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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Bewerbungsgespräch: wie aktuellen Arbeitgeber nicht schlecht machen?


Autor: Menni (Gast)
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Hallo Leute!

In einem Bewerbungsgespräch sollte man ja den aktuellen Arbeitgeber auf 
keinen Fall schlecht machen. Wenn ich jetzt bei einem Bewerbungsgespräch 
gefragt werde, warum ich denn den Job wechseln möchte, kann ich ja nicht 
sagen "Der Chef ist ein Arsch und Ausbeuter, die Arbeit wird immer mehr 
und ich habe einfach keine Lust mehr auf den Kram".

Wie kann man das "vernünftig" darstellen, ohne jemanden schlecht zu 
machen und trotzdem die Wahrheit zu sagen?


Grüße
Menni

Autor: Dr. Wolfram Draht (Gast)
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Sei einfach diskret. Sag einfach, du möchtest dich mit der aktuellen 
Situation in der Firma nicht abfinden und dich verbessern und dass du 
nichts genaueres sagen möchstest, aus Diskretion natürlich. Dass der 
Chef ein Arsch sein kann, wissen die selbst. Man sollte es nur nicht 
aussprechen.

Ich glaube, ich habe mir einem Bewerbungsgespräch mir genau wegen einer 
solchen Sache mal ein Bein gestellt, als ich der Projektleitung Mängel 
unterstellte.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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"Ich möchte mich beruflich weiterentwickeln und habe in meiner 
momentanen Tätigkeit leider nicht die Gelegenheit dazu."

Autor: Menni (Gast)
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Nun ja, das mit der "diskreten Ehrlichkeit" ist zwar so vielleicht 
erstmal nicht schlecht, kann aber vielleicht auch in die Hose gehen, 
wenn man es nicht glaubhaft rüber bringen kann, bzw. neue Arbeitgeber 
das in den falschen Hals bekommt...

Das mit dem Weiterentwickeln fällt in diesem Fall aufgrund der 
entsprechenden Stellen aus.

Gibt es nicht vielleicht so einen "Norm-Satz" in dem man das kurz, knapp 
und unmissverständlich darlegen kann. So wie diese Formulierungen in den 
Arbeitszeugnissen...
"... hat sich stets bemüht den Anforderungen gerecht zu werden"
==> 'bemüht' ist immer eine mangelhafte Bewertung
http://www.tu-harburg.de/pr/info/zeugnis/zeugnis.html

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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naja, kannst ja sagen, der alte AG hätte sich um ein gutes Verhältnis 
bemüht.

Autor: Max M. (xxl)
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"Ich möchte mich beruflich verändern und suche neue
Herausforderungen."

Scheiß egal ob das die Wahrheit ist weil kaum ein Job
so ideal ist das man bis zur Rente da bleiben will
(es sei denn man ist kurz vorm Ruhestand).
Neuer Job, neues Glück. Ansonsten würde ich ein
Bewerbungstraining machen. Vorsicht auch vor der Frage
was man zur Zeit verdient (geht den neuen Chef gar nichts an).

Übrigens spricht nichts dagegen den alten Arbeitgeber vertraulich
zu behandeln um keine Nachteile zu bekommen wenn es mit dem neuen
Job nicht klappen sollte.
Die Firmen telefonieren manchmal auch miteinander.

Autor: horst (Gast)
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> Nun ja, das mit der "diskreten Ehrlichkeit" ist zwar so vielleicht
> erstmal nicht schlecht, kann aber vielleicht auch in die Hose gehen,
> wenn man es nicht glaubhaft rüber bringen kann, bzw. neue Arbeitgeber
> das in den falschen Hals bekommt...

Was soll er denn in den falschen Hals bekommen? Es ist ja jedem klar, 
dass du wechselst, weil dir der alte Arbeitgeber etwas nicht bieten 
konnte, dass du haben möchtest. Anhand der Unterschiede zwischen den 
beiden Stellen kann man sich dann auch schnell ausrechnen, was beim 
alten Arbeitgeber gefehlt hat.

Autor: ohja (Gast)
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> Hallo Leute!

> Wie kann man das "vernünftig" darstellen, ohne jemanden schlecht zu
> machen und trotzdem die Wahrheit zu sagen?

Das ist nicht besonders schwer.

Ich habe einmal fachliche Gründe aufgeführt "meine Arbeit ist bisschen 
eintönig geworden und ich möchte gerne die und die Technologie machen, 
welche es bei ihnen gibt" oder soziale Gründe "mein bisheriger AG ist 
gut aber ich möchte mal in einer grösseren Firma arbeiten, mir fehlt der 
Kontakt zu Menschen und einem grösseren Team" usw.

Ich musste dabei nicht mal lügen war wirklich so und hat immer geklappt.

MfG!

Autor: GefährlichesHalbwissen (Gast)
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Das muss man natürlich im Zusammenhang mit dem Zeugnis sehen und der Art 
von Leuten, die einem gegenüber sitzen und welche Art von Sprache die 
erwarten. Aber ich denke (und habe damit auch Erfahrungen) man sollte 
erstens ehrlich sein, denn Herumgerede fällt auf und wird durchschaut, 
und zweitens sich stets positiv und verständnisvoll gegenüber dem 
Arbeitgeber äussern, mit dem man die Probleme hatte. Indem man die guten 
Seiten des scheidenden Arbeitsverhältnisses hervorhebt, verkleinert man 
die Probleme, die der neue Arbeitgeber vermuten könnte.

Ein Gespräch muss von positiven Schwingungen begleitet sein und wenn es 
erstmal abdriftet in lange Rechtfertigungen wirds schwierig. Besser kurz 
die Knackpunkte auf den Tisch legen und darauf bauen, dass man jedem 
Menschen auch mal Fehler nachsieht, als ausschweifend Negatives über 
Personen zu sagen, die nicht anwesend sind. Lieber als Mensch auftreten, 
denn als Stänkerer und Nachtreter. Lieber kurz und schmerzvoll in aller 
Bescheidenheit auf eine eigene Schwäche hinweisen, als lange lamentieren 
und herumreden. Dann bleibt auch mehr Zeit für die positiven Aspekte.

Immer dran denken: wenn man in einer Hierarchie nicht gerade ganz unten 
war, hat jedes Missverhältnis zwei Seiten und mit etwas Geschick kann 
man sich selbst als den Fachmann darstellen, der durch die Umstände an 
seiner vollen Entfaltung gehindert wurde. Da ist etwas Diplomatie 
erforderlich.

Da in der Regel Euch Menschen gegenübersitzen, habe diese auch ein 
feines Gespür für Missstimmungen. Wenn ihr selbst über einen Arbeitgeber 
vergrämt seit, wird das Gegenüber dies immer spüren. Besser ist es sich 
eine milde Haltung gegenüber Fehlern anderer (und der eigenen) 
anzugewöhnen. Dann wirkt man eben positiver und das kommt an.

Noch etwas wichtiges: Bei Bewerbungsgesprächen kommt das Gegenüber 
meiner Erfahrung nach selten von selbst auf Unstimmigkeiten (hängt 
natürlich von den Zeugnissen ab). Also bloß nicht von selbst auf 
vermeintlichen Problempunkte "vorauseilend" herumreiten.

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Ganz kann ich die Frage nicht nachvollziehen... Es kann doch nicht so 
schwer sein die negativen Punkte der alten Firma diplomatisch 
einzupacken ohne gleich den neuen Arbeitgeber zu verschrecken...

Es ist doch wohl klar das etwas beim alten Arbeitgeber fehlt, denn sonst 
wurde man nicht beim VG sitzen... und sieh es doch mal so, der neue AG 
hat dich eingeladen und freut sich dich kennenzulernen...

Autor: Max M. (xxl)
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Leider wollen die neuen Arbeitgeber mehr über die Vergangenheit
des Bewerbers wissen als sie selbst über die zukünftige Tätigkeit
und die Perspektiven preisgeben wollen. Ich hatte mal ein Telefonat
mit einem dieser Arbeitgeber dem ich ein paar Fragen zu einem
angebotenen Arbeitsplatz stellen wollte. Leider wurde daraus
nichts, weil der so viele Fragen zunächst mal stellte(obwohl
ich angerufen hatte)und die ich auch beantwortete das dann meine
Fragen so nicht mehr zum Zuge kamen. Mittlerweile ist der Idiot
gestorben und die Firma steht bei mir auf der schwarzen Liste.
Kann von mir aus ruhig pleite gehen. Das war jedenfalls mal so
ein richtiges negatives Beispiel eines Unternehmercharakters.
Und da verbreiten die dann noch das Märchen man würde sich nicht
bemühen oder noch schlimmer sich nicht gut genug verkaufen.

Ich hab noch so ein paar Negativbeispiele, aber die poste ich bei
Gelegenheit ein anderes mal.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Man kann auch was von oertlicher Veraenderung erzaehlen... die neue 
Freundin wohnt in der Naehe der neuen Firma. Oder man koennte in Haus in 
der Naehe erben/kaufen/mieten ... irgendwas.

Autor: Arne (Gast)
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Verschneiter Tag schrieb:
> Man kann auch was von oertlicher Veraenderung erzaehlen... die neue
>
> Freundin wohnt in der Naehe der neuen Firma. Oder man koennte in Haus in
>
> der Naehe erben/kaufen/mieten ... irgendwas.

BLOSS NICHT!
Das sagt dem Gegenüber, daß man nicht wegen der neuen Firma wechselt, 
sondern "weil die Oma um die Ecke wohnt".

Autor: Dr. Wolfram Draht (Gast)
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Max M. schrieb:
> Mittlerweile ist der Idiot
> gestorben

Für dich gestorben oder ist einfach mausetot? Unternehmer sind halt auch 
nur Menschen, mit ihren Stärken und Schwächen. Führung will gelernt 
sein. Mein letzter Chef hat ein IT-Unternehmen zu führen versucht (Die 
Angestellten hatten alle mindestens einen FH-Abschluss.) wie eine 
Baufirma oder wie einen Schleckermarkt. Das geht natürlich überhaupt 
nicht.

Autor: Max M. (xxl)
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Streng genommen, beides.
Gestorben wie tot, toter gehts nicht. Hab ich zufällig
in den Todesanzeigen gelesen und dann mal die Adressen
verglichen. So ein Gespräch vergißt man nicht, weils es
auch ziemlich ungewöhnlich war. Mach ja sein das die
Führung einer Firma einem einiges abverlangt aber dem
müssen Grenzen gesetzt sein sonst ist jeder Versuch
zwecklos einer Tätigkeit nachzugehen. Also Endstation
Hartz4 und nur weil einige Unternehmer Arbeitnehmerfeindlich
sind.

Autor: GefährlichesHalbwissen (Gast)
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Max M. schrieb:
> Streng genommen, beides.
> Gestorben wie tot, toter gehts nicht. Hab ich zufällig
> in den Todesanzeigen gelesen und dann mal die Adressen
> verglichen. So ein Gespräch vergißt man nicht, weils es
> auch ziemlich ungewöhnlich war. Mach ja sein das die
> Führung einer Firma einem einiges abverlangt aber dem
> müssen Grenzen gesetzt sein sonst ist jeder Versuch
> zwecklos einer Tätigkeit nachzugehen. Also Endstation
> Hartz4 und nur weil einige Unternehmer Arbeitnehmerfeindlich
> sind.

Vielleicht war der arme Mensch nur in mancher Hinsicht überfordert und 
du hast das zu spüren gekriegt. Nun lebt er nicht mehr und das ist in 
jedem Falle schade, denn jeder Mensch ist ein Universum.

Statt dich selbst ins Abseits gedrängt zu sehen, woran irgendjemand 
schuld hätte, überlege einmal, ob die nicht einfach ein paar 
Glückshormone fehlen. Vielleicht hast du ein Stoffwechselproblem und 
musst einfach ein paar mehr Zitronen essen. Dann sieht die Welt 
vielleicht gleich viel besser aus. Strahle ein wenig mehr und dann 
klappts auch mit dem Lebensunterhalt.

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Zumindest hat er diesen Gegner schon mal überlebt; das wäre
doch ein Anlaß für ein Glas Sekt.
Den Toten wird es nicht mehr stören.

Autor: Gastino G. (gastino)
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Max M. schrieb:
> "Ich möchte mich beruflich verändern und suche neue
> Herausforderungen."

Da kann man auch gleich sagen, dass ihn dass einen Scheißdreck angeht. 
;)

Das von Dir Genannte ist eine reine Plattitüde, die keinen zukünftigen 
Arbeitgeber das Gefühl geben wird, eine vernünftige Antwort bekommen zu 
haben.

Man sollte bei solchen Gesprächen schon authentisch sein, die Gegenüber 
merken irgendwelche Schauspielereien meist sofort. Es spricht auch 
nichts dagegen, sehr sachlich und zurückhaltend zu erklären, dass man 
mit den derzeitigen Perspektiven nicht wirklich glücklich ist und sich 
gern verändern möchte. Ich würde das auch nicht an Personen festmachen, 
sondern man kann das auch einfach mit der derzeitigen Ausrichtung und 
Strategie der Firma begründen. Und Fragen nach weiteren Details würde 
ich dann freundlich mit dem Hinweis auf Firmeninterna abwehren.

Autor: Wechsler (Gast)
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Ich werde die Vorteile des neuen Jobs herausstellen:

Kann schneller zu Bereich/Thema XYZ kommen

möchte später mal blabla werden und die neue Tätigkeit ist der direkte 
weg dorthin (blabla gibts aber auch bei der neuen Firma ;-) )

mein Bekannter aus der neuen Firma hat mich gefragt ob ich kommen möchte

Interessante Gehaltsmöglichkeiten in der neuen Firma

finde Arbeit mit Produkt ABC der neuen Firma sehr spannend und 
hersufordernd

evtl. Umzug aus Privaten Gründen macht Jobwechsel möglich

Kann mein vorhandenes Netzwerk besser für die neuen Firma nutzen

....

Autor: Dr. Wolfram Draht (Gast)
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Jobhopper wollen die Personaler auch nicht. Man will Mittelmaß und 
bitte: Verkauft euch mittelmäßig und ihr seid dabei. Ich war mal in 
einem AssessmentCenter und am Ende lobte der Veranstalter uns als "sehr 
homogene Gruppe". - Ich hätte kotzen können. Außerdem wurde der Dame - 
der einzigen in der Runde - kein Angebot gemacht, obwohl jeder dachte, 
sie wäre in der engeren Auswahl.

Autor: Backflow (Gast)
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>Man will Mittelmaß und bitte: Verkauft euch mittelmäßig und ihr seid >dabei.

Das ist schwierig, wenn man wie viele Ingenieure hier an dem 
Dunning-Kruger-Syndrom leidet

http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlb...

Autor: ZumGlueckAnonym (Gast)
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"Das ist schwierig, wenn man wie viele Ingenieure hier an dem
Dunning-Kruger-Syndrom leidet"

Also davon sind mitnichten nur Ingenieure betroffen. Diese 
Selbstüberschätzung durchzieht doch die Gesellschaft langsam wie eine 
Seuche.

Kenn ich aus meinem beruflichen Umfeld zu genüge. Lernt man neue 
Kollegen kennen, hat man den Eindruck, es mit einer Horde Genies zu tun 
zu haben. Erst bei näherem Kennenlernen bemerkt man, dass die auch nur 
mit Wasser kochen.

Allerdings ist es meist schwierig, sich selbst korrekt einzuschätzen. 
Denn neben fachlichen Fähigkeiten gehören auch Sozialkompetenz, äußeres 
Erscheinungsbild etc. zu den Erfolgsfaktoren und zum Gesamteindruck. Und 
selbst bei der fachlichen Kompetenz fällt eine klare Einteilung oft 
schwer. Ich z.B. kann mich sehr schnell in neue Themengebiete 
einarbeiten und erreiche schnell gute Resultate. Werden die Aufgaben 
dann sehr umfangreich, bin ich manchmal ein wenig detailverliebt. Ich 
denke, man sollte schon auch seine Schwächen kennen und dazu stehen. 
Auch im sozialen Umfeld hat wohl jeder Stärken und Schwächen. Wichtig 
ist hier, seine Schwächen zu erkennen und versuchen ein wenig 
gegenzusteuern. Ich z.B. würde mich als offenen, ehrlichen Menschen 
bezeichnen. Das ist gut, und bringt oft Vorteile, manchmal auch 
Nachteile, da man Angriffspunkte bietet. Andererseits bin ich schon 
manchmal ein wenig geschwätzig. Daran kann man arbeiten, indem man sich 
z.B. öfter mal zurückhält. Ich denke, bei jedem gibt es noch 
Optimierungspotenzial. Wer sollte das erkennen, wenn nicht der 
Ingenieur? ;-)

Autor: Lothar (Gast)
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@ ZumGlueckAnonym ,
sehr reales und analytisches Gespür.
Welches Sternbild bist du, wenn man fragen darf?
Es ist so, als schaue man in einen Spiegel. Sehr viele Deckungspunkte.

Autor: Gast1 (Gast)
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"Welches Sternbild bist du, wenn man fragen darf?"

Hallo?! Du fragst mich nach meinen Sternzeichen? ;-)

OK ok: Zwilling.

Astrologie ist Unfug. Wirklich! OK, bei Sternzeichen könnte es eine 
winzige Einflussmöglichkeit der Jahreszeit bei der Geburt geben, in 
welcher Form auch immer. Aber ehrlich gesagt, glaube ich nicht daran. 
Schon eher wird das Verhalten wohl geprägt dadurch, dass man doch immer 
mal wieder im Laufe des Lebens in solchen Sternzeichenbeschreibungen 
liest, wo dann steht, wie man z.B. als Zwillig zu sein hat ;-)

Autor: Lothar (Gast)
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Da hast du wohl Recht, Astrologie ist wirklich Humbug.
Nur staunt man doch immer wieder aufs Neue, wenn man in den diversen 
Deutungen der Sternbilder liest, und dann dafür eine eventuelle 
Erklärung seines unrsprünglichen Verhaltens wiederfindet.
Allerdings sagt darin niemand, wie man als solcher unter gewissen 
Sternzeichen zu sein hat, sondern wohl eher, daß man seine gewisse 
Einzigartigheit oder sein offensichtliches Verhalten auf das jeweilige 
Tierkreiszeichen zurückführen kann.
Ist aber sicher mehr Hokuspokus als wissenschaftliche Theorie.

Autor: MaWin (Gast)
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> Nur staunt man doch immer wieder aufs Neue, wenn man in den diversen
> Deutungen der Sternbilder liest, und dann dafür eine eventuelle
> Erklärung seines unrsprünglichen Verhaltens wiederfindet.


Klar, das funktioniert sogar mit gleicher Überzeugung, wenn man vor dem 
Lesen die Zettel von dutzenden Leuten vertauscht.

Autor: Lothar (Gast)
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Was du damit sagen willst: Man zieht sich gern die Jacke an, die einem 
passt?
Egal was daruf steht!

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