aus 36 ~ 60 V mache 0 ~ 5 V. Wie ?

OP #1568704
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mit der beigefuegten Schaltung lade ich meinen 48 V Fahrrad Akku. 
Bislang habe ich den Strom auf einem Multimeter abgelesen und erst heute 
die Ergaenzung mit dem LM358 gebaut. Damit wird der Ladestrom 
mundgerecht fuer den ADC des ATMega aufbereitet: 1,6 Amp ergeben 5 V. 
(rechnerisch muessten 5 V bereits bei 0,9 Amp erreicht sein ... hm).

Die Spannung lese ich derzeit wie angezeigt ueber den Spannungswandler 
ein. Das ist mir zu grob. Gern wuerde ich lediglich das interessante 
Spannungsfenster von 36 ~ 60 V auf ADC-geeignete Werte abbilden. Habe 
nun den ganzen Tag ueber Beitraege zu OPAmps gelesen. Der 
Differenzverstaerker ist wohl einschlaegig - aber ich sehe den immer mit 
zwei Eingaengen. Kann jmd helfen, den Knoten im Kopf zu loesen ... ich 
habe doch nur eine Spannung ?!? Oder wie kann ich beim 
nicht-invertierten Verstaerker die Spannung am -in so anheben, dass 
Spannungen unter 36 V keine U_a erzeugen ?

Sorry ... noch 'ne Frage: Wie kann man in eagle den Autor / 
Versionsnummer - ich meine diesen Kasten unten rechts - eintragen ?
Angehängte Dateien:
Gast #1568937
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Wenn Dir die Temperaturdrift nicht zu sehr stört, kannst Du vor den 
Spannungsregler Zenerdioden legen, an denen 36V konstant abfällt: 2 x 
ZD18, 3 x ZD12, oder am besten 5 x ZD6V8. Letztere haben von Hause aus 
einen kleinen TK.
OP #1569507
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Lothar Miller schrieb:
> Oder so wie im Anhang. Die 12V für die Offsetspannung sollten allerdings
> dann schon auch 12V sein und nicht 11 oder 13...

Haumichblau, Lothar, Sven ... möchte mich bei Euch bedanken für die 
Mühewaltung. Will schauen, dass ich heute abend die Teile kriege und 
zusammenbasteln kann. Werde berichten. Lothar, die 12 V kann ich wohl 
stabilisieren. Habe einen DC-DC-Wandler drin, der den uProzessor 
versorgt und auch einen 12 V Ausgang hat. Darf ich fragen, mit welcher 
Software Du die Simulation gemacht hast ?
Persönliche Seite #1569558
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Thomas Scherer schrieb:
> Lothar, die 12 V kann ich wohl stabilisieren. Habe einen DC-DC-Wandler
> drin, der den uProzessor versorgt und auch einen 12 V Ausgang hat.

Das wird wohl nicht reichen. Der Fehler eines solchen Wandler ist mit 
ein paar Prozent viel zu hoch. Dazukommt, dass der Fehler verdreifacht 
wird (36V/12V = 3). Auch der Offset des LM358 und die Toleranzen der 
Widerstände kommen noch dazu.
Gast #1569596
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>Das wird wohl nicht reichen.

Ich würde das nicht so streng sehen. Es ist ja nicht die abs. 
Genauigkeit, sondern nur die Drift der Referenz entscheidend.

Es muß sowieso ein Abgleich von Strom+Spannung erfolgen. Und den macht 
man am besten so, daß Offset und Skalierung für den ADC im internen 
EEPROM des ATmega abgelegt werden. Die Zeiten, wo man sich an exakten 
dezimalen oder binären Zahlenwerten orientiert hat und Trimmpotis 
eigesetzt hat, sollten doch endlich vorbei sein.
OP #1570078
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Bertram S. schrieb:
> LTSpice -> is kostenfrei runterzuladen!

Tnx Bertram ! Habe es runtergeladen und lese gerade das Tutorial von 
Gunthard Kraus durch. Teile sind beschafft - aber mit Loeten wird heute 
nacht nix mehr. Mann-o-Mann, am Liebsten haette ich Urlaub, um die 
ganzen Sachen zu lernen. Knapp 20 J. her, dass ich zum letzten Mal 
Elektronik gebastelt habe. Wenn man da zurueckkommt - das ist 
grossartig, was sich alles getan hat ! (Ausser, dass man jetzt 
ploetzlich eine 2 Dioptrin Brille braucht ...). Bis zum Wochenende 
moechte ich das Ladegeraet (zumindest den step-up Wandler) in LTSpice 
abbilden und durchprobieren. Und parallel die Schaltung um den OPAmp 
ergaenzen. Fuer den 8,8 kOhm Widerstand habe ich ein 10 kOhm Spindelpoti 
genommen.

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