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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Mit FET Leistungsmagnet Treiben


Autor: Stephan Schwarz (Gast)
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HAllo

Ich hab hier ein Problem zu lösen.
Es soll ein Vibrationsmagnet mit unterschiedlichen Freuqenzen
geschaltet werden. (5-500 HZ). Dieser bewegt eine Tischplatte und
stellt damit eine Rütteltisch dar.
Dazu hab ich mir ein paar Leistungs-FET rausgesucht und schalte damit
nun die Magnetspulen ein und aus. ( siehe Schaltbild )
Spule 2 wird dabei mit dem invertierten Signal geschaltet, weil sich
die beiden Magnete gegenüberstehen.
Am Triggereingang geben ich ein Signal von einem Signalgenerator rein,
so kann ich alle Frequenzen durchfahren.

Die Schaltung funktioniert schon recht gut.

Problem:

Bei diversen Frequenzen stelle ich eine Unterschwingung fest, die durch
die Schaltung erzeugt wird.

z.B.    f = 100 HZ
====>mein Tisch vibriert auch mit 100 Hz
aber ich sehe auch eine Schwingung, die bei ca. 10 Hz liegt.
Diese Schwingung sehe ich 1. an der Mechnanik und 2. auch an den
Spulen, anhand des Laststromes der fliesst.
Eingangssignale sind einwandfrei.
Nun frag ich mich, was an der Schaltung so Schwingen kann.
Aus der Verstärkertechnik ist das Problem ja wohl bekannt.
Wer eine Verstärker bauen will erhält eine Oszillator und wer eine
Oszillator bauen will erhält einen Verstärker.
Aber ich schalte ja eigenlich nur ein und aus.

Der Effekt tritt bei Verschiedenen Frequenzen auf.

Autor: Winfried (Gast)
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Freilaufdioden wären nicht schlecht und ich würde mit nem Oszi mal
schauen, was du dir da für einen Siff auf den Leitungen durch die
Spulen produzierst. Mit den Spulen erzeugst du elektromagnetische
Felder, die alles mögliche bewirken können.

Autor: olaf (Gast)
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Aendert sich die Schwingung wenn du ein Gewicht auf den Tisch stellst?

Olaf

Autor: Stephan Schwarz (Gast)
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@Winfried

Freilaufdioden sind drin, die habe ich nur im Schaltbild vergessen.
Mit dem Oszi. sehe ich die Schwingugen auch, aber wie entstehen die da?
Im OSzi sieht man halt die 100 Hz und ähnlicher einer
Amplitudenmodulation liegt da noch eine Hüllkurve mit kleinerer
Frequenz drauf.

@Olaf
Zunächst war ich auch der Meinung ( ich denke darauf spielst du an )
das durch Resonazen im Tisch selber evtl. ein Unterschwingung im Tisch
entsteht, die dann eine Induktion in der Spule verursacht.
Aber ich habe die Schwingung malgedämpft und das Signal verändert sich
nicht, daher gehe ich davon aus, das mein Problem schon in der Elektrik
liegt.

Autor: Stephan Schwarz (Gast)
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noch was vergessen

Habe noch gemerkt, das meine Betriebsspannung absolut unschabil ist, da
werde ich am Montag noch dran arbeiten, evtl. ist das ja der Grund,
wobei ich da keinen dirketen zusammenhang sehe.
Die Magnete ziehen immerhin 2A bei 20VDC.

Also am Montag gibt es mehr INPUT.

Autor: Winfried (Gast)
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Würde auch sagen, erstmal die Betriebsspannung ordentlich stabilisieren.

Autor: Stephan Schwarz (Gast)
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OK OK war natürlich dumm. Ohne sauber UB sollte man nicht anfangen.

Ich hatte da noch 33000 µF rumliegen, das sollte dann reichen.
Danke für euer Bemühen

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