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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik günstiger VCA


Autor: Seabstian H. (Gast)
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hallo,
ich möchte einen NF-verteiler (min. 6 kanäle) für ein Audio-signal 
bauen. Das ganze soll digital gesteuert werden. Dafür möchte ich einen 
Mega8 verwenden.
Das signal liegt als ca. -3V  bis +3V vor.
Bestellen kann ich bei farnell und reichelt.

Die ampltudenreglung (für jeden Kanal einzeln) wollte ich über einen VCA 
oder einen PGA machen.

Ich habe mir angeschaut:
 -verschiedene TDA - endverstärker (leider alle nur von 0 bis xV).
 -AD734 multiplizierer aber ziemlich teuer
 -lm13700 - stromgesteuerter ausgang wenn ich das datenblatt richtig 
verstanden habe. bin mir nicht sicher ob das was für mich ist.
 -lmh6503 - sehr breitbandig und genau das was ich such aber ziemlich 
teuer

 - die programmierbaren die ich mir angeschaut habe hatten alle nur sehr 
wenige stufen. Ich möchte aber das sich die reglung einigermaßen 
stufenlos anfühlt.

Was für einen günstigen IC könnt ihr mir empfehlen? da ich wenigstens 6 
stück brauche. (preis bis 4 euro pro stück wäre ok)

Autor: Michael Lenz (hochbett)
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Hallo Sebastian,
viele Verstärker kannst Du über eine analoge Spannung (DA-Wandler beim 
µC) steuern.

http://www.analog.com/en/amplifiers-and-comparator...

Gruß,
  Michael

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Seabstian H. schrieb:
> -lm13700 - stromgesteuerter ausgang wenn ich das datenblatt richtig
>
> verstanden habe. bin mir nicht sicher ob das was für mich ist.



Wenn Dir die Daten reichen, klar, nimm ihn.

Wenn Du schon nach "älteren" Teilen Ausschau hälst: Die SSM-Serien von 
(ehemals) PMI/Precision Monolithics sind sehr ordentlich und problemfrei 
einzusetzen.

Vielleicht ist das eher etwas für Dich.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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PGA2311 als Volume-Regler. MAX4550 als Umschalter.

Autor: Papa G. (Gast)
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Hallo Sebastian,

vor längerem hatte ich mal in den Serviceunterlagen eines 
professionellen  Funkmessplatzes mit eingebautem NF-Generator 
geblättert. Die Einstellung des Ausgangspegels des NF-Generators 
erfolgte mithilfe eines "Multiplying D/A-Converters" vom Typ AD7524, der 
zusammen mit einem Operationsverstärker den einstellbaren Verstärker 
bildete. Der Clou dabei war wohl, daß die Referenzspannung eines DACs 
nicht unbedingt eine superstabile Gleichspannung sein muß, sondern auch 
eine zeitvariable Spannung sein kann - die Ausgangsspannung ist in 
beiden Fällen der eingestellte Bruchteil der Eingangsspannung. 
Vielleicht hilft Dir diese Anregung weiter?

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