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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik wieviel uF max. an 12V Schiene PC-Netzteil?


Autor: Dünner Mann (Gast)
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Steht eigentlich schon im Betreff. Wieviel uF verträgt das PC-Netzteil 
bei eigenen Schaltungen, die vom Stecker (12V Leitung) versorgt werden? 
Gibt es da Richtlinien? Geht schlicht um Glättungskondensator. Wie 
"versaut" sieht die Spannung eigentlich aus? Muss man Störungen erwarten 
die sich auf selbst gebaute Audioschaltungen im PC übertragen z.B. 
Pegelwandler, Signalverstärker etc.?

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Wenn Du eine geeignete Induktivität in eine der Zuleitung plazierst, 
sind auch z.b. 100000 uF machbar.

Für den Rest: Da es jede Menge PC-Netzteile gibt, wirst Du um Messungen 
nicht drumrumkommen für das Gerät das Du benutzt.

Erfahrungswerte: Richtwert auf der 12V sind so 200mV PARD

Autor: Dünner Mann (Gast)
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Ne soviel nicht ;), mein Bereich wären eher so 100uF bis 1000uF. 
Induktivität wollte ich eigentlich nicht verwenden, mir gehts nur um 
mögliche Störungen im NF Bereich, also alles was man hören könnte. Was 
meinst du mit PARD?

Autor: mhh (Gast)
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2200 µF und 120 mV Ripple (Spitze-Spitze)

Ein mehr an Kondensatoren geht nur über kleinen Widerstand/ 
Induktivität.
Für Audioanwendungen ist ein PC-SNT aber eine schlechte Wahl.

Autor: JMD (Gast)
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Ich vermute mal das die Audioschaltung im PC sitzt somit wäre alles 
andere eine schlechte Wahl ;)

Autor: Dünner Mann (Gast)
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> Ich vermute mal das die Audioschaltung im PC sitzt somit wäre alles
> andere eine schlechte Wahl ;)

Ja so soll oder wird das sein. Bin mir halt nur etwas unsicher, ob der 
Siebelko eine negative Rückwirkung auf das PC-Netzteil ausübt (z.B. im 
Einschaltmoment des PC oder auch beim Ausschalten -> Ladung wirkt dann 
noch kurzzeitig auf das MB)? Deswegen eigentlich so wenig uF wie möglich 
und so viel wie gerade nötig.

Autor: mhh (Gast)
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Wenn die Audioelektronik auch mit 10 V läuft, nimm einen 
LowDrop-Analogregler und Du bist aus dem Schneider. Oder eine 
Schottkydiode in Reihe auf dann z.B. 470 µF.

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