Ersa Lötspitze defekt?

#1555821
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Früher (TM) war dieser Spalt nicht vorhanden. Ich habe noch 2 von den 
alten da (leider schon abgenutzt) und verglichen.
Allerdings habe ich den Eindruck, dass die neuen Spitzen die Wärme 
schlechter leiten und deshalb Probleme bei etw. größeren Masseflächen 
machen.
Deshalb habe ich mir jetzt diese Spitzen für meine Analog-60 bestellt:
842UD/SB

Damit kann man auch gut bleifrei löten.
Persönliche Seite #1556470
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>Allerdings habe ich den Eindruck, dass die neuen Spitzen die Wärme
>schlechter leiten und deshalb Probleme bei etw. größeren Masseflächen
>machen.

Ich hab auch das Gefühl das die teilweise ziemlich crappy sind ich muss 
bei der kleinen 4mm Spitze die Temp. auf 400°C oder höher stellen damit 
ich überhaupt löten kann... Steckverbinder die gößere Masseflächen oder 
so haben, kann man ganz vergesse. Schade eigentlich :(
#1664887
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Hallo zusammen !


Da ich auch mehrmals das Problem mit den wackelnden Spitzen hatte habe 
ich diese an Ersa geschickt.

Kommentar von Ersa :" Ihre Reklamation ist berechtigt. Die Spitzen 
stammen aus einer schlechten Produktion von November 2006 ".

Gekauft hatte ich die Spitzen in den Jahren 2008/2009 bei Reichelt.
Mir wurden die Lötspitzen kostenlos von Ersa umgetauscht.


Mfg,


Stefan
(Firma: EleLa - www.elela.de) #5709550
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Der Thread ist jetzt zwar schon relativ alt, ich hatte damals von den 
defekten Spitzen ein paar gekauft und das Problem habe ich immer noch :/

Aktuell verwende ich die 842CD für THT und 842UD für SMD. Beide bringen 
die Wärme sehr gut an die Spitze und kann diese daher allen Empfehlen 
die eine Ersa Station haben. Verbiegen können die sich anhand der Form 
auch nicht so leicht, bzw. durch die bessere Wärmeleitung drückt man 
automatisch weniger auf die Lötstelle. Diese habe ich bei Reichelt 
gekauft und die 2 neue Spitzen haben diese "Fehlproduktion" auch nicht.

Die dritte Spitze auf dem Bild zeigt den Riss (832UDLF) -> diese Form 
der Spitze kaufe ich nie wieder und hat nur Nachteile.

Mit den 842 Spitzen muss ich nur noch eine Temperatur von 320°C 
einstellen, die 832er Spitze brauchte 380°C, damit vorne überhaupt noch 
was an kam.
(Ja ich weiß, die Temperatur mag jeder anders und eine höhere verringert 
die Standzeit der Spitze.)
Angehängte Dateien:
Gast #5710555
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Ich hatte mal eine 832CD an der Analog 80 bei der sich die meißelförmige 
Spitze vorn an 2 gegenüber liegenden Kanten irgendwie auflöste, sie nahm 
an diesen Stellen auch kein Zinn mehr an. Es sah aus, als wäre die 
Spitze bei der Produktion irgendwie "gewickelt" worden wäre und die 
"Enden" bildeten da einen Spalt... das Ding ging nur noch für thermische 
Umformungen für Plastik oder so..obwohl sie nur knapp 14 Tage alt war.

Gruß,
Holm

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