du musst den Schwanz
schon erkennen, bevor er von der Türe berührt wird ...
Ich denke um ein Lichtgitter wirst du dann nicht herum kommen.

Grüße
Steffen

Autor: Olaf (Gast)
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Also ich verdiene mein Geld mit der Entwicklung von Elektronik
(Software/Hardware) und zum Teil auch der Mechanik.

Trotzdem wuerde ich so eine Tuer eher kaufen. Du unterschaetzt den
Arbeitsaufwand ERHEBLICH. Und zwar ganz besonders der Mechanik. Du
willst ja sicherlich etwas da ueber Jahre zuverlaessig funktioniert.

Oder die Motorenauswahl. Du willst das ausprobieren? Wieviele Motore
willst du kaufen bis es stimmt? Das musst du berechnen koennen. Du
musst sie ansteuern koennen. Du hast Erfahrung mit Reglern? Kannst
Regelparameter bestimmen?

Obwohl ich sicherlich die Erfahrung habe um soetwas durchzuziehen,
waere es fuer mich billiger dieselbe Zeit die notwendig ist soetwas zu
entwickeln fuer meine Firma zu arbeiten und dann vom Verdienst drei
Tueren zu kaufen.

Ausser natuerlich es geht dir nicht ums Geld sondern um das basteln an
sich. Dann kann man soetwas sicherlich durchziehen. Danach wirst du auf
jedenfall deutlich mehr Ahnung von Etechnik haben und wenn es erstmal
ein Jahr gelaufen ist auch viel Ahnung von Mechanik haben .-)


Olaf

Autor: Tipper (Gast)
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Dies ist eine Warnung!

Vor einigen Wochen wurde im Nachbarort ein 5-jähiger Junge von einerm
Garagentor zu Tode gequescht.

Der Vater des Jungen hatte sich die Torsteuerung selbst "entwickelt".


Nun ermittelt der Staatsanwalt gegen den Vater....


Mein Tipp: Kaufe ein Tor mit diversen Prüfsiegeln, und du kannst
wesentlich ruhiger schlafen.


Tipper

Autor: Hansjörg (Gast)
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@Steffen
Eben, darum brauche ich mindestens noch ein Lichtgitter. Das mit dem
Kraftwiderstand wäre einfach eine zusätzliche Sicherheit. Dass diese
für einen Katzenschwanz (oder evtl. Kinderfinger) nicht ausreicht,
leuchtet mir ein. (Wobei ich ja gerade beim Schliessen eher eine
langsame Geschwindigkeit anstrebe)

@Olaf
Das mit dem Unterschätzen habe ich ja schon in meinem ersten Beitrag
kurz erwähnt. Vieles SIEHT einfach aus, wenn man es fertig vor sich
hat. Ein ähnlicher Nachbau zeigt dann aber oft Probleme, bei denen man
dann scheitert und (im ehrlichen Fall) das Projekt abbricht oder man
auf Biegen und Brechen weiterfährt und damit Pfusch erzeugt.
Mein Ziel ist es, eine automatische Schiebetür mit den gewünschten
Features KOSTENGUENSTIG zu bekommen. Das Basteln steht im Hintergrund.
Wieviel Anteil Selberbauen angewendet wird, hängt von den Preisen von
erhältlichen Komponenten ab. Ich will soviel selber machen wie NOETIG.
Nicht mehr. Wenn ich einen Bausatz für den Antrieb inkl. Steuerung von
einer Herstellerfirma zu einem guten Preis bekomme, dann nehme ich dies
natürlich. Wie gesagt, €3000,- pro Tür sind mir im Moment einfach zu
teuer (ich brauche ja mind. 15 Stk.!). Ich bin nicht unter Zeitdruck
(das Haus ist in der finanziellen Vorplanung, Grundstück noch nicht
vorhanden). Das wird also locker noch 1 Jahr dauern, bis irgendwelche
Mauern stehen. In dieser Zeit könnte ich VERSUCHEN, einen Prototypen zu
bauen. Je nachdem, was dann rauskommt, entscheide ich mich kurz vor dem
Hausbau.
Apropos Basteln: Auch wenns mir eher ums Kosten sparen geht...natürlich
bastle ich gerne und fände es auch sehr befriedigend, etwas eigenes auf
die Beine zu stellen (ich bin aber Perfektionist...Pfusch kommt mir
nicht in die Tüte, da höre ich lieber vorher auf).

@Tipper
Sicherlich tragischer Fall, aber nur weil er seine Torsteuerung selber
entwickelt hat, muss er noch nicht "Schuld" daran haben. Dazu habe
ich zuwenig Informationen, was genau passiert ist.

Selber entwickeln muss ja nicht gleichbedeutend mit schlechter Qualität
sein. Es gibt Leute, die entfernen eine Birnenfassung und lassen die
offenen Drähte einfach von der Decke baumeln. Wenn da jemand reinläuft
und es passiert etwas, dann war DIESE PERSON sicherlich grob
fahrlässig. Aber deswegen alle davon abhalten, die nicht immer den
Elektriker rufen, wenn sie etwas am Elektrischen ändern, wäre auch
unfair. Gibt da genug Leute, die sogar übermässige Sorgfalt walten,
weil sie einfach Respekt vor der Sache haben. (Bei einem Fachmann
können übrigens auch Routinefehler passieren). Problematisch ist aber
natürlich immer die Haftungsgeschichte.

Okay, langer Rede kurzer Sinn: Mir ist die Gefahr durchaus bewusst und
du kannst mir glauben, dass ich der Sicherheit wirklich oberste
Priorität zugestehe. Und wenn ichs nicht kann, dann mach ichs auch
nicht.
Im übrigen brauche ich kein Tor, sondern eine Tür :-)

Autor: Florian Scharf (Gast)
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Hm, für den Hindernissensor gibt es mehrere Ansätze, zum Beispiel kannst
du den Strom durch den Motor messen, und bei sprunghaftem Anstieg
(ausser beim Anfahren) des Stromes wird die Treiberstufe hochohmig.
Oder eben Kraftsensoren im Antriebsstrang, inkrementale Wegsensoren,
etc, aber alle haben das Problem dass die Tür  Tor  Fenster SCHNELL
gestoppt wird. Dazu musst du grad bei so einer Tür, die mit Schmackes
zuzischt (gut, gegen Ende dann abbremst) einen recht grossen Motor und
eine Mechanik einbauen, die einen Ruck im System verträgt. Ist nicht
ganz trivial, auch wenns vielleicht am Anfang leicht aussieht. Es wird
zwar Kohle mit sowas gemacht, aber es gibt schon einen Grund dass die
Teile so teuer sind.

Im Grunde denk ich, dass es ohne weiteres machbar ist, aber ob Du
preislich soweit drunter kommst, bei vergleichbarer Qualität wage ich
zu bezweifeln. Aber trotzdem viel Erfolg beim bauen :)


der Flo

Autor: Olaf (Gast)
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Nun gut, wenn du 15Stk brauchst relativiert sich der Entwicklungsaufwand
natuerlich etwas. Trotzdem denke ich das du das noch immer ziemlich
unterschaetzt.

Trotzdem aber ein paar Gedanken die mir so in den Sinn kommen:

Standardindustrieteile wirst du nicht verwenden koennen und wollen. Zum
einen sind die auch recht teuer, zum anderen bedeutet "Industrie" auch
oftmals recht fett. Das passt dann eher in einen Panzerkreuzer als in
eine Wohnung. Und da liegt sicherlich auch eine der Ursachen warum
kaufbare Loesungen so teuer sind. Da koennen halt zehn Jahre lang jeden
Tag 5000Leute durchgehen.

Es waere aber wuenschenswert das du soviel Mechanik wie moeglich fertig
kaufen kannst. Das wird billiger und ist dann erprobt.
Daher wuerde ich mal schauen was es so in Japan gibt. Dort sind
Schiebetueren wesentlich gaengiger als bei uns. Also schnapp dir mal
einen Japanischen Studenten und bestech den ordentlich damit er dir mal
einen Berg japanischer Ausgaben von "Schoener Wohnen" besorgt.
Wenn du Glueck hast dann gibt es dort soetwas schon elektrisch fuer
Wohnungen und dann ist es vermutlich sogar billiger. Wenn nicht dann
gibt es das auf jedenfall ohne Elektrik. In dem Falle hast du aber
bereits ein paar huebsche Tueren und kannst in aller Ruhe an der
Elektrik arbeiten.

Auch da solltest du wenn irgend moeglich kaufbare Mechanik
weiterverwenden. An dieser Stelle faellt mir zuallererst die Motore ein
wie sie im Auto fuer elektrische Fensterheber verwendet werden. Also mal
einen Nachmittag auf dem Schrottplatz verbringen und die Modelle
verschiedener Autos vergleichen. Es gibt da welche die eine Art
biegsame Welle durch den Motor ziehen. Soetwas muesste sich relativ
einfach an der Tuer befestigen lassen.
Ausserdem haben die schon eine Sicherheitsabschaltung entweder im Motor
integriert oder in ihrer Ansteuerelektronik.

Die Verwendung dieser Motore setzt aber zum einen voraus das die
Mechanik der Tuer leichtgaengig genug ist, und zum anderen das sie gut
genug ist um gleichmaessig zu laufen. Ist letzteres nicht zu schaffen
musst du Drehzahl des Motors regeln. Das wird dann aufwendiger. ---->
VERMEIDEN!

Dann brauchst du noch pro Tuer etwas Ansteuerelektronik, Endschalter,
Stromversorgung. Das sollte zu schaffen sein.

Nachteilig an dieser Loesung ist das du leider eine relativ dicke 12V
Versorgung brauchst. Denke auch mal ueber den Ruhestrom von 15 Tueren
nach die darauf warten das du eine Taste drueckst.

Wenn dir die Geschwindigkeit eines Fensterhebers nicht reicht, dann
brauchst du deutlich dickere Motore und eine Geschwindigkeit und
Lageregelung. Dann kostet dich jeder Motor so 200-300Euro. Die Motore
brauchen Encoder anhand derer du die Geschwindigkeit und die Position
regeln kannst. SEHR AUFWENDIG. (Kaskadenregler)

Allgemein sind einer Mechanik Grenzen gesetzt was ihre maximale
Geschwindigkeit angeht. Unterhalte dich darueber mal mit einem
Machinenbau-Ing. Ich vermute mal das industrielle Loesungen dann nicht
ohne Grund Pneumatisch arbeiten. Und du willst auch eine Mechanik die
nicht nur robust ist, sondern auch leise!

Man kann natuerlich mit einem Trick die Geschwindigkeit erhoehen indem
man die Tuer teilt und eine haelfte links und eine rechts in die Wand
verschwinden laesst.
Problem der Scheibenheberloesung: Beide haelften werden niemals genau
gleich schnell sein. Das sieht dann peinlich aus. Also wieder ein sehr
aufwendiger Regler notwendig.

Solltest du noch nicht wissen wo du deinen naechsten Urlaub verbringen
kannst wuerde ich wirklich mal Japan ins Auge fassen und dort ein paar
Baumaerkte und aehnliches besichtigen. Sollte das nichts werden haben
die immerhin auch noch schoene Schloesser und Buddhafiguren. Ausserdem
willst du vielleicht noch Tatami-Matten haben. Und eine beheizte
Klobrille mit automatischer Wasserspritze ist auch sehr elektronisch.
:-)

Olaf

Autor: martin.m. (Gast)
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hoi,

such ein einkauszentrum o.ä. mit glasliften, drück deine nase an die
scheibe, und entziffere die kenndaten der mechanik und motorik. 2
lichtschranken auf 10 und 40cm, oder ein mit spiegelstreifen
realisiertes "lasergitter" lassen sich selbst durchaus entwickeln
(redundanz für ruhigen schlaf). des kindes finger und der katze's
schwanz schützt der spalt von 1-2cm der mit gummi oder "besenleisten"
lichtdicht verschlossen wird (al-a ubahn).
vorzugsweise jeweils 2 - zweiteilige türen, brauchen wenig
einbaurahmen.
wie bereits mehrfach erwähnt halte ich eine zuverlässige mechanik für
das aufwendigste. auch willst du nicht jedesmal im keller an
ersatzteilen rumfeilen. normteile wären hier sinnvoll. frag
lifthersteller, oder finde ein 15-stöckiges abbruchhaus, dessen
lifttüren du sparenderweise bekommen kannst.

von strommessung am aktuator halte ich nichts, die bewegten
trägheitsmassen, altersschwäche, tempschwankungen und einige mehr
gründe würden dich daran verwzeifeln lassen. (und im schlimmsten fall
hast du nur "null" fehler gut)

für extremsicherheitsfanatiker ließe sich noch ein
lichtunterbrechungsstrahl senkrecht genau in der mitte anbringen.
da jedes zu zerquetschende objekt zuerst bis dorthin bewegt wird, bevor
es zu matsch wird.

schließende grüße, martin

Autor: Uli (Gast)
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Hallo,

Also ich habe sowas schonmal mit Lammellentüren für meinen
Kleiderschrank gemacht. Zum öffnen habe ich einen kleinen Getriebemotor
benutzt. Zum schließen einfach ein Gewicht von 2Kg welches die Türen zu
zieht, wenn das Drahtseil von der Spule abgewickelt wird. Diese 2 Kg
haben es nicht geschaft meinen kleinen Hasen von gerade mal 2 Monaten
zu erdrücken. Diese Tür ist schon seit mehreren Jahren im Einsatz ohne
technischen und mechanischen Probleme.
Zum öffnen benutze ich halt eine FB anstelle von Bewegungsmeldern.

Mfg Ulrich Radig

Autor: Sebastian (Gast)
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Hallo,

also ne Idee wäre auch noch Scheibenwischermotoren. Wenn alles passt,
kommt man mit einer Umdrehung Tür Auf und Zu. Bei Pollin gibt es zur
Zeit welche. Die haben Kraft und schaffen das problemlos.
Ansonsten ne Feder nehmen die die Tür zurückzieht. Auf dem letzten
Stück dann einen "Stoßdämpfer" verwenden. Zum Schließen wird ein
Motor verwendet, der die Tür in die Veriegelungshaken drückt. Der muss
nur etwas stärker als die Feder. Wenn sich dann die Tür nicht mehr
bewegt ist was im Weg und man kann anhalten. Der Gummi macht an der Tür
macht den Rest. Einziges Problem wird wohl der Geräuschpegel werden.

seb

Autor: Thomas Kropf (Gast)
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@Ulrich Radig:

Die Leute erzählen immer von tollen Sachen die sie gebaut haben.
Aber wirklich was darunter vorstellen kann man sich nicht :-(
Hast du nicht Lust eine kleines Video oder auch nur ein Foto davon zu
machen? :D



So eine Tür hat mich auch schon immer interessiert. Wirklich Gedanken
darüber habe ich mir aber noch nie gemacht.

Ein Grundgedanke ist doch sicher, dass die Tür schnell aufgeht.
Da könnte man der Sicherheit zuliebe die Türen dann wirklich langsam
zugehen lassen.
Das Gleiche zum Thema Lautstärke. Man könnte doch für die Abendstunden
einen automatischen Flüstermodus programmieren wobei die Türen dann nur
langsam aufgehen.

Autor: Hansjörg (Gast)
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@Thomas

Du hast genau meinen Grundgedanken. Nicht die Schliessgeschwindigkeit
ist mein Problem, sondern das Öffnen.

Eine (vorallem automatische) Schiebetüre ist bei uns noch relativ
ungewohnt (als Zimmertüre), sodass "sie" grundsätzlich mal von jedem
Benutzer skeptisch betrachtet wird. Eine solche Türe muss also dem
kritischen Urteil jedes Bewohners oder Gasts standhalten.

Sie muss 100% sicher sein (obwohl man sich bei einer normalen Türe auch
die Finger einklemmen kann und beim Zuknallen infolge starkem Durchzug
sogar recht heftig), sie muss leise sein (eine normale Türe ist ja auch
leise, obwohl es auch hier knarrende Ausnahmen gibt) und eben schnell.
Denn es gibt nichts nervigeres, wenn ich noch rasch in ein Zimmer
möchte und die Türe im gemächlichen Tempo langsam auffährt (nervt mich
oft auch bei Zugstüren oder Abteilstüren).

Wenn ich durch bin, ist es mir doch egal, wie langsam sie zugeht.
Findet ja hinter meinem Rücken statt.

Es gibt übrigens von Herstellern von manuellen Schiebetüren Zubebör,
dass dem System von Ulrich ähnelt. Arbeitet mit Gegengewichten, sodass
eine Tür von Hand aufgestossen werden muss, diese aber dann automatisch
durch das Gewicht wieder zugeht.

Problem bleibt aber immer noch in der schnellen (und leisen) Öffnung
der Türe.

Ist irgendwie eine kleine Marktlücke. Es gibt die (teuren)
automatischen Schiebetüren, welche für Dauerlast bei Wind und Wetter
ausgelegt sind und dann gibt es noch die manuellen Schiebetüren für den
Wohnungsbereich, welche aber meist nicht motorisiert sind. Und wenn es
einen Aufrüstsatz gibt, dann ist das so unterdimensioniert, dass es
wohl wirklich nur als Spielzeug betrachtet wird.

Immerhin habe ich bei Türen-Hersteller schon "Light"-Türsysteme
entdeckt. z.B. hier
http://www.kaba-gilgen.ch/seiten_d/news/news_12/news_12.html
oder das Modell "Civic" hier
http://www.ditec.it/ftp/volantini/Porte_pedonali_a...
 (Achtung: 1.7 MB gross)

Habe leider noch keinen Preis für diese beiden Türen.

Uebrigens danke mal an alle, dass ihr so interessiert an dieser
Thematik diskutiert, obwohl es (noch) gar nicht so elektronisch ist.

Gruss
Hansjörg

Autor: Dobermann (Gast)
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Ich bin auch seit geraumer zeit in planung einer EL. Schiebetüre mit
zwei flügeln. Um kosten zu spahren nehme ich als steuerung eine alte
SPS-S5
die ich in meiner Lehre abstauben hab können. Mein momentanes problem
ist  nur, das ich das alles sozusagen aufputz aufbauen muss weil ich in
einer mietwohnung lebe. die einzigen schutzeinrichtungen pro türe sind
jeweils zwei lichtschranken auf 15 cm höhe und auf 50 cm höhe. und ein
weicher gummischlauch der an beiden schließkanten der türe angebracht
ist (verbunden mit einem luftdruckschalter) also im prinzip so wie in
straßenbahnen. die zwei Lichtschranken sind aber fest montiert an der
wand, ca 2cm von den beweglichen flügeln entfernt. natürlich auf beiden
seiten der Türe. wenn also das Kätzchen durch die tür will muss sie nur
ihren kopf oder körper an der türe reiben (so wie sies sowieso tut).
und schon geht sie auf. die Lichtschranken und der druckschalter sind
parralell geschaltet genauso wie die trittmatte die zum "normalen"
öffnen der türe gedacht ist. so benötigt man pro türe nur Drei eingänge
der sps.
die anderen zwei für die endschalter "türe offen" und "türe
geschlossen".
so fiel zu meinen schutzeinrichtungen.


Gruß
Dobermann

Autor: felix roeder (Gast)
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ein dobermann baut was für eine katze...
guten appetit...

Autor: Jan (Gast)
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Wow endlich was gefunden. Ich habe genau das gleiche vor und habe
endlich etwas gefunden was mir hilft. DANKE

Autor: Hansjoerg (Gast)
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Was meinst du mit gefunden? Diesen Thread hier oder eine Lösung? Bin
nämlich immer noch daran interessiert... :-)

Gruss
Hansjörg

Autor: Andreas Seidel (binki)
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moin moin
eine einfache Steuerung für autom. Schiebetüren findest du  in > 303
Schaltungen vom elektor Verlag, Seite 112/113-Schaltung
80,Funktion:Drehrichtungsumkehr des Motors,ISBN 3-921608-61-9, mit
Explosionszeichnung und Schaltbild,6-18V Betriebsspannung und
Gleichstrom-Getriebemotor(www.pollin.de/www.neuhold-elektronik.at)Lichts 
chranke
als "Tür-Bremse" ist auch okay, ginge aber auch mit einem
Schlauchschalter wie *dobermann beschreibt ,einen robusten
Membranschalter gibts in Waschmaschinen(aus`m Schrott-testen mit
reinpusten),wenn kein weichen Gummischlauch bekommst ,geht auch `ne
Hohlkammer Fensterdichtung aus Silikon(Tesa)zum aufkleben.Öffnen mit
PIR sensor,kleine und feine bei (www.conrad.de)Sensor-Erfassungswinkel
und Schaltung individuell anzupassen.

gruß
Andreas

Autor: Hugo Golddollar (Gast)
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Hallo Allerseits,
das Thema treibt mich als echten SF-Fan schon lange um, doch ie
mehrfach beschrieben, sind käufliche Lösungen sehr teuer.
Da nun schon wieder einige Monate ins Land gegangen sind, würde mich
der aktuelle Stand interessieren.

Gruß

 Hugo

Autor: Peter Schlösser (Gast)
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@Hansjörg

Das Modell von DITEC (Olly M) kostet 380Euro +MwSt.
Hat eine Stromabschaltung um verletzungen / quätschungen zu vermeiden.
Sanfter Anlauf und sanftes Stoppen. Einen Taste gibt es auch dazu und
die Tür geht nach 5 - 30 Sekungen automatisch wieder zu. Das ganze
läuft über einen Riemenantrieb.

Alles in Allem eine runde Sache wie ich finde. Der Preis ist hoch aber
nicht übertrieben finde ich.

Gruß
Peter

Autor: Carsten (Gast)
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Hallo.
Bin durch einen zufall auf diesen eintrag aufmerksam geworden.
Den nächsten zufall gab es beim durchblättern des ELV-Kataloges.dort
wird ein Türöffnersystem angeboten,das euch vielleicht einiges
erleichtern würde.Zwar öffnet es die nicht wie bei star
trek(schade),aber es ist an normale türen anbaubar.eine passende
bewegungsmeldererweiterung gibt es auch opional.die bestellnummer
müsste lauten:
elektronischer Türöffner SAMSON
Artikel-Nr.:  68-649-96

Vielleicht hilfts ja weiter
Grüsse

Autor: Dobermann_20 (Gast)
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Halli Hallo,
hab mir gedacht ich kläre euch mal über den stand meiner tür auf...
die plahnung ist mitlerweile abgeschlossen, die teile besorgt und ich
bin grad beim zusammenschrauben. preislich liege ich mitlerweile bei
Motor: 30Euro
Holz (tür und aufhängung): 20Euro
mechanische kleinteile: 40Euro
genaueres folgt in kürze
MFG DOBERMANN

Autor: Hermann (Gast)
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Hallo
ich schreibe auch mal was dazu

also ich bin elektroniker, habe auch eine eigene Gartentorstuerung
seit ca 10 jahren am laufen.

jetzt kam ein freund zu mir,  der hat eine solche tür von ATS in seinem 
edel restaurant 2006 einbauen lassen (für über 4000,- ...)
und jetz nach kaum 4 jahren ist das ding defekt, der damalige einbauer 
ist fenstermonteur - von elektronik null ahnung ...
und ob ATS noch existiert ist die Frage,  ans telefon geht auf jeden 
fall niemand und auf eMails kommt keine antwort ...

muss wohl die platine rep. oder was anderes bauen ...
der motor hat 24V ca. 80W

eine garagentorsteuerung würde es nach umbau auch machen.
habe eine sogar hier plus motor dazu ... plus fernbedienung ...


mfg

Autor: Gerhard (Gast)
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Also ich habe mich auch schon mit einer automatischen Schiebetüre 
beschäftigt und habe in Bereich Elektronik und Maschinenbau Erfahrung.

Ich selber habe aber eine sehr große Schiebetür mit ca. 40kg Gewicht.

Da ich früher mal als Zivi im OP gearbeitet habe, hat mir die Türe dort 
sehr gefallen. Sie hatte 3 Knöpfe! Mit dem ersten, ging sie nur kurz auf 
und nach ca. 1 Sek wieder zu.
Mit dem zweiten ging sie Auf und nach ca. 5 Sek wieder zu.
Mit dem dritten, blieb sie solange auf, bis man wieder den Knopf 
gedrückt hatte. Dies ist sehr sinnvoll, da man ja manchmal was zum 
transportieren hat und ein schließen nicht wünscht.

Genau dieses möchte ich bei mir auch haben, nur mit der heutigen 
Technik, da diese Türen relativ langsam liefen.

Bei mir handelt es sich um eine Kellertüre zur Garage. Da die Garage 
nicht beheizt wird, habe ich immer das Problem, dass mir kalte Luft von 
unten einströmt und warme von oben in die Garage austritt.
Um dies zu verhindern habe ich meine Tür beim Schließen, rundum mit 
Athmer Schall-ex ausgestattet, welche wirkungsvoll funktionieren.

Das die Türe wirklich ruhig und ohne viel Reibung funktioniert, habe ich 
auch von unten eine Rollenlagerführung konstruiert, welche die Tür wie 
Butter laufen lässt.

Dann habe ich mich für den Antrieb für einen Riemenantrieb entschieden, 
da er sehr leise läuft und den Vorteil hat, dass wenn er abrupt gestoppt 
wird sämtlich Schwingungen abfängt und die Türe dann wieder öffnet.

Hinten an der Türe befinden sich 2 Laserlichtschranken, welche im 
Abstand von 5 mm montiert sind und mit der Türe mitlaufen, sie dienen zu 
dem Zweck, falls, wenn sich etwas hinter der Türe befindet, diese bei 
Unterbrechung die Stromzuführung  unterbricht und die Türe somit stehen 
lässt, wie sie gerade ist. Danach kann ich sie manuell bewegen und erst 
wieder mit einem speziellen Knopf aktivieren.

Ich habe Teile, wie Motor und Teile des Getriebes über meine Frau 
bezogen, welche glücklicherweise in einer Motorenfirma arbeitet.
Den Rest habe ich selber umkonstruiert und umgebaut, wie es für meine 
Anwendung nötig war.
So konnte ich auch das Getriebe so ausstatten, das sich der Antrieb bei 
Stromausfall komplett ausklinkt und so die Türe auch manuell sehr 
einfach zu Handhaben ist. Oder wie oben beschrieben, wenn etwas hinter 
der Tür, diese Blockiert.

Den Öffnungsbereich habe ich durch einen Radar kontrolliert, welche den 
kompletten Öffnungsbereich abdeckt, dass heißt, wenn irgendetwas in 
diesem Bereich erfasst wird, die Türe in der gerade befindlichen 
Position immer wieder geöffnet wird. Falls halt nichts hinter der Türe 
steht. Dann schaltet ja die Stromzuführung ab.

Als zusätzliche Sicherheit, ist auch noch ein Kraftsensor enthalten, 
welche bei Ansteigen der Motorlast auch noch die Stromzuführung 
abschalten würde, diese kam aber durch die anderen Maßnahmen noch nie 
zum greifen.

Des weiteren habe ich es geschafft, dass sich die Türe mit 27m /s öffnet 
bis auf die letzten 10cm die die Türe elektronisch abbremsen, um die 
Mechanik nicht unnötig zu belasten.
Schließen tut sie mit ca. 3m pro Sekunde, wenn sich nichts im 
Radarfenster bewegt, welches sie Türe dann sofort wieder öffnen würde.

Kein Mensch denkt, dass die Türe wirklich mehr als 40kg wiegt.

Ich denke, dass Startrek nur von solch einer Türe träumen kann...

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Sehr schön, Gerhard - aber hast du mal auf das Datum des letzten 
Postings geschaut? Nach 5 Jahren ist die Enterprise mit den neuen Türen 
schon längst im Delta Quadranten.
Wie kommt man eigentlich auf solch alte Threads?

: Bearbeitet durch User
Autor: Tobi (Gast)
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Ich find das toll.
1. Die Umsetzung - weitere Informationen Bilder etc wären ganz nett :)
2. Das Thema ist doch nun gut sortiert. Alles in einem Thread. ;)

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