FT2232H Quarz Loadkapazität

Gast #1566933
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Die benötigten Loadkapazitäten sind eine Eigenschaft des Quarzes, nicht 
des Oszillators im IC.
Von da her sollte das gehen.
Aber im IC-Datenblatt mal nachsehen, wie hoch die Pin-Kapazität ist, 
eventuell brauchts dann garkeine externen kerkos mehr.

Und auch sonst sind etwas falsche Lastkapazitäten kein gigantisches 
Problem, der Quarz schwingt dann halt ein paar Hz daneben...
Gast #1566941
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Ungast schrieb:
> ber im IC-Datenblatt mal nachsehen, wie hoch die Pin-Kapazität ist,
> eventuell brauchts dann garkeine externen kerkos mehr.

da hab ich leider nichts ausfindig machen können; weder unter dem Punkt 
der die Quarz-Schaltung beschreibt noch unter den DC Eigenschaften...
Gast #1567039
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Ungast schrieb:
> Dann Pi-Mal-Daumen:

das würde dann in meinem Fall bedeuten: C = 2*12pF - 10pF - 5pF = 9pF 
für die beiden Kondensatoren; wenn der Quarz 12pF hat, die Leiterbahn 
10pF und der IC selbst 5pF beisteuert.

Gruß
Bernd
#1567282
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Für den Quarz hat eine Änderung der Lastkapazität die Folge, dass er auf 
einer etwas anderen Frequenz schwingt, maximal mit so etwa 0,01 Prozent 
Abweichung, was bei Kontrollern kein Problem darstellt.

Für die Oszillatorschaltung des IC hat die Änderung der Kapazität, dass 
das Schwingen mit wachsender Abweichung immer leichter abreißen kann. 
Wenn man das Datenblatt nicht einhält riskiert man einfach, dass der 
Quarz nicht mehr oder falsch schwingt (Zum Beispiel auf Oberwelle oder 
"tröpfelnd").

Hat man einen verlustarmen Quarz, kann man es mit der Abweichung sehr 
weit treiben, also womöglich nur mit den Streukapazitäten arbeiten.
Hat der Quarz aber relativ hohen Verlustwiderstand, toleriert das IC nur 
geringe Änderung des im Datenblatt angegebenen Wertes.

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